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Vor 8 Jahren: Rückblick eines Zeitgeschehens
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eBook88 Seiten1 Stunde

Vor 8 Jahren: Rückblick eines Zeitgeschehens

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Über dieses E-Book

Warum ist Recht nicht gleich Recht? Wie rechtfertigen die scheinbar Mächtigen dieser Welt, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird? Ist unsere gesamte moderne westliche Gesellschaft nur noch auf Gewinnoptimierung ausgerichtet? Der Autor Dillmar Bardim macht seiner Unzufriedenheit Luft. Er kritisiert Missstände in Politik und Wirtschaft. Und er fragt gleichzeitug auch nach der manchmal unmoralischen Rolle der Medien.
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum3. Sept. 2018
ISBN9783742723321
Vor 8 Jahren: Rückblick eines Zeitgeschehens

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    Buchvorschau

    Vor 8 Jahren - Dillmar Bardim

    1. Vorwort

    Die Idee zu diesem Buch, diesem Tagebuch, ist entstanden aus dem Ursprung, oder besser gesagt aus der Erkenntnis und eigenen Erfahrung heraus, dass man in unserer Gesellschaft nicht immer so informiert wird, nicht in einem Maße so behandelt wird, auch rechtlich/gerichtlich, wie es eigentlich sein sollte. Schon früh erfuhr ich, dass nicht Recht gleich Recht ist, und dass, wenn man nur die richtigen Leute kennt, alles einen anderen Schein, bzw. eine andere Ansicht erhält. Und dass man hundert Mal, moralisch sowieso, im Recht sein kann, dieses Recht aber nicht wirklich bekommt.

    Diese Erfahrung musste ich leider in meinem Leben ein paar Mal machen. Es war sehr schmerzlich, hat mir sehr wehgetan, und es hat mich zudem auch sehr viel Geld gekostet. Das ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich auch nicht wirklich hatte. Daher musste ich mich beugen, und klein beigeben, was nun umso schmerzlicher für mich war.

    Wenn ich nun täglich sah, wie die Politiker, die scheinbar Mächtigen dieser Welt, mit uns und unserem Alltagsleben umgehen, Lügen konstruieren und mit Hilfe der Medien Meinungsbildung betreiben, erwuchs eine noch größere Wut. Und so begann ich einfach nur mal damit, jeden Tag, oder zumindest regelmäßig, ein-, zweimal die Woche, aufzuschreiben was sich in Deutschland und der Welt tut, und wie sich in nur kurzer Zeit alles wendet, die Fahnen, die Meinungen, die Äußerungen, die Einstellungen, die Charaktere, Sachverhalte. Es ist wirklich haarsträubend. Man erkennt, wie leichtfertig, ja sogar unverantwortlich, und manchmal auch geradezu kriminell, skrupellos und sogar teilweise menschenverachtend die scheinbar „Oberen" mit der Wahrheit, mit Sachgegebenheiten, Sachverhalten und den Interessen der Menschen uns Bürgern gegenüber umgehen. Also ehrlich gesagt, mir wurde beim Schreiben, als alles wieder hochkam, manchmal wirklich richtig schlecht.

    Das Tagebuch soll beileibe keine Verunglimpfung, von wem auch immer, sein. Es soll auch keine Volksverhetzung oder eine Aufwiegelung sein. Es soll aber auch keine Schönfärberei betrieben werden, nur um des lieben Friedens willen. Ich habe stets versucht, nur Informationen aus Presse, Rundfunk, Fernsehen, die mir zu Ohren und zu Augen kamen, oder was ich vielleicht auch persönlich erfahren habe, zu empfinden und zu verarbeiten, und weiterzugeben. Ich hab nur stets versucht, meine Emotionen zu ergründen, und Erklärungen dafür zu suchen. Warum beschäftigt mich das? Warum macht mich das wütend? Warum macht mich das traurig? Warum …?

    So ist dieses Tagebuch entstanden.

    Dillmar Bardim, 2011

    In Anlehnung an die Neue Zeit, möchte ich auch dieses Buch als eBook veröffentlichen.

    Den Inhalt habe ich in keinster Weise verändert, denn er hat immer noch den Stellenwert

    wie vor „8 Jahren".

    Nur dieses Vorwort.

    Aber, und ganz Wichtig: Der aktuelle Nachtrag am Ende dieses Buches.

    Der Nachsatz wird Sie liebe Leser(innen) sicherlich zum Nachdenken anregen.

    Vielleicht auch dazu bringen, manche Dinge aus einer anderer Sicht zu sehen.

    Und wahrscheinlich sehen Sie dann auch die Gegenwart mit etwas anderen Augen.

    Mehr will ich nicht erreichen.

    Und vielen herzlichen Dank, dass Sie dieses eBook für sich heruntergeladen haben.

    Ich freue mich sehr.

    2. Beginn Tagebuch

    26.11. 2008

    Der Wirtschaft geht’s gut, aber die Verbraucherpreise steigen trotzdem, zum größten Teil in zweistelliger Höhe. Ja, deswegen geht es der Wirtschaft ja gut, und uns Bürgern dafür schlecht. Der Bürger soll Energie sparen, er spart auch, muss aber am Ende des Jahres nachzahlen, weil ja die Konzerne nicht auf Gewinn verzichten wollen. Preiserhöhungen: Parkgebühren, TÜV, Plaketten, Strom, Gas, Pflegeversicherung …

    Die CDU lässt zu, dass sich eine Geldlobby breit macht, ja sie unterstützt sie geradezu. Sie lässt auch zu, dass die Menschen, die Gesellschaft, immer mehr verrohen. Schauen Sie doch einmal im TV die Nachmittagssendungen an, und die Werbung. Also wenn es da einem nicht schlecht wird, dann ist man schon ziemlich weit unten.

    Zwanzig Prozent auf alles!!! Außer Tiernahrung! Was soll der Scheiß? Haben die etwa vorher die Preise erhöht, nur um sie nachher großzügig senken zu können? Was da geboten wird, ist eine reine Verblödung, und eine große Verarschung. Schauen Sie doch mal rein, Sie werden mir Recht geben.

    Zum Bespiel heißt es oft:

    Der Euro-Kurs ist unten, Folge: alles wird teurer. Oder der Euro-Kurs ist oben, Folge: alles wird teurer. Hää?

    Man braucht keinen IQ von über 70, um zu begreifen, dass die da oben (Politiker/Wirtschaftslobbyisten) das allgemeine Volk, den normalen Bürger, einfach versuchen, für blöd zu verkaufen. Zudem wollen sie ihn einfach nur benutzen und ausbeuten, denke ich mal einfach ganz naiv?

    Ich denke, es sieht fast so aus, als ob die CDU/CSU/FDP-Regierung nicht das soziale und gesellschaftliche Wohl des Bürgers, der Menschen, denen ja eigentlich der Staat mit all seinen Ressourcen und Schätzen gehört, im Sinn hat, sondern sie wollen nur Geld, Macht und Lobbyismus, und in der Folge eben auch Machterhalt.

    Ist das in Ordnung? Ist das Demokratie? Sind das unsere Volksvertreter? Die verschenken unsere Staatsgüter, für die ganze Generationen gearbeitet haben, an einige wenige Manager. Die streichen Millionen in die eigene Tasche und sorgen dafür, dass der einzelne Bürger, die kleinen Unternehmen, einfach finanziell ausbluten. Nur, von wem wollen die in fünf Jahren, in zehn Jahren noch ihr Geld holen? Bis dahin hat die breite Masse keines mehr. Aber alle die da

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