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DSL mit Xtext/Xtend. 4GL-Entwicklung produktiver gestalten
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eBook69 Seiten29 Minuten

DSL mit Xtext/Xtend. 4GL-Entwicklung produktiver gestalten

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Über dieses E-Book

Dieser shortcut erarbeitet in kleinen Schritten Xtext und Xtend und zeigt dabei, wie viel Nutzen ein Entwickler schon aus wenigen Zeilen Xtext- bzw. Xtend-Code ziehen kann. Kapitel 1 erklärt, wie der Aufbau einer DSL mittels Xtext und Xtend erfolgt. Im zweiten Kapitel wird gezeigt, wie man Fachabteilungen im Sinne einer agilen Softwareentwicklung schon frühzeitig durch eine Variante der beschriebenen DSL an der Entwicklungsarbeit beteiligt, um den Informationsfluss zu vereinfachen. Das abschließende Kapitel befasst sich mit dem aktiveren Teil der Entwicklung einer 4GL, den Eingabemasken und Hintergrundverarbeitungen, welche die eigentliche Programmierung beinhalten.
SpracheDeutsch
Herausgeberentwickler.press
Erscheinungsdatum18. Nov. 2014
ISBN9783868025262
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    Buchvorschau

    DSL mit Xtext/Xtend. 4GL-Entwicklung produktiver gestalten - Ulrich Merkel

    GmbH

    1 Blitzerstellung eines 4GL-Datenmodells mit Xtext

    Schon seit vielen Jahren ersparen mir „Generatoren langweilige Tipparbeiten, seien es geschickte SQL-Reports oder auch Winword-Serienbriefe plus Excel-Tabellen. Deshalb verfolge ich aufmerksam die DSL-Entwicklungen, besonders die von Xtext, und die im Vergleich mit meinem Arbeitsalltag sehr produktiven Editoren, die man quasi zum Nulltarif gleich dazu erhält. Nun ist es Zeit, sich auch einmal an konkreten Beispielen mit der DSL-Entwicklung vertraut zu machen. Nach dem Ansatz „we build to learn werde ich kleine Teilaufgaben angehen, die sich mit meiner 4GL-Arbeit kombinieren lassen. Es ist eine Erarbeitung von Xtext in „Babysteps". Dennoch erstaunt es, wie viel Nutzen man schon aus wenigen Zeilen Xtext- bzw. Xtend-Code ziehen kann.

    Ich bin Jahrgang 1953 und habe mir als Kind in der Vorweihnachtszeit die Nase an den Schaufensterscheiben platt gedrückt, hinter denen animierte Puppen in kleinen Märchenszenen den Blick auf Artikel lenkten, die höchstens als Weihnachtsgeschenke zur Erleichterung der täglichen häuslichen Arbeit beitragen würden, ansonsten aber unerreichbar waren. Jedes Jahr die gleiche Faszination: der Blick in ein Wunderland, in dem das Leben leichter und einfacher ist. Genauso bin ich mir in den letzten Jahren vorgekommen, wenn ich bei Konferenzen wie der JAX in Wiesbaden bzw. Mainz oder all den Eclipse DemoCamps den Fortschritt der Softwareentwicklung verfolgt habe.

    Auch wer, so wie ich, nicht direkt mit Eclipse arbeiten kann, sondern für die Tagesarbeit an ein proprietäres 4GL-Entwicklungssystem aus den neunziger Jahren gekettet ist, braucht deshalb nicht in tiefste Depression zu verfallen („ich Armer in diesen Salzminen der puren Handarbeit"), sondern kann erhebliche Vorteile aus Werkzeugen ziehen, die im Umfeld von Eclipse entstehen.

    Das tägliche Geschäft in einer 4GL der neunziger Jahre

    „Meine 4GL – derselbe Euphemismus des Besitzes, der auch in langen Ehen auftritt – zeichnet sich durch ein datenbankgebundenes Repository aus, in dem neben einer Vielzahl von Parametern für den Quellcode pro Event ein eigenes Datenbankfeld vorgesehen ist. Die „Entwicklung besteht darin, isoliert gesehene Textfelder mit etwas Sinnvollem zu füllen. Kern ist das Datenmodell, das neben dokumentierenden Texten auch die Standardkodierung und den Feldführungstext enthält. Für erstellte Masken können diese als Vorgabewerte direkt genutzt oder aber lokal modifiziert werden.

    Mit vielen Tastendrücken und Mauswechseln arbeitet man sich auf dem Stand der frühen neunziger Jahre in großen Datenerfassungsmasken (Abb. 1.1) zu den wenigen Zielfeldern vor, fühlt sich aber an die Siebziger und Achtziger erinnert. Damals gab es noch das Berufsbild des „Data Entry Clerk, der mit fantastischer Geschwindigkeit Tag für Tag Daten aus langen Listen „in den Computer eintippte.

    Abbildung 1.1: Große Erfassungsmasken: man „tabt" sich zu den wenigen Feldern durch, die auszufüllen sind

    Es geht auch eleganter

    Ich bin

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