Ein unbekümmertes Leben: Julian's unerwartetes Erbe
Von Michael Löffler
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Über dieses E-Book
Julian ist gerade angekommen, da beginnen schon die ersten Abenteuer für ihn. Und für Philipp, dessen Leben an sich schon alles andere als normal verläuft. Doch was ist schon normal.
Was sind die beiden, Freunde? Und da ist noch Julia, die Ex-Freundin von Julian. Oder ist sie noch seine Freundin?
Gemeinsam erleben Sie neues und befremdliches, vertrautes und intimes.
Gemeinsam schlagen Sie ein völlig neues Kapitel Ihres jungen Lebens auf.
Und erleben dabei einige Abenteuer, so manches nicht von dieser Welt. Oder doch?
Michael Löffler
Michael Löffler, Jahrgang 72, wuchs in Baden-Württemberg auf, wo er auch heute zufrieden lebt. Dies ist sein erster veröffentlichter Roman. Als nächstes soll die Fortsetzung dieses Romans, ein Thriller sowie ein erotischer Gedichtband folgen.
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Buchvorschau
Ein unbekümmertes Leben - Michael Löffler
Er ist angekommen.
Nach einer langen und anstrengenden Zugfahrt war er froh, als er schließlich an einen kleinen Bahnhof austeigen konnte, seinem Ziel näher, aber noch nicht da. Etliche Kilometer mit dem Taxi wurden es noch, durch verwunschene kleine Dörfer, in welchen die Zeit stehen geblieben schien, vorbei an alten Häusern und noch älteren Kirchen, durch dunkle Wälder, teils grausam wirkend und kalt. Dann verließ er das Fahrzeug und lief durch ein kleines Wäldchen, weiter auf dem Küstenweg vorbei an felsigen Schluchten und schließlich die letzten Meter am Strand entlang. Seine Füße spürten endlich den weichen Sand, Welle berührten beinahe seine Schuhe, eine frische salzige Meeresbrise drang in seine Nase. Er atmete tief ein, tief aus, er atmete langsam und tief durch.
Da war er nun, er stand vor dem mächtigen ehrfürchtigen Anwesen.
Julian hatte seine um einiges ältere Patentante schon lange nicht mehr gesehen. Zuletzt als er noch im Alter von neun oder zehn Jahren gewesen sein mag. Er erinnerte sich so gerne an Sie und ihre liebesvolle und auch so geheimnisvolle und stets fröhliche Art. Bei ihr gab es immer viel zu erleben, kleine und große Abenteuer, gemeinsame Wanderungen und Ausflüge. Auch hatte er mit ihr im Wald schon Nachtwanderungen unternommen. Anfangs gruselte er sich ein wenig, doch als die Tante zu lachen begann, stimmte er in ihr Lachen und fing an die Stille, die seltsamen Geräusche, die Bäume, den rauschenden Wind und die gesamte Natur in sich aufzusaugen und zu genießen.
Ständig hatte seine Tante neue Ideen. So lernte er spielerisch viele Fertigkeiten, welche ihm in seinem Leben bis heute einen Halt geben und ihn durch dasselbe leiten. Nie hat er sie gefragt, ob und falls ja, was sie beruflich machte, ihm war nur wichtig, dass sie beide die gemeinsame Zeit genießen konnten. Als sie dann vor einigen Jahren an das Meer gezogen war, hatte er sie nicht mehr besuchen können, jedoch verband ihn immer eine unsichtbare Verbindung zu ihr, welche er auch heute noch spürt. Es war eine wunderschöne und aufregende Zeit. Sie spielten viel, sie las ihm oft vor aus aufregenden Romanen und Geschichten. Er mochte sie, bei ihr hatte er sich immer geborgen gefühlt.
Dann kam unerwartet der Anruf, innerhalb diesem eine ihm unbekannte Stimme am anderen Ende der Leitung eröffnete, dass seine Patentante seit knapp einem Jahr verschollen wäre und man sie nun für tot erklären müsste. Das saß.
Dass sie ihn bereits vor langer Zeit als Alleinerben eingesetzt hatte, hatte er nicht gewusst, freute sich jedoch, das Andenken an seine Tante annehmen und bestmöglich bewahren zu dürfen.
Langsam wurde er neugierig, wo und wie seine Patentante die letzten Jahre verbracht hatte. Er konnte es kaum noch aushalten.
Nach einigen Formalitäten hatte er schließlich die Eigentumsbescheinigung für das Anwesen sowie einen großen Schlüsselbund erhalten. All dies hatte seine Tante vor einigen Jahren zusammen mit dem Testament bei ihrem Notar hinterlegt. Der Notar selbst, ein kleinerer etwas faltiger und verlebter alter Mann, drückte Julian fest die Hand und wünschte ihm freudig strahlend alles Gute und viel Glück mit dem Erbe. Julian konnte ihn nicht durchschauen, er kannte ihn nicht und war sich auch sicher, ihn nie vorher begegnet zu sein, doch etwas an ihm war seltsam und doch so vertraut. Mit einem guten Gefühl im Bauch verließ er das Gebäude.
Nun stand er also
