Über dieses E-Book
Das vierte, letzte Buch der Lichtwerk-Reihe Autors nimmt sich neben dem Garten Eden und der verbotenen Frucht, auch der natürlichen Auslese an; diese und weitere Themen des Lebens, werden gemäß dem Grundkontext dieses Buches in einem vollkommen neuen – und doch leicht verständlichen und urtümlichem Ton vermittelt. Der Teufel wird dabei genauso betrachtet, als auch die Sache mit dem Kreuz. „Schwarzlicht“ setzt nun also dem Lichtwerkuniversum die sprichwörtliche Krone auf! Es wird dabei auf den Tisch gehauen, wie auch Dreck weggewischt. Wobei auch Satan mit von der Partie ist!
Nach: „Das Lichtwerk“, „Auf Samtpfoten“, und dem: „Narrenspiel!“ ist „Schwarzlicht“ also nun das finale Buch der vierbändigen Lichtwerk-Reihe. – Das, was sich inzwischen mit den ersten drei Büchern entwickelt hat wird in „Schwarzlicht“ nun direkt und pur zum Ausdruck gebracht. Ein wahrhaft teuflisches Lesevergnügen für Lichtwesen! Und auch im „Schwarzlicht“ wirst Du wiederum im hinteren Teil des Buches die Essenz desselbigen finden, indem die einzelnen Kapitel in aller Ruhe reflektiert werden.
Die absolute geistige Freiheit verkündend, im Namen von nichts, als der unverfälschten Wahrheit! Und: Natürlich auch wieder mit Balu; dem Kater des Autors!
Sehend, verstehend, und akzeptierend wird mit „Schwarzlicht“ herzlich und voller Humor das Schließen des Lichtwerk-Kreises erreicht! Wobei dies aber „lediglich“ den Beginn aller nun folgenden spirituell ausgerichteten Bücher von Hellstern darstellt, die wiederum spirituell ausgerichtet sein werden. Das gesamte Lichtwerk dient, mit anderen Worten, als geistiges Fundament, worauf dann alles weitere folgen und: wachsen wird; fest verwurzelt im Hier und im Jetzt! – Und nach wie vor: Lebensbejahend und voller Respekt!
Hellstern
Hellstern hat vor zwanzig Jahren angefangen zu schreiben. Den Anfang machte dabei "Das Lichtwerk", woraus dann eine vierteilige Konzeptarbeit wurde, welche mit: "Auf Samtpfoten", Narrenspiel!", und "Schwarzlicht" entsprechend zum Ausdruck gebracht wird. Weiter wird mit dem Lichtwerk ein Grund generiert, auf dem weitere, interessante und humorvolle Bücher folgen werden, die allesamt einen spirituellen Grundton inne haben werden, und gleichsam eine soziale Kritik an den Tag legen werden, die auf diese Weise wohl an so einigen Weltbildern rütteln werden. Hellstern hat ausserdem bereits zwei Märchen geschrieben: "Das Märchen vom guten Menschen" ist bereits erhältlich und auch das "Farbenmärchen" wird schon bald folgen! Weiter schreibt Hellstern Horror, Science-Fiction und Fantasy Romane, wobei wiederum sein Buch mit dem Titel: "Das Wunderkind" den Anfang macht. "Chaos auf Dreen" ist zudem ein weiterer Schocker, der in seiner Darstellungsweise vollkommen einzigartig ist ... Und: es hat gerade erst begonnen! Was als Hobby; als sogenannte "interessante Nebenbeschäftigung" seinen Anfang genommen hat ist inzwischen mehr geworden. Und so hat Hellstern erkannt und akzeptiert, dass das Schreiben seine Berufung ist. Denn: Hellstern hat einiges zu sagen!
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Buchvorschau
Schwarzlicht - Hellstern
1. Der Garten Eden
Paradies vor und nach der Geburt? Sind Wir denn böse? Mache Dir bitte ein Bild! Vergnügen lautet die Devise!
An erster Stelle wollen Wir Uns zusammen noch einmal in jene ferne Zeit begeben, als der Mensch noch für die nicht irdische Rasse; die Anunnaki , als Arbeitersklave geschuftet hat. (Mehr Informationen diesbezüglich gibt es im: „Narrenspiel!" )
Als ich es Dir bereits im „Narrenspiel!" offenbart habe, ist die christliche Religion (– als auch alle anderen Religionen) gespickt mit Hinweisen, welche auf nichts, als die unverfälschte Wahrheit hinweisen. Wie das Märchen nun mal an sich haben … So wollen Wir nun also das heutige, herrschende Bild über den Garten Eden unter dem Schwarzlicht betrachten, und dann weiter auch sehen, was denn damals wirklich da gewesen ist. Das Bild, das Uns dabei von Außen präsentiert wird, ist jenes des Paradieses, – bevor da also etwas Gewaltiges geschehen ist. Ein Bild, das mit all dem damit verbundenem Sehnen Uns fragen lässt:
Warum soll denn vor der Geburt und nach dem Tod das Paradies da sein, das Leben aber, unter den religiösen und den sonstigen weit verbreiteten, negativen Aspekten betrachtet, wiederum aber „schlichtweg" die Hölle? Sind Wir denn wirklich so böse, dass nur durch Unterwürfigkeit vor Gott (also vor Enlil) das Leben zu leben ist? Müssen Wir denn während Unseres gesamten Lebens um den Garten Eden trauern, um dann später; vollgefüllt mit hohlen Versprechungen an ein Paradies, die Erde wieder zu verlassen?
– Sollen also die Menschen weinen, trauern, und hoffen, die das auch so wollen!
Den Garten Eden gab es damals genauso, wie er auch heute stets präsent ist. Wenn ich hierbei nun das Wort „Garten" verwende, so ist damit aber weder ein Hausnoch ein Gemüsegarten gemeint. Stelle Dir dazu bitte einen Ort; randgefüllt mit großen Bäumen, wunderschönen Blumen, und anderen Pflanzen, in der Größe eines Waldes vor. – Eines wirklich großen, wundervollen Waldes! Und was das wichtigste überhaupt ist: Für Uns Menschen; damals noch als Arbeitersklaven der Anunnaki, war dieser Ort ein absolutes Tabu! Wobei aber folgendes anzufügen ist: Ausnahmen bestätigten auch in diesem Fall die Regel. Denn gearbeitet wurde rund um den Garten Eden herum, nicht wiederum aber in ihm!
Wenn Du nun bei der Frage nach dem Warum – sprich also auch dem Grund und dem Zweck für den Garten Eden wiederum an Vergnügungen für nicht irdische Wesen denkst, dann liegst Du dabei goldrichtig!
Und bestimmt gab es auch im Garten Eden menschliche Arbeitersklaven, um das Dasein für die dortigen Wesen und auch den Garten selbst zu verschönern, sprich also „blumiger" zu gestalten hatten; und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Der Garten Eden ist also tatsächlich die Oase, mitten im felsigen, trockenen Gebiet, wo damals schon die Erde mit dem Schweiß und dem Blut der Menschen getränkt worden ist, um die herrschende Macht („die Götter auf ihren fliegenden Wolken) milde zu stimmen. Das „Zutritt für Menschen verboten!
- Schild kannst Du Dir bei allem gebürtigen Respekt ja nun bestimmt gut selbst vorstellen! Grins.
Er war also damals schon ein Mysterium für Uns Menschen: der Garten Eden. – Was beim damaligen, überall geltenden niedrigen Wissensstand ja auch nicht weiter schwer gewesen ist. … Was für eine Misere das doch gewesen wäre, hätten die Menschen; mit anderen Worten also die Arbeitersklaven von damals, bereits schon diesen wunderschönen Ort für sich selbst entdeckt, und dabei die sogenannten „Götter als das gesehen, was diese wirklich sind, und: Hätten doch alle Menschen dazumal die goldenen Äpfel vom Baum der Erkenntnis gegessen! Geistige Freiheit für alle Menschen wäre das Ergebnis gewesen! – Doch lassen Wir nun diese „was wäre, wenn …
- Gedanken. Wovon ich übrigens kaum ein Freund bin, da bin ich und bleibe ich also ganz und gar Realist! Denn: Wir alle wissen, dass es nun mal anders ist. … Lassen Wir darum das fantasieren in Bezug auf die Wahrheit sein, akzeptieren Wir die Wirklichkeit, und kommen Wir zurück; ins Hier und ins Jetzt!
Das Mysterium, das den Garten Eden umgibt ist also ein fester Bestandteil seines Gesamtbildes, ja: seines Wirkens überhaupt! … Und so ist und bleibt der Garten Eden wiederum für gottesfürchtige, unterwürfige, und kleingeistige Menschen ihr gesamtes Leben lang ein Mysterium, welches betrauert werden muss. – Verbunden mit dem hoffnungsvollen Gedanken, dass danach; also im Tod, dann ein ähnlicher Ort, namentlich das Paradies, auf sie wartet.
Das ist heilige Ignoranz in Reinkultur!
Doch was ist denn bitte mit dem Leben
