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Tagebücher in Einzelheften. Heft 8: 1912
Tagebücher in Einzelheften. Heft 8: 1912
Tagebücher in Einzelheften. Heft 8: 1912
eBook622 Seiten2 StundenTagebücher in Einzelheften

Tagebücher in Einzelheften. Heft 8: 1912

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Über dieses E-Book

Erich Mühsam führte zwischen 1910 und 1924 Tagebuch. Er war Lyriker und Anarchist, Satiriker und Revolutionär und einer der führenden Köpfe der Münchener Räterepublik. In seinen Tagebüchern hat er sein Leben festgehalten - ausführlich, stilistisch pointiert, schonungslos auch sich selbst gegenüber - und niemals langweilig. Sie sind ein einmaliges zeitgeschichtliches Dokument. Die historisch-kritische Ausgabe der "Tagebücher" wird seit 2011 von Chris Hirte und Conrad Piens herausgegeben. Sie erscheint in 15 Bänden als Leseausgabe im Verbrecher Verlag und zugleich als Online-Edition unter muehsam-tagebuch.de. Begleitend werden nun die "Tagebücher" in Einzelheften" als E-Books veröffentlicht. Jedes Einzelheft dieser mitreißenden Tagebücher ist mit einem Register versehen und verschlagwortet. Die hier vorliegende Ausgabe ist das Heft 8.
SpracheDeutsch
HerausgeberVerbrecher Verlag
Erscheinungsdatum3. Juli 2014
ISBN9783957320452
Tagebücher in Einzelheften. Heft 8: 1912

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    Buchvorschau

    Tagebücher in Einzelheften. Heft 8 - Erich Mühsam

    Erich Mühsam

    Tagebücher in Einzelheften

    Heft 8

    7. Januar – 1. April 1912

    Herausgegeben von Chris Hirte

    und Conrad Piens

    Signet

    Erich Mühsam (1878–1934) hat 15 Jahre lang, von 1910 bis 1924, sein Leben und seine Zeit im Tagebuch festgehalten, ausführlich, stilistisch pointiert, schonungslos auch sich selbst gegenüber – und niemals langweilig. Mühsam macht die Nachwelt zum Zeugen eines einzigartigen Experiments: Er will Anarchie nicht nur predigen, sondern im Alltag leben. Er läßt seiner Spontaneität, seiner Sinnlichkeit, seinen Überzeugungen freien Lauf und beweist sich und seiner Mitwelt, daß ein richtiges Leben im falschen durchaus möglich ist – man muß es nur anpacken. Auch das Schreiben ist Aktion, in allen Sätzen schwingt die Erwartung des Umbruchs mit, den er tatsächlich mit herbeiführt: Die Münchner Räterevolution ist auch die seine, und die Rache der bayerischen Justiz trifft ihn hart. Doch sein Sendungsbewußtsein verleiht ihm eine Kraft, die ihn auch über die schlimmen Jahre der bayerischen Festungshaft rettet.

    Mühsams Tagebücher sind ein Jahrhundertwerk, das es noch zu entdecken gilt. Sie erscheinen gedruckt in 15 Bänden, als eBooks in 35 Einzelheften und zugleich im Internet auf www.muehsam-tagebuch.de, wo neben dem durchsuchbaren Volltext auch ein kommentiertes Register und der Vergleich mit dem handschriftlichen Original geboten wird.

    München, Sonntag, d. 7. Januar 1912.

    Peppi ist wie verschollen. Ich schrieb ihr zwei Briefe, in denen ich sie bat zu telefonieren, zu schreiben oder zu kommen. Keine Antwort. Es ist wieder mal echt Mühsam: es kommt mit einem Mädchen bis zu den letzten Präliminarien, aber in dem Augenblick, wo man mit ihr hineinsteigen will, rollt das Bett davon. Diese glaubte ich schon ganz sicher zu haben.

    Freitag abend also sollte Gruppensitzung sein. Außer mir waren noch drei Leute gekommen. Da außerdem der Gambrinus-Saal eine Schneiderversammlung beherbergte, zogen wir wieder ab. Torggelstuben, wo ich Uli und Seewald mit Kanders traf. Später Simplizissimus. Ich mußte vortragen. Jeanne war reizend, das Verhältnis mit Thesing scheint jetzt aber perfekt zu sein.

    Gestern war Feiertag (Heilige drei Könige). Ich mußte in aller Frühe aufstehen, weil ich um 10 Uhr im Gambrinus vom Ortskartell München der freien Vereinigung deutscher Gewerkschaften zu einem Vortrag über die Wahlen erwartet wurde. Ich mußte erst die ganze umständliche Geschäftsberichtserstattung und Protokollverlesung mit anhören, die diese Revolutionäre als ärgste Spießerseelen entlarvte. Dann ruhte ich eine halbe Stunde und ging ins Torggelhaus, Mittag essen. Meine Hoffnung auf Peppi trog. Ich saß dann lange allein im Orlando, bis Muhr, Strauß und Meßthaler kamen. Dann ging ich zu Lina Woiwode in die Kanalstrasse. Das Mädel wohnt entzückend. Die ganze Wohnung ist im Rokokostil gehalten und sie paßt ausgezeichnet in die Sammlung famoser Möbel und kleiner Kunstsachen. Sie küßte mich zum Empfang auf den Mund, und es wäre reizend bei ihr gewesen, hätte sie nicht eine Wiener Dame zu Besuch gehabt, die wohl das Dümmste und Peinlichste war, was herumläuft. Alt, häßlich, geschwätzig, gespreizt und von kaum mehr wahrscheinlicher Beschränktheit. Ich bekam Thee mit Butterbrot und Gänseleberpastete. Lintscherl schenkte mir ein allerliebstes Bild von sich als Eva in »Hundstage« und die Küsse, die sie mir gab, trösteten mich über Peppis Untreue.

    Ich fuhr heim, und schon kamen Thesing und Tarrasch, die mir Jeanne brachten und wieder abfuhren. Jeanne ließ sich zu meiner Enttäuschung nicht küssen, wehrte sich aber sehr zierlich gegen meine Versuche, indem sie fortlief und sang: »Peut-être demain – peut-être jamais«. Ich fuhr dann mit ihr zum Lustspielhaus. Das Haus überfüllt. Ich mußte ein Billet teuer bezahlen (4 Mk 70). Dahin setzte ich Jeanne. Ich selbst stand während des ersten Aktes. Nachher okkupierten wir beide die beiden für die Polizei reservierten Plätze, die frei geblieben waren. Es gab »Josephine« von Bahr. Ich schätze diese ganze von Shaw besonders kultivierte Art garnicht, Helden zu verkleinern und sie den Butterhändlern im Parkett als ihresgleichen vorzuführen. Aber der große Erfolg des Stückes beruht natürlich darauf. Gespielt wurde keineswegs vorzüglich. Die Roland hatte keine Spur von dem Aristokratischen, das zur Josephine gehört. Sie war wieder reichlich ordinär und geriet manchmal peinlich ins Mauscheln. Weigerts Bonaparte unterm Stiefel. Wie der Mann zu seinem guten Schauspielernamen gekommen ist, wird mir ewig rätselhaft bleiben. Unter den Chargen waren Schwaigers Moustache und vor allem Götz’ Talma gut. Alles andere mittelmäßig und drunter. Die Regie ganz gut. Jeanne war entzückend. Am Schluß des zweiten Aktes wird die Marseillaise gespielt. Da nahm sie meine Hand, und ich merkte, daß sie weinte. Ihr wars wie eine persönliche Ovation, daß sie in einem deutschen Theater plötzlich ihre Marseillaise hörte. – Nachher aber schimpfte sie auf das Stück und ärgerte sich, was man in Deutschland aus »notre bon Napoléon« machte.

    Torggelstube. Im Residenztheater war Halbes »Ring des Gauklers« aufgeführt worden. Uraufführung. Ich wollte nicht hinein, obwohl Halbe selbst mir ein Billet zur Verfügung gestellt hatte. Mich regen derlei Dinge sehr auf. Ich habe Halbe sehr gern, und so absolut sicher war ich des Erfolges nicht, und die Foyergespräche bei großen Premieren sind mir zum Kotzen. Gottseidank: es war ein sehr großer Erfolg, und so hatte die Torggelstube einen ganz großen Abend. Halbe brachte Frau und Tochter nebst jüngstem Sohn mit. Ferner: Stolberg und Frau, Mia von Hagen, Waldau, Steinrück, Basil, Rößler, Korfiz Holm, die Swoboda und Randolf, Heinrich Mann, Wilhelm Hertzog, an anderen Tischen verstreut zum Teil Roda Roda und Frau, Etzel und Frau und sehr viele andere. Dann auch Wedekind und Frau. Uli und Seewald erschienen, mit ihnen Strich. Das Puma verblieb annoch in Wilmersdorf. Die wird wieder nett wildern. – Es gab Bowle und Sekt. Ich trank sehr viel. Um 3 Uhr Massenaufbruch ins Odeon-Casino, wo bis 4 Uhr musiziert wurde, und wo wir bis nach 5 Uhr blieben, ein großer Teil der früheren Gesellschaft. Dort trafen wir noch Fritz Behn und Alfred Walter Heymel. Ich poussierte Mia, und mir ist, als hätte ich einen Kuß von ihr erwischt. Nachher der Rest der Gesellschaft, dem sich Uli und Seewald anschlossen zum Donisl. Ein wüstes Lokal. Ich war schon betrunken und glaube, ich habe mich sehr kompromittierlich aufgeführt. So erinnere ich mich einer Volksrede, die ich mit Fritz Behn zusammen hielt. Er fing jedesmal einen Satz an und ich sprach ihn weiter. Ob schließlich eine Empfehlung des Zentrums oder der Sozialdemokraten dabei herauskam, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls hatte ich einen Kanonenrausch, als ich um ½ 8 Uhr in der Frühe von Behn und Heymel per Auto heimbefördert wurde.

    Morgen schreibe ich die zehnte Kain-Nummer fertig. Heute bin ich doch zu benommen und lendenlahm.

    München, Montag, d. 8. Januar 1911.

    Ich muß dringend an die Arbeit gehn, auf die Gefahr, daß das Tagebuch darüber zu kurz kommt. Viel zu berichten giebt’s auch nicht. Ich war mit der kleinen Französin im Vortragsabend Henry-Delvard. Sie sind gut, wie sie immer waren: nicht besser als früher, aber distinguierter. Meine Begleiterin war glücklich, französisch singen zu hören. Ich sprach dort mit Dr. Sieveking und Frau, geborene Benda aus Zürich. Nachher Torggelstube, nachdem ich Jeanne an Thesing abgeliefert hatte. Ekert, Heinrich Mann, Steinrück, Seyffert (ein Tropf) und Weigert. Amüsante Gespräche, denen zwei fremde vornehme Herren, die sich an den Tisch verirrt hatten, sehr interessiert zuhörten. Wir sandten an Tilla Durieux ein Telegramm ab, da im »Berliner Tagesblatt« stand, sie sei am Blinddarm operiert worden. Wie Heinrich Mann erzählte, handelt es sich um eine ganz harmlose Geschichte. Sie konnte die Operation vornehmen lassen, wann sie wollte und hat es jetzt getan, weil nicht sie sondern Irene Triesch die Rolle der Königin Christine bekommen hat. So ist sie vor dem Publikum entschuldigt und hat dazu noch die Reklame. Nachher wir alle ins Café Odeon. Steinrück erzählte von den ersten Anfängen seiner Theaterlaufbahn: äußerst unterhaltend. Um 3 Uhr brachte mich Heinrich Mann per Auto nach Hause.

    Eben war ein Dr. Schmidt bei mir, ein Österreicher, der vorher bei mir angeklingelt hatte. Er ist, da er in Ungarn zuständig ist, aus Österreich ausgerissen, nachdem er 7 Monate Gefängnis dort abgesessen hat, wegen anarchistischer Reden. Ich weiß aber nicht recht, ob dem Mann ganz zu trauen ist. Ich hatte ein wenig den Eindruck, als ob er bei mir Anarchist, bei Horniffer Monist und vielleicht bei Blei Erotiker wäre. Ich schickte ihn zu Roda Roda. Denn der Rat, den er von mir wollte, auf welche Weise er hier einen Vortrag arrangieren könnte, und mit wieviel Kosten, kam schließlich darauf hinaus, wie er für sich und seine Frau die Reise nach Frankfurt bezahlt kriegen könnte. Hoffentlich glückt es dem armen Kerl, fortzukommen.

    München, Dienstag, d. 9. Januar 1912

    Ein unglaubliches Wetter. Gestern eisige Kälte. Nachher starker Schneefall. Jetzt Tau und Regen und unermeßlicher Dreck, durch den die Welt in den Karneval watet. Ich kaufte mir gestern – für 6 Mark – ein Passepartout fürs Café Luitpold. Nun kanns also losgehn. Ob Frieda kommen wird? Es scheint nicht, und so bleiben mir die Herzensnöte vom vorigen Jahr erspart. Denn die andern Frauen, vielleicht Lotte ausgenommen, sind nicht imstande, mich mit schlechter Behandlung zu erschüttern. Beweis: Peppi. Ich saß gestern abend im Luitpold, da kam sie herein – mit dem kleinen Herrn Auerbach, der sie damals bei Benz begleitete. Sie war so verlegen, daß ich lachen mußte. Heute wollte sie bestimmt telefonieren und mir alles aufklären. Jetzt ists ein viertel über zwei Uhr. Noch hat sie sich nicht gemeldet. Natürlich ist der Auerbach grade an dem Nachmittage wiedergekommen, wo sie mich in ihr Bett nehmen wollte. So habe ich wieder das Nachsehn. Die kleine Wiegand geht mich eigentlich überhaupt nichts an. Ich nehme sie gelegentlich, weil ich ja leider nichts besseres habe. – Ella, die mir mitteilte, daß sie meine letzte Geldsendung noch nicht erhalten habe, da sie in die Charlottenburger Mommsenstrasse umgezogen ist, scheint nicht mehr daran zu denken, daß sie herkommen wollte. Steinrück wollte neulich wissen, daß sie und Karlheinz Martin demnächst heiraten werden. Sehr möglich. Nicht einmal die Gräfin wird zum Fasching hier sein. Gestern bekam ich mal wieder einen Brief von ihr aus Ascona. »Was macht Ihr Greis? Meiner ist sehr munter.« – Nach München wolle sie nicht wieder. So ist mein Herz eigentlich jetzt ganz frei. Vielleicht helfen die Redoutentage zu einem neuen und dauerhaften Erlebnis. Einmal wird doch wohl auch meinem Begehren geholfen werden. Wie singt Jeanne: »Peut-être demain, peut-être jamais, peut-être même aujourd’hui!« ...

    Dem armen Johannes setzen die Schikanen des Lebens wieder niederträchtig zu. Jetzt hat er, da die Polizei ihm ins Leumundszeugnis schrieb, es schwebe gegen ihn ein Betrugs- und ein Unterschlagungsverfahren, von dem halbjährlichen Friedlaender-Geld alle Schulden bezahlt – ich fürchte, er hat am 1. Januar zum letzten Male von der Erbschaft bekommen –, und jetzt hat ihn trotzdem der Rektor vorladen lassen und ihm die Immatrikulationskarte wieder abgenommen. Der arme Junge beschwört mich nun, ich soll in Erfahrung bringen, welchen Betrug er begangen hat. Ich will heute zu Strauß deswegen. Es ist ein Kreuz. Meine Januar-Nummer ist immer noch ganz vernachlässigt. Eventuell werde ich heut mal die Nacht dranwenden.

    München, Mittwoch, d. 10. Januar 1911 [1912]

    Ich habe mit Morax zusammen ein neues Spiel begründet, das wir jetzt täglich versuchen: Schach, bei dem die Figur, die gezogen werden muß, ausgewürfelt wird. Da wir dabei Strafen und Belohnungen von 1–5 Pf eingeführt haben, ist das Hazardspiel sehr lustig. Eben habe ich 26 Pfennige gewonnen.

    Mit der Kain-Nummer 10 bin nun glücklich fertig. Ich glaube, sie ist recht gut geworden, viele Grobheiten nach verschiedenen Seiten, auch wieder an die Adresse der »Münchner Post«, und allerlei über die Reichstagswahlen.

    Gestern nachmittag traf ich im Café Odeon Heinrich Mann. Er will bald abreisen, wahrscheinlich nach Nizza. In der Torggelstube saß ich zuerst mit der Swoboda und Randolf, Weigert, Ekert und dem Grafen Keyserling. Als der Champagnerreisende Grimm kam, floh ich an den Tisch, an dem sich inzwischen Wedekind mit Frau, Schwägerin und Neffen und Ida Roland mit Dr. Robert gruppiert hatten. Wedekind sagte allerlei versteckte Bosheiten gegen Halbes »Ring des Gauklers«, den ich morgen abend sehen werde. Robert erzählte, daß der »Drei-Masken-Verlag« ihm die Einreichung der »Freivermählten« angekündigt habe.

    An den Wiener Akademischen Verband für Literatur und Musik habe ich endlich den gewünschten Beitrag geschickt (das Gedicht: »Kein Schlips am Hals, kein Geld im Sack – «). Wedekind erzählte, daß auch er etwas hingeschickt habe. Das ist übrigens derselbe Verein, der »Schloß Wetterstein« mit Steinrück und Eveline Sanding aufführen will. Steinrück stellte mir in Aussicht, daß er dafür eintreten will, daß der Verein mir die Reise nach Wien bezahlen soll, damit ich ausführlich über die Vorstellung schreiben kann. Es wäre schön. Ich ginge sehr gern einmal für ein paar Tage nach Wien – schon Johannes’ wegen.

    Erotisch bin ich wieder schlecht dran. Küsse kriege ich zwar genug, aber die Möglichkeit zu weiterem fehlt mir ganz. Nun poussiere ich auch noch das zweite Stubenmädel. Sie ist zwar nicht entfernt so hübsch wie die große Blonde, auch viel ordinärer, dafür aber aufrichtig geil und sehr auf Küsse aus. Ich bin gespannt, ob ich eins von den Mädchen mal ins Bett kriegen werde.

    München, Freitag, d. 12. Januar 1912.

    Halbe hatte mir auf der Kegelbahn gesagt, er wolle zur dritten Aufführung des »Rings des Gauklers« wieder ins Theater gehen und mit mir verabredet, daß ich das Basilsche Billet gegen das neben Halbes Platz umtauschen sollte. Gestern mittag trafen wir uns dann beim Hoftheaterportier, wo die Transaktion vor sich ging. Von da aus zu Bittner. Dorthin hatten wir uns mit Wilm und Körting verabredet. Körting reist in diesen Tagen nach Ägypten und ins Innere Afrikas ab. Auch Etzel war dort. Ich ging bald – in die Torggelstube, Mittag

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