Das Leben gleicht dem Regenbogen: Kurzer Rede Sinn und Klang
Von Gerhard Polzin
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Buchvorschau
Das Leben gleicht dem Regenbogen - Gerhard Polzin
Gerhard Polzin
DAS LEBEN GLEICHT
DEM REGENBOGEN
Kurzer Rede Sinn und Klang
Engelsdorfer Verlag
Leipzig
2019
Bibliografische Information durch die Deutsche Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://dnb.de/DE/Home/home_node.html abrufbar.
Copyright (2019) Engelsdorfer Verlag Leipzig
Alle Rechte beim Autor
Lektorat: Gabriele Polzin
Gestaltung: Sylvelie Polzin
E-Book-Herstellung: Zeilenwert GmbH 2019
Hergestellt in Leipzig, Germany (EU)
www.engelsdorfer-verlag.de
Widmung
Anlässlich unserer Goldenen Hochzeit
widme ich dieses Buch
in tiefer Dankbarkeit
meiner lieben Frau Gabriele
Motto
Das Leben gleicht dem Regenbogen,
genauso bunt und krummgezogen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vorwort
Ferien
Schulabschluss
Schubladen
Wider alle Schablonen
Das Album des Lebens
Schule
Das Schicksal
Das Echo
Reflexionen
Hochzeit
Relativität
Seltene Dienstpost (1)
Toleranz
Besichtigung
Tierisches
Der Zufall hat einen Namen
Virus 50J
Ehrentag
Seltene Dienstpost (2)
Stehvermögen
Vortopmann
Neuling
Sonntagskind
Büroweisheit
Mück
Mein alter Freund
Verlegenheit
Sei konkret
Der Zeiten Lauf
Ein Lob dem guten Geist auf Rädern
Amazing Grace
Artikel 54, Abs. 1, Satz 2 GG
Der Lehrling
Himmelsstürmer
Alter und Humor
Zeitzeichen
Zukunftsschmaus
Perspektiven
Ernte
Balance
Reifezeugnis
Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Das Kompliment
Jubiläum
Freundschaft international
Ewiger Urlaub
Uutkiek
Lebensmarken
Das Auto
Fußballsymmetrie
Verantwortung
Denn die Zeiger der Uhr
Der kleine Unterschied
Buschfunk
Heimat, deine Farben
Jegliches hat seine Zeit
Endlich groß
Freya - Stimme des Nordens
Öwerraschungsmoment
Spartanisch
Freiheit, die ich meine
Der Punkt
Weltanschauung
Opas Nachtgedanken
Goldene Hochzeit
Lebensbogen
The Dot
Junges Talent
Verjaardag
Die Westsee
Bist du zufrieden mit dem Leben?
Exploratorium
Goldnes Abitur
Klöndöör
Jeder Taler …
Interzonenzug
Dat Kawwe-Schipp
„Löffelprobe"
Musterung
Paul und Atze
Wider die Befangenheit
Wie sich die Bilder gleichen!
Blindennebel
Erinnerung und Fantasie
Der Familienpfiff
Fortschritt
Gerücht und Vorurteil
Das Gewissen
Glücksklee
Große Liebe
Hauptsache blind!
Kleiner Freund
Lichtneutral
Morgenzwerge
Nachtgeist
Ossi
Der Po-Tritt
Der Regenbogen
Das t
Tataa
Wer ist der Patient?
Willkommen
Der Apfel
Luft
Des Menschen eignes Heim
Elizabeth auf Rügen
Aus un’ ‘bei
Alte Wesen lehren gut
Insel im Herzen
Jubiläen
Humor
Erinnerungen eines Dankbaren
Autorität
Schade!
Das Meer und du
Ich mag dich, Meer und Meer!
„Klappenwert"
Lausch ich in die tiefste Ferne …
„Witterung"
Gleichnis
Das Lesen
Lebensqualität
Erleuchtung
Armutszeugnis
Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Langzeitlebensstudie
Missbrauchtes Wort
Weg mit dem ß!
Blinder Gernefischkopp
Fern der Heimat
Heimat, deine „Wende"
Inseln sind wie ein Gedicht
Meilenstein
Schönheit gilt es zu bewahren
Seine Heimat blind verstehn
Und die Moral von der Geschicht
Veiligheid
Deutschland, deine Narben
Schlöpendriewer
Da lachen ja die Möwen
Das Buch
Bilderbuch
Der Mensch ist ein Ganzes
Liebesstrand
Wer den Schaden hat …
Diamantene Hochzeit
Ruhestand
Alte Freunde
Meereslauschen
Das kann dir keiner nehmen
Verachte mir den Nebel nicht!
Winter am Meer
Ich vergess’ dein nicht!
„Allerweltsniveau"
Denkwinkel
Immer bereit
Steh auf, wer ein Freund Rügens ist!
My home i(n)s(u)land
Die Krankmeldung
Das Warten
Freundesrat
Liebe und Musik
Lebenskunst
Alterssicht
Oster-Ente in Berlin
Hirngymnastik im Alter
Männergeburtstag
Die Zeit
Menschheitsmorgendämmerung
Schiffe
Lieder
Abschied
Bankgeheimnis
Abkürzung
Schwerkraft
Dämmerklang
Verweht, als sei es nie gewesen
Werbung nur für Herren
Berge und Meer
Das Zukunft
Ein neuer Tag
Einsamkeit light
Entlich
Festanzeiger
Fläche und Raum
Kakaokalender
Küstenschifffahrt
Meereswinterlied
Pillerich und Pillerine
Po-litiker
Reden ist Silber
Unter dem Bamberger Reiter
Wechselbad
Die Bande
Goldene Tasten
Lange Nacht
Mein SMZ
Stimmen im Wind
Wunderung durchs Alptraumland
„Dänke an drei „Ins-piraten
Sechse kommen durch die ganze Welt
Kurzbiografie
Weitere Bücher
Vorwort
Kurzer Rede Sinn und Klang
Zitat:
„Die Sache ist sehr einfach, sagte Goethe. „Um Prosa zu schreiben, muss man etwas zu sagen haben; wer aber nichts zu sagen hat, der kann doch Verse und Reime machen, wo denn ein Wort das andere gibt und zuletzt etwas herauskommt, das zwar nichts ist, aber doch aussieht, als wäre es was.
In: Kapitel 79 des Buches „Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens" von Johann Peter Eckermann
Quelle: https://gutenberg.spiegel.de/buch/gespraeche-mit-goethe-in-den-letzten-jahren-seines-lebens-1912/79
Nee, großer Meister, da muss ich Dir entschieden widersprechen! Du hast das zwar mit Blick auf die jungen Dichter deiner Zeit geäußert, die kaum bedeutende Prosaarbeiten vorweisen konnten, doch war diese Bemerkung m. E. unbedacht bis unzutreffend, wie ich am eigenen Geiste erfahren durfte. Da ich Prosawerke – wenn auch keine bedeutenden – und Lyrik verfasst habe, kenne ich ein wenig die notwendigen Anstrengungen in beiden Fällen. Ich kann mir vorstellen, dass die meisten Menschen annehmen, die Schaffung von Prosatexten müsste viel mehr Mühe und Kraft erfordern als das Dichten, sind sie doch zumeist viel länger. Beim Aufschreiben selbst ist das schon zutreffend, doch will man in etwa die gleiche Aussage sinngemäß in ein Gedicht von vielleicht 12 bis 16 Zeilen fassen, so kann sich wohl jeder vorstellen, welche inhaltliche und sprachliche Konzentration das erfordert. Die Idee kann nicht lang und breit ausgeführt, sondern muss möglichst stark komprimiert vermittelt werden, deshalb sprechen wir übrigens von Dichten und Gedicht. Nicht genug damit, dass der Sinn klar und deutlich wird, nein, der Klang soll auch noch beeindrucken. Ich bitte die Reihenfolge zu beachten. Viele Menschen glauben nämlich, das Reimen stünde an erster Stelle und wäre das Eigentliche – die ungereimte Lyrik lasse ich mal außen vor. Bei mir jedenfalls lautet die Gedichtschaffensrangfolge: Idee, inhaltliche Verdichtung, sprachliche Gestaltung.
Keine Angst, Sie müssen meine 200 Gedichte nicht auf einmal hintereinander lesen und schon gar nicht auswendig lernen. Selbst wenn es sehr poetisch anmuten mag, so möchte ich doch raten: Geben Sie der einzelnen Blüte Zeit, sich zu entfalten, und finden Sie dann Ihre Favoriten heraus! Jede Knospe hat dem Dichter ja zumeist auch so manche Überlegung abverlangt und ihn manche Stunde gekostet. Wiederholtes Lesen ist übrigens durchaus kein Zeichen von Begriffsstutzigkeit, sondern von tieferem Nachdenken.
Die chronologische Anordnung meiner Gedichte aus vier Jahrzehnten in diesem Sammelband lässt, sofern Sie Wert darauf legen, durchaus Rückschlüsse auf Leben und Persönlichkeit des Dichters zu. Falls Sie Zahlen und Fakten zum Autor wünschen, so findet sich am Ende – getreu dem Charakter dieses Buches – eine Kurzbiografie.
Nun aber genug der Vorrede! Ich war schon immer der Meinung, dass Literatur, die man erklären muss, nichts taugt. Betrachten Sie also diese Vorbemerkungen bitte als vertiefende, aber für die Gedichte entbehrliche Zugabe.
Dr. Gerhard Polzin
Ferien
Julchen plagt an jedem Tage,
wenn sie isst, dieselbe Frage:
Warum kann für mich allein
nicht der Nach- der „Haupttisch" sein?
Vater spricht in strengem Ton:
„Erst die Arbeit, dann der Lohn!"
Diese Weisheit gilt nicht nur
auf dem Feld der Esskultur.
Was der Nachtisch für die Jule,
sind die Ferien für die Schule.
Juli 1982
Wir freuen uns auf die
