Bommel und sein bester Freund: Eine abenteuerliche Weihnachtsgeschichte zum Lesen und Vorlesen
Von Karin Kirwa
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Über dieses E-Book
Doch jetzt lest besser selbst. Für mich ist das alles schon wieder viel zu aufregend.
Karin Kirwa
Neben zahlreichen Kinderbüchern über den kleinen Teddybären Bommel schreibt die Autorin auch Kurzgeschichten. Hier stellt sie den 11. Band ihrer Bommel-Reihe vor. Sie liebt die Natur. Bei ihren Spaziergängen durch die Wälder, wenn Rehe, Füchse und manchmal sogar ein Wildschwein ihren Weg kreuzen, hat sie ihre besten Ideen. Die Autorin lebt an der Ostsee.
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Buchvorschau
Bommel und sein bester Freund - Karin Kirwa
Bommel schrak hoch, er hatte tief und fest geschlafen, wie immer in der linken Ecke seines Bettes. Vermutlich war ein Ast des Kirschbaumes an sein Fenster geschlagen.
Vorsichtig streckte er sich, erst die Beine, dann die Arme, und dann wackelte er mit dem Kopf, um den letzten Schlaf hinauszuschütteln. Offensichtlich hatte er aber ein bisschen viel gewackelt und merkte nicht, dass er mit der ganzen Streckerei und Schüttelei zu nah an die Bettkante gerutscht war. Es kam, wie es kommen musste, Bommel verlor das Gleichgewicht und purzelte vornüber. Mit einem lauten Knall landete er vor seinem Bett. Das war ihm schon öfter passiert, eigentlich immer, wenn er nach einem langen Schlaf aufwachte. Aber dieses Mal tat er sich überhaupt nicht weh. Im Gegenteil, sobald er unten landete, flog er wieder in die Höhe. Dann ging es wieder hinunter und wieder hinauf, wie ein Gummiball. Bommel wurde es ganz schwindlig, und er jammerte: „Was ist denn los? Anhalten, aber subito!" Das sagte er manchmal, wenn er sofort meinte.
Ich hatte den Lärm schon gehört und rannte hinauf in sein Zimmer. Das war zu ulkig, wie mein Bommel da auf und ab hüpfte.
Weil er sich bis jetzt jedes Mal verletzte beim Aufstehen, hatte ich nun einfach unser altes Trampolin vor das Bett gestellt. So wurde es Bommel zwar ein bisschen schwindlig, aber er tat sich nicht weh.
Schnell griff ich ein und fing Bommel auf, bevor er noch zehnmal in die Luft flog. Sofort fing er an zu schimpfen wie ein Rohrspatz.
„Was soll denn das? Willst Du, dass ich mir das Genick breche?"
„Nein, Bommel, eben nicht, es schien mir sicherer so, und nun komm mit in die Küche, dort warten schon Kakao und Kekse."
„Woher wusstest Du denn, dass ich aufwache? „Das wusste ich nicht, aber ich war bereits auf dem Weg Dich zu wecken, weil wir nämlich in Urlaub fahren.
„Urlaub, wieso Urlaub????? Die Frage hatte bestimmt fünf Fragezeichen, so verdutzt war Bommel. „Aber wohin denn?
„Bommel, wir fahren in diesem Jahr nach Norwegen."
Bommel ist ein ganz schlaues Kerlchen, Ihr kennt ihn ja, deshalb wusste er ganz genau, wo Norwegen liegt. Er hatte es schon oft in seinem Atlas gesehen.
Natürlich fing gleich wieder ein Drama an. „Das ist so weit, da muss ich ganz lange im Auto sitzen, dann ist mir wieder so langweilig, und Du sagst immer, wir sind gleich da, das kenne ich schon."
„Bommel, meinst Du nicht, Du könntest dankbar sein, dass wir überhaupt in den Urlaub fahren? „Ja
, brummelte Bommel vor sich hin.
„Es gibt natürlich noch die Möglichkeit, dass Du zur Nachbarin gehst, die würde sich freuen."
Bommel riss die Augen auf. „Da muss ich ja die ganze Zeit mit ihr spielen und lauter gesunde Sachen essen. Nein danke, dann lieber Norwegen." Wie gnädig!
„Gut, nachdem Du Dich entschieden hast, mich zu begleiten, kann ich Dir ja verraten, wie wir dort hinkommen."
„Erst fahren wir in der Tat mit dem Auto, dann fliegen wir ein Stück, und hinterher steigen wir um auf ein Schiff."
Bommel riss Mund und Nase gleichzeitig auf, was sehr komisch aussah.
„Bommel, mach lieber den Mund wieder zu, sonst kommen da noch Fliegen hinein."
Klapp machte es, und der Mund war wieder zu. Schon war Bommel Feuer und Flamme für den Urlaub. Von der Nachbarin war keine Rede mehr und so rannte er gleich nach oben, um seine Siebensachen zusammenzusuchen, die da waren: Taucherbrille, Badehose, Kescher, ein Buch, seine Weihnachtsmannuniform für alle Fälle, ein Stück Bindfaden, sein kleines Taschenmesser, sein Handy, ein Fernglas und seine Geldbörse, mehr wollte er nicht mitnehmen. Nun gut, den Rest packte ich noch schnell zusammen, weil man doch noch mehr zum Anziehen braucht außer der Badehose, die er in dem kalten Wasser nicht benötigen würde. Und auf dem Schiff würde es auch manchmal kühl sein.
Meinen Koffer hatte ich schon fertig, und so konnten wir am nächsten Morgen starten.
Wir standen früh auf und fuhren gleich nach dem Frühstück los in Richtung Berlin. Dort
