CAGEDrules! Bd. 3: Der perfekte Weg zur Improvisation - Dur-Pentatonik im CAGED System - C-, A, und G-Shape
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Über dieses E-Book
Egal ob Jimi Hendrix, Beatles, Led Zeppelin, Metallica, Guns' n Roses, oder viele Blues oder Rock Soli,
mit der Dur Pentatonik kann man schnell die geeigneten Töne oder Licks finden, um die berühmten 8 oder 16 Takte eines Solos zu füllen.
Dieses Buch erklärt die Dur Pentatonik in Bezug zum Akkord. Pattern werden so erklärt, dass man versteht wie sie entstehen. Mit 5 Tönen kann man viel Spaß haben.
Robert "Landy" Landinger
Robert Landy Landinger, Jahrgang 1969 Ausbildung am American Institute of Music in Wien Ausbildung in musikalischer Früherziehung Seit 1990 Profi-Musiker (ca. 2.500 Auftritte) und Gitarrenlehrer Seit 2014 staatlich anerkannter Gitarrenlehrer (Musikakademie Trossingen) Leitung diverser Jam-Sessions in München Auftritte im Bayerischen Fernsehen, MDR, WDR und NDR Internationale Auftritte Publikationen: Guitar Chord Calendar, cclive, ISBN 978-3-95616-520-7, VÖ 2020 Landys Ukulele Chords, cclive, ISBN 978-3956165214, VÖ 2021, CAGED rules! Bd1, VÖ 2022, CAGED rules! Bd2, VÖ 2023 Die Bücher sind auch in englischer Sparache erhältlich.
Ähnlich wie CAGEDrules! Bd. 3
Titel in dieser Serie (4)
CAGEDrules!: Volume1 - Major Shapes Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenCAGED rules! Bd.2: Gitarrespielen wie die Profis mit den Basis-Akkorden Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenCAGED rules!: Gitarrespielen wie die Profis mit den Basis-Akkorden Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenCAGEDrules! Bd. 3: Der perfekte Weg zur Improvisation - Dur-Pentatonik im CAGED System - C-, A, und G-Shape Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
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Rezensionen für CAGEDrules! Bd. 3
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Buchvorschau
CAGEDrules! Bd. 3 - Robert "Landy" Landinger
Inhaltsverzeichnis
Über dieses Buch
I. Basiswissen Shape
Basiswissen
Was sollte ich am Anfang wissen, um die Gitarre systematisch zu erlernen?
II. C-Shape
C-Dur-Pentatonik im C-Shape
F-Dur-Pentatonik im C-Shape
G-Dur-Pentatonik im C-Shape
Üben der Dur-Pentatonik im C-Shape in allen Tonarten
Bending
Bending mit dem C-Shape
Vibrato
III. A-Shape
A-Dur-Pentatonik im A-Shape
C-Dur-Pentatonik im A-Shape
D-Dur-Pentatonik im A-Shape
Üben der Dur-Pentatonik im A-Shape in allen Tonarten
Bending mit dem A-Shape
IV. G-Shape
G-Dur-Pentatonik im G-Shape
C-Dur-Pentatonik im G-Shape
Licks der C-Dur-Pentatonik im G-Shape
D-Dur-Pentatonik im G-Shape
Üben der Dur-Pentatonik im G-Shape in allen Tonarten
Bending mit dem G-Shape
Die Dur-Kadenz / I / IV / V /
Danksagung
Vielen Dank für die sensationelle Hilfe und Unterstützung für dieses Buch.
Besonders danken möchte ich:
Ma und Pa, Ursula Paulick, Claudia Badouin, Andy Hiermeyer, Max Bronski, Reimond Milewski, Thomas Vonier, Henry Robinette, Jimi Hendrix, John Frusciante, Marc Ribot, Abi v. Reininghaus, Martin Maertens, Shawn Lane, Joe Pass, Pat Martino, Stephane Wrembel, Kim Beblo, Uschi Seifert, Johanna Maria Pfeiffer.
Illustrationen im Innenteil: Linoldrucke von Robert Richter
Robert Richter wurde 1961 in München geboren. Als er 7 Jahre alt war, wanderten seine Mutter und sein Stiefvater mit ihm und seiner kleinen Schwester nach Sydney/Australien aus. So wuchs er zweisprachig auf und lernte einen völlig anderen Way of Life kennen. Hier bekam er auch seine erste Gitarre. Außer der Musik und seiner Begeisterung für amerikanischen Blues versuchte er sich als Schauspieler in Laienproduktionen. Vor einigen Jahren begann er seine musikalischen Vorbilder mittels Linoldrucktechnik zu porträtieren. Er lebt mit seiner Frau in München und hat 2 erwachsene Kinder. | www.lino-blues.de
Erläuterung der Grifftabelle
Über dieses Buch
GitarristInnen lernen, um mit der Pentatonik zu improvisieren, häufig nur ein Pattern auswendig. Bezugspunkt ist meist der Grundton auf der tiefen E-Saite. Nach einiger Zeit weiß man intuitiv, welche Töne oder musikalische Phrasen, sogenannte Licks, besser oder wenig gut funktionieren. So können aber leider die Wenigsten einen Zusammenhang zwischen den Pattern und Akkorden oder Akkordbewegungen herstellen.
Natürlich kann man mit Erfahrung und Feeling harmonisches Grundwissen ersetzen. Nichtsdestotrotz bleibt das Improvisieren damit oft ein Glücksspiel.
Pattern mit sieben, acht oder mehreren Tönen zu lernen, ist eine komplexe und langwierige Sache. Am Anfang wollen die Finger nicht so recht, die Synchronisation von linker und rechter Hand ist sehr schwierig und auch wenn ein Lick schließlich flüssig gespielt werden kann, bleibt man oft auf den „falschen Tönen" stehen. Die Bezüge zum Akkord und der Überblick übers Griffbrett fehlen und das Hören der Intervalle gelingt letztendlich auch nicht.
Damit ist man gezwungen, Licks und Melodien von den Gitarren Heros auswendig zu lernen. Aber nutzte Jimi Hendrix eines dieser Pattern? Oder Eric Clapton? Keiner dieser beiden genialen Gitarristen hat jemals eine Musikschule von innen gesehen.
Also was können oder konnten diese Gitarristen, was wir nicht können?
Um die Theorie dahinter zu verstehen, habe ich also angefangen, mit den Akkorden zu arbeiten und die damit verbundenen Shapes zu lernen, um mir das Gehörte grafisch auf dem Griffbrett vorstellen zu können. Zuerst habe ich kleine Melodien mit drei oder vier Tönen gelernt, immer im Bezug zu den Akkorden. Nach einiger Zeit wurde mir klar, dass all diese Gitarristen in kleinen drei-, vier- oder fünftönigen Melodien spielten, die aneinandergehängt wurden. Wenn man ihre Soli und Licks auseinandernimmt, kann man sie auf Phrasen mit wenigen Tönen herunterbrechen.
Sobald die Fingersätze dieser Phrasen automatisch abrufbar sind, kann man sie frei nach Geschmack kreativ variieren. Somit arbeitet man auch mit Pattern, aber in Bezug zu den Akkorden, Harmonien und Melodien. Akkorde entstehen aus Tonleitern. Pentatonik und Tonleitern entstehen durch Ergänzen von Akkorden. In diesem Buch wird eine Methode vorgestellt, wie man den Akkord mit kurzen dreitönigen Phrasen ergänzt. Mit der Fill Me Up-Methode werden Akkorde beziehungsweise Griffe so ergänzt, dass alle Pentatonik-Fingersätze nachvollziehbar erlernt und angewendet werden können. Jeder Fingersatz hat einen Bezug zum jeweiligen Akkord beziehungsweise Shape.
Damit bekommst du ein wichtiges Handwerkszeug, um fehlerfrei spielen zu können: eine Mischung aus Hören, die Herstellung der Bezüge zu den Akkorden, Geografie auf der Gitarre und vielen Beispielen aus der Musikgeschichte.
I.
