Dreier Quickies 2: Geiler Sex Sammelband
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Über dieses E-Book
Geil und schmutzig geht es auch in diesem Band zu ...
ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Buchvorschau
Dreier Quickies 2 - Bernadette Binkowski
Ein unvergesslicher Dreier
Mein Feierabend rückt immer näher und ich versuche, mit allen mir erdenklichen Mitteln die letzten 30 Minuten meiner Schicht noch fertig zu stellen. Noch zweimal Reifensatz wechseln, dann kann ich endlich in meinen Feierabend gehen. Die Kollegen räumen schon ihre Werkzeuge zusammen. Nach kurzer Zeit habe auch ich meine letzten zwei Aufgaben erfüllt und übergebe die Autos an die Kunden. Dann räume auch ich mein Werkzeug auf und verstaue alles fein säuberlich in die Werkzeugschränke. Schon seit etwa 7 Jahren bin ich Kfz-Mechaniker und immer noch beim gleichen Arbeitgeber im Hamburger Hafenviertel beschäftigt. Ich stempel meine Zeiterfassungskarte ab. Keine Ahnung, warum wir so etwas in einem Betrieb mit acht Mitarbeitern haben, aber der Chef ist nun mal ein kleiner Kontrollfreak. Ich schaue mich nochmals in der Werkhalle um und überprüfe, ob noch irgendetwas herumliegt. Nach meinem prüfenden Blick gehe ich zu den Mitarbeiterräumen und öffne meinen Spind. Auf meiner Spind-Innentür schaut mir gleich Miss Juni entgegen. Ein tolles, brünettes Mädchen mit kleinen, aber festen Brüsten, die man ganz bestimmt wunderbar formen und kneten kann, während man sie von hinten nimmt. Ich mag die kleine, freche Göre - wie sie mir provozierend entgegen grinst. Jetzt aber schnell die Hose wechseln, bevor ich noch einen Ständer bekomme und ein Problem mit meiner Jeans habe. Nachdem ich mich gereinigt und abgewaschen habe, zierte ich noch meine Jacke an und schließe meinen Spind wieder ab. Auf dem WG nach draußen werfe ich einen letzten Blick in die Werkhalle und bleibe erstmal hinter einem Reifenstapel, der in etwa meine Größe hat, stehen. Ich kann durch das Fenster in das Büro des Chefs blicken. Er war also noch da. Das ist nichts Ungewöhnliches. Oftmals bleibt der Chef auch am Abend noch lange in seinem Büro in der Werkhalle, um Abrechnungen zu machen oder um einfach zu schauen, ob wir alles ordentlich weggeräumt haben. An manchen Tagen hat er richtig Spaß daran, uns für kleinere Vergehen vor der gesamten Belegschaft zur Sau zu machen. Nicht leicht mit ihm, aber das Gehalt stimmt wenigstens. Nachdem ich meine Augen konzentriert zum Fenster gerichtet habe, erkenne ich, dass die Frau vom Chef auch da ist. Sie schreien sich gegenseitig an. Geht wahrscheinlich wieder um seine Saufeskapaden mit den Bordsteinschwalben vom Kiez. Oftmals beschwert sich seine Frau, weil er so viel trinkt und die gesamten Einnahmen aus der Werkhalle auf dem Kiez verprasst. Soll mich ja nichts angehen, dennoch schaue ich mir das Schauspiel etwas genauer an. Es macht innerlich einfach einen Heidenspaß, zu sehen wie der Chef mal eine auf den Deckel bekommt. Seine Frau redet sich richtig in Rage. Sie sieht sehr, sehr gut aus, für ihr Alter von knapp 39 Jahren. Eine schlanke Figur, große Brüste und einen ziemlich frechen Haarschnitt. Was die Alte mit dem Kerl will, weiß auch keiner von uns Jungs aus der Firma. Jetzt nimmt sie ein Glas vom Bürotisch ihres Mannes und kippt ihm den Inhalt mit einer ausufernden Wutrede ins Gesicht. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um zu gehen. Ich schleiche schnell an der Wand entlang zur Ausgangstür und öffne sie leise. Schnell husche ich durch und lasse die Tür sanft ins Schloss fallen. Ich atme durch und blicke in den Sonnenuntergang. Freitag Abend, zu schade, um jetzt schon nach Hause zu gehen, denke ich mir und beschließe, den Abend im Hafenviertel zu verbringen. Ich peile eine gemütliche, kleine Eckkneipe auf dem Kiez an und schlendere die Straße hinunter. Oftmals nutze ich meine Wege nach Hause, um über vieles nachzudenken. Momentan beschäftigt mich die Frage, ob ich nicht noch etwas anderes in meinem Leben machen will. Nachdem ich über alles Mögliche nachgedacht habe, bin ich auch schon angekommen. In Gedanken verfliegt die Zeit regelrecht. Ich schaue auf das Schild über dem Eingang. «Erikas Ecke»
