Bommel besucht das Bärenhaus: Neue Abenteuer zum Lesen und Vorlesen
Von Karin Kirwa
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Über dieses E-Book
In diesem Jahr denkt Bommel wirklich, dass es gar nicht mehr schlimmer werden kann. Er wird sich noch wundern! So gefährlich und abenteuerlich war es lange nicht mehr.
Aber lest selbst, für mich ist das schon wieder viel zu aufregend …
Karin Kirwa
Neben zahlreichen Kinderbüchern über den kleinen Teddybären Bommel schreibt die Autorin auch Kurzgeschichten. Hier stellt sie den 11. Band ihrer Bommel-Reihe vor. Sie liebt die Natur. Bei ihren Spaziergängen durch die Wälder, wenn Rehe, Füchse und manchmal sogar ein Wildschwein ihren Weg kreuzen, hat sie ihre besten Ideen. Die Autorin lebt an der Ostsee.
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Buchvorschau
Bommel besucht das Bärenhaus - Karin Kirwa
Bommel saß auf seinem Bett in der linken Ecke wie immer und schlief tief und fest. Nichts und niemand vermochte ihn zu wecken. Ab und zu ertönten leichte Schnarchgeräusche, dann war es wieder absolut still. Ja, so geht es, wenn man immer so fleißig ist, wie unser Bommel, dann muss man sich zwischen all den Aufregungen auch einmal ausruhen. Alle Feste waren nun vorbei, und Bommel konnte wirklich in Ruhe ausgiebig ein paar Monate schlafen. Das tat ihm gut, denn er war ganz kaputt von all seinen Abenteuern. So saß er wieder in seiner Ecke, wie gesagt der linken, Ihr wisst es ja noch, und schnarchte leise vor sich hin. Das hörte sich ungefähr so an. Chrrr, brumm, grrr, chrrr. Ganz merkwürdig, als wäre da drinnen ein wildes Tier eingesperrt, aber natürlich war das nicht so. Bommel schlief nur tief und fest.
Nachdem nun schon eine ganze Weile vergangen war und der Urlaub näherkam, beschloss ich, Bommel zu wecken. Leise ging ich in sein Zimmer, damit er sich nicht unnötig erschreckte, und nahm ihn vorsichtig hoch. Dabei flüsterte ich: Bommel, lieber kleiner Bommel
, trat einen Schritt nach hinten, stolperte über den Teppich vor dem Bett und bauz pardauz lagen Bommel und ich auf dem Fußboden.
Ach, das war ja wieder was. Bommel blutete ein bisschen aus der Nase, und ich rieb mir das Hinterteil. Als die Schrecksekunde vorbei war, begann ein lautes Gezeter: Was ist denn los, warum schmeißt Du mich auf den Boden, was habe ich gemacht, geht man so mit seinem Lieblings-Teddy um? Ich glaube, Du hast mich nicht mehr lieb!
Mir brummte der Kopf und ich antwortete: Ach Bommel, es tut mir leid, ich bin gestolpert, und dann bist Du mir aus dem Arm gerutscht. Es tut mir wirklich schrecklich leid. Komm, wir ziehen Dich an und verbinden Dich, dann wird es schon gehen.
Ich wischte ihm vorsichtig die Nase ab, ging mit ihm ins Badezimmer, zog ihn an und holte einen Verband. Nachdem ich seine Nase verbunden hatte, hielt ich ihn vor den Spiegel, und da musste Bommel auch schon wieder lachen. Das sah aber auch zu komisch aus, mein Bommel mit einem großen Verband um die Nase, ach, was so alles passiert!
Weil das Wetter schön war, beschlossen Bommel und ich, in den Garten zu gehen und dort Kirschen zu pflücken. Bald hatten wir eine ganze Schüssel voll. Wir setzten uns in eine Ecke und Bommel durfte probieren.
Als er da saß und von den guten Kirschen kostete, fragte er plötzlich: "Sind eigentlich
