Meine 100 Gedichte
()
Über dieses E-Book
Die Grundthese des Lernens ist das Hören, so, wie ebenfalls die Grundthese des Lehrens das Hören beinhaltet; sonst wird aus dem Wort LEHREN ein leerendes Selbst, ohne an die Wahrheit des beiderseitigen Nicht-Wissens heranzukommen.
Meine Gedichte: Mosaik des Lebens!
Mehr von August Wilhelm Beutel lesen
Liliencron, die Rahlau und Alt-Rahlstedt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMeine 95 Thesen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer "Romantische-Realist": Der lange einsame Weg zum Ich Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMein Weg durchs Wort der Zeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Synästhesist und "Sein Tusculum" Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenArena Mensch - Meine lyrische Philosophie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Ähnlich wie Meine 100 Gedichte
Ähnliche E-Books
Ferndonnernd: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTintenstimme: Gedichte aus der Stille Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAlles geht Teil 2 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenZumutungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWortadern suche ich Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGedichte? -- Momentaufnahmen -- Splitter -- Ausblicke Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVogel im Sturm: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas liebe Nest Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Pensionist: Geschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWas lange nicht zu fassen war: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTAG: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBirnenglocken: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIn der Maskenzeit: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBlut und Schnee Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMein Momentum: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAusgesetzt!: Politische Gedichte vor und nach der Wiedervereinigung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWebfehler und Blattgeflüster: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMusik und die Jugend: Probleme im Verständnis der Musik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAller Engel Ich: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchattenhänge und der verlorene Schlüssel: Gedanken, Fragen, Reflexionen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLebens lauf Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDr. Ferch's Amor - Apotheke: Geschüttelt und gereimt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenUngefeilte Poesie: Ein lyrischer Sammelband der ersten Veröffentlichungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWunder Wege Leben: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungenunzeitlose: texte von grau bis schwarz Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWären wir Engel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAusgewählte Gedichte, Band 1 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiebe Special Edition: Gedichte und Fotos Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHier Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Poesie für Sie
Breathturn into Timestead: The Collected Later Poetry: A Bilingual Edition Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Die Bhagavadgita Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie schönsten Weihnachtsgedichte (Über 100 Titel in einem Band): Adventlyrik von deutschen Klassikern: Poetische Feier der Weihnachtszeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBriefe an einen jungen Dichter Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Neue Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRainer Maria Rilke: Gesammelte Werke Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Rilke - Gesammelte Werke: Gedichte, Laurids Brigge und andere Werke Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Katze und die Maus und andere persische Märchen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDeutsche Schlager: 300 Neue Schlagertexte - Schlag auf Schlag Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie schönsten Weihnachtslieder: Liedtexte, Noten und Akkorde Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAuswahl deutscher Gedichte für höhere Schulen: Über 500 deutsche Klassiker in einem Gedichtband Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGedichte: Die besten und beliebtesten Werke Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWehe du gibst auf: 101 x Clartext, der dein Denken verändert Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMaulana Rumi: Gedichte aus dem Diwan-e Schams-e Tabrizi (Orientalische Lyrik): Deutsche Ausgabe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas große Buch der Weihnachtsgedichte: 200 unsterbliche Klassiker für die Advents- und Weihnachtszeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Stundenbuch: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Kunst des stilvollen Wanderns – Ein philosophischer Wegweiser Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAnal-Gangbang Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGesammelte Gedichte von Rainer Maria Rilke Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiebe: Liebe Sprüche, Liebe Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenÜberraschungs-Gangbang Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFickstück Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGoethes Gedichte Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Rezensionen für Meine 100 Gedichte
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Meine 100 Gedichte - August-Wilhelm Beutel
Widmung: Dem Prof. Helmut Richter, Direktor des Johannes-R.-Becher-Institutes, der Uni Leipzig (DDR) angegliedert, dann (D). Als Dank für all die tiefen, guten Gespräche während meines Studiums mit meinem Mentor dort vor Ort.
August-Wilhelm R. F. Beutel
Meine 100 Gedichte
Inhaltsangabe
Einstimmen der Instrumente:
DAS Wort – DIE Wörter!
Ouvertüre
Hauptwerk „100 ausgewählte Gedichte"
Ausklang
Nachwort
Abschied von Leipzig und die Erinnerung an den Namensgeber des Instituts Johannes R. Becher, mein Studium vor Ort.
Zu Beginn: Eine kleine Übersicht
Mit dem letzten Drittel meines Lebens, begonnen mit Kindheitserinnerungen …! Mein Geburtsort, Hamburg-Stellingen: 1937 im Zweiten Weltkrieg ausgebombt usw. Es folgen Auszüge aus den Büchern, die anfangs unter dem Pseudonym »Marcus Barrell« entstanden. Zurück zum Geburtsnamen, in Erinnerung an meine lieben Eltern, um hier, in Bargteheide an einem Buchenhügel (Hünengrab), der mir anfangs den Atem nahm, auszuruhen. Diese Urmacht Pflanze ließ mich gedanklich niederknien vor diesem Naturbild »Baum an Baum«, himmelsstürmend in diesen Bäumen, aufgenommen zu sein.
Also sammelte ich aus meinen Büchern einige mir am Herzen liegende Texte heraus, um davon dieses Büchlein »Das große Wunder Wort« zusammenzustellen …
Ich beginne hier mit der Ouvertüre Kinderheimat etc. und einigen Erklärungseinheiten vorweg, um dann diese 100 Gedichte folgen zu lassen.
Ein Hinweis meinerseits in eigener Sache
Bei meiner Lyrik am Ende einer Zeile verzichte ich teilweise auf den Beistrich, sprich Komma, um meine Gedankengänge an dieser Stelle nicht zu unterbrechen.
Ich bitte um Verständnis.
Einklang
DER Glaube ist jedermanns tiefste Bewusstseins-Einheit, wortlos befreit, mit Licht in jegliche Schatten einzudringen!
DAS Glauben, da wird die Verinnerlichung zur demokratischen Wurzel freigesetzt: Also Achtung!
Somit tendiert die Sprache zum Wechselspiel. Dort beginnt Schillers Wunder Sprache, in der steten Annäherung zwischen DER und DAS sein tiefstes Inneres zu wahren: gleich jeglicher Religion, Politik, Gesinnung etc.!
Hier liegt die Quelle des eigentlichen Wunders: Sprache. In der steten Annäherung zwischen Einheit/Vielheit DER und DAS sich zu lichten.
Sich näherkommen!
Verstehen wollen:
Das ist der tiefre Sinn!
Darum meine »wortlosen Worte« HIER: und doch Wort an Wort: Selbst an Selbst!
Einführung (Duden)
»Syn… (griech.) (mit … zusammen)
Synästhesie, die (griech.) med. Miterregung eines Sinnesorganes bei Reizung eines anderen.
Sprachlich ausgedrückte Verschmelzung mehrerer Sinneseindrücke.«
»Synästhesist«, das ist mein abgeleitetes Verständnis, als Selbstfindung im Wort meine Sinne zu verbinden, die sich bei mir lebenslang einfanden und immer noch einfinden!
Tag um Tag … Jahr um Jahr, bis auf den heutigen Tag.
Somit machte ich mich zum »Synästhesisten«. Ursache, Quell, Ausgangspunkt, durch das Wort, sich und all die anderen, zu verstehen: »die Sprache als ein Vehikel zu gebrauchen, um die Mannigfaltigkeit der ganzen Welt zu durchfahren.« So schließe ich mit Wilhelm von Humboldt, der sich so 1805 äußerte.
»Der Synästhesist«
Meine Erkennungsmelodie zum Beginn: Thema BEUTEL!
Mit dem Fangnetz in beiden ausgestreckten Armen und Leibgürtel mit BEUTEL für die gesammelten Pilze, Kräuter, Beeren usw., so fand der Ahnenforscher heraus, alle sie, die heute noch diesen Namen tragen, waren einst Jäger und Sammler. Somit kehre ich HEIM, Jäger und Sammler von Gedanken zu sein. Und ich suche noch heute das Wort für das Wort. Was geschah? Ich fand wenigstens mich: A.-W. BEUTEL benannt: ich.
Der Synästhesist
»ich bin« ein Jäger mit den Augen: Friede.
»ich bin« ein Suchender im Wort nach mir: Verschwiegenheit.
»ich bin«, so glaube ich, noch ungeboren: Liebe!
»ich lebe« außerhalb der Zeit: Bin ich noch tot?
»ich bin« der »reichste Mann« der Welt, denk ich an all mein
Fühlen: Sehen.
»ich bin« mit all dem Reichtum dieser Welt bestückt.
Ich lebe heut und hier!
»ich bin« zum Sehen für das Morgen mit der Liebe ausgestattet,
in all der Dunkelheit noch Licht zu sehn.
»ich bin« ein Jäger, »ich liebe«, also lebe ich.
So fand ich mich in meinem »Ich bin«:
Der Synästhesist.
Romantik/Realismus sollten nur im
Einzelwert Endpunkte sein.
Heute sind sie nur noch Eckdaten einer Zugehörigkeit, die sich vorstellt, nur eins zu sein. Irgendwann begann dieser Baum (Wort) sich zu entblättern. Und die Zeichen »beide« flohen in das Nichts hinaus. Der endlose Raum blieb, er war wortlos allemal. Doch es durchbrach ein Morgenlicht das Abc und bat mich aufzuschauen. Was sah ich? Vor mir im Quadrat aufgebunden den Atem zu richten: Zärtlichkeit wies alle Chiffren, Zeichen, Symbole aus der Dunkelheit heraus in ihre Schranken.
Wenn du die Blätter im Baume
geistig zum Blühen bringst,
die Alltäglichkeiten abgehalftert
schnauben siehst, dann bist
