Die Meeresfauna von Norddeich (Ostfriesland)
Von Sven Gehrmann
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Über dieses E-Book
Sven Gehrmann
The author Sven Gehrmann, born in 1969, now sees himself as a cryptographer, because in his publications he always struggles to make the invisible visible. He was born in Berlin and is now currently living in Norden near Norddeich on the coast of Lower Saxony. He has been interested in everything that lives under water since he was a child. He has always been particularly interested in and fascinated by crustaceans and fish. Since 1983, he has been an enthusiastic hobby aquarist and nature fan of our native aquatic animals, especially North Sea animals. In his cellar he keeps a collection of various preserved species. So far, he has published various articles in aquarium journals, as well as an eco-thriller, several non-fiction books about marine animals and some poetry books. You can find him on the internet at: WWW.NORDSEEFAUNA.ORG. In his publications, he never minces his words and calls a spade a spade, since obviously no one else does. In doing so, he takes no account whatsoever of the false kind of "political correctness" that has been successfully installed everywhere here in order to preserve the appearance of decency. Nor does he profess any allegiance to any political party or direction, but only feels committed to the cause of a dying nature, that seems to escape public perception in large parts.
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Buchvorschau
Die Meeresfauna von Norddeich (Ostfriesland) - Sven Gehrmann
LOBBY FOR OUR RECENT NA URE
Vorwort des Autors
Ich widme dieses Buch der Sache der Meerestiere, die man zurzeit (noch) im Gebiet der Küste von Norddeich antreffen kann. Jedoch enthält dieses Werk keinen vollständigen Katalog aller hier vorkommenden Arten, da der Artenbestand nicht als statisches Gebilde gesehen und verstanden werden kann. Abhängig von Meeresströmungen, Jahreszeiten, schwankenden Salzgehalten, Temperaturen und Emissionen des Menschen ist das ökologische Gesamtgefüge in diesem kleinen Gebiet einem ständigen Wechsel unterworfen. Ich habe daher versucht, die wichtigsten Arten und ihre jeweilige Bedeutung für das Wattenmeer des norddeicher Areals in Kurzform vorzustellen. Dabei mag der eine oder andere geneigte Leser gerne einwenden, dass er vielleicht diese oder jene Art, die man anderweitig häufig im Watt antrifft, vermisst. Nun, das habe ich auch. Denn Arten wie etwa die sonst überall häufige Ohrenqualle, Seesterne oder Herzigel ließen sich in den letzten vier Jahren beim besten Willen nicht oder nur sehr selten von mir fangen oder sichten. Ob diese Beobachtungen bereits wissenschaftliche Relevanz haben, kann ich leider nicht beweisen oder behaupten. Dafür kann ich mit Sicherheit sagen, was ich vorfand. Und das ist erschreckend wenig, wenn man diesen Bestand mit dem der vorgelagerten Inseln vergleicht. Und erstaunlich viel, wenn man bedenkt, wie stark die Nordsee seit vielen Jahrzehnten mit industriellen Abwässern, Überfischungs- und Raubbauproblematiken, Klimaerwärmung, Verschlickung infolge Landgewinnungsmaßnahmen, Plastikmüll und anderen Dingen mehr belastet ist. Da muss man sich manchmal schon wundern, dass in diesem von allen Seiten belasteten Umfeld überhaupt noch Tiere und Pflanzen existieren können.
Doch noch eine weitere Sache erscheint mir bedenkenswert: Da werden für die angeblich saubere Energiegewinnung aus Windkraft „Offshore"- Windkraftanlagen aus dem (Watt-) Boden gestampft, die nicht nur den Prospekt der Nordsee immer mehr entstellen, sondern die auch gleichzeitig mit ihren riesigen Rotoren zur Gefahr für Seevögel und durch den von ihnen produzierten Infraschall zu einer Bedrohung für Meeressäuger werden. Da bleibt das grüne Gewissen des Stromverbrauchers in jedem Fall auf der Strecke, wenn man sich näher mit den Hintergründen beschäftigt. Ist eine friedliche Synthese von Mensch und Natur noch möglich? Oder täuschen wir uns nicht alle selbst? Dieses Buch soll daher dazu beitragen, Verständnis und Bewusstsein für unsere Mitgeschöpfe zu entwickeln, damit wir zu einem anderen Umgang mit der Natur zurückfinden können.
Sven Gehrmann, im Herbst 2018.
Manchmal läuft bei Flut die untere Kaimauer des Fährhafens über…Ein erstes Anzeichen für ein Ansteigen des Meeresspiegels?
Ob wohl die von Norddeich aus sichtbare Insel Norderney nach einem Anstieg des Meeresspiegels noch lange bewohnbar sein wird?
INHALTSVERZEICHNIS
Habitate in der Nordsee
Salzwiesenzone
Lebendiges Watt
Algen- und Seegraszone
Algen in Norddeich
Badestrand
Kulturfolger und Neozooen im Lebensraum Hafen
Die Bewohner des Sandgrundes
Muschelbank
Infraklasse Cirripedia – Rankenfüßer
Brackwasserseepocke
Sternseepocke
Australische Seepocke
Gekerbte Seepocke
Ordnung Amphipoda – Flohkrebse
Flohkrebs
Schlickkrebs
Quallenflohkrebs
Ordnung Isopoda – Asseln
Baltische Klippenassel
Infraordnung Caridea – Garnelen
Sandgarnele
Brackwassergarnele
Kleine Felsengarnele
Braune Felsengarnele
Prozessa-Garnele
Ordnung Mysida – Schwebegarnelen
Gebogene Schwebegarnele
Infraordnung Brachyura – Krabben
Strandkrabbe
Mittelmeer-Strandkrabbe
Pazifische Uferkrabbe
Wollhandkrabbe
Japanische Uferkrabbe
Infraordnung Anomura – Mittelkrebse
Gemeiner Einsiedlerkrebs
Stamm Annelida –Ringelwürmer
Schillernder Seeringelwurm
Wattwurm
Klasse Gastropoda – Schnecken
Wellhornschnecke
Pantoffelschnecke
Strandschnecke
Wattschnecke
Klasse Polyplacophora – Käferschnecken
Käferschnecke
Klasse Bivalvia – Muscheln
Französische Miesmuschel
Miesmuschel
Pazifische Riesenauster
Sandklaffmuschel
Amerikanische Bohrmuschel
Strahlenkörbchen
Ottermuschel
Pfahlwurm
Bestimmungstafeln zum Muschelsammeln
Klasse Hydrozoa – Hydroidpolypen
Zypressenmoos
Sars`Würfelqualle
Klasse Scyphozoa – Schirmquallen
Kompaßqualle
Ohrenqualle
Blaue Haarqualle
Wurzelmundqualle
Gelbe Haarqualle
Ordnung Actinaria – Seeanemonen
Seenelke
Wellenbrecheranemone
Stamm Ctenophora – Rippenquallen
Seestachelbeere
See-Walnuss
Unterstamm Tunicata – Manteltiere
Faltenascidie
Manhattenseescheide
Sternseescheide
Klasse Elasmobranchii – Plattenkiemer
Kleingefleckter Katzenhai
Hundshai
Klasse Actinopterygii – Strahlenflosser
Fünfbärtelige Seequappe
Hering
Aal
Seeskorpion
Butterfisch
Dicklippige Meeräsche
Kleiner Sandaal
Kleine Seenadel
Dreistacheliger Stichling
Wolfsbarsch
Sandgrundel
Schlammgrundel
Seezunge
Scholle
Aalmutter
Stint
Empfehlenswerte Einrichtungen
Habitate der Nordseetiere von Norddeich, oder:
Lebensräume, in denen die Tiere zu finden sind
Um ein tiefes und echtes Verständnis für die Tiere der Nordsee zu gewinnen, die in Norddeich vorkommen, sollte man sich zunächst mit den Habitaten, in denen sie regelmäßig gefunden werden können, beschäftigen. Daher werden auf den nächsten Seiten einige Lebensräume dieses Ortes kurz porträtiert, damit man einen Eindruck von den Umständen und Naturgewalten erhält, die auf die Organismen einwirken. Dann beginnt man auch zu verstehen, weshalb bestimmte Lebewesen nur an bestimmten Plätzen und an anderen gar nicht oder nur in Ausnahmefällen vorkommen. Auch die Adaptionen an Umweltbedingungen und Feinde werden dann deutlich. Im ökologischen Gesamtgefüge der Nordsee übernehmen die Fische sehr verschiedene Rollen. Viele Fischarten sind für Vögel, andere Fische, Meeressäugetiere und auch den Menschen eine wichtige proteinreiche Nahrungsquelle, und ohne sie könnten manche Naturphänomene gar nicht richtig ablaufen, wie etwa der alljährliche Vogelzug. Insbesondere die im Watt vorkommenden Fischarten tolerieren auch geringe und schwankende Salzgehalte und Temperaturen. Leider sind die meisten Lebensräume der Nordsee durch die zahlreichen Einflüsse des Menschen bedroht, und zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann hier keine Entwarnung gegeben werden. Da wollen Wirtschaftskonzerne mitten im Nationalpark nach Öl bohren, Chemiekonzerne verklappen teilweise illegal Dünnsäuren oder verbrennen auf See hochtoxische Chemieabfälle, und nach wie vor ist die Reling Seemanns liebster Mülleimer. Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass auf einem Quadratkilometer Wattfläche etwa eine Tonne sichtbaren Mülls menschlichen Ursprungs zu finden sind. Auf einem internen Papier hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland im Frühjahr 2010 eingestanden, dass der Schutz des Meeres offensichtlich gescheitert ist, da sich vor allem die Schifffahrt nicht an die bestehenden Umweltgesetze hält… Die Abfälle haben oft verheerende Folgen für die Bewohner des Meeres, da sie sich häufig nicht schnell abbauen lassen und ganze Regionen durch die folgende Verseuchung unbewohnbar machen. Dazu kommen noch versenkte Munitionsbestände aus dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg, sowie eine rapide Klimaerwärmung, die für manche Meeresorganismen dramatische Auswirkungen haben kann. So hat die Biologische Anstalt auf Helgoland seit dem Beginn ihrer Aufzeichnungen vor mehr als hundert Jahren eine Erwärmung des Nordseewassers um mindestens 2°Celsius dokumentiert. Im Spätherbst 2014 wurde es sogar publik, dass die Oberflächentemperatur des Nordseewassers in der Deutschen Bucht im November sogar 2,1° Celsius über dem langjährigen Durchschnitt lag(Quelle: NDR1). Dabei lag die Temperatur insgesamt bei ca. 11° Celsius. Immer noch zu warm für den Dorsch… War 2016 schon ein sehr warmes Jahr gewesen, so wurde dieses vom Dürre- und Hitzesommer 2018 bei weitem übertroffen. An der Küste von April bis September kaum nennenswerte Niederschläge, Hitze wie in einem Backofen. Sonst grüne Wiesen und Deiche sahen plötzlich braun und vertrocknet aus, und sogar von der Internationalen Raumstation ISS aus konnte man die Dürreschäden in ganz Deutschland sehen. Eigentlich konnte sich unser Land bisher über Regenmangel kaum beklagen, doch nun waren sogar die großen Wasserstraßen der Flüsse kaum noch schiffbar… Wassertemperaturen 2018: 25° in der Ostsee, 22° in der südlichen Nordsee, 28°(!) an Stellen des Rheins… Was zur nachweislichen Absenz sonst häufiger Beifänge unserer Fischer führte… Das sind Fakten, vor denen man die Augen nicht mehr verschließen kann. Deshalb sollte der Schutz des Klimas zum Tagesordnungspunkt Nr. 1 aller politischen Bemühungen gemacht werden. Darüber hinaus sollte aber auch jeder einzelne darüber nachdenken, ob und wie er durch die Änderung des persönlichen Konsumverhaltens etwas daran ändern kann.
Seesterne und Einsiedler sucht man in Norddeich leider meist vergebens...
Salzwiesenzone
Dieser Lebensraum besteht im Wesentlichen aus Flächen, die dem Deich vorgelagert sind und daher starken anthropogenen Einflüssen unterliegen. Diese bestehen in landwirtschaftlicher Nutzung der Flächen sowie in der Regulierung der Entwässerung durch kleine Gräben und Priele. Hier finden sich sowohl die typischen Halophyten der Salzwiesen, wie auch eingeschleppte Arten wie etwa das englische Schlickgras. In den Gräben und Wasserlöchern kann man hier Flohkrebse, Schnecken, Garnelen, Strandkrabben und manchmal auch Kleinfische oder Fischbruten entdecken. Dieser Lebensraum ist insbesondere für viele Vogelarten von entscheidender Bedeutung, da sie hier in der Brutzeit ihre Jungen aufziehen und außerdem dem Nahrungserwerb im Flachwasser der Priele und Wasserlöcher nachgehen. In Norddeich findet man diese Areale nordöstlich vom Hafen sowie im Ortsteil Westermarsch(siehe Abbildung oben), wenn man dem Hauptdeich südwestlich Richtung Leybuchtsiel folgt. Außerdem befinden sich weitere Areale zwischen Norddeich und Westermarsch, jedoch sind diese weniger Salzwiese denn schlickiges Watt, auf dem man jedoch den Queller, eine typische einjährige Salzpflanze, in großer Anzahl finden kann. Diese Pflanze ist essbar und wird unter ihrem lateinischen Gattungsnamen Salicornium manchmal sogar im Lebensmittelhandel angeboten. Bei der Begehung dieser Flächen sollte man sich in jedem Fall an die begehbaren Wege halten und die ausgewiesenen Schutzzonen beachten, damit man keine Vögel beim Brüten stört oder in Konflikt mit den Verordnungen des Nationalparkgesetzes kommt. Auch sollte man sich tunlichst vor den schlickreichen Untergründen hüten, denn hier kann man unter Umständen mehr als knietief im Matsch feststecken. Insbesondere auf Kinder muss man hier immer ein sehr wachsames Auge haben.
Die Salzwiesen neben dem norddeicher Fischereihafen werden von unzähligen Seevögeln frequentiert.
Lebendiges Watt
Eine juvenile Strandkrabbe bei Ebbe im Schlick.
Auch auf den schlickigsten Wattflächen findet sich vielfältiges Leben - von der kleinen Wattschnecke bis hin zu Wattwürmern, Schlickkrebsen, diversen Muscheln, Krebsen, Garnelen und Jungfischen. Dieser extreme Lebensraum ist stärksten Schwankungen unterworfen. In Norddeich haben wir es im Wesentlichen mit zwei Typen von Watt zu tun: Der erstere ist ein Sandwatt, welches man problemlos begehen kann, ohne bei der Begehung allzu tief in den Boden einzusinken. Der zweite Typ ist ein Schlickwatt, welches aus Ton- und Mutterbodensedimenten besteht. Dieses Schlickwatt dominiert leider große Teile der Fläche, insbesondere am Bade- und Hundestrand. Diese Form des Watts ist nicht natürlichen, sondern anthropogenen Ursprunges und stellt daher einen erheblichen Eingriff in das eigentliche ökologische Gefüge im Watt dar. Dieser Umstand sorgt übrigens auch dafür, dass sowohl der norddeicher Strand als auch der norddeicher Hafen von zahlreichen Tier- und Pflanzenarten gemieden werden, die man anderenorts sehr häufig antreffen kann. Selbst manche Neozooen meiden Areale, die mit diesem Schlamm kontaminiert sind. Schöpft man bei Flut einen Eimer Seewasser am Badestrand von Norddeich, so begreift man sehr schnell, worum es hierbei geht. Denn das frisch geschöpfte Nordseewasser ist hier zunächst völlig trübe, und es kann ein bis zwei Tage dauern, bis der im Wasser gelöste Feinschlick sich am Boden des Eimers sedimentiert hat. Diese feinen Partikel sind es auch, die viele Meeresorganismen derart stören, dass sie dem Norddeicher Areal ganz fernbleiben. Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass es auch Profiteure gibt, denen der Schlamm nicht das Geringste ausmacht. Wie etwa bestimmte Krebse, Würmer und Muschelarten.
Folgende Faktoren beeinflussen die Wattbewohner im Wesentlichen:
Ebbe und Flut sorgen zweimal täglich abwechselnd für Trockenheit und Strömung, wobei es aufgrund von bestimmten Sonne-Mond-Wind-Konstellationen sowohl zu sehr niedrigen Tiden(Nipptide) oder auch sehr hohen Wasserständen(Springtide) kommen kann.
Die Jahreszeiten sorgen für unterschiedlichste Temperaturen, wobei sich die Extreme zwischen Eisschollen im Winter und sehr großer Hitze in den Gezeitentümpeln im Sommer bewegen, wo die Sonne die Wassertemperaturen auf mehr als 30° Celsius aufheizen kann.
Starke Niederschläge können erhebliche Schwankungen der Salzdichte in den Prielen und Ebbetümpeln verursachen.
Der Wind kann erhebliche Mengen von Sand in sehr kurzer Zeit verdriften, so dass ständig neue Sandbänke und Inseln entstehen, und andere im Meer versinken.
Es herrschen ein hoher Feinddruck und eine hohe Individuendichte verschiedenster Arten.
Die pflanzliche Nahrungsgrundlage für den Reichtum an Garnelen, Fischen und anderen Kleintieren bilden dabei winzige Kieselalgen oder auch Diatomeen, die das Watt als gigantisches Produktionsfeld nutzen. Diese bewirken auch, dass die Wattflächen meistens etwas bräunlich aussehen. Der Wattboden besteht aus 3 verschiedenen Schichtungen:
Die oberste Schicht bis etwa 5cm Tiefe kann man als oxische Schichtung beschreiben, in der ein relativ hoher Sauerstoffgehalt herrscht, so dass auf oder in dieser Schicht quantitativ die meisten Tiere zu finden sind.
Daran schließt sich eine suboxische Schicht an, die etwa von 5cm - 15cm Tiefe verläuft. In dieser Schicht leben noch einige Würmer und Muscheln, die mit weniger Sauerstoff auskommen können, oder die dazu in der Lage sind, den benötigten Sauerstoff durch lange Verbindungsgänge zur Oberfläche oder durch lange Siphonen von oben zu holen.
Darunter verläuft dann eine meistens blauschwarz gefärbte anoxische Schicht, in der zahlreiche anaerobe Bakterien leben, welche die Stoffwechselabbauprodukte anderer Organismen verwerten. Insbesondere diese Schicht wirkt letztlich wie eine gigantische natürliche
