Die nebenwirkungsfreie Impfung für Kinder, die gegen alle Mutanten wirksam ist. Und es gibt die Option, dem "Long Covid Syndrom" entgegenzuwirken: Wie Geimpfte sich gegen eine erneute Infektion schützen und wie diese Maßnahmen auch Kinder vor Infektionen bewahren. Informationen über in Studien getestete, nebenwirkungsfreie "Impf-Wirkstoffe" (als Mikronährstoff-Synergien), die gegen alle Mutationen des Coronavirus wirksam sind.
Von Ulrich Karpiak
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Ulrich Karpiak
Seit dem Jahr 2007 hatte ich kurze Veröffentlichungen verfasst über vorbeugende Supplementationen mit Nahrungsergänzungen. Allgemein bestand kein Interesse dahingehend, an dem Gesundheitssystem grundlegende Änderungen auch nur anzudenken. Und so behandelt man auch heute noch die Krankheitssymptome und beachtet nicht die Ursachen, aufgrund die Symptome sich einstellten. Oft genug sind es Mikronährstoffdefizite. Der moderne Mensch hat im heutigen Sozialzusammenhang eine Überfütterung aus einer manipulierten Natur kreiert, aufgrund dessen wir alle ein Defizit schon im Kindesalter erfahren, weil die Nahrung allein schon Ursachen für unnötige Kinderkrankheiten setzt. Die für die Regeln zuständigen Gesellschaften sind nicht unabhängig und geben gewohnheitsgemäß sogar auch in Corona-Zeiten falsche Ernährungstipps. Die Politik in dieser wirtschaftlichen Abhängigkeit ignoriert genauso wie die meisten Ärzte eine Gesundheitsvorsorge; der Mensch wird als Fallpauschale abgerechnet. Seit Beginn der Pandemie wurde die Politik informiert über das Vorhandensein der oben beschriebenen effektiven Mikronährstoff-Kombinationen, mit der diese Pandemie erfolgreich bekämpft werden könnte. Offensichtlich meint die Mehrheit in der Politik, aber auch in der Ärzteschaft, dass eine derart einfache Lösung über Nähr- und Vitalstoffe zur Eindämmung einer Pandemie zu simpel sei. Man traut nur der Industrie und den für sie arbeitenden Wissenschaftlern. So behandelt man auch heute noch die Krankheitssymptome und beachtet nicht die Ursachen, aufgrund die Symptome sich einstellten. Informationen über Mikronährstoffdefizite wurden in der Vergangenheit unterdrückt. Viren können sich bei "geschwächten" Menschen eher vervielfältigen. Und veröffentlichte Studien, die einen erfolgreichen Weg zur Bekämpfung von Viren mit kombinierten Mikronährstoffen bei einer Pandemie aufzeigen, werden weiterhin unterdrückt. Nun stellt sich die gewählte Impfung per Nadel als gefährlich heraus und die Reaktion wird sein, dass man trotzdem beibehält, mit Impfzwang und "Panik-Boostern" in hektischen Aktionen, die Lage zu kontrollieren. Mit dieser Veröffentlichung werde ich wohl den Lauf der Dinge nicht mehr verändern. Aber ich muss es zumindest versuchen. Selbst, wenn die Mikronährstoff-Synergie als natürliche Impfung kein Gehör fände, um die Infektionen zu minimieren, könnte zumindest beispielsweise die Supplementation mit Vitamin D angeboten werden, was allein schon die Inzidenz-Zahlen herunterbringen würde.
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Buchvorschau
Die nebenwirkungsfreie Impfung für Kinder, die gegen alle Mutanten wirksam ist. Und es gibt die Option, dem "Long Covid Syndrom" entgegenzuwirken - Ulrich Karpiak
Der Corona – Impfstoff ist da...durch Studien belegt...nebenwirkungsfrei
Gegen alle Virusmutanten kann man einen Impfschutz auch für Kinder aufbauen. Ein Misserfolg der Impfkampagne per Spritze ist abzusehen. Mikronährstoff-Synergien wirken dem Long Covid Syndrom entgegen.
Es gibt zwei Forschungsergebnisse, die belegen, dass es einen Durchbruch im Kampf gegen die SARS - CoV 2 - Pandemie gibt. Mit einer Wirksamkeit von über 90 Prozent wird man diese Art von Coronaviren und seine Mutanten bekämpfen können. Alle Coronaviren haben eine Rezeptor - Bindungs - Domäne, mit denen sie an den Rezeptoren, wie angiotensin - converting - enzyme 2
(ACE 2), glucose - regulation - protein
(GRP 78) oder dipeptidyl - peptidase 4
, andocken; diese gelten als Einfallstore der Coronaviren in die Zelle. Zusätzlich sind aber noch Eiweiße notwendig, wie das Furin, die die Virushülle öffnen. Im Gegensatz zu den früheren Viren erfolgt diese Öffnung u. a. durch dieses Eiweiß, da es in fast allen Geweben vorhanden ist. Zell - Vital - Stoffe / Mikronährstoffe (manchmal lediglich als Antioxidantien oder Radikalenfänger bezeichnet) haben epigenetische Eigenschaften. Schon zahlreiche Untersuchungen in der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Vervielfältigung von Coronaviren durch Polyphenole wie beispielsweise Curcumin oder EGCG gehemmt werden kann, indem die Bindung des SARS - CoV 2 - Virus an ACE 2 und GRP 78 inhibiert wird. In jeweils zwei Studien wurde nachgewiesen, dass mit einer Kombination von spezifischen diversen Mikronährstoffen diese Art von Viren keine ausreichende Andockmöglichkeiten entsprechender Körperzellen vorfinden, die es für seine Vermehrung angreift. Es hat sich gezeigt, dass eine spezielle Mikronährstoffkonzentration die Interaktion zwischen der Bindungsstelle des Coronavirus -Spike
- Proteins und seiner speziellen Eintrittspforte in menschlichen Zellen, dem sogenannten ACE 2 - Rezeptor, blockieren kann. Wenn das Virus die ACE 2 – Rezeptoren beeinträchtigt und diese Rezeptoren u. a. im Gehirn, im Herzen, in der Lunge, im Magen-Darm-Trakt, in den Nieren und weiteren Geweben angegangen oder besetzt hat, können sich vielfältige Krankheitsbilder zeigen, die als „Long Covid" oder chronisches Covid - Syndrom bezeichnet werden. Diese Ereignisse können sich ja bekannterweise auch nach zunächst leichten Verläufen nach einer Virusinfektion einige Wochen oder Monate später mit vielfältigen Krankheitsbildern zeigen. Mit Mikronährstoffen können die Anzahl der Rezeptoren auf menschlichen Zellen, die für das Coronavirus für eine Infektion notwendig sind, signifikant gesenkt werden. Da dies bislang keine Öffentlichkeit fand, soll mit dieser Veröffentlichung die zusammengefassten Informationen zur Verfügung gestellt werden. Es wird auf die Bedeutung und Auswirkung von Mikronährstoffen eingegangen. Daraus ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten, die zu einer Eindämmung der Pandemie beitragen. Und schließlich werden grundlegende Betrachtungen zur Funktionsfähigkeit der Körperzellen beschrieben, die ja ihre Energie aus der Nahrung gewinnen, um ihre speziellen Aufgaben zu erfüllen und um sich selbst zu erhalten. Nebenbei können diese Gesundheitstipps auch Platz greifen für die unzähligen Diäten, die es gibt. Insofern sind auch Informationen zur Blutgruppenernährung einbezogen.
Inhaltsverzeichnis
Der Corona – Impfstoff ist da...durch Studien belegt...nebenwirkungsfrei
Warum Nahrungsbestandteile an unseren Genen „herumschrauben" und der Bezug auf das Corona – Problem
Das RKI und Vitamin D
Coronavirus – Mutationen bereiten Angst und Schrecken
Hinweis auf Adaptogene
Vitamin D zur Winterzeit
Warum machen Kohlenhydrate dick?
Vitamin – D – Dosierung
Omega – 3 – Fettsäuren
Lipoprotein (a)
Gerade Diabetiker
Fette und hoher Cholesterinspiegel
Ein Gedankensprung zu den Mitochondrien
Ernährung hat Auswirkungen auf unsere Körperfunktionen
Blutgruppen und Lectine
Zellvitalstoffe
Blutgruppe und Zellvitalstoffe
Blutgruppenernährung im Alltag
Lysin
Nebenwirkungen
Kolloidales Silber
Verbrauch von Mikronährstoffen
Forschung und Rendite
Umsetzung der Blutgruppenernährung
Kurzbemerkungen zu Stickoxide
Schlussbemerkung
Impfen wird als sicheres Instrument dargestellt, was zur Eindämmung der Pandemie führen würde. Die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) verkündete durch Andreas Gassen, er gehe davon aus, dass im Frühjahr 2022 Schluss sein werde mit Corona. Bis dahin werde die Impfquote noch einmal etwas höher liegen, vor allem nehme aber auch die Zahl der Genesenen mit Antikörpern zu. Einschränkungen werden dann wohl gänzlich unnötig werden. Durch solche Äußerungen wird natürlich etwas suggeriert, was mit der Tatsache nicht vereinbar ist, dass offiziell ein Infizierter nach einem halben Jahr nicht mehr als Genesen angesehen wird und solche Personen stellt man auf eine Stufe mit Impfverweigerer. Es ist allerdings erwiesen, dass Genesene mit ihrer adaptiven Immunantwort nach einem halben Jahr besser geschützt sind, als Geimpfte, denen man ja neuerdings Auffrischungsimpfungen empfiehlt, ohne eine entsprechende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) abzuwarten. Die Krone der Unsinnigkeit beschreibt der Generalsekretär der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Florian Hoffmann. Er rechnet ab 2022 mit Impfstoffen auch für Säuglinge. Aktuell liefen verschiedene Studien von BioNTech und Moderna, zum Teil sogar mit Säuglingen. Einen Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren erwarte er bereits Ende dieses Jahres. Dies würde eine unverhältnismäßig überzogene Einwirkung in das frühkindliche Immunsystem bedeuten, zumal bekannt ist, dass die Anzahl der Kinder mit Langzeiteffekten i. S. von „Long Covid bei ca. 0,001 % liegt. Es findet zurzeit eine „stille Durchseuchung
der Kinder statt. Die Inzidenz als Steuerparameter hat man aufgegeben, da man 70 % der Erwachsenen geimpft hat. Dabei verkennt man die Lage in Bezug auf die Delta – Variante. Es wird nämlich eine Welle der Infektiosität von den Geimpften getragen. Wir tun so, als ginge die Infektion von Ungeimpften aus. Vielmehr haben wir eine unsichtbare, nicht erkannte Welle ausgehend von Geimpften. Sie gehen „ins Risiko, z. B. ohne Maske; und Geimpfte gehen davon aus, dass Tests bei ihnen nicht mehr notwendig sind. Nach aktuellen Erkenntnissen können aber mindestens 3 von 10 geimpften Personen (teilweise unbemerkt oder mit Erkältungssymptomen) die Delta – Variante „weitergeben
. Und die Leidtragenden sind die Kinder. Hier sind Schulschließungen nicht mehr aufzuhalten. Denn Politiker werden Angst haben, Fehler zu machen, obwohl sie zurzeit ja Schulschließungen vermeiden wollten. Geimpfte und Getestete haben vergleichbare Risiken bzgl. der Ansteckungsfähigkeit. Seit Beginn der Pandemie haben wir unzählige Genesene (insbesondere bei einem leichten oder symptomfreien Verlauf), die sich nicht als solche gemeldet haben oder die die Infektion nicht bemerkt haben. Darüber, wie stark das eigene Immunsystem auf eine Infektion mit SARS – CoV – 2 reagieren würde, könnten Antikörpertests Aufschluss geben. Absolute Gewissheit über den Immunschutz von Corona – Geimpften und – Genesenen bringen die Testungen aber nicht. Wenn Geimpfte oder Genesene einen Corona – Antikörpertest machen, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand sicher sagen, ab welchem Wert man wirklich immun ist. Bei anderen Viren hat man mehr Erfahrung und man kennt die Werte, wie hoch z. B. bei Masern ein Antikörpertiter einen gewisser Schutz wahrscheinlich macht. Man hat lediglich Hinweise, dass ein guter Antikörpertiter direkt nach einer Corona – Erkrankung einen Schutz gegen eine erneute Infektion entfalten kann. Ungewissheit bleibt, weil niemand wagt, eine Aussage darüber zu machen, ob auch eine hohe Anzahl von Antikörpern eine Re – Infektion ausschließt. Und Antikörper dürfen nicht als messbarer Faktor die Maßgabe darstellen, die zu einem Schutz vor einer Infektion führt. Die Antikörper sind eine Reaktion, an dem das gesamte Immunsystem beteiligt war. Soweit man geimpft wurde mittels Spritze, spielt es weiterhin eine Rolle, inwieweit dem Immunsystem die Werkzeuge mit der Nahrung zugeführt werden, die es zur Funktionsfähigkeit braucht. Mikronährstoffe bilden nun mal dafür die Grundlage. Die Genesenen werden gleichgestellt mit Geimpften. Nicht – Geimpfte, die einen Antikörpertiter gegen SARS – CoV – 2 nachweisen, sollten ebenso gleichgestellt sein. Obwohl man weiß, dass insgesamt also selbst bei hohen Antikörper – Werten eine Restunsicherheit besteht, sowohl bei Genesenen, als auch bei Geimpften, dürfte man die Nicht – Geimpften auch nicht anders behandeln. Denn Fakt ist, dass nach einer Impfung die Anzahl der Antikörper nach einer gewisser Zeit sinkt, und da besteht die große Frage, ob und bis wann noch Immunität besteht. Das Immunsystem umfasst viele verschiedene, hoch spezialisierte Zelltypen, die in einem komplexen Zusammenspiel miteinander die Abwehr von Krankheitserregern übernehmen.
Die Bildung von Antikörpern gehört zu einem sehr wichtigen Teil des
