Von den sonderbaren Erlebnissen einer alleinreisenden Dame auf einem zeitweilig verschwundenen Schiff: ... fast ein Roman
Von Karin Kirwa
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Lesen Sie und lachen Sie!!!!
Viel Spaß dabei.
Karin Kirwa
Neben zahlreichen Kinderbüchern über den kleinen Teddybären Bommel schreibt die Autorin auch Kurzgeschichten. Hier stellt sie den 11. Band ihrer Bommel-Reihe vor. Sie liebt die Natur. Bei ihren Spaziergängen durch die Wälder, wenn Rehe, Füchse und manchmal sogar ein Wildschwein ihren Weg kreuzen, hat sie ihre besten Ideen. Die Autorin lebt an der Ostsee.
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Buchvorschau
Von den sonderbaren Erlebnissen einer alleinreisenden Dame auf einem zeitweilig verschwundenen Schiff - Karin Kirwa
Buch
Erst diese verflixte Waage, dann der gelbe Blazer und zum Schluss ist in Norwegen plötzlich ein Schiff verschwunden. Es ist wahrlich ein Jammertal.
Lesen Sie und lachen Sie!!!!
Viel Spaß dabei.
Autorin
Geboren in Berlin hat Karin Kirwa ihren typischen Humor über viele nicht ganz einfache Jahre hinweg unverdrossen bewahrt. Die Autorin lebt nun an der Ostsee.
Erfolg als Schriftstellerin hatte sie bereits mit ihren ebenso humorvollen wie spannenden Kinder-Geschichten von Bommel, dem kleinen Teddybär.
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
1
Da war er wieder, einer dieser Tage, schon wieder, an dem man mit allem hadert, mit sich und der Welt, mit dem Aussehen, mit dem Alter. Gerade hatte ich wieder einmal eine runde Zahl erreicht. Wie schrecklich. Sehr rund sogar, entsetzlich rund, die Zahl. Die Figur sowieso. Wieso wird man eigentlich immer älter? Man könnte doch so mit 70 auf die Welt kommen, dann langsam immer jünger werden, und wenn man genug Lebenserfahrung hat, heftigst pubertieren. Dann hätten die Eltern noch mehr davon, als sowieso schon. Nicht schlecht die Vorstellung oder?
Geburtstage sollten abgeschafft werden. Was bliebe uns da alles erspart. Dieses: Was, so alt bist Du schon?
Oder etwas dezenter: Das hätte ich jetzt aber nicht gedacht.
Noch schlimmer, schadenfroh: Ist es etwa eine runde Zahl?
Oder neidisch verkniffen: Du hast Dich aber gut gehalten.
Ich brauchte dieses ganze Theater nicht mehr. Bei meinem letzten Runden
habe ich mich einfach von dannen gemacht. Und als ich dann nachfeierte, hat keiner mehr daran gedacht, nach der Zahl zu fragen.
Wenn mich jemand nach meinem Alter fragt, dann antworte ich sowieso immer: Innen oder außen?
Und dann ist Ruhe.
Wie alt ich bin, das sehe ich jeden Morgen im Spiegel. Diese sollten ab einem gewissen Alter sowieso zugehängt werden, die sind nur unfreundlich. Es sei denn, man hat sich gerade aufgebrezelt oder man ist von Beruf schön. Aufbrezeln tue ich mich, wenn es mir danach ist. Und von Beruf schön bin ich auch nicht. Ich habe immer einen ordentlichen Beruf gehabt, jawohl!
Abgeschafft werden müssten auch die Waagen. Irgendwie hat der Zeiger eine Macke, wenigstens bei mir, er bewegt sich meist nur in eine Richtung, nach rechts. Wenn ich dann morgens auf derselbigen war, völlig frustriert auch noch am Spiegel vorbeimarschiere und versuche, meinen Dreikinderbauch einzuziehen, wie immer vergeblich, dann ist der Tag gelaufen. Selbstverständlich steige ich vor dem Frühstück splitterfasernackt und ungeschminkt auf die Waage. Nicht mal meinen Schmuck lege ich vorher an, und geduscht bin ich auch noch nicht, damit da nicht etwa noch Restfeuchte ins Gewicht fällt.
Sollte der Mond mal Urlaub machen, kann man getrost auf mich zurückgreifen, zwei Wochen abnehmen, zwei Wochen zunehmen, bloß leuchten kann ich nicht.
Die Familie außer Haus, die Arbeit türmt sich, einzig die drei Hunde versichern mich ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit und Liebe. Kein Wunder, sie wollen spazieren gehen.
Frische Luft tut gut und glättet die Falten, besonders im Herbst, wenn es draußen etwas feucht ist. Also gehen wir los, über die Felder, der eine Hund zieht in die eine Richtung, der andere in die andere, einer hat sich in den Leinen verheddert und ich stehe reichlich dümmlich mitten auf der Straße und sehe aus wie ein Wegweiser, der in zwei verschiedene Richtungen zeigt. Linker Arm
