Auf dich gemünzt: Kurz gesagt gewinnt das Spiel
Von Ludwig Weibel
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Leicht hörts sich`s an,
doch schwierig ist es zu erreichen
Ludwig Weibel
Ludwig Weibel, geboren 1933 Lebt in CH-9200 Gossau/St.Gallen Studienabschluss als Fernmeldetechniker Schriftstellerische Berufung zur "Philosophie des Seins" für vife Geister. Erstellt elegante Graphiken mit einem Pendel-Apparat. (Siehe Buchumschlag) Homepage: www.das-sein.ch E-Mail: ludwig.weibel@hispeed.ch
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Buchvorschau
Auf dich gemünzt - Ludwig Weibel
Inhalt
Wovon die Seele lebt
Wir fahren durch das Paradies
Seinsvollendung ist die höchste Tugend
Dem Teufel klappern beide Ohren
Wenn eine Mücke dich belästigt
In absoluter Wachheit leben
Des Himmels muntre Klarheit
1
Wovon die Seele lebt
1.1
Wen kennst du besser als dich selbst
in deinen Wundern und Verstiegenheiten;
wann wirst du endlich auch mit Mir bekannt?
Was gibst du Mir dafür,
dass Ich Mich ganz an dich vergebe?
Mitgegangen, mitgehangen
in des Himmels Grazie und Harmonie.
Wer bringt uns Heil, wenn nicht die Liebe
in der Menschheit friedevollem Sich-Vergeben.
Mein Himmel, weiss die Seele, muss sich weiten,
um seines Lichtes Fülle zu erfahren.
Wovon die Seele lebt ist dir mit jedem Wort aus
Meinem Mund beschert. Hörst du Mir auch zu?
Was kann Ich dir noch besseres verehren,
als Meines Herzens liebevolles Sich-Verstrahlen?
Wie hoch der Himmel, wie rauh die tiefe See,
die Innigkeit des Gottesherzens übertrifft ihr
dräuendes Gewoge.
Wie schön du bist in deines Herzens Einfalt,
Jungfrau mit dem Stern von Bethlehem.
So spricht der Weltengeist zu dir und stärkt dich in der Überzeugung, dass du Bist im tiefsten Grund sein Wesen.
Die Freundschaft mit den Tönen formt sich
zu Gesängen wunderbaren Wohlgeratens.
Lässt die Welt dich ruhn, bist du fähig
Überird`sches zu empfangen.
„A capella" sind die leisen Laute wunderschön.
Wo beseelte Lieder klingen
singt das Herzblut innig mit.
Was Ich will ist in dein Herz geschrieben,
was du wolltest auch, und doch ist beides
voneinander himmelweit verschieden.
Versuche zu suchen - und was du findest sei dem Glanz der Sterne zu vergleichen.
Die Ferne Gottes kommt dir nah im Glück der Stunde, das sie dir beschert.
Reich Mir die Hand, dass Ich sie leis berühre, deinem Wohlgefühl entgegen.
1.2
Kammermusik geniessend
Geflügelt und geschniegelt gleiten süsse Töne um dein
Herz, es zur Liebe zu verführen.
Sanft umhüllt das schwingende Gelispel liebevoller Töne
deines Seelenseins Gefieder.
Schlüpft die muntere Forelle just am Ängelchen vorbei, ihr Leben weiter zu geniessen.
Derweil die Töne Wasser trinken glitzert eines Bächleins silbernes Gemurmel selig vor sich hin.
Wohlfahrt singend überstreicht der Bogen das Gewind der Saiten, flinker Hand gemäss in überragender Manier.
Die vielgewandte Künstlerin belebt die Violine mit dem Zauber seelenvoller Melodien.
Mitteilsam und virtuos erzählen uns die Saiten, was ihr Sein bewegt, um auch das unsre zu bewegen.
Soviel Heiterkeit zerschmilzt den Schnee an deines Herzens Tor und lässt es überselig höher schlagen.
Geballte Modulationen führen dich zum Gipfel der Bewegtheit auf der lichterfüllten Götterspur.
Anschwillt der Töne Flut, das Herz zur Freude zu bewegen.
Arc-en-ciel melodienträchtig ausgespannt von Herz zu Herz im wogenden Gesange.
Was hebt die Seele höher denn die Leiter liebevoll gespielter Töne im harmonischen Quartett?
Beschwingt und unverfroren heitern uns die munteren Gesellen auf, der Schönheit der Gefühle wegen.
1.3
Endlich ist es dir gelungen,
deine Stiefel selber auszuziehn.
Weinst du, will Ich dir von Meiner Seite
Tröstung spenden.
Kippst du hinterüber,
will Ich dich wieder in den Senkel stellen.
Du hast die Wahl, ein Geck zu sein,
oder ein Genie im Kartenlegen.
Meinst du es ehrlich, kann Ich dir
zum Ehrenpreis verhelfen.
In Bezug auf deine Werte muss Ich immer wieder kräftig suchen gehn.
Mässigst du beizeiten deine Triebe, sind sie dir ein Schatz von unvergänglichem Bewähren.
Klage nie es sei zuviel; bei Mir ist alles ein:
Die-Sache-auf-die-Spitze-Treiben.
Mangel leiden muss Ich nie, wo doch Mein Schaffen alles leichterdings hervorbringt was Ich brauche.
Kommst du gut an, ist es meistens Meiner Umsicht zu verdanken.
Willst du mit Meinem Mass gemessen sein, musst du gleich von vorn beginnen.
Ingeniös ist, was Ich dir berichte von des Universums gloriosem Lichtersaal.
„Credo" sei das Wort das dich bewege, Meinem Weltenwerk entgegen.
Machbar ist gar vieles, aber es gestalten bleibt Mein Risiko und Praktikum im Seinsbefehlen.
Bei wem klopfst du am ehsten an? Bei dem du herzliches Relieve erwartest von des Lebens trügerischem Spiel.
Willst du dich mit Mir vergleichen, trage dich zuerst ins Buch der Weisheit ein.
Ich verfolge unablässig deine Spuren und erhalte aufrecht, was dir zu versinken droht.
Wem sagst du das, wenn Ich es dir vordem ins Ohr geflüstert habe.
Wohlsinn ist die beste Note, die Ich dir seit eh und je zu überreichen trachte.
Maliziös ist Meines Lächelns Rittersporn, sowie du dich getraust, auf eignen Wegen loszupirschen.
1.4
Goldberg Variationen
Das so Geartete vertreibt die letzte Grille aus der Seele zärtlichem Gemach.
Folge mir ins Reich beseligender Klänge, Schäflein auf der grünen Flur.
Spiel mir was vor, doch zauberhafter als die Goldenen wird es sich nimmer präsentieren.
Ist es „das", so winke Herzensbeifall, ohne dich zu zieren.
In Sachen Takt bist du bei Bach am Trefflichsten beraten.
Geniale Klänge schmeicheln deinem Ohr in fabelhaftem Wohlgeraten.
Silberhell schiesst das Melodische an dir vorüber, Entzücken zeugend.
Wo bist du traulicher geborgen als im Milieu begeisternd vorgetragner Melodien.
Du beliebst zu scherzen, wenn du nur im Mindesten bezweifelst, ob hier Überirdisches geschieht.
Was stimmt dich heiterer, als diese wohlgelungnen Liebesmelodien.
Im Ernst, was willst du hier noch sagen, statt im Staunen schweigend zuzuhören.
Estrella, kannst du besser blinken als dies Klingens silberhelle Euphorie.
Das rhythmische Entzücken wird so bald nicht von dir weichen, windelweich gewundner Kapitän.
Beweise mir, dass es noch Überragenderes gibt, als diese göttlichen Inventionen.
Wohlklang göttlichen Geblüts wird hier in Virtuosum vorgetragen.
Die Finger sind ihm wie vom Götteratem angetrieben.
Bach erscheint -und sein Genie- hinter diesen Wunderklängen.
Deine Spielwucht trifft uns mitten ins Herz, königlicher Interpret.
Götterstunde, gläubig Herz, für dich zu freudigem Geniessen.
Wahnsinn, wie du dir den Ruhm ertastest, fürstlicher Gespan.
Künstlertum von höchster Qualität fällt dich hier an im finalen Melodienreigen
1.5
Es beginnt zu tagen, wo Ich Bin,
in Myriaden Variationen.
