Das gesehene Mädchen und ihre tiefsten Gedanken
Von Izabela Becker
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Buchvorschau
Das gesehene Mädchen und ihre tiefsten Gedanken - Izabela Becker
1. Gesehenes Mädchen
Dies ist ein kleines Büchlein für Dich. Es soll Dir Trost spenden in den traurigen Zeiten und Dich stützen, wenn Du einsam und verloren bist. Hier findest Du ein paar Möglichkeiten und Hilfestellung für die Tage, an denen es Dir schlecht geht und freundliche Worte, wenn es Dir gut geht. Falls Du Dich fragst wer ich bin.. ich bin Du in guten Zeiten. Ich bin die Frau, die Du eines Tages sein wirst. Ich bin all das, was Du schon immer sein wolltest und nicht sein kannst in dem Umfeld, in dem Du gerade bist. Ich bin das gesehene kleine Mädchen und die gute Frau, die Du eines Tages, mit viel Geduld, Verständnis für Dich und Zeit sein wirst. Und ich bin all das bereits in Dir. Aber sicher siehst Du das manchmal nicht, weil Dir viele Menschen sagen, dass Du irgendeine Schuld trägst und Du für etwas büßen musst, das Du doch gar nicht getan hast. Und ich weiß, dass Du Dich oft fragst, ob diese bösen Menschen, die Dich umgeben, wohl Recht haben. Ob sie besser wissen wie schlimm Du bist und Du es nur nicht siehst oder sehen willst. Sicher wird Dir vorgeworfen, dass Du böse bist, wenn Du Dich aufregst und keiner fragt Dich warum Du denn jetzt wütend bist. Und ich weiß, dass sie Dich oft auch anschreien, wenn Du weinst, weil sie deinen Schmerz nicht sehen möchten. Und dann weinst Du irgendwie still in Dich hinein und bist traurig, hältst aber tapfer durch, weil Du den Eindruck hast, dass Dich ja doch keiner versteht. Und oft fühlst Du Dich so verlassen, dass Du nicht weißt wie Du da jemals herauskommen wirst, weil Du denkst, dass Dich keiner lieb hat. Und Du versuchst vielleicht auch Dich selbst dafür zu bestrafen, dass Du auf dieser Welt gelandet bist, so böse. Und es gibt sicher auch Momente, an denen Du nicht mehr leben willst, weil die bösen Menschen Dir den Eindruck vermitteln, dass Du gar nichts Gutes in Dir trägst. Süße, ich weiß genau wie Du Dich fühlst. Ich bin bei Dir in der Hölle. Ich bin da wo du bist, immer. Und wir werden es zusammen schaffen dort herauszukommen. Es wird tatsächlich eine Weile brauchen, aber dann wirst Du verstehen, dass es sich gelohnt hat und all der Schmerz, den Du so lange empfunden hast, verpufft. Wie lange, das entscheidet das Schicksal. Aber auf dem Weg wirst Du viele gute Lektionen lernen, die Dich auf den Moment vorbereiten, auf den Du Dein ganzes Leben lang hoffst: Heilung Deiner Seele und aller Wunden. Wenn Du den Weg gehst und immer versuchst Dich trotz allem lieb zu haben, dann wird es Dir gelingen. Das verspreche ich Dir.
2. Glaubensbekenntnis
Ich glaube an die Liebe, die wahre, die einzige, die schöpferische Kraft des Herzens und die Freude der Seele. Ich glaube an Licht, Wärme und Sonnenschein, an die Tugenden, Wahrheit, Glück und Freundschaft.
Ich glaube, dass Menschen sich gegenseitig bereichern können, wenn sie es zulassen und, dass Mut meine Gesundheit fördert, meine Ängste überwindbar sind und meine Hoffnungen mir helfen, mir meine Träume zu erfüllen.
Ich glaube an Zukunft und an Schicksal, an Gott und Zeichen und Wunder. Ich vertraue auf die Gegenwart, in der ich lerne und mich durch die Jahreszeiten, mein Wesen und die Natur lenken lasse.
Und vor allem glaube ich an mich, meine Fähigkeiten, meine Talente, meine Visionen und Phantasien. Ich glaube, dass mein Charakter durch alle meine Erfahrungen entstand und Engel in Menschengestalt mich formten.
3. An Gott
Siehe da, mein Herr, es ist vollbracht. Du wachst nun auf, betrachtest dein Werk und ich frage mich was du denkst. Bist du stolz? Bist du zufrieden? Bist du glücklich? Hast du dir dieses Resultat gewünscht? Ist es so wie du es wolltest? Und lässt du dich jetzt feiern?
Siehe da, mein Herr, es bewegt sich. Du hörst zu, du beobachtest dein Werk und ich frage mich was du denkst. Hast du Angst? Ist es dir zu aufmüpfig? Ist es dir zu breit? Ist es dir zu schmal? Bereust du, dass du es erschaffen hast? Und zerstörst du es dann wieder?
Siehe da, mein Herr, es spricht zu dir. Du schaust verdutzt, du antwortest deinem Werk nicht und ich frage mich was du denkst. Hörst du überhaupt zu? Interessiert es dich? Möchtest du darauf eingehen und kannst nur nicht? Und kannst du es verstehen?
Ich sehe dich an, mein Herr und sehe, du erschufst ein Werk, das sich bewegt und spricht. Und ich frage dich, mich bewegend und zu dir sprechend, der du mich erschufst, ob du einem gezielten, durchdachten Plan folgtest, oder, ob du aus einer Laune handeltest.
Ich sehe dich an, mein Herr und sehe nichts, ich höre gespannt hin, mein Herr und ich höre nichts, ich springe vor dir herum, mein Herr, doch du tust nichts. Und ich frage mich, ob es dich gibt, ob ich wirklich von dir erschaffen worden bin, oder du von mir.
Ich sehe dich an, mein Herr und sehe niemanden, spüre nur Luft in meinen Lungen und Nebel um mich herum. Und ich frage mich, ob nur ich mir Fragen stelle, oder, ob du sie dir auch stellst. Ob wir da gemeinsam drin sind, oder, wie ich glaube, nur ich allein.
4. Dein Tod
Wo der Tod uns auch hin trägt,
Gott geht mit uns.
Was auch immer uns beschwert,
es ist vorbei.
Wie auch immer wir weiter gehen,
wir sind nicht allein.
Wozu auch immer wir bestimmt sind,
wir nehmen es an.
Und weder das Leben noch der Tod
kann unser Schicksal beeinflussen.
Wir lassen uns führen
schweben dahin
in der Himmel
unseres Gottes.
So bist auch du geflogen
und hinterlässt uns
dich begrabend
mit der Erde verbunden.
5. Der Wunsch
Es war einmal ein Regenbogen, geboren durch Blitze, Donner, Regen und Wärme. Er war noch klein, aber dadurch um so schöner für alle, die ihn sehen konnten. Mitten in der Wüste, unter den Wolken, tobte der Wind, während der farbenprächtige Regenbogen seine Flügel ausbreitete. Kein Mensch konnte ihn anfassen, der Regenbogen war unantastbar und deshalb auch so kostbar. „Ich wünschte ich wäre dieser Regenbogen", dachte sich ein kleines Mädchen, das von der Welt genug hatte. Sie stand auf einem Sandhügel und blickte in die Höhe. Ihre Seele war rein, aber man strafte sie mit Arbeit und schimpfte sie aus. Sie war gepeinigt und verstand die Welt nicht. Wieso
