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Die bluadiche Haund im Schutthauf´m: Ein Wiener Rustikalkrimi
Die bluadiche Haund im Schutthauf´m: Ein Wiener Rustikalkrimi
Die bluadiche Haund im Schutthauf´m: Ein Wiener Rustikalkrimi
eBook188 Seiten1 Stunde

Die bluadiche Haund im Schutthauf´m: Ein Wiener Rustikalkrimi

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Über dieses E-Book

In einem Müllcontainer wird eine tote Hand entdeckt, die sich als Leiche des allseits unbeliebten und dubiosen Tschik herausstellt. War es Mord? In einem raffinierten Katz-und-Maus-Spiel lockt Inspektor Sedlacek die dunkelsten Geheimnisse der Anwesenden ans Tageslicht, und immer hat in irgendeiner Form der Tschik seine Finger im Spiel. Scheinbar jeder hat ein Motiv, somit ist jeder verdächtig.
Mit bitterbösem Humor und im Wiener Dialekt erzählt, gewährt dieses ungewöhnliche Theaterstück tiefe Einblicke in menschliche Abgründe. Spannend und kurzweilig bis zum überraschenden Schluss, verpackt in feinem Zynismus und Lokalkolorit.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum26. Aug. 2016
ISBN9783741268625
Die bluadiche Haund im Schutthauf´m: Ein Wiener Rustikalkrimi
Autor

Herbert Eliasch

Herbert Eliasch, Jahrgang 1964, ist Betriebswirt und arbeitet im Finanzbereich in Wien, wo er auch lebt. Er ist seit über 30 Jahren (mit derselben Frau) verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Das kreative Schaffen umfasst vor allem das Schreiben, wobei sich dieses sowohl thematisch als auch stilistisch nicht eingrenzen lässt. Den Autor reizt die Vielfalt. Das vorliegende Buch ist sein insgesamt siebentes Buchprojekt und der bereits dritte Teil aus einer Serie von Satire Büchern.

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    Buchvorschau

    Die bluadiche Haund im Schutthauf´m - Herbert Eliasch

    1. Szene

    Ein Sandler schlendert sichtlich „augstraht, also betrunken, durch eine Gasse und singt mit Inbrunst den Heller / Qualtinger Klassiker „Bei mir sad´s olle im Oasch daham, im Oasch duat is eicha Adress ….

    Nachdem er den letzten Schluck aus seiner Bierflasche gemacht hat, wirft er diese in einen Schuttcontainer, der vor einem alten Zinshaus steht, und wankt dann weiter.

    Die Hausmeisterin Fr. Swoboda kommt zur selben Zeit gemeinsam mit Fr. Brchdina, einem stadtbekannten Tratschweib, schnatternd aus dem Haus, beide verfolgen Kopf schüttelnd das Ereignis. Dem Flug der Bierflasche folgend entdecken sie plötzlich eine blutige Hand, die oben aus dem Container ragt.

    (Durch den Aufschrei kommen weitere Personen, die sich in der Nähe aufhalten, dazu - eine blonde Tussi, ein Philosoph, ein schnöder Lackaffe und ein Prolet)

    (Bis zum Eintreffen der Polizei wird Belangloses gequatscht und gemutmaßt, um wen es sich handeln könnte)

    (Polizei kommt in Form von Inspektor und einem jungen Assistenten)

    2. Szene

    (Der Inspektor rollt mit den Augen und gibt den Kollegen, die beim Streifenwagen warten, ein Zeichen, worauf diese sich zum Ort des Geschehens begeben. Die Tussi steht genau davor und bewegt sich keinen Millimeter).

    (Der Inspektor blickt das Haus hinauf und bemerkt, dass drei Leute aus dem Fenster schauen, die zuvor bereits erwähnte Studentin, ein Pensionist und ein ausländisch wirkender junger Mann)

    (Kopfschütteln von allen)

    (Die Leute verschwinden vom Fenster)

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