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Das neue Vorlese- und Malbuch
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eBook64 Seiten21 Minuten

Das neue Vorlese- und Malbuch

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Über dieses E-Book

Wir erleben Tröpfchen auf seiner Reise durch die Welt, erfahren etwas aus dem Leben eines begabten Knaben, träumen uns zu Prinzessin Tränelinchen und begleiten einen Schlossgeist in den Urlaub.

Zusätzlich enthält dieses Vorlesebuch Malvorlagen für noch mehr Spaß.

Ein kleines, aber besonderes Mitbringsel für Ihre Kleinen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum27. Juli 2021
ISBN9783754355152
Das neue Vorlese- und Malbuch
Autor

Heike Heinz-Wittenberg

Heike Heinz-Wittenberg ist eine Autorin aus dem Westerwald, die kurze Episoden aus dem normalen Leben beschreibt, in denen man sich unweigerlich wiederfindet.

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    Buchvorschau

    Das neue Vorlese- und Malbuch - Heike Heinz-Wittenberg

    Inhaltsverzeichnis

    Ein Schlossgespenst macht Urlaub

    Tröpfchens wunderbare Welt

    Der italienische Duft

    Das Märchen vom Tränenreich

    Malbuch

    Ein Schlossgespenst macht Urlaub

    Hoch über dem kleinen Städtchen Westerburg steht das alte Schloss auf einem Basaltfelsen. Gut, dieses Schloss sieht eher aus wie eine Burg, doch es heißt - wie sollte es auch anders heißen - Schloss Westerburg.

    Dieses Schloss hatte schon viele, sehr viele Besitzer, denn es steht schon lange, sehr lange dort an diesem majestätischen Fleck. Ganz egal von welcher Seite man sich dem kleinen Städtchen nähert, das Schloss ist schon aus großer Entfernung zu sehen.

    Die Besitzer von Schloss Westerburg waren Ritter, Grafen, Edelleute und sonstige feine Herren und noch feinere Damen. Und so wie fast alle Schlösser ein Schlossgespenst haben, so hat auch dieses Schloss ein eigenes Gespenst, welches von den Westerburger Bürgern nur „das Petermännchen" genannt wird, da es sich um den Geist des Ritters Peter handeln soll, der die Burg vor etwa achthundert Jahren erbauen ließ.

    Das Petermännchen ist ein guter Geist, der allerdings sehr gerne die Besucher des Schlosses, ob alt oder jung, groß oder klein mit seinen Geisterstreichen erschreckt. Er lässt Tassen und Teller durch die Luft fliegen oder hämmert nachts an die alten Holztüren. Auch auf dem benachbarten Felsen Katzenstein wird das Petermännchen hin und wieder gesichtet, wo es seinen Schabernack treibt. Dann rufen die Frauen „Huch und die Kerle „Warte nur, ich kriege Dich, doch das Petermännchen ist nicht zu fassen, denn er kann sich, wie jeder anständige Geist, unsichtbar machen.

    Wo eben noch ein kleiner Kobold mit langen Ohren, einem kleinen Buckel und grünen Klamotten stand, ist – schwuppdiwupp - niemand mehr zu

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