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Fünf Finger anders: Erfahrungsbericht
Fünf Finger anders: Erfahrungsbericht
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eBook236 Seiten1 StundeEddy und Mo

Fünf Finger anders: Erfahrungsbericht

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Über dieses E-Book

Kimberly, Maurice und Hannah. Ein Familienidyll?
Fünf Finger anders berichtet von der Suche nach Perfektion, dem Eingehen einer vorher kaum vorstellbaren Beziehung auf Augenhöhe und dem Wunsch nach Familie.
Eine schwierige Geburt, Überforderung durch ein Gefühl, dass alles irgendwie anders ist als bei anderen und die große Sorge vor Versagen führen in menschliche Tragödien, die Ängste unbeherrschbar machen und die Meinungen der Außenwelt überbewerten.
Dabei ist Hannah fünf Finger anders.

EDDY und MO
Wer sind die zwei?
Eddy (West Highland White Terrier) und Mo (Shih Tzu) kommen an ihre Grenzen bei jeder Mission. Aufgeben ist keine Option, weil sie wissen, dass das ehrlichste Lächeln von Menschen ausgeht, die gelitten haben.
SpracheDeutsch
HerausgeberBoD - Books on Demand
Erscheinungsdatum22. Dez. 2021
ISBN9783755745501
Fünf Finger anders: Erfahrungsbericht
Autor

Sabine Grassy

Die Autorin wird nicht leise, wenn es um das Erzählen besonderer Geschichten geht, die nicht einzig Hundeliebhaber ansprechen. Besondere Gefühle müssen gelebt werden, was in der schnelllebigen Zeit viel zu kurz kommt. Die Missionen von Eddy und Mo sollten nach dem Psychodrama WolkenWort eine Pause erfahren, da die Psyche von Mo angeschlagen ist. Er sehnt sich nach seinen Wurzeln und möchte an den Ort zurückkehren, an dem er das Licht entdeckte. Lhasa in Tibet. Der Mensch, der ihm das Leben in den Welpen-Pfötchen erklärte, ist der Einzige, der ihm nach der seelischen Erschütterung helfen kann. Sein Tharge.

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    Buchvorschau

    Fünf Finger anders - Sabine Grassy

    Über die Autorin

    Die Autorin platzt vor Ideen.

    Authentisch bleibt sie, wenn sie dabei den Einbezug von Hunden nicht vernachlässigt.

    Begonnen hatte es mit einer Autobiografie über einen Shih Tzu (›Krabumms‹; Gizmo) und einer erschütternden Beichte ihres West Highland White Terriers über Trauer um Liebgewonnene, die ihm fast das eigene Leben nahm (›Rückbatscher‹; Teddy).

    Ein Fundament, das die Buchserie ›Eddy und Mo‹ trägt.

    Es gibt viele Geschichten für, über und von Menschen.

    ›Fünf Finger anders‹ berichtet von der ewigen Suche nach Perfektion, dem Eingehen einer vorher kaum vorstellbaren Beziehung auf Augenhöhe und dem Wunsch nach Familie.

    Eine schwierige Geburt, Überforderung durch ein Gefühl, dass alles irgendwie ›anders‹ ist als bei anderen und die große Angst vor Versagen führen in ›menschliche Sackgassen‹.

    Einem ›Herz-Neuling‹ muss es gelingen, Ängste zu besiegen!

    INHALTSVERZEICHNIS

    NICHT OHNE …

    KIMBERLY

    SKEPTIKERIN

    GEBURT MIT HINDERNISSEN

    OHNE BEIPACKZETTEL

    IRREAL

    ZEIT …

    WARUM?

    ICH WAR ›ANDERS‹

    ›KLEINE PRINZESSIN‹

    BLICKE

    HILFE ANNEHMEN

    SICH KLEIN(ER) FÜHLEN …

    VERUNSICHERUNG

    FÜNF FINGER!

    ›MUCKSCH-FLOß‹

    VERZEIH

    GESPRÄCHE AUF DEM ›MF‹

    WO?

    ABSTURZ

    ANDERE KRIEGEN ES HIN

    SCHULSTOFF VERPASST?

    SCHAUMPARTY

    TACHELES

    ENTSCHÄDIGENDES LÄCHELN

    HÜRDEN NEHMEN

    NEUN MONATE

    ALPHATIER

    TRÄNEN AM ABEND

    ZWECKGEBUNDENE OFFENBARUNG

    LACHENDE STERNE

    Nicht ohne …

    … Eddy und Mo

    (›Fünf Finger anders‹)

    Geplant war unser erstes Buch für und über Kinder, bis unserer Mama tausend Gedanken zu einer besonderen Herzensangelegenheit in den Sinn gekommen sind.

    Sind alle Schreiberlinge sprunghaft und anstrengend?

    Als wäre ihr Wunsch nach ›fünf Finger anders‹ nicht schlimm genug, zog sie in Betracht, ohne unsere Hilfe an dem vorliegenden Buch zu schreiben.

    Hatte sie uns vor Kurzem versprochen, dass die Buchbände von ›Eddy und Mo‹ oberste Priorität besitzen, klammerte sie die Option, ihre Geschichte von uns begleiten zu lassen, zuerst aus.

    Dass Eddy enttäuscht war, übertrug sich spontan auf mich und wir drohten damit, die weiteren Bücher wie eine Detonation hochgehen zu lassen.

    Wie wenig authentisch ist eine Schriftstellerin im Auge der Leser, die seit einem Jahr predigt, sich Hunden verschrieben zu haben, um aus Bequemlichkeit umzuschwenken?

    Alle ihre bisherigen Bücher handeln von Vierbeinern.

    Auf eigene Faust scheitert sie.

    Wir verstehen, dass es eine große Herausforderung bedeutet, sich mit anderen Themen zu beschäftigen, die nicht uns oder Artgenossen betreffen. Dagegen spricht nichts.

    Bleibt die Frage, warum sie nicht beherrscht, Geschichten zu verbinden. Ich bin Mo – der Shih Tzu mit dem größten Interesse am ›Dabei-Sein‹ – und beschränke mich nicht auf das, was ich sehe. Vieles verstehe ich nicht – zugegeben, – was nicht heißt, dass jeder nach der Bereitschaft, mich mit allem auseinanderzusetzen und dazuzulernen, vergebens suchen muss.

    Ich möchte dieses Buch erzählen und hoffe, dass ich bei Dir als Leser das ›Go‹ schneller erhalte. Einwände meines Frauchens, Du könntest einige Dinge missverstehen, weil ich zu ›einfach‹ bin (sie sagt es nicht direkt) und es nicht korrekt vermittele, lasse ich nicht gelten.

    Ich brauche Deine Hilfe – ganz klar!

    Wenn Du an einem Punkt merkst, dass ich den Faden verliere, setze ich ein Intellekt bei Dir voraus, es auszubügeln. Sind wir im Geschäft? Auf diese Weise entsteht die größte Liebe zwischen Vier- und Zweibeinern. Ich danke Dir!

    Du musst allerdings auch Eddy coachen. Er ist mein Buddy, Heiliger, Held und die größte Liebe meines Lebens. Bei Menschen spielen oft Fotos eine große Rolle, ich denke an Blind Dates oder wenn der Arbeitskollege einem anderen von der neuen Beziehung berichtet. Wie sieht er oder sie aus?

    Eddy war einmal weiß, zumindest haben sie es mir erzählt.

    Die Erklärung meiner Familie, dass das Schwarz sich durchsetzt, lasse ich unkommentiert. Er zeigt, wie gern wir uns austoben.

    Nichts liegt mir gerade näher, als Dich auf meine Seite zu ziehen.

    Meinst Du, unsere ›Mama‹ glaubt nicht daran, dass wir es als Duo bewältigen, uns mit ›heikler Kost‹ auseinanderzusetzen?

    Wir kennen einen großen Part der Geschichte, die sich hinter ›fünf Finger anders‹ verbirgt.

    Tage später und Überredungskünste ausgespielt, entschlossen wir uns inzwischen gemeinsam, dass sich dieses erste Buch nach unserer ›Weihnachtsreise‹ an Erwachsene richtet; wenngleich ein Kind eine tragende Rolle spielt.

    Wir – als ›Eddy und Mo‹ – zweifellos auch.

    Bist Du daran beteiligt?

    Spendenkonten mag ich nicht, mache Dich bitte einfach anders bemerkbar.

    Stundenlange Kleinarbeit haben geleistet, um uns zu erinnern, zuzuhören und zu üben, das Wichtigste zusammenzutragen.

    Eddy und ich fungieren als ›Mitnehmer‹ in eine nicht einzigartige, dennoch emotionale Geschichte, um Betroffene, die Ähnliches erleben, erreichen zu können.

    DU kennst uns nun.

    Für die, denen wir durch die nicht vorhandenen Pfoten gerutscht sind, eine kurze Erklärung:

    Nach vielen Weihnachtsmissionen in ›Glück-Schauer‹ sind wir weltbekannt.

    Schon gut.

    Teddy, äh Eddy ist der unverbesserliche ›Westie-Krieger‹, dem scheinbar alles gelingt, und ich, Gizmo bin der wichtigste Part in Form von Mo; subjektiv gesehen. Wichtig, weil ich das gesamte Buch die Geschichte erzählen darf. Was für eine Beförderung. Es gab Zeiten, in denen ich lieber Leckereien essen sollte.

    Wir helfen, schauen, heilen und sind da, wo Hilfe von anderen versagt.

    Manchmal reicht Zuhören und wirkliches Interesse an den Gefühlen anderer.

    Wie bei Kimberly.

    Enttäuscht durch negativ verlaufende Beziehungen entwickelte sie ein besonderes Gespür dafür, was in ihrem Leben falsch lief.

    Getrieben von der Sehnsucht nach einem ›Ankommen‹ verlor sie weder Träume noch Wünsche, vielmehr versetzte sie eine andauernde Suche nach dem großen Glück in eine nervliche Krise.

    Bis sie Maurice traf und durch ihn glauben konnte, dass auf diesem Planeten für sie ein Stück ›heile Welt‹ existiert.

    Alles war perfekt.

    Zu fehlerfrei?

    Eine positiv verlaufende Schwangerschaft mündete in einer Risikobehafteten Geburt.

    Das kleine Baby, das letztendlich für Aufatmen bei Maurice, ihr und der übrigen Familie sorgte, als es ihr in den Arm gelegt wurde, war rein anatomisch betrachtet wie jedes andere Neugeborene.

    Warum sich vieles anders entwickelte im Leben der kleinen Familie, erfährst Du beim Lesen dieser Geschichte.

    Eddy hat eigens dafür – natürlich in meiner Begleitung – Kim einen ersten Besuch abgestattet.

    Ich gebe Defizite ungern zu, aber kann nicht unterscheiden zwischen Präsens, Futur und ›lallender Kunst‹. Verzeihst Du mir etwaige Fehler, bevor ich am Bettzeug meines Frauchens kratzen und nach Hilfe fragen muss? Ich gebe jederzeit mein Bestes und die folgende Geschichte brennt in mir, als sei sie vor zehn Minuten geschehen. Wäre das die Gegenwart? Vieles liegt drei Jahre zurück.

    Taktik anwenden, das wurde mir durch die Hundezitzen injiziert.

    Dich als Leser, Eddy als angeblichen ›Alles-Versteher‹ und Kimberly auf meine Seite ziehen.

    Es wird aufgehen!

    Wenn es Kimberly annähernd geht wie Eddy und mir, dann erinnert sie jede winzige Kleinigkeit, als würde sie gegenwärtig erleben, was passiert ist.

    Taschentücher pflastern unseren Weg seit Langem, die in dieser Geschichte kein Novum bleiben.

    »Eddy‹, schubse ich meinen Kumpel an, ›ich habe den ersten Leser auf meiner Seite und auch Kim wartet darauf, ihre Erfahrungen in die Welt zu schreien, ich spüre das«.

    »Wenn Du was spürst, kriege ich Angst. Das endet in Katastrophen«, versucht mich Eddy in meiner Euphorie zu bremsen.

    Weit entfernt von mutlos weiß ich, dass es viele junge Mütter gibt, die Ähnliches durchmachen wie Kim, die durch das Recherchieren im Internet viel mehr an Vertrauen verloren hat, als Informationen zustande kamen.

    Warum muss ich meinen Buddy fortlaufend am Bart mitziehen?

    Fällt es ihm schwer zuzugeben, dass ich richtig liege und er Probleme hat, sich monatelang mit einer Geschichte zu beschäftigen?

    Der kühne Krieger ist fürwahr eine Samtpfote und leidet noch viel mehr als ich unter schicksalhaften Dingen, die nicht zu ändern sind.

    Wie gut, dass er mich an seiner Seite hat. Ich bin der geborene Problembeseitigungskrieger ohne Waffen.

    Du bleib bitte an meiner Seite.

    Auf zu Kimberly.

    Kimberly

    Mit ihr verbringen wir die nächsten Wochen. Ein Gedanke, der nicht schmerzt, eher ihre Geschichte, die sie zu berichten hat.

    Wir lieben sie und haben gerade ihr mehr Zuckerschlecken, – wenn es dermaßen bezeichnet wird, – gewünscht.

    »Hi Kim«, stürmt Eddy ins Haus, während ich Gedanken sortiere.

    Wir können nicht mit der Tür ins Haus fallen, nach dem Motto, dass sie der ganzen Welt mitteilen möge, was sich in ihrem Leben die letzten drei Jahre abgespielt hat.

    Kimberly winkt mich herein.

    Wie unzählige Male vorher fühlen wir uns willkommen. Eine kuschelige weiße Decke, die zum Verweilen einlädt, ein gefüllter Wassernapf und zwei riesige Knabbersnacks.

    Nach einem schnappe ich und werde von Eddy geboxt.

    »Wir sind nicht hier zum Schlemmen«, funkeln seine Augen mich strafend an.

    Den Kopf hängen lassend, ignoriere ich seine vorwurfsvollen Blicke.

    Ist gut, olle ›Meckerbacke‹.

    Kimberly guckt von einem zum anderen und amüsiert sich über unsere unbeholfene Art, ihr den Grund unseres Besuches mitzuteilen.

    »Was habt Ihr auf dem Herzen?«, fragt sie neugierig.

    Eddy, denke ich, das ist Dein Part.

    Schließlich warst Du es, der nicht abwarten konnte, dieses Buch mit Inhalt zu beleben. Was hat er mir im Vorfeld nicht umfangreich zu erklären versucht, wie ich welche Belange am besten angehe. Undankbar bin ich keineswegs, ich benötige Hilfestellungen. Ich befürchte, mehr als Kimberly.

    Eddy ahnt, dass ich nicht für ihn in die Bresche springe.

    »Fünf Finger anders«, stammelt er unverständlich vor sich hin, dass sich lediglich erraten lässt, was er meint.

    Oh nein, das hat er nicht gesagt!

    Im Nebenraum schläft Hannah, eine bezaubernde Zweijährige, die er damit meint.

    Wie soll Kim diese Äußerung auffassen?

    Wir hatten mehrere Wochen, um in einem

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