Menschenskinder: ... ,werdet wach!
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Über dieses E-Book
Ebenso aber soll dieses Buch auch darauf hinweisen, dass Geld bzw. materielle Dinge keine Prämien für Ziele sein dürfen, die unsere Kinder erreichen. Ein wenig mehr Liebe, Verständnis, Aufmerksamkeit – aber auch Grenzen, die wir diesen jungen Menschen setzen MÜSSEN, und vieles Graue könnte bald schon etwas farbiger aussehen.
Norbert van Tiggelen
Der im Mai 1964 geborene deutsche Dichter begann im Jahr 2002 damit, seine Empfindungen in Gedichten auszudrücken, nachdem er mehrere Jahre Tagebuch über sein damals sehr bewegtes Leben geführt hatte. -Die Feder des kleinen Mannes- , wie er sich selber gerne nennt, scheut vor kaum einem Thema zurück; ob sozialkritisch, humorvoll, nachdenklich, frivol oder zeitgemäß, lässt er seinen Gedanken in mittlerweile über 2000 Gedichten freien Lauf. Van Tiggelen ist seit 2012 verheiratet und wohnt mit seiner Frau Jeannette sowie seinen beiden Kindern im Ortsteil Röhlinghausen, in der bis 1975 so heißenden -Mondstadt- Wanne-Eickel (heute Herne 2) im Ruhrgebiet.
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Buchvorschau
Menschenskinder - Norbert van Tiggelen
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Kind bleiben
Eltern sind nicht ewig da
Lehrgeld
Besinnlich (Oma-Version), Kinderseelen
Null Bock?
Kinderaugen
Elternliebe, Gänseblümchen
Geschenke die vom Herzen kommen
Messer, Gabel, Schere, Licht
Für einen Tag Kind
Scheiß Väter, Kinderwort
Bescherungs-Wahn
Eltern-Führerschein
Sternenkinder
ÜBERmütter
Kinderträume
Schule fertig
Vereinsliebe, Prügelstrafen
Gerecht?
Mein liebes Kind
Prügelstrafe
Mit 18
Hellster Stern und Sonnenschein
Kinder brauchen…
Grundschulzeit
Wahrheitsgetreu
Tränen kotzen
Kindertag
Beste Mama, Bester Opa
Mutter-Rachsucht
Echte Freunde
Gebranntes Kind
Der Kindergarten
Finger weg, Lebenslichter
Tracht Prügel, Unbefangen
Jugendzeit
Weihnachtsloch
Unterdrückt
Zeitmaschine
Kinder(v)erziehung
Hotel Mama, Gewaltbereitschaft
Kriegsgeschichten
Mein großes Sternenkind
Loslassen, Unbefangen
Traurige Mütter
Mein Kind, Alte Kinder
Flügge werden
Saucoole Eltern
Liebe Eltern
Kleiner Mensch ganz groß
Teddy
Rabenväter
Hart im Nehmen
Gewalt
Noch einmal Kind
Wie uncool
Übertriebene Tierliebe
Mütter für immer
Tapfere Knirpse
Zum Handeln zu spät
Meine Mama
Kindermund
Wir von damals
Dear Kindchen
Freu dich, Tot geboren
Rabenmütter
Kinder brauchen uns nicht tot
Besinnlich (Opa-Version), Eltern sollten
Neuzeit-Oma
Alleinerziehend
Unbeschwertheit
Lügen haben lange Beine
Sorgenkinder
Verzeih Mutter
Die Welt ist schön?
Mutterherz
Schon vergessen?
Vaterliebe
Wiedersehen
Abgeschoben
Mein größtes Glück
Beste Oma, Bester Papa
Zum Geburtstag (Kinderversion)
Mobbing in der Schule
Besinnlich, Unbekümmert
Mutterliebe
Wozu
Zusammenhalt
Mein inneres Kind
Moralpredigt
Mit Leib und Seele
Nachwort
Vorwort
Lieber Leser!
Sind Sie auch der Meinung, dass die älteren Generationen mehr Moral, Anstand und Mitgefühl besitzen als die jüngeren? Finden Sie auch, dass das Untereinander der Menschen immer kälter und gleichgültiger wird? Ich ja! Woran mag das liegen? Sind die Eltern und Großeltern der heutigen Zeit häufig einfach „zu cool" und die Erziehungsmethoden darum auch zu locker geworden? Was haben unsere Eltern anders gemacht als die heutigen Eltern mit ihren Kindern? Vielleicht finden Sie in diesem Buch die eine oder andere Antwort für diesen Sinneswandel.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen der Autor
Norbert van Tiggelen
Kind bleiben
Lasst die Kinder Kinder bleiben,
triezt sie nicht zum reifen Wer.
Ihr so junges, frisches Leben
ist noch lang - und zudem schwer.
Lasst sie spielen, toben, tanzen
und somit auch kindlich sein,
auf den Bäumen Buden bauen -
Hauptsache, ihr Geist ist rein.
Lasst sie Unbeschwertheit spüren,
denn das ist wie fliegen pur.
Sich wie Große zu verhalten,
bringt sie oftmals aus der Spur.
Füttert sie nicht mit dem Gelde,
es verdirbt den Seelenklang.
Lasst sie ihre Jugend schlemmen –
denn die Kindheit währt nicht lang.
Eltern sind nicht ewig da
Sei den Eltern möglichst oft
sehr nah und auch verbunden,
denn schließlich heilten sie auch dir
so manche tiefe Wunden.
Höre ihnen besser zu,
auch du hattest mal Sorgen;
gib dir die Müh, es schnell zu tun,
verschieb’s nicht stets auf morgen.
Nimm sie auch an deine Hand,
sei
