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Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz: Hamburg Krimi
Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz: Hamburg Krimi
Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz: Hamburg Krimi
eBook75 Seiten54 Minuten

Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz: Hamburg Krimi

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Über dieses E-Book

"Roy, wir brauchen Unterstützung! Schusswaffen eingesetzt auf dem Heidi Kabel-Platz!" Ich sprang in Bewegung, übertönte die Geräusche des Platzes, Menschen schrien, und andere schauten schockiert auf die Szene.
Roy war bereits an meiner Seite, er hatte instinktiv reagiert und zog seinen Dienstwaffen aus dem Holster. "Schnell, Jörgensen! Wir müssen die Verfolger aufhalten!"
Wir rannten zum Geschäftsmann, der reglos auf dem Boden lag. Blut breitete sich schnell um ihn aus. Ich kniete mich zu ihm und suchte verzweifelt nach einem Puls. Nichts. Seine Augen waren weit geöffnet, und ich konnte den vielsagenden Ausdruck des Schocks nicht mehr verdrängen.
"Verdammt!" keuchte Roy, während er Ausschau hielt nach dem Angreifer. "Wo ist er hin?"
Kurze Zeit später ertönten Sirenen in der Ferne, während ich den Platz scannte; die Menschen hatten sich in Panik zerstreut, und das Café, in dem wir noch vor wenigen Minuten gesessen hatten, war nun ein Ort des Chaos. Ich hatte keine Ahnung, wo der Mörder hingekommen war, aber ich wusste, dass wir ihn finden mussten, bevor er entkam.
 

SpracheDeutsch
HerausgeberAlfred Bekker
Erscheinungsdatum28. Dez. 2024
ISBN9798227132369
Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz: Hamburg Krimi
Autor

Alfred Bekker

Alfred Bekker wurde am 27.9.1964 in Borghorst (heute Steinfurt) geboren und wuchs in den münsterländischen Gemeinden Ladbergen und Lengerich auf. 1984 machte er Abitur, leistete danach Zivildienst auf der Pflegestation eines Altenheims und studierte an der Universität Osnabrück für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Insgesamt 13 Jahre war er danach im Schuldienst tätig, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Schon als Student veröffentlichte Bekker zahlreiche Romane und Kurzgeschichten. Er war Mitautor zugkräftiger Romanserien wie Kommissar X, Jerry Cotton, Rhen Dhark, Bad Earth und Sternenfaust und schrieb eine Reihe von Kriminalromanen. Angeregt durch seine Tätigkeit als Lehrer wandte er sich schließlich auch dem Kinder- und Jugendbuch zu, wo er Buchserien wie 'Tatort Mittelalter', 'Da Vincis Fälle', 'Elbenkinder' und 'Die wilden Orks' entwickelte. Seine Fantasy-Romane um 'Das Reich der Elben', die 'DrachenErde-Saga' und die 'Gorian'-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt. Darüber hinaus schreibt er weiterhin Krimis und gemeinsam mit seiner Frau unter dem Pseudonym Conny Walden historische Romane. Einige Gruselromane für Teenager verfasste er unter dem Namen John Devlin. Für Krimis verwendete er auch das Pseudonym Neal Chadwick. Seine Romane erschienen u.a. bei Blanvalet, BVK, Goldmann, Lyx, Schneiderbuch, Arena, dtv, Ueberreuter und Bastei Lübbe und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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    Buchvorschau

    Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz - Alfred Bekker

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    Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Bathranor Books, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

    Alfred Bekker

    © Roman by Author

    © dieser Ausgabe 2024 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen

    Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

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    ​Kommissar Jörgensen und der Mord am Heidi-Kabel-Platz: Hamburg Krimi

    von Chris Heller (Alfred Bekker)

    ––––––––

    Ich hebe die Tasse mit dem dampfenden Kaffee an meine Lippen und genieße den köstlichen Duft, der mich in den frühen Morgenstunden stets anzieht. Der Heidi Kabel-Platz ist ein kleiner, unscheinbarer Ort in der Hamburger Innenstadt, besät mit verwitterten Platanen und dem ständigen Geräusch von plätscherndem Wasser aus dem Brunnen in der Mitte. Der Tatort hätte nicht unspektakulärer sein können, als ich mich mit meinem Kollegen Roy Müller an einen der Tische setzte.

    Roy blätterte durch die neuesten Geschäftsnachrichten. Sein Gesicht war wie gewohnt von einer leichten Schicht Frustration überzogen. „Börsencrash hier, Insolvenzen dort, brummte er. „Vielleicht sollte ich meine Karriere als Investmentbanker an den Nagel hängen und mich in die Kriminalpolizei wechseln.

    Ich lächelte, ein gewisses Maß an Ironie im Spiel. „Ich würde dir keine roten Zahlen wünschen, Kollege. Besonders nicht in der Branche, in der du dich auskennst."

    Kriminalität war ein vertrauter Begriff für uns, aber man kannte die Geschichten von Ruin und Verlust, die die Finanzwelt gefährlich gemacht hatten. Nie hätten wir erwartet, dass wir heute mit einem anderen Kaliber von Verbrechen konfrontiert werden würden.

    Und dann geschah es. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich die Bewegung. Ein Mann, ganz in Schwarz, mit einer grotesken Teufelsmaske, die ihm die Züge entstellte, näherte sich dem Tisch eines wohlhabend aussehenden Geschäftsmanns. Der Mann wirkte ausländisch, mit seinem dunklen Anzug und dem feinen Akzent, der selbst in der Entfernung zu hören war. „Was zum Teufel..." murmelte ich.

    Meine Augen weiteten sich, als der maskierte Mann plötzlich eine Waffe zückte. In der nächsten Sekunde hallte der Klang eines Schusses durch den Platz, und der Geschäftsmann fiel wie ein gefällter Baum zu Boden. Ich konnte noch sehen, wie die Teufelsmaske durch den Leuten verschwand, bevor ich aufsprang und mein Handy zückte.

    „Roy, wir brauchen Unterstützung! Schusswaffen eingesetzt auf dem Heidi Kabel-Platz!" Ich sprang in Bewegung, übertönte die Geräusche des Platzes, Menschen schrien, und andere schauten schockiert auf die Szene.

    Roy war bereits an meiner Seite, er hatte instinktiv reagiert und zog seinen Dienstwaffen aus dem Holster. „Schnell, Jörgensen! Wir müssen die Verfolger aufhalten!"

    Wir rannten zum Geschäftsmann, der reglos auf dem Boden lag. Blut breitete sich schnell um ihn aus. Ich kniete mich zu ihm und suchte verzweifelt nach einem Puls. Nichts. Seine Augen waren weit geöffnet, und ich konnte den vielsagenden Ausdruck des Schocks nicht mehr verdrängen.

    „Verdammt! keuchte Roy, während er Ausschau hielt nach dem Angreifer. „Wo ist er hin?

    Kurze Zeit später ertönten Sirenen in der Ferne, während ich den Platz scannte; die Menschen hatten sich in Panik zerstreut, und das Café, in dem wir noch vor wenigen Minuten gesessen hatten, war nun ein Ort des Chaos. Ich hatte keine Ahnung, wo der Mörder hingekommen war, aber ich wusste, dass wir ihn finden mussten, bevor er entkam.

    „Wir müssen Zeugen befragen!", rief ich über das Gemurmel von den Umstehenden hinweg. Roy nickte und begann, die Leute in der Nähe zu befragen. Ich réfléchierte schnell. Das war kein zufälliges Verbrechen – der maskierte Mann hatte gezielt geschossen. Der Geschäftsmann aus Marokko war mit ihm in einen Konflikt verstrickt, und ich war sicher, dass wir bald mehr über die Hintergründe erfahren würden.

    *

    Die Polizei war mittlerweile eingetroffen, und ich verspürte die Aufregung, die durch die Luft schwebte. Selten war ich so beseelt von einem neuen Fall. Das Rätsel war eröffnet, und ich war entschlossen, die Antworten zu finden. Der Schatten der Teufelsmaske würde heute nicht über Hamburg siegen. Nicht wenn ich und Roy etwas dagegen unternehmen konnten.

    Ich stand auf und wischte mir das Blut von den Händen, während ich mich den Polizisten näherte, die nun um den Tatort versammelt waren. Das Summen meiner Gedanken war laut – eine Melodie von Fragen, Vermutungen und der drängenden Sehnsucht nach Antworten. Der Anblick des gesichtslosen, blutüberströmten Körpers des Geschäftsmanns war ein Anker, der mir in die Realität zurückholte.

    „Was haben wir hier?", fragte ein junger Beamter mit einem Notizblock in der Hand. Er wirkte nervös, als

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