Die Länder unter dem EU-Rettungsschirm -Eine Bestandsaufnahme für Portugal und Griechenland
Von Arthur Figlus
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Eine Bestandsaufnahme für
Portugal und Griechenland
Eine Wissenschaftliche Recherche
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Buchvorschau
Die Länder unter dem EU-Rettungsschirm -Eine Bestandsaufnahme für Portugal und Griechenland - Arthur Figlus
Inhalt
Titelseite
Einleitung
Die Finanzkrise
Portugal und Griechenland
Impressum
Die Länder unter dem EU-Rettungsschirm
Eine Bestandsaufnahme für
Portugal
und Griechenland
Von
Arthur Figlus
Einleitung
Eine europaweite Staatsschuldenkrise beherrscht die Märkte und löst Ängste aus. Sogar die Lösungsversuche befeuern diese noch weiter statt beruhigend zu wirken. Der sogenannte „Rettungsschirm" soll für Stabilität sorgen. Dessen Auflagen sind allerdings mit der Abgabe des Finanzshaushaltrechts verknüpft. Es herrscht düstere Stimmung, und Kritiker sprechen von einer Abgabe der Demokratie und einem Weg in eine Schuldenreform. Verstärkt wird der mögliche Verlust der Rechte durch die Spekulationen um das nächste Problem – TTIP. Die Finanzkrise ist da, Griechenlands Haushaltsloch wird mit allen Mitteln zu füllen versucht.
Deutschland und die sogenannten Nordstaaten
stehen bislang noch gut da, während die Südstaaten in Europa noch tiefer in die Krise rutschen. EU-Sozialkommissar Laszlo Andor schätzt die Entwicklung der sozialen Lage in der EU als „düsterer ein. Die Ar-beitslosigkeit ist dort auf einem Rekordhoch, (wenn man überhaupt von einem
Hoch" sprechen darf). Es fällt auseinander, was zusammengehört. Das ist das erarbeitete Fazit der EU-Kommission zur sozialen Lage in Europa. Die in Brüssel veröffentlichte Bilanz des EU-Sozialkommissars Laszlo Andor zeigt, wie Deutschland, Österreich, die Bene-luxstaaten, die skandinavischen Mitgliedsländer und Polen¹ seit Beginn der Weltwirt-schaftskrise 2008 ihren Wohlstand zumindest behaupten konnten.
Die Stimmung in den übrigen EU-Mitglieds-Ländern befindet sich dagegen bedenklich. Hier kann man deutlich eine Abwärtsspirale erkennen. Die Arbeitslosigkeit, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, steigt dort weiter an, die Armut nimmt zu.
