Bommel, der Retter in der Not: Eine himmlische Weihnachtsgeschichte zum Lesen und Vorlesen
Von Karin Kirwa
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Über dieses E-Book
Schnell ruft er ihn an und schickt sogleich einen Regenbogen zur Erde. Sofort macht sich Bommel mit seinem Fahrrad und der Schaufel auf den Weg. Zwar ist der Regenbogen steil und die Milchstraße rutschig, aber Bommel strengt sich mächtig an.
Zu allem Unglück fällt der Weihnachtsmann auch noch die Treppe hinunter. Manchmal geht aber auch alles schief.
Wird Bommel es bis zur Schneewolke schaffen und kommen die Geschenke noch rechtzeitig bei den Kindern an?
Aber lest besser selbst, für mich ist das viel zu aufregend.
Karin Kirwa
Neben zahlreichen Kinderbüchern über den kleinen Teddybären Bommel schreibt die Autorin auch Kurzgeschichten. Hier stellt sie den 11. Band ihrer Bommel-Reihe vor. Sie liebt die Natur. Bei ihren Spaziergängen durch die Wälder, wenn Rehe, Füchse und manchmal sogar ein Wildschwein ihren Weg kreuzen, hat sie ihre besten Ideen. Die Autorin lebt an der Ostsee.
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Buchvorschau
Bommel, der Retter in der Not - Karin Kirwa
Für Emanuel George
Buch
Und wieder ist es so weit: Ohne Bommel geht zu Weihnachten offenbar gar nichts mehr. Aber gut, dass er sein Fahrrad hat, auch wenn der Regenbogen atemberaubend steil ist und die Milchstraße sehr glatt …
Aber lest selbst, für mich ist das schon wieder viel zu aufregend!
Autorin
Karin Kirwa schreibt seit vielen Jahren Geschichten über einen kleinen, abenteuerlustigen Teddybär. Hier stellt sie den zweiten Band ihrer Bommel-Reihe vor. Sie liebt die Natur. Bei ihren langen Spaziergängen durch die Wälder, wenn Rehe, Füchse und auch mal ein Wildschwein ihren Weg kreuzen, hat sie ihre besten Ideen. Die Autorin lebt an der Ostsee.
Besuchen Sie mich im Internet:
www.bommel-und-mehr.de
Bommel saß auf seinem Bett, wie immer in der linken Ecke, und schlief nun schon seit einigen Wochen. Nach seinem gefährlichen Abenteuer in Dänemark war er halt total erschöpft. Es schien, als ob ihn überhaupt nichts stören und damit wecken konnte. Nicht einmal der Lärm, den ich veranstaltete.
Weil ich in diesem Jahr bereits etwas spät dran war mit meinen Weihnachtsvorbereitungen, rumpelte und werkelte ich nicht gerade leise im Haus herum. In der Tat war ich echt in Eile. Bis zum 24. Dezember waren es nur noch ein paar Tage, und ich hätte gut eine Hilfe brauchen können. Aber Bommel schlief ja und schnarchte jedes Mal noch lauter, wenn ich in sein Zimmer schaute.
So schloss ich auch jetzt seufzend die Tür und machte mich wieder an meine Arbeit. Dabei überlegte ich, wie man Bommel am besten wach bekommen könnte. Heftiges Staubsaugen vor seiner Tür und ähnlichen Radau hatte ich schon probiert, das nützte überhaupt nichts. Ratlos setzte ich mich auf die Treppe und grübelte. Und während ich so im Haus herumschaute, fiel mein Blick auf die Weihnachtsdekoration, und dabei erinnerte ich mich an etwas. Da hatte ich doch noch …
Schnell lief ich in den Keller und suchte die Schachtel heraus, in der ich so allerlei aus Bommels Babyzeit aufbewahrte.
Tatsächlich, sie war noch da – die kleine Spieluhr. Wir hatten sie Bommel vor vielen Jahren einmal zu Weihnachten geschenkt. Diese Spieluhr spielte ein paar bekannte Weihnachtslieder, und Bommel hatte sie sehr geliebt. Vorsichtig zog ich an der Schnur, und schon erklang leise Ihr Kinderlein kommet
. Erfreut rannte ich die Treppe wieder hinauf, öffnete Bommels Zimmertür, zog die Spieluhr erneut auf und hielt sie ihm gespannt ans Ohr.
Erst geschah überhaupt nichts, und ich dachte schon, Bommel würde auch davon nicht wach werden. Doch dann blinzelte er - erst mit dem rechten Auge, dann mit dem linken -, und plötzlich riss er mit einem Mal beide Augen weit auf und schaute mich an, als sei ich vom Mond gefallen.
Was machst du denn hier, warum spielst du Weihnachtslieder im Sommer?
, fragte er ungehalten und reichlich verschlafen.
"Aber Bommel, der Sommer ist schon lange vorbei.
