Entdecken Sie mehr als 1,5 Mio. Hörbücher und E-Books – Tage kostenlos

Ab $11.99/Monat nach dem Testzeitraum. Jederzeit kündbar.

Hirn im Schaukelstuhl: Gedichte zum Sinnen, zum Lächeln, zum Entspannen
Hirn im Schaukelstuhl: Gedichte zum Sinnen, zum Lächeln, zum Entspannen
Hirn im Schaukelstuhl: Gedichte zum Sinnen, zum Lächeln, zum Entspannen
eBook243 Seiten1 Stunde

Hirn im Schaukelstuhl: Gedichte zum Sinnen, zum Lächeln, zum Entspannen

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Wer Gedichte schreiben will, muss neben ein wenig Begabung Einfälle haben und kreativ sein. Das Wichtigste aber sind Glück und Zufall. Wie Sternenstaub fallen Worte und Ideen manchmal vom Himmel. Wenn es gelingt, sie festzuhalten und sie in harmonische Reime zu verpacken, können Verse gelingen - originell, humorvoll, philosophisch, besinnlich. So entstehen lyrische Dokumente, die den Alltag verfeinern und aufhellen können, - eine Intention, die sich der Autor zu Eigen gemacht hat. Und wenn er seine Gedichte auch als "Mach-Werke" bezeichnet, werden Leser, die Reimgedichte lieben, dieses Buch gerne in Reichweite haben wollen - zum Entspannen, zum Meditieren, zum Lächeln.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum4. Dez. 2018
ISBN9783748136491
Hirn im Schaukelstuhl: Gedichte zum Sinnen, zum Lächeln, zum Entspannen
Autor

Axel Rheineck

Axel Rheineck wurde im Kriegsjahr 1941 in Remscheid geboren. Nach dem Abitur schaffte er die technischen und kaufmännischen Voraussetzungen, um später einer über 30-jährigen Laufbahn unternehmerischer Verantwortung gerecht zu werden, die zwar eine gesunde Basis für die Leitung eines mittelständischen Betriebs und für eine Familie mit zwei Kindern war, aber keinen Raum bot, kreative literarische und andere künstlerische Veranlagungen auszuloten, wenn auch das ein oder andere Gedichtelchen begeistern konnte und den Weg in die Presse nahm. Erst der Ruhestand schaffte Platz für intensive Beschäftigung mit seinen Lieblingsfeldern, dem Reimgedicht, der komischen Lyrik und der Satire. Sketche wurden im Rundfunk gesendet und die Teilnahme an Schreibwettbewerben, dazu freundschaftliche Verbindungen in der Autorenszene waren eine Initialzündung, die eigenen Talente und Neigungen ernst zu nehmen. Seit über zehn Jahren erfreuen sich seine wöchentlichen Gedichte in der Lokalpresse großer Beliebtheit bei einer Leserschaft, die schon ungeduldig auf seine neuen Verse wartet. Neben privaten Gedichtbänden mit Titeln wie "Tierisches Wissen", "Naschwerk light", "Auf ein paar Worte", "Musenküsse", "Gaudi Quattro", "Reimwellen" und anderen erschien 2009 sein erstes Buch "Litera-Türchen", 2018 eine überarbeitete Neuauflage und im gleichen Jahr das "Hirn im Schaukelstuhl", gefolgt von den "Sonnenpillen" 2020. Alt werden heißt nicht alt sein. So reißen tiefsinnige, humorvolle, oft auch satirische Reimgedichte nicht ab, und es wurde Zeit für den nächsten Gedichtband, dessen Titel auch einen Rückschluss auf das Alter des Autors erlaubt: "ReimGut Spätlese".

Mehr von Axel Rheineck lesen

Ähnliche Autoren

Ähnlich wie Hirn im Schaukelstuhl

Ähnliche E-Books

Poesie für Sie

Mehr anzeigen

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Hirn im Schaukelstuhl

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    Hirn im Schaukelstuhl - Axel Rheineck

    Für Uschi

    Inhalt

    Im Reimrevier mit dem Reimteufel

    Platz für Gedichte

    Wörterzauber

    Versfolgen

    Der Schöpfung Krone?

    Humor – ein Beispiel

    Im Endeffekt

    Unsinn!

    Glücksschwein

    Gehen

    Lästiger Poet im Blumengeschäft

    Lust & Lüste

    Friedliche Zeiten

    Kunst

    Gedanke auf Reisen

    Die obszöne Büroklammer

    Interview bei Wildschweins

    Schweinepest

    Neulich im Berufsverkehr

    Orang-Utan im Zoo

    Besuch beim Nashorn

    Hoch gefühlt und tief gedacht

    Sehnen

    Verrücktes Glück

    Unsere Liebe

    Der Gutmensch erklärt

    Homo Sapiens

    Tagebücher/Memoiren

    Geschenk

    Ins Tor

    Aufgerafft zum Spagat!

    Pralles Leben

    Von Freund zu Freund

    In Wind und Wetter!

    Frühling im Herzen

    Sonnenprognose

    Erdbeerzeit

    Ein Senior geht baden

    Nackt baden am frühen Morgen

    Julifreuden

    Strandleben (kleine Satire)

    Sommerhitze

    Sonnenbad

    In der Sonnenstube

    Mann im Ozonloch

    Entspannung

    Wind

    Gewitter

    Ein Regensegen

    Schlechtwetterlaune

    Nebel

    Herbstsegen

    Nah- und Fernweh

    Verwöhnzeiten

    Reiselust

    Dem Alltag entfliehen

    Urlaubswonnen

    Urlaubsentspannung

    Urlaubserholung

    Freiheit vom Ich?

    Der Urlaubs-Querulant

    Unterwegs per Pedelec

    Hals-und Radbruch

    Wanderlust (Brüggelekopf)

    Wildkirchli

    Aufgetischt

    Frühstück

    Das Sonntagsmorgensfrühstücksei

    Auf ein Gläschen

    Espressotiade

    Zwiegespräch mit edlem Tropfen

    Bacchanal

    Lust auf Süßes

    Führung durch ein gastliches Heim

    Der Küchenchef

    Der pedantische Gästefreund

    Übel

    Leib und Leben

    Mal ehrlich

    Nachgeschmack

    Langes Leben

    Beweglichkeit im Alter

    Altersweisheit

    Senioren aufgemerkt

    Ohren

    Glatzenfreunde

    Männer mit Bauch

    Fastenrezept

    Fastenheil

    Virenalarm

    Nichts als Schmerzen

    Oh, oh, Orthopädie

    Vorsicht Gesundheit

    Richtig alt werden

    Gute Besserung

    Nachbarschaftshilfe

    Vergesslichkeit

    Rekonvaleszenz

    Feine Gesellschaft

    Sonntäglicher Ausverkauf

    Kleiderordnung

    Erforderliche Norm

    Richtfest

    Offline

    Selbstverlust

    Sogenannter Reichtum

    Demo-kratie

    Ein Toast auf den Humor

    Freie Fahrt für freie Bürger

    Trauriges Diesellied

    Pädagogengetwitter

    Ruhegeldprozente

    Endlich – die soziale Lösung!

    Vorsorge an heißen Tagen

    Tagebücher und Memoiren

    Gedanken sind frei!

    Hoffnung?

    Die Erde meint…

    Männershow

    Im Länd’le

    Langenargen, Promenade

    Reingeschmeckt

    Kruscht

    Endlich frei! (Satirisches Trauerlied)

    Ein Fremder in Langenargen

    Vision der Spielplatzeröffnung in LA

    Im neuen Skate-Park

    „Bistro Noli" – ein Traum

    Rezept gegen Unterzuckern

    Jumelage – Partnerschaft

    Visions-Satire – Sauberer Bodensee

    Oase Langenargen

    Hochstimmung

    Langenargen – ein Highlight

    Turnvaterfreuden

    Kärrles Renna

    Narrenzeit

    Einmal im Jahr

    Resümee der närrischen Tage

    Match Race Germany

    Das Uferfest

    Mini-LA - Ein Teilnehmer zieht Bilanz

    Gourmet & Dixie in Nonnenhorn

    Dem Jahr zuliebe

    Im Januar

    Vorsätze im Februar

    Zügeln der Frühlingsgefühle

    April, April!

    Maienlust

    Endlich Juni

    Sommerzeit

    August

    September

    Herbst – im Oktober

    November-Meditation

    Wünsche im Dezember

    Feierlich

    Weihnachtswunsch

    Weihnachtliche Backstube

    Christbaumse(ä)gen

    Schöne Bescherung

    Der Wi-Wa-Weihnachtsmann

    Weihnachtszauber

    Weihnachtsfreuden

    Bescheidenes Geschenk

    Oh Heilig’s Nächtle

    Zu Weihnachten

    Silvester

    Null Uhr Null

    Neues Jahr hat begonnen

    Ein neues Jahr

    Glück-auf!

    Ostern

    Osterei

    Im Reimrevier mit dem

    Reimteufel

    Platz für Gedichte

    Will Hirn und Herz beglückt verweilen,

    dann reichen eigentlich 2 Zeilen.

    Weilt gerne man im Reimrevier,

    liest man der Zeilen auch mal 4.

    6 Zeilen brauchen für den Satz

    redaktionellen Speicherplatz.

    8 Zeilen machen viel mehr Sinn

    bei ökonomischem Gewinn.

    Ist man auf Lobeshymnen scharf,

    vervielfacht sich der Platzbedarf.

    Wörterzauber

    Wahrlich, es ist Presse Pflicht,

    gibt den Zeitungen Gesicht,

    ohne was dazu zu dichten,

    alles sauber zu berichten:

    Täuschung, Lüge, Kränkung, Krieg,

    Niederlage, Not und Sieg,

    Rechte fordern, Kampf und Macht,

    wer heut’ trauert, wer heut’ lacht.

    Doch es gibt auch jene Sphären,

    die die Lust am Menschsein nähren,

    die die vielen Schattenseiten

    herzerfrischend aufbereiten.

    Freude, Liebe und Humor, -

    wer’s nicht lebt, der ist ein Tor.

    Und des Menschen Geist Gestaltung

    duldet keine Käfighaltung.

    Also raus aus diesem Gitter,

    diesem News- und Fake Getwitter!

    Wörterzauber kann es richten,

    Lecks im Wohlsein abzudichten.

    Versfolgen

    Ein Vers wollte sich mit Versen umgeben

    und dann ein kleines Gedicht erleben.

    Dass Kumpane helfen, da glaubt er dran,

    so klopft er bei Busch und bei Ringelnatz an

    und lädt sie in seine Stammkneipe ein

    zu fröhlichem Zechen mit Schnaps, Bier und Wein.

    Es vergehen in geistvollen, lustigen Runden

    gar manche Hochtiefs und bewegte Stunden.

    Und als er nach jener durchzechten Nacht

    am nächsten Morgen verkatert erwacht,

    möcht’ er bei kunstvoller Schöpfung verweilen,

    doch findet ernüchtert nur wirre Zeilen.

    Ein wundes zermartertes Dichterhirn,

    kein einziges strahlendes lyrisch‘ Gestirn,

    Reime sinnfrei und kontrovers,

    es wird ihm übler von Vers zu Vers,

    Aspirin muss er unter die Jamben mischen

    und sich mit Bierchen leidlich erfrischen.

    Kalter Schwamm als gängiges Accessoire

    verbunden mit obigem Rezeptoir

    entschlackt das zentrale Nervensystem,

    macht aus Geschreibsel ein heitres Poem.

    Da begreift Herr Vers, mit Kollegen zu tanzen,

    verbietet die Nutzung von Stimulanzen.

    Der Schöpfung Krone???

    Er nennt sich selbst der Schöpfung Krone,

    passt beispiellos in die Schablone

    von Intellekt und Zartgefühl,

    von bravem, ehrlichen Kalkül,

    auf dass, schon wenn er früh erwacht,

    er redlich in den Morgen lacht.

    Gut aufgelegt reckt er die Glieder,

    kalt prasselt Wasser auf ihn nieder,

    der Schock erfrischt bekannte Kraft,

    schon weiß er, heut‘ wird stramm geschafft.

    Sich seiner Durchschlagskraft bewusst,

    fördert das Frühstück Lebenslust.

    Er isst und legt – wie es auch sei –

    schnell noch bekanntes Frühstücksei

    und macht sich dann mit ganzer Stärke

    an überragende Gewerke.

    Sein ganzer Tag, in allen Dingen,

    scheint ihm ein einziges Gelingen.

    Humor – ein Beispiel

    Die Hitze macht den Körper lahm,

    ich möchte gerne liegen.

    Dem Arbeitsdrang bin ich nicht gram,

    er lässt sich leicht besiegen.

    So mach ich mich ein wenig lang,

    brauch mich nicht zu verrenken,

    denn Eifer, Fleiß und Tatendrang

    die lassen sich auch denken.

    Zum Denken hab ich eher Lust,

    ich denk an Missgunst, Neid,

    an kranke Hirne, Hass und Frust …

    und dann an Menschlichkeit.

    Letztendlich ist es der Humor,

    der ist der Trost des Lebens;

    verschließt man dieses Himmelstor,

    ist selbst ein Scherz vergebens.

    Bei dererlei Gedankengut

    greif‘ ich zur Kaffeetasse,

    dass mich die köstlich braune Flut

    noch tiefer denken lasse.

    Und… klirr! – so eine Sauerei!

    Der Kaffee auf der Hose! --

    Bezwinge dich, jetzt kein Geschrei!

    Und keinerlei Psychose!

    Du preist doch eben noch Humor. -

    Ist Missgeschick nicht lohnend? –

    Jetzt ist der Kaffee – kommt mir vor -

    besonders magenschonend.

    Im Endeffekt

    Statt auf dem Ruhesitz zu sitzen

    und in der Sonnenhitze schwitzen

    will ich die Bleistiftspitze spitzen,

    auf dass Gedankenblitze blitzen.

    Ob dabei auch lyrische Keime keimen

    und sich perfekte Reime reimen? -

    Doch ich spür nur Herzklopfen klopfen

    und bei der Hitze Tropfen tropfen.

    Da sollt‘ ich doch in kühlem Bade baden

    und mich an einer Hopfenlabe laben. -

    Ich kann nichts mehr als den Gedanken denken

    und werde gleich meine Gelenke lenken,

    um Bier in meinen Bierglastank zu tanken

    und

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1