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Geile Lesben Quickies Band 1: Versauter Lesben Sammler
Geile Lesben Quickies Band 1: Versauter Lesben Sammler
Geile Lesben Quickies Band 1: Versauter Lesben Sammler
eBook64 Seiten49 Minuten

Geile Lesben Quickies Band 1: Versauter Lesben Sammler

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Über dieses E-Book

Es ist so geil, zu fingern und zu lecken!
Und anderen geilen Girls was reinzustecken ...
Heiße Sexgeschichten mit total versauten Lesben!

ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
SpracheDeutsch
Herausgeberlike-erotica
Erscheinungsdatum13. Sept. 2023
ISBN9783987066795
Geile Lesben Quickies Band 1: Versauter Lesben Sammler

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    Buchvorschau

    Geile Lesben Quickies Band 1 - Bernadette Binkowski

    Zwei geile Girls

    Ein heißer Sommertag und Susann ist auf dem Weg zum See. Was gibt es Schöneres, als an einem See zu liegen, die Sonne zu genießen und das am besten hüllenlos. Ganz in der Nähe von Leipzig gibt es einen glasklaren See, an dem FKK erlaubt ist und praktiziert wird. Das kühle Nass an jeder Stelle des Körpers zu spüren ist einfach herrlich und mit nichts anderem zu vergleichen. Der See ist gut besucht, ganz hinten ist noch ein ungestörtes Plätzchen frei, der Lieblingsplatz von Susann. Erfreut darüber, dass sie wieder hier liegen kann, breitet sie ihre Decke aus. Einen kleinen Picknickkorb hat sie auch dabei, schließlich will sie eine ganze Weile hier bleiben und es sich gut gehen lassen. Aber erst einmal raus aus den Klamotten und rein in das kühle Wasser.

    Susann ist gerade 24 geworden. Sie studiert Mode und schaut selbst aus, als wäre sie ein Model, was man in vielen Zeitschriften betrachten kann. Schon oft hat Susann diesbezüglich Angebote bekommen, die seriös waren. Aber das Rampenlicht ist nicht ihre Welt, sie ist der Typ, der lieber im Hintergrund agiert. Das ist sehr schade, denn Susann ist das, was man umgangssprachlich eine Schönheit nennt. Schlanke Figur, endlos lange Beine, einen tollen Po, Brüste fest und groß, ein Gesicht wie ein Engel, das lange blonde Haare umspielen. Eine Traumfrau, die fast jeden Typen haben kann. Schon mit 17 Jahren hat sie für sich entdeckt, dass sie auf Frauen steht. Aus diesem Grund nervt es sie sehr, dass sie wegen ihres Aussehens ständig von Männern angemacht wird. Da sie nicht auf die Avancen der Männer eingeht, gilt sie in der Uni als arrogant, aber das ist ihr egal. Wer sie kennt weiß, dass sie das nicht ist, sondern sympathisch und einfühlsam.

    Susann hatte schon die ein oder andere Affäre aber bisher war die Richtige noch nicht dabei. Auch bei Lesben ist es oft so, dass nur nach dem Äußeren geurteilt wird, aber darauf will sich Susann nicht reduzieren lassen. Für sie gibt es wichtigere Dinge als Aussehen. Die Frau, die ihr Herz erobern kann, muss kein Model sein, aber emphatisch, intelligent, menschlich und vor allem treu.

    Susann kommt aus dem Wasser, sie sieht aus wie die Schaumgeborene, perfekt und unwiderstehlich. Viele Männeraugen richten sich auf sie, aber sie bleibt unbeeindruckt und geht zielstrebig auf ihre Decke. Drei Meter neben ihr hat sich eine junge Frau niedergelassen. Sie selbst ist eher unscheinbar, schaut Susann interessiert in die Augen und grüßt. Susann grüßt höflich zurück und widmet sich ihrem Buch. Richtig auf das Lesen konzentrieren kann sie sich allerdings nicht. Sie hat das Gefühl, dass die Fremde sie beobachtet. Sie beschließt, dem keine weitere Bedeutung zuzumessen und vertieft sich in ihre Lektüre.

    Susann liest gerade die Autobiografie eines bekannten Modeschöpfers, der sie schon immer sehr beeindruckt hat. Sie hofft, dass sie irgendwann die Möglichkeit haben wird, ihn einmal persönlich kennenzulernen.

    «Entschuldige bitte die Störung, du interessierst dich für Mode?»

    «Ja, ich studiere Mode und verehre kreative Menschen, wie  auch diesen Modeschöpfer, warum fragst du? Ich bin übrigens Susann.»

    «Sorry, ich bin Maika und der Modeschöpfer ist mein Onkel. Leider habe ich nichts von seiner Kreativität geerbt. Ich bin eben eher der praktische Typ und das sehr zum Leidwesen meines Onkels. Ihm zuliebe habe ich versucht, in der Branche Fuß zu fassen. Aber auch mein Onkel hat schnell erkannt, dass ich total untalentiert bin. Meine Modeentwürfe sind sehr schnell im Papierkorb gelandet. Aber ich bin froh darüber. Zwischen all den Talenten und Models wäre ich nicht glücklich geworden.»

    Susann hört Maika gespannt zu. Sie findet es gut, wenn man sich eingestehen kann, dass man für bestimmte Dinge einfach nicht geschaffen ist. Viele ihre Mitstudenten sind völlig talentfrei aber meinen die größten Künstler überhaupt zu sein und das nur, weil Papa das nötige Geld und die richtigen Beziehungen hat, damit sich überhaupt jemand ihre Modezeichnungen anschaut. Sie selbst wird von ihren Professoren für sehr talentiert gehalten, aber leider fehlen ihr die nötigen Beziehungen um ihre Entwürfe an den richtigen Stellen präsentieren zu können. Aber so ist es leider im Leben. Susann denkt mit keiner Silbe daran, dass sie jetzt vielleicht die Gelegenheit hätte, ihr Idol

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