Um glücklich zu sein, muss man ziemlich schlau sein: Mein Sinn des Lebens
Von S. Amon
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Über dieses E-Book
Das Beste ist aber, dass für jede einzelne Frage immer nur eine Seite zur Verfügung steht. Somit ist kein Platz für ausschweifende Erklärungen und Kurzweil beim Lesen garantiert.
S. Amon
S. Amon (Jahrgang 1962) stammt aus Thüringen. Nach dem Abitur und einem Ingenieursstudium begann er eine Offizierslaufbahn, die aber mit dem Ende der DDR auch endete. Parallel zu weiteren beruflichen Aktivitäten intensivierte er seine spirituelle Tätigkeit, die im Jahr 2007 in einer Einheits-Erfahrung gipfelte. Hauptberuflich ist er als IT-Consultant tätig. Dieses Buch ist das erste des Autors.
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Buchvorschau
Um glücklich zu sein, muss man ziemlich schlau sein - S. Amon
Gewidmet:
Meiner Püppi
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Meine Suche nach Gott
Erwachen
Und nun?
Die Fragen
Nachwort
Fragen, die es nicht geschafft haben
Gedankenfetzen
VORWORT
In einem Gespräch vor einigen Jahren, welches ich mit meinem Bruder führte und in dem es wie so oft um Gott und die Welt ging, sagte er beiläufig zu mir: „Weißt Du was? Die Menschen sind zu blöd für diese Welt."
Nun hatte ich schon immer eine ausgeprägte Gabe, Menschen zuzuhören. Egal, was sie sagen. Selbst, wenn sie nichts sagen, höre ich trotzdem zu. Ich höre hin.
Das ist eine Mischung aus Hineinhören und Heraushören, die mich schon immer fasziniert hat.
Der Gegenüber offenbart sein Innerstes oft auf eine Art und Weise, die mich (von seiner Seite unbewusst) ganz tief blicken lässt. Jeder Mensch ist gern ehrlich. Weil er etwas „abladen" kann. Und diese Ehrlichkeit lese ich unter anderem neben seinen Befindlichkeiten heraus.
Zurück zur Äußerung meines Bruders.
Als er das sagte, hatte ich augenblicklich das Gefühl: Scheiße, da ist was dran.
Dieses unterschwellige Gefühl verfolgt mich seit diesem Tag. Eigentlich schon solange ich denken kann.
Mittlerweile biegt mein momentanes Hiersein auf eine imaginäre Zielgerade ein.
Da kam mir der Gedanke:
Was hinterlasse ich?
Ist es nicht immer die Frage, was wir der nächsten Generation hinterlassen?
Habe ich überhaupt etwas zu hinterlassen, zu sagen, was für irgendwen wichtig oder von Bedeutung ist? Etwas zum Lachen?
Ich habe keine außergewöhnliche Lebensgeschichte und auch mein Geltungsdrang hält sich wirklich in Grenzen.
Aber ich habe etwas gesehen und erlebt, durchschaut und verstanden, was durchaus erhaltens- und mitteilenswert ist.
Ich habe mir große Mühe gegeben, das alles zu verstehen. Und die soll nicht vergebens gewesen sein, es wäre wirklich schade darum.
Ich empfinde das Erlebte und Erfahrene durchaus als Privileg.
So entstand die Idee zu diesem Büchlein. Mir schwebte etwas vor, wie meine Antworten auf kleine aber wichtige Fragen.
Die Fragen wurden mir so oder ähnlich in Chats, persönlichen Gesprächen oder schriftlich in Vorbereitung auf dieses Büchlein gestellt.
Zu einem kleinen Teil sind es auch Fragestellungen, die mich selbst auf meinen Reisen genau so bewegt haben.
Wegen meiner selbst auferlegten Beschränkung auf eine Seite pro Antwort war es unumgänglich, extrem zu vereinfachen und herunter zu brechen. Da sollte jedes Wort stimmen. Aber genau das hat mich so sehr gereizt. Die Antworten sollten auch zwischen zwei Haltestellen des ÖPNV passen.
Kurz, knapp, einleuchtend und klar. Hilfreich und einfach, plausibel und verständlich. Hoffentlich bewegend.
Damit die, die eintauchen wollen und können, ein reicheres, angenehmeres, selbstbestimmtes und leichteres Leben haben.
Nichts Wichtiges. Nur augenzwinkernde Denkanstöße, die vielleicht etwas Mut und Hoffnung geben.
Ein Angebot.
Hier ist es.
MEINE SUCHE NACH GOTT
In den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts wuchs ich in einem kleinen thüringischen Dorf als ältester Sohn der Dorflehrer auf. Mein Vater sagte gern, im Dorf-Ranking kamen sie gleich nach dem Pfarrer. Und so war es auch. Ich kenne also in meiner Primärprägung nur herzliche und freundliche Menschen. Ich konnte mich in dem Dorf vollkommen frei bewegen und ging auch in anderen Gehöften selbstverständlich ein und aus. In meiner Erinnerung war ich sehr viel einfach allein unterwegs und erkundete, was es so zu entdecken gab. Es war ein Paradies für mich.
Meine Heimat war die junge DDR. Also waren auch die Lehrer angehalten, die sozialistischen Ideale zu vermitteln. Natürlich bekam ich eine gehörige Extraportion davon ab.
Und eins wusste ich ganz genau: Gott gibt es nicht.
Wer das (auch in den folgenden Jahren) behauptete, war schon mal per se blöd und unwissend.
Die Jahre gingen ins Land und der Sozialismus in die Binsen. Irgendwie sah es mein Vater kommen und erklärte mir das auch. Ich habe seine analytischen und weisen Einschätzungen immer sehr gemocht. Trotzdem brach ja in der Zeit meine kleine Welt zusammen. Ein sehr komisches Gefühl. Ich stand vor dem „Trümmerhaufen", betrachtete ihn und so sehr ich mich auch anstrengte, ich verstand es damals einfach nicht.
Die Zeiten waren für mich sehr turbulent. Ich war Anfang 20 und hatte schon zwei Ehen hinter mir und zwei Kinder. Meine Arbeit bei der NVA (Offizier, was sonst) war beendet und es begann eine Zeit des „sich Durchschlagens".
Ich lernte meine Frau kennen.
Von ihr war ich seit der ersten Begegnung fasziniert. Musste ich in meinen früheren Beziehungen immer um Liebe und Sex kämpfen oder betteln, überschüttete sie mich förmlich damit. Das machte sie mit einer Einfachheit, Unbekümmertheit und Selbstverständlichkeit, dass mir oft die Spucke weg blieb.
Mein zweites Paradies.
Jetzt geschahen zwei Dinge.
Wir bekamen einen Sohn.
Da ich die täglichen Abläufe und Erlebnisse mit Kindern kannte, konnte ich ihr etwas zur Hand gehen und
