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Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen: und andere Gedichte
Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen: und andere Gedichte
Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen: und andere Gedichte
eBook126 Seiten35 Minuten

Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen: und andere Gedichte

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Über dieses E-Book

Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen

An den Ästen hingen Feuerbälle,
Rauch war Mitteilungsquelle,
beißender Qualm, den die Alten kannten,
es roch nach Broten, nach verbrannten,...
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum1. Feb. 2022
ISBN9783755722625
Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen: und andere Gedichte
Autor

Doris Mock-Kamm

Doris Mock-Kamm, geboren 1957 in Ludwigshafen/Bodensee. Das Gedichtband birgt eine Auswahl ihrer Arbeiten, in denen sie das Leben mal mit lustiger, mal sarkastischer, mal nachdenklicher Form zeichnet und sich auch nicht scheut, eine klare politische Position zu beziehen.

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    Buchvorschau

    Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen - Doris Mock-Kamm

    WAI.RC

    Freiheit bedeutet nicht,

    wir haben verschiedene Farben,

    sondern wir sind aus dem gleichen Ton.

    Inhaltsverzeichnis

    Abgeriebene Zeit

    Als ich mein Leben gewann

    Auf dem Weg geschenkter Strahlen

    Aus Nonsens wird kein Konsens

    Bequemes System

    Bevor ich pfeif

    Beweinte Erde

    Bilder waren’s

    Blausilber

    Bunter Schatten

    Die Schwelle der leeren Stelle

    Dreimal T

    Eine Bruchbude, ihr irrt

    Erinnere ich mich

    Erstaunlich oder so ähnlich

    Fehl geleidet

    Ferne Freuden

    Feuerweißes Blau in Rot

    Früher für später

    Für meine alte Buche

    Gefrostet die Welt

    Gelächeltes Verständnis

    Gepflegter Ort

    Gesalbter Vormittag

    Geschenk des Herbstmorgens

    Gespürt

    Glück ist der Mut zu Veränderung

    Gossenweisheitsverteiler

    Gott verzeiht Sünden am See

    Großvater

    Grüne Zitronen sind keine gelben Bananen

    Halt für mein Wissen

    Hilfreiche Tränen

    Hinter der Maske ihre Bühne

    Hinter getrockneten Tränen

    Ihr Glanz um sie herum

    Ihr seid ihr

    Ilses Kirschen

    Immer noch mittendrin

    In Gedanken

    Ist es so

    Jeder ein Zuviel

    Jugend bewegt

    Kalt die Buchblätter

    Katastrophale Häme

    Keinen letzten Fetzen

    Kein Kugel Schreiber

    Kein laut dabei

    Kein Rüpel ohne Beachtung

    Kleiner Schriftverkehr

    Knoten im Haar

    Kristalle in der Dunkelheit

    Leere Zeit

    Licht hinter Schatten

    Lissys Tanz

    Marineblauer Tagelöhner

    Melodie der Gräser

    Mensch war dein Name

    Mir schwante etwas

    Mit Nässe malen

    Mit ohne Begleitung

    Mit Sand geprägt

    Nein und Ja

    Nicht mein Weg

    Nur er war da, wenn ich schrie

    Nur Wert fürs Ego

    Ob Klingel, Glocke, Schelle

    Poliertes Berauschen

    Raffinierter Apfel

    Randale-Tourismus

    Rauch stieg auf

    Roter Faden

    Sand knirscht wie Schnee

    Schneller Zugriff

    Schrei Ben

    Schwere auf meinen Lippen

    Seelenflüsse

    Sich Luft machen

    Sie sieht fern

    So oder so

    Sprache evakuiert

    Streichelnder Duft

    Tragik folgt Hektik

    Tränen stehen nicht für Menschlichkeit

    Träume sind Tropfen im Wasser

    Und dann winken sie auch noch

    Verborgener Schatten

    Verbrannte Liebe

    Viele Grüße von dort

    Vier

    Weiße Blüte

    Weiße Schattenumrisse

    Weiterhin kaum

    Wer weiß, weiß Gott

    Wirklichkeit selten erquicklich

    Wo bist du

    Wortschmerz

    Zugefügtes Leid

    Zu lautlos in der Nähe

    Zwischen den Winden

    Abgeriebene Zeit

    Rauschendes Murmeln

    durch gepreßte Luft

    zwischen den Massen

    von eilenden Menschen.

    Viel zu viel Enge

    auf dem Bürgersteig,

    viel zu viel Nähe,

    bewegende Körper,

    die sich mühen,

    ohne Berührung

    dem Tempo

    des Strömens

    zu entkommen.

    Niedergedrückte Zeit

    in aufgewühlter Hast,

    zu stumpfen Murmeln

    geschliffene Menschen.

    Als ich mein Leben gewann

    Als ich mein Leben gewann,

    war ich sprachlos,

    betäubt vor Freude,

    von Gefühlen überwältigt.

    Als ich mein Leben gewann,

    hatte ich ein Los gezogen,

    nicht eine Gewinnoption,

    das Los zum Start ins Leben.

    Als ich mein Leben gewann,

    Bedürfnisse ich geschenkt bekam,

    manche konnte ich weiterreichen,

    andere nicht gebrauchen.

    Als ich mein Leben gewann,

    die Wege unendlich lang,

    wurde Traum Wirklichkeit,

    genau ich es nicht weiß.

    Als ich mein Leben gewann,

    Liebe mir noch unbekannt,

    sie ist des Leuchtturms Leuchten,

    ein Hafen, ein befestiges Land.

    Als ich mein Leben gewann,

    wußte ich nicht wofür,

    damals eine Ahnung existierte,

    das Licht auch Ende signalisiert.

    Auf dem Weg geschenkter Strahlen

    Leben in

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