Über dieses E-Book
Andere Titel in Mörderische Träume Reihe ( 1 )
Mörderische Träume: Script Stories Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Mehr von Bernhard Sto Ever lesen
Die Inseln der Piraten: Abenteuerroman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnlich wie Mörderische Träume
Titel in dieser Serie (1)
Mörderische Träume: Script Stories Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnliche E-Books
Seewölfe - Piraten der Weltmeere 707: Zum Kampf gestellt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 209: Die Schwarze Pagode Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 420: Die Rote Korsarin schlägt zu Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 166: Die Bruderschaft der Freibeuter Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 97: Der Fluch des toten Spaniers Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 208: Die Odyssee der Isabella Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 513: Und die See ging hoch... Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 708: Mit Feuer, Schwert und Kruzifix Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 239: Der Piratenkönig von Neapel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 30: Die Schatzgrotte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 276: Im Land der Rebellen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 65: Das Piratennest Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 450: Auf des Messers Schneide Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 64: Meuterei auf der Schlangeninsel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 153: Die Falle von Wight Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 199: Der Herr der Inseln Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 225: Karibik-Haie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 198: Der Schwarze Pirat Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFür die Krone und den Drachen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 10: In der Falle der Spanier Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Wellenläufer Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 37: Mann über Bord! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Piraten von Manaus: Kapitän Hooks Abenteuer am Amazonas Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDER SCHATZ DER DOURADO (ein Dane Maddock Abenteuer 2): Thriller, Abenteuer Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 25: Der Feuerspucker Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 92: Der Feuersee Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenJules Vernes Kapitän Nemo - Neue Abenteuer 03: Der Gott von Amazonien Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie größten Piratenabenteuer: Der Fliegende Holländer, Die Pirateninsel, Der rote Freibeuter, Die Schatzinsel, Der schwarze Korsar Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 45: Duell vor Cornwall Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSeewölfe - Piraten der Weltmeere 572: In den Riffen gesunken Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Thriller für Sie
Pretty Girls: Psychothriller Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Idiot: Roman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLass sie gehen (Ein Fiona Red FBI-Thriller – Band 1) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEwiger Atem: Thriller | Die Vorgeschichte zum internationalen Bestseller »Die gute Tochter« Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Hier irrt Maigret Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie gute Tochter: Thriller Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Rum Punch Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5Die letzte Witwe: Ein weiterer spannungsgeladener Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin – Will Trent im Einsatz Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBerlin blutrot: 14 Autoren. 30 Tote. Eine Stadt. Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Tote in der Hochzeitstorte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFreaky Deaky Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie perfekte Frau (Ein spannender Psychothriller mit Jessie Hunt – Band Eins) Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die letzte Nacht: Thriller | Der neue Thriller 2023 der SPIEGEL-Bestsellerautorin um den Ermittler Will Trent Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie ersten Tiger: Zweiter Weltkrieg, Ostfront 1942 - Der schwere Panzer Tiger I greift zum ersten Mal an Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Elementare: Eine Geistergeschichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie verstummte Frau: SPIEGEL-Bestseller voller Nervenkitzel – für diesen Fall muss Will Trent die Vergangenheit neu aufrollen! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMaigrets Pfeife Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStefan Zweig: Sternstunden der Menschheit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Perfekte Image (Ein spannender Psychothriller mit Jessie Hunt—Band Sechzehn) Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Wenn Sie Wüsste (Ein Kate Wise Mystery – Buch 1) Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5KAI Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchlusstakt Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Tödlicher Atemzug: Thriller Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenJames Bond 11 - Im Geheimdienst Ihrer Majestät Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBunny: Thriller Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Perfekte Lüge (Ein spannender Psychothriller mit Jessie Hunt – Band Fünf) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Verwandte Kategorien
Rezensionen für Mörderische Träume
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Mörderische Träume - Bernhard StoEver
Inhaltsverzeichnis
1. Haie und kleine Fische
2. Bulldog
3. Der Überfall
4. Schmetterlinge küsst man nicht
5. Auch Killer müssen sterben
6. Ein Angebot, das man nicht ablehnen konnte
7. Gedankenspiele
8. Das Sklavenschiff
9. Die Jagd
10. Kinder des Krieges
11. Der Test
12. Das geheime Archipel
13. Sturmböen
14. Der Einbruch
15. O´Maleys Bein
16. ali boma je
17. Der Auftrag
18. Der Scharfschütze
19. Die Folter
20. Reeperbahn Intermezzo
21. Chelsea
22. Tiffany
23. Das Bildnis der Medusa
Haie und kleine Fische
Es geschah zu jener Zeit, als ich noch jung und voller Ungestüm war. Also in einem Alter, in dem man seine Kräfte gerne überschätzte. Ich war schon zwei Jahre mit meiner Yacht Ariadne auf allen Weltmeeren unterwegs, und bisher hatten sich keine größeren Vorfälle ereignet. Aber das chinesische Meer ist, nicht nur in Bezug auf das Wetter, unberechenbar.
Es war ein nebliger Tag, kein Lüftchen regte sich und ich überlegte bereits, den Motor anzuwerfen um der Flaute zu entkommen, als wie aus dem Nichts ein Schnellboot auftauchte und eine handvoll Piraten mein Schiff enterten. Nachdem sie mich erst gefesselt, dann unter Deck geworfen und alles akribisch durchsucht hatten, machten sie sich über meinen so sorgsam behüteten Whiskey her. Kaum war die letzte Flasche geleert, stand Ihnen schon der Sinn nach Gröberen. Einer der Banditen packte mich, stellte mich auf die Beine und löste mir die Fesseln. Dann brachte er mich an Deck. Grölend erwartete man mich bereits.
Ihr Anführer sah mich abschätzend an, grinste schäbig und griff nach einem Eimer mit Köderfischen, von denen ich immer mehrere an Bord hatte. Mit einem sadistischen Lachen entleerte er ihn im Meer. Es dauerte nicht lange, bis der erste Hai auftauchte. Es war ein junger Bullenhai, wie ich unschwer an Größe und Form erkennen konnte. Und dann kam noch einer und noch einer, bis ein ganzer Schwarm die Yacht umrundete und sich gierig über die Fischreste hermachte.
Ein rauer Bursche mit tiefen Narben im Gesicht griff zu seinem Entermesser und erklärte mir mit heiserer Stimme: „Ich werd´ Dich jetzt ein wenig anritzen, und dann geht’s ab ins Meer." Das Messer wippte er dabei spielerisch zwischen seinen Fingern. Feixend bejubelten ihn seine Männer. Ich erstarrte für einen kurzen Moment, war das jetzt das Ende? Dann setzte mein Selbsterhaltungstrieb wieder ein. Ich stieß meinen Bewacher beiseite, stürzte zur Reling und sprang mit einem gewaltigen Satz mitten zwischen die Haie. Ich hatte gewaltiges Glück, wenn man in einem solchen Moment von Glück reden mochte, denn die um sich schnappenden Zähne hätten mich ernsthaft verletzen können. Das wäre mein sicherer Tod gewesen. Tief tauchte ich ins Wasser ein und versuchte, soviel Abstand wie möglich zwischen mir und den gefräßigen Raubfischen zu legen.
Als ich wieder auftauchte, hörte ich an Deck aufgeregtes Schreien. Einer der Piraten griff zu seiner Kalaschnikow und zielte auf mich. Aber die Wellen machten es ihm nicht leicht, und als ich das Rattern der Schüsse hörte, sah ich, wie knapp hinter mir mehrere Haie getroffen wurden und wild um sich schlugen. Sofort fielen sie übereinander her. Es war ein Anblick, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.
Ich sog meine Lungen voll mit Sauerstoff und tauchte erneut ab. Auf der Yacht musste der Eindruck entstehen, ich sei ein Opfer der blutigen Fressorgie geworden. Ich blieb unter Wasser, bis meine Lungen zu bersten schienen, erst dann tauchte ich vorsichtig wieder auf, schnappte gierig nach Luft und sah mich um.
Die Yacht hatte sich schon ziemlich weit entfernt und der Wellengang bot genügend Schutz, um unbemerkt zu bleiben. Aber wo waren die Haie. Ich vermied es, nach ihnen Ausschau zu halten, drehte mich in Rückenlage und versuchte, jede überflüssige Bewegung zu vermeiden.
Unendlich langsam schlich die Zeit dahin. Die Stunden reihten sich aneinander und die tödliche Realität war einem surrealen Traum gewichen, der wie ein schützender Mantel meine Angst umhüllte. Inzwischen war es dunkel geworden, das Meer glitzerte friedlich unter einem leuchtenden Firmament. Vorsichtig befreite ich mich aus meiner körperlichen Starre und begann zu schwimmen. Wie ein göttliches Band wiesen mir die Sterne den Weg und immer, wenn eine der großen Wellen mich nach oben trug, versuchte ich mich neu zu orientieren. Manchmal meinte ich, in der Ferne den dunklen Schatten einer Insel auszumachen.
Strömung und Entfernung zur Insel waren eine Sache, die mir nicht friedlich gesonnenen Meeresbewohner eine ganz Andere. Und dazu gehörten außer den Haien vor allem die in Schwärmen auftretenden Barrakudas, die in diesen Gewässern häufig anzutreffen waren. Sie rissen fürchterliche Wunden und selbst, wenn ich als Delikatesse auf ihren Speiseplänen nicht vorgesehen war, würde ich den Blutverlust nicht überleben.
Um es kurz zu machen. Ich schaffte es. Die Strömung trug mich schneller als erwartet zu dem rettenden Eiland. Von hier brachte mich ein Fischer aufs Festland, wo mich mein Konsul mit provisorischen Papieren ausstatte und ich die Heimreise antrat. Von den Piraten und meinem Boot habe ich nie wieder etwas gehört.
Vielleicht sollte ich aber noch erwähnen, dass eine Wahrsagerin in Brügge, es waren bereits Jahre vergangen, mir auf einem Jahrmarkt aus der Hand las und prophezeite, dass ich in große Gefahr geraten würde, sollte ich mich jemals alleine mit einem Schiff aufs Meer begeben.
+
Bulldog
In einer weiten Kurve jagte Bulldog aufs Meer hinaus. Eine riesige, muskulöse Kampfmaschine, die wie einzementiert am Ruder der hochseetüchtigen Yacht stand. Auf der Rückbank lagen zwei Jutesäcke mit Fischfutter und ein lebloses Bündel Mensch. Um in das Gebiet der Tigerhaie zu gelangen, die großen Weißen waren in dieser Region selten geworden, musste Bulldog die vorgelagerten Inseln passieren und weiter hinausfahren.
Hart schlug das Boot nach jeder Welle auf das Wasser, ein Trainingsprogramm für geschundene Rücken. Bulldog war es egal, er konzentrierte sich auf seinen Auftrag. Es war nicht so einfach, Leichen auf den Malediven verschwinden zu lassen. Man hatte zwar das Meer vor der Haustür, aber Körperteile, die an die Strände gespült würden, das wäre der touristische Super Gau. Prüfend suchte er den Horizont ab. Nicht mehr weit entfernt verdichteten sich die dunklen Wolken zu einem einzigen, riesigen Schwarz. Ein schwerer Sturm kündigte sich an. Bulldog stoppte das schwankende Boot und warf die Säcke mit dem Lockfutter, stinkende Thunfisch Reste, in die aufgewühlte See. Mit einem Paddel trieb er sie auseinander. Schon umrundeten zwei Haie misstrauisch die Leckereien. Das Schnellboot, das sich mit schäumender Bugwelle näherte, bemerkte er erst, als es schon fast zu spät war.
Racid verfolgte die Yacht, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Nachdem er über die Entführung eines Crewmitglieds informiert worden war, hatte er nicht einen Moment gezögert und seine restliche Mannschaft zusammengerufen. Fünf hartgesottene Burschen, Piraten wie er selbst. In ihrem offenen Schnellboot waren sie wochenlang der peitschenden See und dem Dröhnen der Motoren ausgesetzt. Jetzt waren sie mehr als eine Zweckgemeinschaft; jeder konnte sich auf den anderen verlassen. Das war sein Verdienst, deshalb blieb ihm jetzt auch keine Wahl. Bulldog hatte Ihnen nicht nur ihre Diamanten geraubt, die sie bei einem Überfall auf ein Kreuzfahrtschiff erbeuteten, er hatte auch Achmed, der ihn verfolgen sollte, gefangengenommen und getötet.
Kaum hatten sie im Schutz der kleinen Insel, die der Westseite der Hauptinsel vorgelagert war, Stellung bezogen, wider besseres Wissen missachteten sie die dunklen Wolken, die sich bedrohlich am Horizont formierten, als Bulldog an Ihnen vorbeiraste, ohne sie zu bemerken. Racid wusste, was das zu bedeuten hatte. Für Achmed kam jede Hilfe zu spät, Bulldog wollte ihn den Haien zum Fraß servieren. Vorsichtig dirigierte er das Schnellboot aus seinem Versteck. Kaum hatten sie das gefährliche Riff hinter sich gelassen, gab er den Befehl, der Yacht mit Höchstgeschwindigkeit zu folgen.
Im letzten Augenblick bemerkte Bulldog das auf ihn zurasende Boot. Sie wollten ihn rammen und versenken. Er stürzte ans Ruder und jagte die Motoren hoch. Die Yacht war dem Schnellboot an Geschwindigkeit und Masse unterlegen. Aber sie war wendig und leicht zu manövrieren. Der Sturm hatte an Heftigkeit zugenommen. Schon peitschten Wind und Regen über das Meer. Es gab kein Entkommen, weder vor dem Sturm, noch vor dem auf ihn zu jagenden Schiff. Gerade noch rechtzeitig riss er die 200 PS starken Motoren hoch. Das Schnellboot verfehlte ihn nur knapp. Diesen Umstand machte er sich zu Nutze. Er wendete scharf und raste schräg von hinten auf das Schnellboot zu. Kurz vor dem Zusammenprall bereitete er sich auf den Absprung vor. Mit ausgebreiteten Armen stürzte er sich auf die überraschten Piraten. Im selben Moment bohrte sich auch schon die Yacht in die Flanke des Schnellboots und riss ein breites Loch in den Rumpf. Ineinander verkeilt gab es keine Rettung, sie würden gemeinsam vom Meer verschlungen werden.
Racid stand am Ruder und musste hilflos mit ansehen, wie seine Männer von dem rasenden Bulldog wie Schaufensterpuppen ins Meer geschleudert wurden. Sie hatten, obwohl in der Überzahl, nicht den Hauch einer Chance. Der Letzte schrie entsetzt auf, als sich die brodelnde See rot färbte und Dreiecksflossen im Blutrausch hin und her schossen. Racids Maschinenpistole ratterte los. Auf Bulldogs Brust bildeten sich drei rote Flecken, die sich rasch ausbreiteten und zu
