Lieben heißt loslassen Fin unser erster Pyrenäenberghund: Wenn man von weitem schon den Regenbogen sieht
Von Ute Kühnel
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Über dieses E-Book
Ute Kühnel
Geboren wurde ich, Ute Kühnel, 1970 und wuchs leider ohne Hunde auf. Mit dem Einzug ins Haus verwirklichte ich mir den Wunsch eines eigenen Hundes. Wir verwirklichten diesen Wunsch mit unserer kleinen Mischlingshündin Sissi - sie stammte aus dem Tierheim. Dann kam mit Fin unser erster Pyrenäenberghund in unser Leben. Danach folgten Ivy, ihre Tochter Sissi, Sissi´s Sohn Cooper und nun noch Yara. Bedingt durch die Zucht und dem Wunsch viel zu erfahren habe ich im Jahr 2019 den Sachkundenachweis nach §11 Tierschutzgesetz mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung in Potsdam abgelegt. In meinem ersten Buch verarbeite ich den Verlust unseres ersten Pyrenäenberghundes Fin und versuche jetzt mit dem zweiten Buch einen leichten Weg zu finden um Fragen zum Leben mit einem Pyrenäenberghund als Familienmitglied zu beantworten. Wer uns und unser Leben näher kennen lernen möchte, kann gern auf www.pyris-von-ehrenberg.de schauen. Da gibt es auch einen Link zu unserem YouTube-Kanal und unserem Blog.
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Buchvorschau
Lieben heißt loslassen Fin unser erster Pyrenäenberghund - Ute Kühnel
Inhaltsverzeichnis
Lieben heißt loslassen – Fin unser erster Pyrenäenberghund
Fin zum Königsbaum
Warum schreibe ich?
Wie alles begann
Ist er das nicht? Warum ist er das nicht?
Das Warten hat ein Ende – Fin zieht ein
Ein Regenbogen
Lieben heißt loslassen - November Fin humpelt
Ist alles wieder gut?
Valentinstags Welpen sind geboren
Humpelt Fin weniger?
Herrchen fährt mit Fin zum Tierarzt
Krebs das böse Wort mit „K"
Wenn man jemanden die Beine wegzieht
Unser Weg
Nachdenken, Planen – wirklich schon jetzt?
Und wenn das Schmerzmittel nicht schmeckt?
Ablenkungen und wir merken wie die Zeit vergeht
Warum vergeht die Zeit so schnell?
Wir versuchen zu planen
tiefe Vertrautheit
Erinnerungen
Fin bekommt Verstärkung
Ivy zog bei uns ein
Fin seine Gene
Fin du wärst ein guter Papa geworden
Fin und die Häschen, das Federkissen oder nicht laufen wollen
Alpakaflüsterer
Erinnerungen und schmunzeln können
Immer diese Gespräche
Das Rudel vom Ehrenberger Hof
Das Wetter
Wenn die Zeitschiene immer kürzer wird
Abschied nehmen Stück für Stück
Und die anderen im Rudel?
Ging es ihm wirklich noch gut?
Zwiegespräch mit Herrchen
Unser Leben mit Fin war nicht leise
Fin der Unbestechliche
Fin der Besuchermagnet
Fin die coole Socke
Mensch im Kaufrausch
Ostsee
Fin und unsere vierbeinigen Gäste
Wenn sich der Regenbogen langsam senkt
Im Hier und Jetzt leben – jeden Tag genießen
Wir feiern seinen 10. Geburtstag
Spürt man es?
Wie geht es nun weiter?
Ach Fin, was soll nur werden
Mit Patou fing seine Liebe zu den Zwergis an
Fin unser Katzenflüsterer
Und nun, so ohne Welpen
Der Name der Urne war „Fini"
Wie war mein Plan
Wie soll es werden?
Irgendjemand steckt den Schlüssel ins Schloss
Die Reise zum Regenbogen – Abschied von Fin
Fin zeigte es uns und das ganz deutlich
Was Du liebst lass los
Drinnen war er so froh sich auf seinen Lieblingsplatz legen zu dürfen
Was Du liebst lass los
Cooper sein Kumpel – Cooper sein Ziehsohn
45 Minuten
Am 10. Mai um 16 Uhr war Fin frei - frei von Schmerz und Leid
Ich halte mein Versprechen
Wo also solle Fin seine Nacht verbringen?
Sein Bild ziert die Motorhaube – Fin fährt immer mit
Fin darf einmal noch die Natur in ihrer vollen Schönheit genießen
Erinnerungen - Eine Nacht in der Tierklinik
Die erste Nacht ohne Fin
Der letzte Tag – die Fahrt mit Fin
Wir sind angekommen
Gefundene Schätze
Der Raum der Stille
Flieg Fin
An Grenzen gehen
Und nun
Du hast nur das Beste verdient
Ich möchte mich bedanken
Meinen Frieden finden
Gedicht für Fin
Gewidmet unserer großen Liebe Fin
unser Rudel
Lieben heißt loslassen – Fin unser erster Pyrenäenberghund.
Wenn man von weitem schon den Regenbogen sieht - sehen ja,
bewundern ja - aber nicht wollen, dass sein Ende bei uns
hernieder geht und die Tür zu ihm geöffnet wird.
Der wahre und letzte Beweis der Liebe zu seinem Haustier und
hier bei uns, zu unserem Pyrenäenberghund Fin,
ist ihn nicht leiden zu lassen – heißt loslassen – auch wenn es so
sehr schmerzt und das Herz zerreißt.
Diese Zeilen, ich weiß nicht, wie viele es werden – diese Zeilen
widme ich unserer großen Liebe Fin, Fin war unser erster
Pyrenäenberghund.
Fin zum Königsbaum
wurde am 21. April 2012 geboren und
starb in meinen Armen am 10. Mai 2022
Für immer verbunden im Hier und Jetzt
Warum schreibe ich?
Ich will mich erinnern, ihm beim Schreiben nah sein, den Menschen, die diese Zeilen und Seiten lesen einen Eindruck verschaffen. Möchte, zeigen, wie war sein Leben und warum haben wir alles so gemacht wie wir es gemacht haben. Jeder muss für sich seinen Weg finden Abschied zu nehmen, jeder Mensch ist anders und jeder geht damit anders um. Für mich ist auch das Schreiben eine Art mit der Trauer umzugehen, es zu verarbeiten und unserem Fin immer nah zu sein.
Wie alles begann
Kurz über 10 Jahre ist es nun her – wir zogen frisch in unser neu gekauftes Haus und wollten einen großen Hund – was für Rasse? Er sollte groß, lieb und nicht so schwierig sein. OK gleich sagen manche – da ist aber ein Pyrenäenberghund – also ein Herdenschutzhund nun nicht wirklich gleich der richtige Hund.
Ist er das nicht? Warum ist er das nicht?
Egal, wir wussten es ja auch noch nicht. Es war ein ganz normaler Tag, ich war für unsere kleine Hündin Sissi, im Fressnapf einkaufen. An der Kasse sah ich dann einen Traum von einem Hund – groß, komplett weiß, traumhaft schön, das Fell der Wahnsinn, die Augen tiefbraun – was war das für eine Rasse? Wer nicht fragt, bekommt keine Antwort, also an der Kasse gefragt und die nette Dame sagte nur, es ist ein Pyrenäenberghund.
Ah ein Pyrenäenberghund – zuhause angekommen und im Netz gesucht, meinen Mann tausendmal dieselben Dinge erzählt, immer wieder und wieder, der Hund ist so schön, lass und darüber nachdenken. Wer uns kennt, weiß wir brauchen nicht ewig, einmal einen Floh im Ohr und die Suche ging los. Züchter, ja er sollte von einem Züchter sein.
Wir hatten keine Ahnung wer, wie, wo usw. aber da unsere kleine Sissi aus dem Tierheim war und einige „Baustellen" mitgebracht hat, wollten wir bei einem großen Hund nichts dem Zufall überlassen, wir wollten diesen Hund von Anfang an, also von klein auf.
Fin und Sissi – der Stärkere gewinnt oder der Klügere gibt nach
Dann begannen die Telefonate, das Warten – es hatte nicht geklappt – zu früh gefreut und dann der Hinweis, es gibt einen Züchter ruft da mal an. Natürlich sofort gemacht und einen Termin bekommen.
Es war für uns, wie ein richtiges Vorstellungsgespräch – wir wollten uns von der besten Seite zeigen. Wir nahmen Bilder vom Haus und Grundstück mit und fuhren los. Wie wir uns freuten, wie kleine Kinder auf den Weihnachtsmann – dann da am Tor dieser große weiße Hund, die Pfoten auf dem Tor und das Bellen – Wahnsinn. Wir wurden so herzlich willkommen geheißen, durften uns die kleinen süßen Welpen in der Wurfbox anschauen und durften uns auch einen aussuchen. War das unser erster eigener Pyrenäenberghund? Unser Hund fürs Leben mit uns? Wir freuten uns – wollten in kürzester Zeit wieder hin, hin zu unserem Welpen. Aber beim nächsten Besuch wollte dieser kleine süße Kerl so gar nichts von uns wissen, er hat uns nicht mal mit seiner Kehrseite angeschaut – was waren wir enttäuscht und traurig. Das Züchterehepaar zeigte uns einen zweiten Welpen – dieser war noch frei, und, er kam zu uns – mag er uns? Willst Du vielleicht unser neues Familienmitglied werden?
Es war in der Zuchtstätte der „F-Wurf bedeutet der Welpe bekommt einen Namen mit „F
