Die wichtigste Entdeckung, die man im Leben machen kann
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Über dieses E-Book
Jürgen R. Karsten
Dr. Jürgen Karsten ist promovierter Wirtschaftswissenschaftler und Steuerberater. Er war nach dem Studium bei einer international tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft tätig, anschließend viele Jahre als selbstständiger Berater und zuletzt 12 Jahre als Vorstand bei einer der großen deutschen Beratungsgesellschaften in Berlin. Er berät seit über 25 Jahren Unternehmen, Unternehmer, Politiker, Künstler, Spitzensportler und Entscheider in allen Fragen rund um Erfolg, Strategie, Positionierung und Kommunikation. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Beiträge und ein gefragter Keynote-Speaker. Dr. Jürgen Karsten lebt und arbeitet in Hessen und Berlin, ist verheiratet und Vater zweier Söhne.
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Buchvorschau
Die wichtigste Entdeckung, die man im Leben machen kann - Jürgen R. Karsten
Für Bettina,
Tobias und Lasse,
Robin, Susanne, Leon und …?,
Vumba
und für den Alten
Inhalt
Über den Autor
Vorwort
Der Alte
Der Sturz und die Bank
Die Angst vor welchem Tod?
Der glückliche Mensch ist der erfolgreiche Mensch
In die Tiefe
Das Feld
Der Teil ist das Ganze
Die Implizite Wirklichkeit
Das, was wir suchen
Was sind Sie, was ist Bewusstsein und vor allem wo?
Sie sind viel mehr
Ein Nahtod-Erlebnis ist der Anfang
Ich war da und bin es immer
Wunderbare Dinge
Vertrauen und Gewissheit
Ich wirke von innen nach außen
Erfolg geht anders
Ein glücklicher Mensch
Die Entdeckung
Reisebeschreibung: Die Implizite Wirklichkeit
Das Wissen
Eine ganz bestimmte Meditation
Sie wirken schon
Die richtige innere Einstellung
Der Sinn des Lebens und die Vision
Die Verwirklichung
Ende und Anfang
„Es ist durchaus möglich,
dass jenseits der Wahrnehmung unserer Sinne
ungeahnte Welten verborgen sind."
Albert Einstein
„Im Kleinsten wirst Du einen Meister finden,
dem Du tief innen nie genug tun kannst."
Rainer Maria Rilke
Über den Autor
Dr. Jürgen Karsten berät seit über 25 Jahren Unternehmen, Unternehmer, Politiker, Künstler, Spitzensportler und Entscheider in allen Fragen rund um Erfolg, Strategie, Führung und Kommunikation. Er ist Autor zahlreicher Bücher und Beiträge und ein gefragter Keynote-Speaker.
Er war nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften bei einer international operierenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft tätig, anschließend viele Jahre als selbstständiger Berater und zuletzt 12 Jahre als Vorstand bei einer der großen deutschen Beratungsgesellschaften in Berlin.
Dr. Jürgen Karsten lebt und arbeitet in Hessen und Berlin, ist verheiratet und Vater zweier Söhne.
Vorwort
Manchmal gibt es Ereignisse, die alles verändern können. Es ist dann, als würde jemand das Licht in einem Raum einschalten, und plötzlich sieht man all die Dinge, die zuvor im Dunklen lagen. Es fühlt sich dann oft so an, als würde eine drängende Antwort auf die richtige Frage warten. Und manchmal geschieht dies auf eine Weise, die man getrost als außergewöhnlich oder sogar als mystisch bezeichnen kann.
Ich bin mir bis heute nicht ganz sicher, was das im Folgenden beschriebene Ereignis wirklich war, aber nach diesem Erlebnis scheint vieles möglich zu sein.
Ich war und bin ein durch und durch rationaler, eher kritischer Mensch, orientiere mich schon immer gerne an Zahlen, Daten und Fakten und habe ein großes Interesse an Physik.
Und dennoch hatte ich schon immer das Gefühl, dass es noch etwas anderes gibt, etwas, das hinter allen Zahlen, Daten und Fakten liegt. Schon als Kind hatte ich dieses Gefühl, dass da noch mehr sein muss, viel mehr, als wir sehen und wahrnehmen können.
Später in meinem Leben bin ich auf die Suche danach gegangen und ein Ereignis hat dann zu der Entdeckung geführt – zu der wichtigsten Entdeckung, die man im Leben machen kann.
Der Alte
(Der Sturz und die Bank; Die Angst vor welchem Tod?; Der glückliche Mensch ist der erfolgreiche Mensch; In die Tiefe; Das Feld; Der Teil ist das Ganze)
Der Sturz und die Bank
Es war ein lauer Nachmittag im Sommer. Ich ging mit meinem Hund im nahegelegenen Wald spazieren und genoss die Ruhe und die ganze grüne Atmosphäre. Das abwechselnde Spiel von Licht und Schatten und der sanfte Wind hatten eine sehr entspannende Wirkung und ich war daher nicht besonders konzentriert auf meinen Weg und mögliche Hindernisse.
So kam es, wie es wohl kommen musste.
Mein Hund, immerhin ein ausgewachsener Rhodesian Ridgeback, erschnüffelte plötzlich etwas offenbar sehr Interessantes, schoss quer über meinen Weg und brachte mich unvermittelt ins Stolpern. Aus dem Boden ragte die große Wurzel einer alten Eiche, die ich übersehen hatte. Ich blieb irgendwie an dieser Wurzel hängen, stürzte ziemlich unsportlich und schlug, mit dem Kopf voraus, sehr unsanft auf den Boden. Ich lag auf dem Boden und alles drehte sich um mich herum. Mein Hund war erschrocken und schaute mich verwundert an. Ich war etwas benommen, rappelte mich aber auf und setzte mich auf eine in der Nähe stehende Bank. Die Bank stand schon sehr lange an dieser Waldlichtung und war entsprechend alt und voller Moos. Ich hielt mir nach vorn gebeugt meinen brummenden Kopf und presste die Augen zu, vor Schmerz und Ärger über meine Unachtsamkeit.
Ich saß wohl eine ganze Weile so und bemerkte den älteren Herrn, der jetzt neben mir saß, erst, als ich die Augen wieder öffnete.
„Na, geht es wieder?, fragte der ältere Herr, der mich an irgendwen erinnerte. Der Mann mochte etwa 80 Jahre gewesen sein, trug einen hellen Anzug, eine Flatcap und stützte sich nach vorn gebeugt auf einen schwarzen Stock mit silbernem Knauf. Er schien ein sympathischer Mensch zu sein, der irgendwie etwas Vertrautes an sich hatte. „Mir ist vor vielen Jahren an dieser Stelle etwas Ähnliches passiert. Die Geschichte wiederholt sich offenbar!
, fügte er schmunzelnd hinzu.
„Ja, schon gut. Alles gut!", log ich, obwohl es im Schädel hämmerte und ich sehr erstaunt war über die plötzliche Anwesenheit des Alten. Der Alte – so werde ich ihn im Folgenden nennen, und zwar voller Respekt und Wertschätzung.
„Sie sind nicht oft hier?", fragte der Alte.
„Nicht so oft, wie ich möchte. Die Arbeit nimmt mich ganz schön in Anspruch, da kann ich die Zeit häufig nicht so nutzen, wie ich will", antwortete ich, während der Schmerz in meinem Kopf pochte.
„Ich verstehe Sie sehr gut. Ich war früher auch so. Ich habe früher auch meine Arbeit für das Allerwichtigste gehalten und das, was wirklich wichtig ist, nicht gesehen. Ich habe mich auf meine eigene Wirklichkeit beschränkt, auf das, was ich sehen und anfassen konnte. Aber das war eben nicht einmal die halbe Wirklichkeit."
Ich war etwas verwundert, wollte aber nicht unhöflich sein und fragte eher der Form halber zurück: „Wie meinen Sie das? Was oder wie sollte die Wirklichkeit denn sonst sein?"
„Nun, sagte der Alte, „das ist eine spannende und faszinierende Geschichte. Es stellt für Sie sicher manches Gewohnte auf den Kopf, obwohl es im Nachhinein so natürlich ist. Aber wenn es Sie interessiert, dann erzähle ich Ihnen gerne von einer ganz anderen Wirklichkeit. Lassen Sie uns mit ein paar Fragen beginnen.
Noch bevor ich antworten konnte, begann der Alte mit seinen Fragen, die wohl eher rhetorisch gemeint waren.
„Wäre es für Sie schöner, wenn Sie ein rundherum glückliches und erfülltes Leben führen würden? Was wäre, wenn Sie den Sinn Ihres Lebens finden würden? Wie wäre es, wenn Sie das, was Sie tun, was Sie haben und was Sie sind, lieben würden?
Wie wäre es für Sie, wenn Sie selbst auf Ihr Leben, auf andere Menschen und Ereignisse wirken könnten und Erfolge wie von selbst erfolgen würden? Wären Sie erleichtert, wenn Sie keine Angst mehr vor dem Tod haben würden?
Wie wäre es für Sie, wenn Sie wissen würden, dass Sie zu etwas viel Größerem
