Coronavirus - Mein sechstes Corona-Krise Tagebuch: Mein Lächeln verschwindet
Von Julius Klain
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Über dieses E-Book
Die Corona-Krise hat sich seit ihrem verschärften Beginn im März 2020 stets weiterentwickelt und sich permanent verändert. Nach nunmehr sieben Wochen hat sich das Coronavirus an sich für Julius Klain und seine Familie als gesundheitlich deutlich weniger bedrohlich herausgestellt, als er zunächst befürchtet hat. Zum Glück! Dennoch fühlt sich die die in diesem Tagebuch beschriebene Phase zwischen dem 22. und dem 30. April für ihn noch lange nicht so an, als sei bereits alles wieder gut. Im Gegenteil. Er und seine Familie befinden sich noch immer fest im Klammergriff dieser Ausnahmesituation und es sind inzwischen zusätzliche Herausforderungen aufgetaucht, die Julius Sorgen bereiten und die sein Lächeln verschwinden lassen.
Julius Klain
Julius Klain was born in 1976. He is a leader in a major company and he lives in Germany with his family. He loves to write and to do sports in his leisure time.
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Rezensionen für Coronavirus - Mein sechstes Corona-Krise Tagebuch
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Buchvorschau
Coronavirus - Mein sechstes Corona-Krise Tagebuch - Julius Klain
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Mittwoch, 22. April 2020
Donnerstag, 23. April 2020
Freitag, 24. April 2020
Samstag, 25. April 2020
Sonntag, 26. April 2020
Montag, 27. April 2020
Dienstag, 28. April 2020
Mittwoch, 29. April 2020
Donnerstag, 30. April 2020
Mittelhessen, 28. Mai 2020
Vorwort
Liebe Leserin, lieber Leser,
irgendwann habe ich einmal den folgenden philosophischen Satz gehört
oder gelesen:
„Wenn es sich noch nicht gut anfühlt, dann ist es auch noch nicht
vorbei."
Obwohl sich die Corona-Krise binnen der vergangenen sechs Wochen
entwickelt, sich stets verändert und inzwischen für mich und meine
Familie gesundheitlich als deutlich weniger bedrohlich herausgestellt
hat, als ich zunächst befürchtet habe, fühlt es sich für mich noch nicht so
an, als sei bereits alles gut. Im Gegenteil. Vielleicht ist das auch der
Grund, weshalb ich nicht damit aufhören kann, an dieser Tagebuchreihe
zu schreiben.
Ihr
Julius Klain
P.S.: Auch die Handlungen dieses Buches schließen sich unmittelbar an die Inhalte
meiner ersten fünf Corona-Krise Tagebücher an. Um dieses Buch besser zu
verstehen, empfehle ich Ihnen daher, vorab auch die anderen Bücher zu lesen.
Mittwoch, 22. April 2020
Ich habe in einem der vorangehenden Tagebücher geschrieben, dass ich die derzeitige Lockdown-Situation genießen würde. Doch dieses Gefühl ist inzwischen deutlich kleiner geworden. Stattdessen überwiegen derweil vor allem Anstrengung und Ungewissheit in mir. Anstrengung auf Grund des anhaltenden kräftezehrenden Spagats zwischen Kinderbetreuung und Arbeit, sowie der damit verbundenen Tatsache, dass ich nahezu keine freie Minute mehr habe, um mal Luft zu holen. Und Ungewissheit, weil ich seit Tagen einige offene Fragen mit mir herumtrage, die mich belasten und die mein Kopf gestern Abend wie folgt zusammengefasst hat:
Was für ein anstrengender Tag (bezogen auf gestern)! Ob es so bleiben wird?
Haben wir das Schlimmste dieser Krise schon überstanden?
Was hat das mit der Maskenpflicht ab 27. April auf sich?
Wann können die Jungs endlich wieder in die Schule gehen?
Wie lange wird meine Tochter noch zu Hause sein, beziehungsweise, wird sie vor ihrer Einschulung im Sommer den Kindergarten überhaupt noch einmal besuchen?
Wird sie in diesem Sommer eingeschult, oder fällt das dieses Jahr
