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Schülerstreich und Lehrerschreck - Band 2: Wir sind die Klasse Vier
Schülerstreich und Lehrerschreck - Band 2: Wir sind die Klasse Vier
Schülerstreich und Lehrerschreck - Band 2: Wir sind die Klasse Vier
eBook89 Seiten57 MinutenSchülerstreich und Lehrerschreck

Schülerstreich und Lehrerschreck - Band 2: Wir sind die Klasse Vier

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Über dieses E-Book

Mara ist neu in Klasse Vier. Und ihr müsst sie unbedingt kennenlernen in Sissi Flegels "Wir sind die Klasse Vier" – jetzt als eBook bei dotbooks.

Klasse Vier hat eine neue Schülerin: Mara Stein. Angeblich hat Mara Lernschwierigkeiten. Wenn ihre Noten nicht bald besser werden, soll sie in eine Sonderschule gehen. Zunächst sind Andi und seine Freunde misstrauisch und wollen Mara nicht in der Klasse haben. Doch dann lernen sie ihre Freundlichkeit und ihren Einfallsreichtum zu schätzen. Als Mara dann auch noch der Polizei zu Hilfe kommt, steht für die Schüler fest: Mara soll bleiben. Werden sich der Rektor und ihre Lehrerin Frau Rosentreter davon überzeugen lassen?

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Wir sind die Klasse Vier" von Sissi Flegel. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
SpracheDeutsch
Herausgeberdotbooks
Erscheinungsdatum24. Juni 2014
ISBN9783955206734
Schülerstreich und Lehrerschreck - Band 2: Wir sind die Klasse Vier
Autor

Sissi Flegel

Sissi Flegel (1944–2021) veröffentlichte zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, die in 14 Sprachen erschienen sind und mehrfach preisgekrönt wurden, bevor sie begann, sehr erfolgreich auch für erwachsene Leser zu schreiben; darunter ihre Bestsellerreihe um »Die Geheimnisse der Sommerfrauen«. Bei dotbooks veröffentlichte Sissi Flegel ihre Bestsellerreihe um »Die Geheimnisse der Sommerfrauen« und »Die Träume der Sommerfrauen« sowie ihre Romane »Die Geheimnisse der Lavendelfrauen«, »Der Sommer der Apfelfrauen«, »Roter Wein mit Brombeernote«, »Der Geschmack von Wein und Liebe«. »Die Geheimnisse der Sommerfrauen« sind auch in folgenden Einzelromanen erhältlich: »Vier Frauen und eine SMS« »Vier Frauen und ein Feuerwerk« »Vier Frauen und ein Baby« »Vier Frauen und ein Garten« Bei dotbooks erscheinen außerdem Sissi Flegels historischer Roman »Die Keltenfürstin« und zahlreiche Kinder- und Jugendbücher.

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    Buchvorschau

    Schülerstreich und Lehrerschreck - Band 2 - Sissi Flegel

    800x600

    Klasse Vier hat eine neue Schülerin: Mara Stein. Angeblich hat Mara Lernschwierigkeiten. Wenn ihre Noten nicht bald besser werden, soll sie in eine Sonderschule gehen. Zunächst sind Andi und seine Freunde misstrauisch und wollen Mara nicht in der Klasse haben. Doch dann lernen sie ihre Freundlichkeit und ihren Einfallsreichtum zu schätzen. Als Mara dann auch noch der Polizei zu Hilfe kommt, steht für die Schüler fest: Mara soll bleiben. Werden sich der Rektor und ihre Lehrerin Frau Rosentreter davon überzeugen lassen?

    Über die Autorin:

    Sissi Flegel, Jahrgang 1944, hat neben ihren Romanen für erwachsene Leser sehr erfolgreich zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die in 14 Sprachen erschienen sind und mehrfach preisgekrönt wurden. Die Autorin ist verheiratet und lebt in der Nähe von Stuttgart.

    Die Autorin im Internet: www.sissi-flegel.de

    Bei dotbooks erschienen Sissi Flegels Romane „Weiber, Wein und Wibele und „Das Flüstern der Vergangenheit, ihr Kinderbuch „Gruselnacht im Klassenzimmer sowie die die Trilogie um das „Internat Sternenfels und „Bühne frei für Klasse Drei".

    ***

    Neuausgabe Juli 2014

    Copyright © der Originalausgabe 1994 K. Thienemanns Verlag in Stuttgart – Wien

    Copyright © der Neuausgabe 2014 dotbooks GmbH, München

    Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

    Titelbildgestaltung: Tanja Winkler, Weichs

    ISBN 978-3-95520-673-4

    ***

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    Sissi Flegel

    Wir sind die Klasse Vier

    dotbooks.

    Mariola

    Frau Rosentreter, die Klassenlehrerin der vierten Klasse, zog die Tür hinter sich zu und stellte sich an ihren Tisch. Sie wartete, bis alle saßen und ruhig waren, dann sagte sie: »Wir werden eine neue Schülerin bekommen. Sie heißt Mariola Stein und ...« Frau Rosentreter zögerte.

    »Und was?« fragte Muhamed.

    »Mal sehen«, sagte Frau Rosentreter. »Wir müssen ihr helfen, daß sie sich so schnell wie möglich in die Klassengemeinschaft einfügt. Ich hoffe nicht, daß es da Probleme gibt.«

    »Wir helfen ihr, ist doch klar«, sagte Andi.

    »Ja, das ist nett von euch. Nur – ich glaube, da gibt es noch ein Problem. Mariola scheint Schwierigkeiten mit dem Lernen zu haben. Vielleicht fällt es ihr so schwer, daß sie gar nicht lange bei uns in der Klasse bleiben kann.«

    »Und dann? Was geschieht dann mit ihr?« fragte Caro.

    »Dann muß sie in eine andere Schule«, antwortete Frau Rosentreter.

    »In welche?« wollte Muhamed wissen.

    »In die für lernschwache Schüler und Schülerinnen. Mariola ist das, was wir einen Grenzfall nennen.«

    »Sie ist also nicht dumm, aber sie ist auch nicht so richtig gescheit?« fragte Muhamed.

    »So könnte man es nennen. Vielleicht paßt sie in unsere Klasse, vielleicht auch nicht. Vielleicht muß sie in die Sonderschule, vielleicht auch nicht. Man muß Geduld haben und abwarten«, erklärte Frau Rosentreter.

    »Hm«, sagte Caro. »Und wann kommt sie?«

    »Morgen zur ersten Stunde. Denkt daran, Mariola braucht eure Hilfe«, sagte Frau Rosentreter abschließend.

    Am nächsten Morgen wartete Andi im Pausenhof auf Nele. Die war am Tag zuvor krank gewesen.

    »Wir bekommen einen Grenzfall«, erzählte Andi. »Frau Rosentreter hat gesagt, wir sollen nett zu ihm sein.«

    »Zu wem?« fragte Nele.

    »Zum Grenzfall natürlich«, erklärte Andi. »Ich hab Hunger.«

    »Ich auch«, sagte Nele und biß in ihr Leberwurstbrot.

    »Gibst du mir nichts ab?« fragte Andi.

    »Heute nicht. Meine Mutter hat verschlafen. Ich habe noch nichts gegessen.«

    Andi nickte. Neles Mutter verschlief oft.

    »Aber ich gebe dir den Schokoriegel«, sagte Nele. »Was ist ein Grenzfall?«

    Andi wickelte den Riegel aus. »Ein Mädchen.«

    »Du spinnst wohl!« rief Nele. »Bin ich vielleicht ein Grenzfall?«

    »Quatsch«, sagte Andi. »Du bist kein Grenzfall.«

    »Also ...? Woher kommt das Mädchen?«

    »Wieso?« fragte Andi.

    »Du sagst doch, sie ist ein Grenzfall. Aus welchem Land kommt sie?«

    »Sie ist von hier, aber sie steht auf der Grenze. Man weiß nicht, wo man sie hintun soll«, erklärte Andi.

    »Megablöd bist du«, sagte Nele. »Ich würd mich schämen, wenn ich so blöd wäre wie du.«

    »Du bist blöd. Das Mädchen ist ein Grenzfall, weil sie nicht dumm ist und nicht gescheit. Vielleicht gehört sie in unsere Klasse, vielleicht auch nicht. Vielleicht muß sie in die Sonderschule, vielleicht kann sie bleiben. Da muß man abwarten, hat Frau Rosentreter gesagt.«

    Andi schielte auf den Rest des Leberwurstbrotes. »Gibst du mir den letzten Bissen?«

    Nele schob ihn in den Mund. »Zu spät.

    Warum geht sie nicht gleich in die Sonderschule?«

    »Ich hab's dir doch schon gesagt – weil sie ein Grenzfall ist ... Da drüben steht sie übrigens. An der Klotür.«

    Nele reckte den Hals. »Die sieht aber ganz normal

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