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Na denne, sagt die Henne: Vieh-losophie als Poesie
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Na denne, sagt die Henne: Vieh-losophie als Poesie
eBook69 Seiten14 Minuten

Na denne, sagt die Henne: Vieh-losophie als Poesie

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Über dieses E-Book

Humor, Satire, Fabeltier, Friday for future, Weihnachten, Klimawandel, Politik, Corona, Wahlen, Limerick, Gedicht, Reim, Lyrik, Poesie, Tiere, Reisen, Fliegen, Kreuzfahrt, Italien, Emanzipation, Gendern, Covid, Mensch, Liebe, Essen, Mann, Frau
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum19. Dez. 2021
ISBN9783755788522
Na denne, sagt die Henne: Vieh-losophie als Poesie
Autor

Claudia Dietze

Claudia Dietze wurde 1953 in Düsseldorf geboren und verbrachte ihre Kindheit in der Nähe der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens. Als sie zehn Jahre alt war, flüchteten ihre Eltern vor dem Fluglärm und zogen nach Bergisch Gladbach, wo sie auch heute wieder mit ihrem Mann lebt. Sie studierte Romanistik und Erziehungswissenschaft für das Lehramt am Gymnasium in Aachen, Freiburg und Tours. Seit ihrer Pensionierung widmet sie sich intensiv dem Schreiben. Der alltägliche Wirsing ist ihr viertes Buch mit satirisch-heiteren Gedichten.

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    Buchvorschau

    Na denne, sagt die Henne - Claudia Dietze

    Inhalt

    Vorwort

    American Polit-Tierade

    Aussichtslos

    Im Dickicht der Dünnen

    Vieh-losophie auf der Weide

    Alla Turca

    Kond(ol)enz-Streifen

    Ahoi

    All-ternativ Reisen

    Corona-Fraßnahmen

    No Covid

    Emanzipation für Anfänger

    Wurmstichig

    Genauso - nur andersrum

    Errare animalum est - Irren ist tierisch

    #Saintboy

    Geflügelte Worte

    Amore Anno 2300

    Amour fou

    Sophie

    Polit-Scrabble

    Sondierungsgespräch

    Das Schweigen der Schlemmer

    Die Rache des Hasen

    Klimawandel

    Hochprozentige Hingabe

    Das Lama-Drama

    Adipöses Luxus-Delikatess-Imperium

    Friday for Christmas

    Überschrift siehe unten

    Trompetensolo

    Vorwort

    Um Himmels Wirsing,

    der alltägliche Irrsing schlägt aufs Gemüt.

    Mein Humor hat mich verlassen,

    kaum in Torte zu fassen.

    Ich werde auf die Dauer

    selbst schon richtig Sauer-

    kraut.

    Versaut

    der Tag.

    Als Brotbelag

    Corona Dauerwurst.

    Ungestillter Tatendurst.

    Ein Tag wie jeder.

    Ich greife zur Feder.

    Plötzlich überkommt mich eine Heiterkeit,

    ich mache die Mücke für den Elefanten bereit.

    Trotz allem Irrsinn hier und weltweit

    füllt sich der Tag mit Gelassenheit.

    Um Himmels Wirsing,

    der alltägliche Irrsing

    ist mir jetzt Wurst

    oder Schinken,

    vielleicht auch Döner.

    Statt in Trübsal zu versinken,

    ist es viel schöner,

    in Worten zu wühlen

    und sich Kohl zu fühlen.

    Ein bisschen Fraß muss schließlich sein.

    Viel Spaß beim Lesen im Vorhinein.

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