Die Geschichte meiner Jugend und Junggesellen Jahre: Mein Leben
Von Hans Hüppi
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Über dieses E-Book
Es zeigt das Leben aus der Kindheit auf.
Das viel Traurige Perioden aufweist, aber auch schöne Momente.
Es zeigt auch die vielen Erlebnisse aus der Jugend und Junggesellen Jahre auf.
Wie war es damals in der Familie, die eine stattlich Zahl an Mitglieder hatte.
Ich glaube wenn dieses Buch von älteren Leuten gelesen wird so kommen diesen auch wieder vieles in den Sinn.
Ein paar Beispiele: Das Erlebnis mit dem Ziegenpeter in Glarus.
Oder das Waschen in einem Waschhaus in den früheren Zeiten.
Aber auch die beschwerliche Arbeit früher auf einem Bauernhof.
Das kleineren und grösseren Geschichten bei meiner Gotte auf dem Bauernhof.
Eine besondere Episode ist, als ich Jung Bauer war auf einem Bauernhof.
Man muss einfach alles lesen, denn alle Geschichten sind spannend ob traurig oder lustig.
Der Autor H. Hüppi
Dieses Buch ist eine Widmung an meine verstorbenen Eltern.
Luise und Xaver Hüppi
Hans Hüppi
Ich habe noch nicht vor langer Zeit angefangen zu schreiben. Bin im gesetzteren Alter, doch im Geist jung geblieben. So schreibe ich diese Serie Kinderbücher. Bin wohnhaft im Fürstenland SG Schweiz. Es ist aber auch meine Biografie im Buchhandel.
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Die Geschichte meiner Jugend und Junggesellen Jahre: Mein Leben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
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Buchvorschau
Die Geschichte meiner Jugend und Junggesellen Jahre - Hans Hüppi
1. Kapitel
Wo setze ich den Anfang!
Soll ich anfangen bei der Geburt, soll ich jetzt im hohen Alter zurückblenden?
Von Anfang weiss ich wenig zu erzählen.
Ich bin von fünf Kindern der einzige, in dem Spital Rüti geboren worden.
Warum das ausgerechnet mir das passieren musste?
Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt.
Eine zufriedene Antwort konnte ich nie ermitteln. Von den Geschwistern erfuhr ich nur, dass Unsere Mutter sehr krank gewesen sei.
Nun stellt sich die Frage, was hat sie den gehabt.
Diese Frage beschäftigt mich seit langem. Was soll ich unter nehmen um das zu erfahren?
Die Gewissheit wird mir einst die Mutter selber geben, wenn wir im Himmel vereint sind.
Nun aber möchte ich noch nicht vom Himmel schreiben.
Ich habe vieles zu erzählen.
In der Nähe vom Spital wo ich geboren worden bin, hatte unser Vater der Xaver meine Mutter die leider viel zu früh verloren habe, hat Luise geheissen. Da wohnten wir damals In einem kleinen Haus.
Eine kleine Geschichte aus dieser Zeit.
Im Häuschen neben unserem Haus wohnte eine ältere Dame. Diese hatte später einmal erzählt, dass ich als kleiner Knirps immer unter dem Haag hindurchgekrochen bin, um bei ihr zu sein.
Diese Frau von Moos hat sie geheissen, war für mich wie eine zusätzliche Grossmutter.
Sie war eine gütige Frau.
Sie hatte für mich etwas Unglaubliches an sich, denn Zweck dieses Röhrchen das sie am Hals hatte, habe ich erst später von ihr erfahren.
Durch dieses Röhrchen hat sie den Sauerstoff in die Lunge bekommen.
Dieses Röhrchen war doppelt, das innere musste sie von Zeit zu Zeit reinigen.
Leider musste auch sie bald einmal ins Altersheim.
Aber destrotzt habe ich sie immer wieder und oft Besucht.
Als ich im Militär war hat sie mir warme Socken gestrickt.
Diese und andere Erinnerungen bleiben für alle Zeiten in meinem Herzen.
Habe sie die verdiente Ruhe im Himmel.
LEBE WOHL.
Du Ersatzgrossi, hast mich von klein auf gelernt für alles dankbar zu sein.
Dadurch habe ich auch gelernt für meine Geschwister, Vater und Mutter immer dankbar zu sein.
2. Kapitel
Unsere Familie
Nun ja meine Geschwister.
Bis dahin waren wir fünf Kinder.
Ich der kleinste und jüngster Bengel Hans.
Nun aber zu den Grossen, Xaver wie unser Vater, dann Walter wie ein Onkel den wir hatten, Luise wie unsere Mutter, da war noch Rudolf auch wie ein Onkel.
So der erste Teil unserer Familie ist da.
Nach kurzer Zeit in diesem Haus am Talgarten so hat es dort geheissen, sind wir umgezogen in ein grosses Bauernhaus mit drei Wohnungen, wir wohnten im Parterre zum Weg hinaus.
Unser Leben wurde bald durchgerüttelt. Ich kam zu spüren was es heisst ohne die Mutter zu sein.
Mutter musste zu einer Kur.
Zu einer Kur, warum das, keine Antwort darauf bekam ich.
Keine Antworten sind auch was, nur für mich nicht das richtige.
Zu uns kam für diese Zeit eine Haushälterin, woher Vater diese bekommen hatte ist mir völlig unbekannt.
Damals wusste ich noch nicht, dass diese Frau einmal meine Stiefmutter würde.
Ich als kleiner Junge hatte keine Ahnung was das werden soll. Nun ja, ich hatte genug zu essen. Für das immer unser Vater besorgt war.
Vergessen habe ich zu schreiben, dass diese Frau Katerina Vordermann hiess und aus Glarus Stammte.
Dieses Glarus wurde für mich später zu einer zweiten Heimat.
Aber dazu Berichte ich mit vielen Erlebnissen dann später.
3. Kapitel
Tod meiner Mutter
Ja was bedeutet das.
Ich als kleiner Bengel der ich war, wusste nicht was da auf mich zukommen soll.
Mein Leben soll somit einen krassen schnitt bekommen eines das ich bis heute noch nicht verstehe, dass sie so schnell von mir gegangen ist.
Ich vier jährig soll das auf diese Art mitmachen, was soll das denn werden.
Diese Frage hat mir nie jemanden beantworten können.
Ob wohl ich noch so klein war hat mich dieses Ereignis geprägt.
Was soll ich hinter diesem komischen schwarzen Wagen herlaufen.
Meine grossen Brüder und die Schwester sagten, das muss so sein.
Auch Vater lief als erster hinter dem Wagen her.
Damit war meine vorläufige Neugier gestillt.
Der Wagen auf dem offenbar meine, Mutter in einer so komischen schwarzen Kiste lag, war mit Blumen und so komischen Kränzen behangen. Nun wir marschierten an der Jona entlang, so hiess der Fluss. Bald gelangten wir zum damaligen Gaswerk, dann über eine Brücke Richtung Friedhof.
Immer noch nicht am Ziel?
Nein, der Weg kam mir unendlich vor.
Es ging immer weiter, bis zu einem Gebäude das aussah wie eine Burg.
Später erfuhr ich, dass das für die ganze Region ein Krematorium sei. Aber Mutter wurde nicht dahin gebracht, nein das hätte mich zu sehr erschüttert.
Beigesetzt wurde sie nach altem katholischen Glauben, nun ich stand da völlig unbeholfen.
Sie wurde beigesetzt und ich wusste ich werde es nie erfahren warum!
Nun Mami, wenn ich jetzt mit dir ein Zwiegespräch führe, was würdest du denken?
Du hast mich in dir getragen, mich mit Schmerzen auf die Welt gebracht. Nun bist du Einfach gegangen ohne Addio zusagen.
Warum, warum?
Ich wäre doch so gern in deinen Armen gelegen. Und hätte gespürt, dass ich auch eine Mami habe.
Hat der Herrgott das so gewollt, dass ich immer an dich denken muss.
Liebes Mami du bleibst immer mein.
Viele Jahre später als ich zum Grabe meiner Mami ging, wusste ich, das damals zu dieser Zeit schreckliches für mich passiert war.
Selbst bis heute denke ich daran zurück.
Heute noch denke ich noch viel darüber nach. Eine Mutter zu verlieren ist etwas Besonderes. Das musste ich noch viele Male erfahren.
Menschen besonderen Bedeutungen!
Könnte ich viele aufzählen?
Nein alle in meinem Leben kommen besonders daran!
Diese Menschen die was Besonderes sind verdienen auch Besonders erwähnt zu werden, wie meine Mami, die ich nur auf dem Foto in meinem Zimmer sehe, ist für mich eine besondere Ehre.
Ich weiss, auch, dass sie für meinen Vater seine geliebte Liebste war.
Vater ich weiss heute was es heisst eine geliebte Frau zu haben. Du hast sie geliebt, du Warst mit ihr glücklich. Aber leider nicht zulange.
Warum nicht?
Das frage ich mich oft.
Weisst du Vater, wenn ich jetzt mit dir spreche, warum musste meine Mutter so früh von mir gehen, weiss ich, auch du kannst mir keine Antwort mehr geben.
Nun Vater ich weiss heute noch wo sie ihr Grab fand. Weisst du Vater ihr bleibt immer In mir erhalten. Auch jetzt wo ich älter geworden bin bleibt alles Erinnerung.
4. Kapitel
Nun Vater jetzt will ich mich dir zuwenden.
Weisst du Vater, dass du mich nie geschlagen hast?
Ich wusste immer, wenn du im Tischkreis deine Augen machtest, was das bedeuten soll.
Es bedeutet Ruhe am Tisch.
Wir Kinder ob gross oder klein wussten was das bedeutet.
Aber ich wollte doch über meinen Vater erzählen. Oh, er war für mich etwas ganz Besonderes, das mir bis heute geblieben ist.
Nun Vater soll ich von dir erzählen was in meinen Gedanken zu dir vorkommt?
Weisst du aus meiner Kindheit habe ich so einiges im Kopf.
Vater ich spreche nun zu uns zwei. Jetzt in diesem Kapitel sollst du als mein geliebter Dädi zu uns allen sprechen.
So Dädi.
Jetzt sprechen wir.
Du hast mich so vieles gelernt.
Ich habe von dir gelernt wie man von Hand Fische fängt. Dädi du hast am Feien Bächli wo wir Anstösse gewesen sind ein Teich gebaut, mit fliessendem Wasser vom Bach.
Dädi wieso waren wir denn da Zuhause?
Damals nach dem Krieg, hat die Eidgenossenschaft beschlossen um die Wirtschaft Anzukurbeln, den Bürger Sufentionen zu gewehrleisten. Nun wurde vorgesehen im Quartier Drei Eichen Häuschen zu bauen. Nun mein Dädi wahr seiner Sache gewiss, und entschloss Sich da, auch mitzumachen.
Ja aber Dädi wie hast du denn das geschafft?
Hansi du weisst ist deine Mutter gestorben, ja Dädi aber warum?
Wie du weisst hatten wir eine Haushälterin Katerina, die habe ich geheiratet, so dass ihr wieder jemand hattet die um euch sorgt, wenn ich arbeiten muss.
Ja Dädi so darf ich dich doch nennen?
Ja du darfst.
Ja aber Dädi ich weiss immer noch nicht warum Mutti gestorben ist!
Ja ich weiss bis jetzt noch nicht an was oder warum.
Ja Dädi ich habe so eine zweite Mutter, aber das ist doch nicht meine rechte Mami.
Aber du wolltest mir erzählen wie wir in die Drei Eichen gekommen sind.
Ja Hansi, du weisst ich habe bei der SBB gearbeitet, und war nicht so begütert.
Als ich damals deine Stiefmutter geheiratet habe, war ich sehr froh darüber, dass ihr Wieder jemand hattet, die für euch sorgt. Ihre Mutter hat mir damals Geld gegeben
Damit ich das Reiheneinfamilienhaus kaufen konnte. Hansi weisst du, dass ich der einzige War der zweitausend Franken zahlen konnte.
Aber Dädi das ist viel Geld, die Bank gab das restliche Geld als Hypothek. Aber, wie teuer war das alles, vierzigtausend Franken.
Ja Dädi. Jetzt will ich über dich und mich erzählen. Denn da gibt es viel Schönes aber Auch sehr traurige Geschichten.
Nun erzähle.
Ja Dädi, du ich weiss so vieles von uns, dass ich nicht weiss wie anfangen.
5. Kapitel
Sein Tod
Ja Dädi ich weiss, jetzt wie ich schreiben soll. Ich gehe zurück zu deinem Tode.
Dädi, ich Konnte deiner Frau und uns nicht mehr zumuten dich länger zuhause zupflegen. Da Habe ich beschlossen dem Dr. Keller anzurufen damit er kommt um dich in das Krankenheim Rüti zu überweisen.
Dädi, glaube mir es war für mich ein schwerer Schritt, dich von deinem schwer erarbeitendem Heim fort zu geben. Denn ich wusste, du wirst nie wieder hierher zurückkehren.
