Ratgeber Arthrose: Mit Ernährung und Bewegung kriegen Sie es in den Griff
Von Hans-Peter Wolff
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Buchvorschau
Ratgeber Arthrose - Hans-Peter Wolff
Arthrose ist eine ernährungsbedingte Zivilisationskrankheit
Die Arthrose lässt sich ausgesprochen gut mit vielerlei Maßnahmen beeinflussen, z. B. mit einer bestimmten Ernährung, mit besonderen Entschlackungsmethoden, mit einer gezielten Nahrungsergänzung und auch mit einer insgesamt gesunden Lebensweise.
Arthrose: Warum kann nicht geholfen werden?
Obwohl die Arthrose in den Augen der Schulmedizin unheilbar ist und die Situation des Betroffenen mehr oder weniger hoffnungslos ist, werden zahlreiche Therapien und kostspielige Operationen angeboten. Bislang kann keine die Arthrose beseitigen, sie oft nicht einmal sonderlich lindern. Man will lediglich das Fortschreiten verlangsamen.
Doch auch das gelingt nicht immer. So weiß man beispielsweise, dass eine Arthroskopie bei der Kniearthrose zu keinen besseren Ergebnissen führt als eine Scheinoperation oder eine Physiotherapie.
Interessanterweise liest man in der Literatur aber auch folgendes:
Die Arthrose verläuft schubweise, das heißt, schmerzhafte Intervalle wechseln sich mit schmerzfreien Phasen ab.
Die Arthrose betrifft 65 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, doch – und jetzt wird es spannend – nicht alle Betroffenen merken etwas davon. Denn die Arthrose kann auch symptomlos verlaufen.
Welche Schlüsse können Sie daraus ziehen?
Auch wenn Sie Arthrose haben, müssen Sie nichts von ihr spüren. Und wenn Sie bisher etwas gespürt haben, dann können Sie dafür sorgen, dass Sie künftig zu jenen gehören, bei denen die Arthrose symptomlos oder zumindest weitgehend schmerzfrei verläuft. Sie können Maßnahmen ergreifen, damit die schmerzfreien Intervalle Bestand haben und nicht mehr in schmerzhafte Intervalle übergehen.
Wenn Sie sich nun aber bei Ihrem Arzt danach erkundigen, was Sie selbst im Alltag tun oder ändern könnten, um die Arthrose zu stoppen bzw. Ihre Schmerzen und Einschränkungen zu lindern, wird er Ihnen allenfalls eine Gewichtsabnahme empfehlen, falls eine solche notwendig sein sollte.
Ansonsten können Sie Schmerzmittel nehmen und irgendwann auf ein künstliches Gelenk hoffen. Tipps zu einer bestimmten Ernährung oder zu naturheilkundlichen Maßnahmen, die bei Arthrose hilfreich sein könnten, erhalten Sie nicht. Ja, es heißt, ob derartige Maßnahmen helfen, wisse man nicht, weshalb Sie sich besser das Geld dafür sparen sollten. Und eine bestimmte Ernährung bei Arthrose gäbe es schon gleich gar nicht.
Erfahrungsberichte aber von Menschen, die ihre Arthrose zum Anlass nahmen, ihr Leben und ihre Ernährung zu ändern, zeigen: Arthrose ist – je nach Stadium – durchaus so beeinflussbar, dass die Symptome allein mit naturheilkundlichen und ganzheitlichen Maßnahmen komplett verschwinden können.
Auch wenn die Arthrose also nicht in dem Sinne kontrollierbar ist, dass sich die Gelenke wieder vollkommen regenerieren, so genügt es für Betroffene im Allgemeinen absolut, wenn sie nichts mehr von ihrer Arthrose spüren und würden sich in diesem Stadium dann auch als geheilt bezeichnen.
Wie viele Menschen haben Arthrose?
Arthrose ist die häufigste Form aller Gelenkerkrankungen. Allein in Deutschland sind 5 bis 8 Millionen Menschen von Arthrose betroffen. Das entspricht 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Darunter sind viele, die nicht nur an einem, sondern an bis zu sechs Gelenken gleichzeitig unter Arthrose Beschwerden leiden.
Im Jahr 2015 wurden etwa 8,7 Milliarden Euro allein für die Behandlung der Arthrose in Deutschland aufgewandt – mit steigender Tendenz.
Was ist eine Arthrose?
Das wichtigste Kennzeichen der Arthrose ist die immer dünner werdende Knorpelschicht eines oder mehrerer Gelenke. Der Knorpel ist jene schützende und elastische Schicht, die sich auf den beiden Knochenenden befindet, die das entsprechende Gelenk bilden.
Eine gesunde Knorpelschicht fungiert als Stoßdämpfer und ermöglicht einen reibungslosen Bewegungsablauf.
Wenn sich der Knorpel bei fortschreitender Arthrose immer weiter auflöst, dann reiben die beiden Knochenenden irgendwann ungeschützt aneinander. Im Knochengewebe kommt es infolgedessen zu krankhaften Veränderungen und Verhärtungen.
Welche Symptome zeigen sich bei einer Arthrose?
Bei der Arthrose werden Bewegungen immer eingeschränkter und im schlimmsten Fall letzten Endes nur noch unter Schmerzen möglich.
Arthrose kann von Schwellungen und schmerzhaften Entzündungen im Gelenk begleitet werden, tritt aber auch oft ohne Entzündungsprozesse auf und beginnt mit Steifheitsgefühlen im betroffenen Gelenk (z. B. morgens beim Aufstehen), die sich dann sozusagen nach dem Warmlaufen bessern. Im weiteren Verlauf kommt es aber auch zu einem Belastungsschmerz, später zu Dauerschmerz mit Bewegungseinschränkung.
Doch muss dies nicht – wie wir oben gesehen haben – immer und bei jedem Betroffenen der Fall sein. Eine Arthrose kann auch ohne Beschwerden vorhanden sein.
Vorsicht bei Anlaufschmerzen
Anlaufschmerzen sind das Leitsymptom einer Arthrose. Nach längerer Ruhe oder am frühen Morgen nach dem Aufstehen reagiert das Gelenk schmerzhaft und steif. Doch auch wenn die Anlaufschmerzen stets nach wenigen Schritten wieder verschwinden oder zumindest erheblich nachlassen, ist eine fachärztliche Diagnose erforderlich. Dadurch lassen sich andere mögliche Ursachen wie beispielsweise Sehnenentzündungen zuverlässig ausschließen und eine frühe gezielte Behandlung sichern. Ein wichtiger Schritt, um eine dauerhafte Entlastung des Gelenks zu bewirken und sich trotz Arthrose weiterhin möglichst frei bewegen zu können.
Was sind die offiziellen Ursachen einer Arthrose?
Manchmal ist die Arthrose die Folge eines Unfalls, einer angeborenen Fehlstellung der Gelenke (z. B. O-Beine) oder auch einer übermäßigen Belastung bei bestimmten Leistungssportarten. Hier kann man in vielen Fällen die Fehlstellung korrigieren und Überlastungen mindern und damit die Ursache der Arthrose beheben.
Joggen gilt nicht mehr als Risikofaktor für Arthrose. Im Gegenteil, ausführliche wissenschaftliche Untersuchungen zeigten, dass regelmäßiges Laufen das Risiko für eine Kniearthrose sogar senken kann.
Nun hat die Mehrzahl der Betroffenen aber weder einen angeborenen Gelenkstellungsfehler noch eine Leistungsportart betrieben und auch keinen Unfall gehabt. Man bezeichnet die Arthrose dann kurzerhand als altersbedingte und/oder erblich bedingte Verschleißerscheinung, womit man im Grunde nur zugibt, dass man keine Ahnung von der Krankheit und ihren Ursachen hat.
Das aber schließt nun natürlich nicht aus, dass die Krankheit unter Umständen sehr wohl gestoppt werden könnte, wenn die tatsächliche Ursache gefunden würde.
Welcher Arzt stellt eine Arthrose fest?
Normalerweise kann schon der Hausarzt aufgrund der Symptome eine Arthrose als Grund für Ihre Beschwerden in die engere Wahl nehmen. Will man die Gelenkschmerzen abklären lassen, kann man sich zum Orthopäden überweisen lassen, der das Gelenk röntgen oder mit Ultraschall überprüfen kann.
Was macht der Arzt bei Arthrose?
Wie geht die Schulmedizin vor, wenn ein Patient über Schmerzen im Gelenk klagt? Man untersucht das Gelenk – und stellt fest: Oh, da ist ja gar kein Knorpel mehr vorhanden (oder nur sehr wenig!)
Die Ursache des Schmerzes ist also der nicht vorhandene Knorpel. Was will man
