Über dieses E-Book
Über Jo Graber wird ausschließlich von anderen erzählt, etwa von den Nachbarinnen und Nachbarn, die ihn nicht einladen und doch betroffen sind, als er plötzlich verschwunden ist; von seinen Arbeitskolleginnen und -kollegen, die davon ausgehen, dass er ein Privatleben haben muss oder von seiner besorgten Ärztin. Durch die rasch wechselnden Perspektiven dieser Menschen, die immer auch ihre eigenen Leben, ihre eigenen Themen miterzählen, setzt sich nach und nach die Identität eines Mannes zusammen, der sich selbst verschweigt. Erst einige Monate nach seinem plötzlichen Verschwinden findet sich bei der Räumung seiner Wohnung das Indiz einer berührenden Freundschaft …
Gina Bucher hat sich mit profund recherchierten und spannend erzählten Sachbüchern einen Namen gemacht. Mit ihrem ersten Roman greift sie erneut ein brisantes Thema auf. Eindringlich erzählt die Autorin von Vereinsamung in einer superindividualisierten Gesellschaft und von der Kraft der Freundschaft. Wieder gelingt ihr ein fesselndes Buch: empathisch, ernst und zugleich humorvoll.
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Buchvorschau
Schattengänger - Bucher Gina
Teil I
Remigio
Es wird nicht stimmen, was sie sagen.
Die Zigarette des Nachbars glimmt bis zu mir herüber. Das ist etwas vom wenigen, das ich weiß: Dass er raucht. Ich erkenne die Zigarettenmarke nicht. Ich weiß nur, dass er jeweils eine Zigarette nach der Tagesschau raucht. Ganz selten auch schon eine nach dem Abendessen. Sogar in dieser Hitze, die wir zurzeit erleben.
Marta und die anderen Nachbarinnen sind sich in vielen Punkten einig. Vieles davon kann ich mir nicht vorstellen. Doch was weiß ich schon. Natürlich kann auch ich mich täuschen. Schließlich kenne ich ihn genauso wenig wie Marta. Aber jetzt schaue ich hin. Ich werde in Zukunft viel mehr hinschauen. Wir wohnen auf derselben Etage in zwei Häusern, die sich gegenüberstehen. Von unserem Wohnzimmer sehe ich in seines. Er wohnt alleine, sagt Marta. Das sehe ich auch, wenn ich abends das Licht lösche und seine Silhouette hinter dem Vorhang erkenne.
Ich glaube, auch er hat sein Sofa hinten an die Wand gestellt und den Fernseher links vom Fenster. Wir wohnen spiegelverkehrt. Er wohnt im Block in der Mitte unserer Siedlung. Alle unsere Wohnungen sind gleich gebaut. Nur die Wohnungen unten auf den ersten Ebenen sind anders geschnitten. Das sind Familienwohnungen. Dort wohnt auch das Mädchen, das kürzlich mit seinen Eltern hergezogen ist.
Unten im Hof fährt ein leichter Wind durch das Gebüsch. Nur ein Baby weint in die Nacht. Sonst ist es ruhig hier, immer noch. Deswegen sind wir hergezogen. Rundherum wird zwar gebaut und es wird immer lauter, aber bei uns bleibt es friedlich. Obwohl wir mitten in der Stadt wohnen.
Morgens habe ich ihn noch nie rauchen gesehen, mittags auch nicht. Eigentlich sollte er bald den Vorhang zurückziehen und das Licht löschen.
Das wenige, das ich über ihn mit Sicherheit weiß, ist, dass er – genauso wie wir – die Tagesschau gegen 22 Uhr schaut und kurz danach zu Bett geht. Wobei mir nicht klar ist, was er in den anderen Zimmern macht. Ich sehe zwar in sein Wohn- und Schlafzimmer, aber seine Küche liegt nach hinten hinaus. Vielleicht verbringt er dort viele Stunden, bevor er zu Bett geht. Allerdings müsste ich dann das Licht im Korridor sehen.
Frau Fistarol, die Nachbarin vom Haus dahinter, hat Marta erzählt, dass sie ihn in der Küche gesehen hat. Dort hat er keine Vorhänge, wisse Frau Fistarol, meinte Marta.
Der Nachbar drückt die Zigarette aus und schaut herüber. Anders als sonst stehe ich versteckt hinter dem Vorhang unseres bereits dunklen Wohnzimmers. Ich muss jetzt ganz genau, aber diskret hinsehen. Alleine Marta zuliebe.
Gegenüber löscht er das Licht. Ich stelle mich in den Korridor, ziehe die Tür knapp hinter mir zu und lange mit der Hand zum Wohnzimmerlicht. Schalte es für wenige Sekunden an. Ohne dass wir uns sehen, grüßen wir einander. Ich bin noch da.
Dann drücke ich erneut den Lichtschalter und unser Licht geht aus. Durch den Schlitz sehe ich, wie gegenüber dasselbe passiert. Auch er ist da.
Noch lange bleibe ich so stehen. Die Hand auf dem Lichtschalter, das Wohnzimmer und der Korridor sind dunkel. Nur aus der Küche dringen Licht und Martas Worte zu mir. Sie telefoniert.
Es wird nicht stimmen, was sie beim Abendessen erzählt hat.
Colin
Die Würste kaufe ich beim Metzger vorne am Platz, nicht im Supermarkt. Auf gar keinen Fall im Supermarkt. Wer sich ein wenig mit Fleisch auskennt, wird zum selben Schluss kommen wie ich. Würste sind nicht gleich Würste. Da gibt es wirklich große Unterschiede.
Der Sommer ist meine Saison. Nicht nur wegen dem Grillwetter. Im Sommer haben wir uns kennengelernt, am Grill. Noch heute muss ich lachen, wenn ich daran denke: Wir sind uns an einem öffentlichen Grill in der Badeanstalt begegnet – sie im Bikini, ich mit einem Fleischspieß in der Hand. Sie hatte eine gute Figur, hat sie immer noch. Und sie ließ sich nichts sagen von all den Männern, die sich sofort auf sie stürzten. So ist sie, Sigi. Sie hatte schon immer ihre eigene Meinung. Jedes Mal wenn ich in unserem Garten am Grill stehe, denke ich daran, wie wir uns getroffen haben.
Ich stand mit einem Freund am Grill, wir waren in unserer Gruppe fürs Fleisch zuständig. Es waren nur Männer beim Grill. Und Sigi. Plötzlich schob sie sich neben uns, zwei Hähnchenschenkel und einen Maiskolben in der Hand. Sie wartete auf einen freien Platz für ihr Grillgut. Ziemlich lange. Immer wieder wich sie dem beißenden Grillrauch aus. Ich liebe es, im Rauch zu stehen, sie nicht.
Irgendwann fragte sie uns höflich, wie das hier funktioniere. Ob es eine Schlange gäbe? Wir lachten. Eine Warteschlange am Grill? Undenkbar. Jeder legt sein Fleisch auf den Grillrost und gut ist. Sie runzelte ungläubig die Stirn. Und sofort witterte der Typ hinter mir seine Chance: Er hechtete regelrecht zwischen uns und nahm ihr die Stücke aus der Hand. Schob zwei andere Würste zur Seite und legte die Hähnchenschenkel großzügig auf die Glut. Natürlich hatte er eine Grillzange. Sie bedankte sich lächelnd bei ihm.
So läuft das hier also, sagte sie zu ihm.
Dann wandte sie sich zu mir und verdrehte grinsend die Augen. Ich lachte und bot ihr ein Bier von uns an. Mein Freund Joris wusste sofort, was war.
Unterdessen sind wir seit zwölf Jahren verheiratet. Wir haben uns sogar ein kleines Tattoo stechen lassen. Für mich war es das erste Tattoo, für Sigi das zweite. Eines, das außer uns niemand sieht.
Mein Arbeitgeber würde das nicht akzeptieren, ein Tattoo, ich habe viel Kundenkontakt. Ich berate unsere Kunden für Finanzprodukte, bei der Post. Das ist mir wichtig. Ich arbeite nicht für eine große Bank, ich bin kein rücksichtsloser Banker. Die sind ein ganz anderer Schlag. Was wir bei der Post machen ist solide. In letzter Zeit habe ich auch viele Frauen beraten, die Post hat eine Kampagne lanciert. Frauen interessieren sich nämlich viel zu wenig für Geld. Müssten sie aber, unbedingt! Sigi weiß das. Sie hat schon früh in Fonds investiert und hat schon einiges zur Seite legen können. Sie ist tough und klug auch. Die Sparkonti für die Kinder hat sie angelegt. Darüber lachen unsere Freunde regelmäßig. Sie, die verträumte Kulturfrau, ich, der strategische Finanzprofi – könnte man meinen, doch dem ist gar nicht so, überhaupt nicht.
Unsere Kinder sind toll. Nur haben sie vieles verändert. Ich schlafe unterdessen im Kinderzimmer, im Bett von Emilia. Denn Emilia möchte bei Mama im Bett schlafen. Sie wird bald fünf. Ich finde, sie könnte in ihrem eigenen Bett schlafen. Aber Sigi hat einen Ratgeber gelesen und besteht darauf, dass Emilia frei entscheiden darf. Überhaupt diese Bücher und Podcasts. Sie liest viele Ratgeber und hört viele Podcasts. Lieber hört sie auf den Rat anderer als auf meinen. Meistens macht das Sinn.
Remigio
Er raucht immer nur eine Zigarette, nie zwei oder drei oder vier. Und nie auf dem Balkon, sondern immer zum Wohnzimmerfenster hinausgelehnt.
Ich würde auf dem Balkon rauchen. Dafür ist ein Balkon da, nicht? Als ich noch rauchte, hatten wir keinen Balkon. Leider. Marta bestand darauf, dass ich für jede nach draußen ging, selbst bei kaltem Regenwetter. Sie war erbarmungslos. Und sogar, wenn meine Kollegen zu Besuch waren. Wegen der Kinder, meinte sie.
Gerade telefoniert sie mit ihrer Schwester. Dabei steht sie gerne in der Küche und wühlt in der Küchenschublade. Immer. Ich weiß nicht warum. Vielleicht, weil ihre Schwester sie nervös macht. In unserem Wohnzimmer ist es bereits dunkel. Auch der Fernseher läuft nicht mehr. Die Tagesschau ist ohnehin vorbei und die Wetterfrau hat noch einmal versprochen, was sie seit ein paar Tagen ständig tut. Bisher allerdings vergeblich. Dass es bald regnen wird. Währenddessen stand die Wetterfrau auf dem Dach des Fernsehstudios und hielt sich im Sturmwind die blondmelierten Fransen aus den Augen. Heute könnte es klappen, meinte sie. Nach der Tagesschau machten wir den Fernseher aus und Marta rief sofort ihre Schwester an. Auch hundert Kilometer weiter nördlich beklagen sie die Hitze jetzt schon. Dabei haben wir erst Mai.
Draußen zieht endlich Wind auf. Ich sollte Marta rufen. Doch das würde auch mein Nachbar hören. Da sind nur wenige Meter zwischen seinem und unserem Fenster. Gerade in dieser Hitze, in der alle die Fenster geöffnet halten. Deswegen stehe ich hinter dem Vorhang.
Er sieht mich nicht.
Ein starker Windstoß fährt in den Vorhang, es ist schwierig, den aufgebauschten Vorhang festzuhalten. Endlich schließt der Nachbar gegenüber das Fenster und löscht kurz danach sein Licht im Wohnzimmer. Verwickelt im Vorhang lange ich mit der einen Hand zum Fenstergriff, schließe das Fenster so sanft wie möglich und ziehe die Vorhänge gerade.
Dann geht das Licht gegenüber noch einmal an.
Jetzt nicht bewegen.
Das ist sein Zeichen. Unser Zeichen.
Davon weiß Marta nichts. Dass wir uns täglich mit dem Licht grüßen.
Licht aus, Licht noch einmal kurz an, Licht aus.
Immer nach der Tagesschau. Selbst im Sommer, wenn es nach halb elf Uhr kaum Licht bräuchte. Das sind keine Zufälle. Er sieht mich, ich sehe ihn.
Nur heute nicht.
Vorsichtig schleiche ich aus dem Wohnzimmer. Unsere Vorhänge sind aus lichtdurchlässigem Leinen, leicht transparent. Das war Marta wichtig. Obwohl sie mir versichert hat, dass man nicht zu uns hineinsieht, wenn es bei uns dunkel ist. Wir haben keine Geheimnisse, aber auch das müssen die Nachbarn sehen, sonst reden sie bald.
Also haben wir Vorhänge gekauft, nur keine blickdichten.
Dagy
Schon wieder riecht es süß nach Kardamomäpfeln auf karamellisiertem Zucker. Backen kann ich nicht, das ist Jaschas Metier. Er hält sich akribisch an die Rezepte. In letzter Zeit backt er viel. Angefangen hat es mit einem Osterkuchen. Nach altem Rezept seiner italienischen Großmutter, einer Art Brotkuchen. Danach gab es Apfelkuchen, Marmorkuchen, viele gängige Rezepte, und auch einmal einen Zucchinikuchen.
Anfangs freute ich mich, aber sobald ich das übermäßige Backen angesprochen hatte, wurde Jascha wütend. Er backe überhaupt nicht mehr als sonst und ich solle ihn doch bitte in Ruhe lassen, schließlich könne ich froh sein, dass er als Mann nicht dem üblichen Rollenmuster entspreche.
Ich gab ihm sofort recht. Und ich beiße seither gerne in jeden Kuchen, besonders wenn er noch lauwarm ist. Ich liebe seine Apfel-Kardamom-Kombination, die hat er durch ein Missgeschick selbst herausgefunden.
Trotzdem möchte ich gerne wissen, was los ist. Mit ihm, Jascha. Er habe überhaupt nicht weniger Stress bei der Arbeit, behauptet er, und er habe übrigens auch mehr Überstunden als alle anderen Kollegen. Als ob ich das wissen will. Lieber möchte ich erfahren, wie es ihm geht, doch ich habe keine Chance. Egal wie ich es anspreche, er verschließt sich mir komplett. Und nicht nur mir, auch unseren Freunden. Als wir neulich Besuch hatten und das Thema auf unsere berufliche Vorsorge kam, stellte er sich irgendwann in die Küche, um den Geschirrspüler auszuräumen. Zuerst fiel uns das gar nicht auf. Irgendwann verstand ich, dass er nicht über die Arbeit reden mag. Nicht weiter dramatisch, geht uns ja allen irgendwann mal so.
Nur: Das ist so geblieben. Seit Monaten geht das schon so. Er hat noch nie viel über sich erzählt. Neu ist das Backen.
Gerade hat er einen Blechkuchen mit Aprikosen in den Ofen geschoben. Wir hatten Streit deswegen: Noch ist überhaupt gar keine Saison, fand ich. Es empörte mich, dass er schon im Mai Aprikosen gekauft hat. Zuerst antwortete er nicht. Er sah mich nur an, mir war nicht klar, ob traurig oder enttäuscht – und sagte nichts.
Ich suchte Lily auf dem Spielplatz, und als ich zurück in die Küche kam, entschuldigte ich mich. Die Nachbarin mit den drei Kilo frischen Früchten …, sie hätte sie doch nur weggeworfen, murmelte er.
Welche Nachbarin?
»Im Nachbarschafts-Chat«, sagte Jascha abwesend und streute Rohrzucker über den Kuchen. Die Aprikosen sahen hart und unreif aus. Trotzdem bin ich gerührt. Er hat ein Herz für Aprikosen. Er kümmert sich, er ist da. Er trägt sogar die Schürze, die mir Lily im Kindergarten zum Muttertag bemalt hatte. Und Lily liebt Aprikosen. Vielleicht liegt es ja auch an mir. Ich habe in letzter Zeit viel zu tun gehabt. Habe viel stehen- und liegengelassen. Die Nähmaschine zum Beispiel, sie steht seit Wochen auf dem Tisch im Wohnzimmer. Ich sollte sie wegräumen und froh sein, dass es nach Aprikosenkuchen riecht, auch wenn es erst Anfang Mai ist. Vielleicht hilft mir ja der Kuchen für die Urlaubsplanung – wachsen in Bordeaux im August Aprikosen? Wohin möchtest du verreisen, wenn du Aprikosen riechst?
Remigio
Im Gegensatz zu mir, arbeitet er noch. Mittags habe ich ihn noch nie gesehen. Jetzt steht er überraschenderweise am offenen Schlafzimmerfenster. Zuerst habe ich ihn gar nicht bemerkt.
Er schaut hinunter in den Hof. Als er meinen Blick registriert, sieht er zu mir. Beinahe fällt mir das Tischtuch aus den Händen. Bei Tageslicht habe ich ihn selten gesehen.
Vielleicht ist er krank.
Oder er hat Urlaub. Doch heute ist Mittwoch. Obwohl ich schon seit einigen Jahren pensioniert bin, weiß ich immer ganz genau, welchen Wochentag wir haben. Marta nicht, sie gerät häufig in ein Durcheinander. Sie ist auch schon am falschen Tag zum Markt gefahren. Dann wird sie wütend. Weil ich ja auch einmal einkaufen könnte. Doch Einkaufen sagt mir nichts. Hat es mir noch nie.
Hätte er Urlaub, wäre er wohl weg. Nicht? Er läge jetzt an einem italienischen Strand oder säße auf Deck eines Schiffes. Wir machten das vor Jahren einmal. Über die Donau in die Wachau, das war eine ganz besonders schöne Reise. Ich könnte ihm das empfehlen. Unser Reiseanbieter hat viele Themen und Regionen im Angebot. Marta hätte gern die französischen Schlösser in der Loire gesehen. Vielleicht machen wir das im nächsten Jahr. Die Weinfahrt könnte zu ihm passen.
Er nickt mir abwesend zu. Ich nicke zurück. Er trägt ein Hemd und Blazer. Krank ist er bestimmt nicht.
Marta behauptete einmal, er sei Beamter. Kurz nachdem er in die Wohnung eingezogen war. Ich erinnere mich nicht, ob bei der Stadt oder beim Bund. Vielleicht auch bei der Post oder bei der Bahn.
Wahrscheinlich sitzt er viel am Computer. Als ich noch arbeitete, wurde viel umstrukturiert. Ich war froh als ich aufhören konnte. Da hat sich so viel verändert. Gerade haben sie uns das Zeitungsabo eingestellt. Wird nur noch digital angeboten und das wollen wir nicht. Unser Sohn und die Tochter haben uns ein Tablet eingerichtet. Sie haben uns gezeigt, wie man online Nachrichten liest. Ich mag es nicht. Marta auch nicht. Wenn ich morgens einen Artikel entdecke, ist er abends nicht mehr da. Sie verändern ständig die Seite. Nur manchmal ist das Gerät ganz praktisch. Der Wetterbericht, die Karte, der Fahrplan. Mein Freund Edin hat mir ein paar Tricks gezeigt für die Tourenplanung von Wanderungen. Da gibt es viele Vorteile.
Ich schaue noch einmal hinüber. Unterdessen steht er nicht mehr dort. Vor seinem Fenster ist der rechte Laden geschlossen. Wahrscheinlich glaubt er auch, dass heute endlich das große Gewitter kommt.
Oder er
