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Die schwarze Fledermaus 62: Unter Druck
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Über dieses E-Book

Ein Mafioso tötet. Der Mann, der ihn dabei beobachtet hat, ist entschlossen, vor Gericht als Kronzeuge gegen den Mörder aufzutreten.
Der blinde Staatsanwalt Tony Quinn wird in den Vorgang involviert und gerät in einen Strudel krimineller Machenschaften, die die gesamte Stadt bedrohen.
SpracheDeutsch
HerausgeberBLITZ-Verlag
Erscheinungsdatum30. Apr. 2024
ISBN9783757976200
Die schwarze Fledermaus 62: Unter Druck

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    Buchvorschau

    Die schwarze Fledermaus 62 - G.W. Jones

    Unter Druck

    In dieser Reihe bisher erschienen

    6001 – Der Anschlag von G. W. Jones

    6002 – Der Sarg von G. W. Jones

    6003 – Angriff der Schwarzen Fledermaus von G. W. Jones 6004 – Ein harmloser Fall von Angelika Schröder

    6005 – Tote schweigen nicht von Margret Schwekendiek

    6006 – Liga der Verdammten von G. W. Jones

    6007 – Die Spione von G. W. Jones

    6008 – Der Kreuzzug von G. W. Jones

    6009 – Der Flammenpfad von G. W. Jones

    6010 – Der Sieg der Schwarzen Fledermaus von G. W. Jones 6011 – Das Trojanische Pferd von G. W. Jones

    6012 – Die Spur des Drachen von G. W. Jones

    6013 – Das Gesetz der Schwarzen Fledermaus von G. W. Jones 6014 – Das nasse Grab von G. W. Jones

    6015 – Stadt in Angst von G. W. Jones

    6016 – Der unsichtbare Tod von G. W. Jones

    6017 – Die Stimme der Gerechtigkeit von G. W. Jones

    6018 – Die Augen des Blinden von G. W. Jones

    6019 – Die Todesmaschine von G. W. Jones

    6020 – Schatten des Bösen von G. W. Jones

    6021 – Teufel ohne Gesicht von G. W. Jones

    6022 – Prophet des Todes von G. W. Jones

    6023 – Die Morde der Nazi-Spione von G. W. Jones

    6024 – Die siebte Kolonne von G. W. Jones

    6025 – Millionen für einen Mörder von G. W. Jones

    6026 – Die Killer aus dem U-Boot von G. W. Jones

    6027 – Die Vampire von Moosehead von G. W. Jones

    6028 – Wächter in Schwarz von G. W. Jones

    6029 – Rache aus dem Jenseits von M. S. Jones

    6030 – Fabrik des Todes von G. W. Jones

    6031 – Auf höchsten Befehl von A. S. Jones

    6032 – Die weiße Hexe von G. W. Jones

    6033 – Samariter des Todes von G. W. Jones

    6034 – Mordgeschäfte von G. W. Jones

    6035 – Auf falscher Fährte von G. W. Jones

    6036 – Der Mann im Koffer von G. W. Jones

    6037 – Bunte Steine von G. W. Jones

    6038 – Tödliches Vermächtnis von G. W. Jones

    6039 – Verräterische Spuren von G. W. Jones

    6040 – Regie des Todes von G. W. Jones

    6041 – Wer überlebt, stirbt! von G. W. Jones

    6042 – Quinn unter Verdacht von G. W. Jones

    6043 – Wölfe jagen im Rudel von G. W. Jones

    6044 – Das Versteck am See von G. W. Jones

    6045 – Johnny Hampelmann von G. W. Jones

    6046 – Der Todeskandidat von G. W. Jones

    6047 – Der vergessene Mord von G. W. Jones

    6048 – In der Stadt lauert der Tod von G. W. Jones

    6049 – Die Giftschlange von G. W. Jones

    6050 – Geister der Vergangenheit von G. W. Jones

    6051 – Der Mordmacher von G. W. Jones

    6052 – Die Lügenmörder von G. W. Jones

    6053 – Stadt aus Hass von G. W. Jones

    6054 – Mord im Rathaus von G. W. Jones

    6055 – Der sterbende Millionär von G. W. Jones

    6056 – Die Bande der jungen Mörder von G. W. Jones

    6057 – Die verschwundene Million von G. W. Jones

    6058 – Die Dokumente des Selbstmörders von G. W. Jones 6059 – Mörderstadt von G. W. Jones

    6060 – Das perfekte Böse von G. W. Jones

    6061 – Der Meistermörder von G. W. Jones

    6062 – Unter Druck von G. W. Jones

    Unter Druck

    Die schwarze Fledermaus

    Buch 62

    G. W. Jones

    BLITZ-Verlag

    Inhalt

    Titelinfo

    Der Mord in der Fairlawn-Bar

    Ein Mörder mit Beziehungen

    Der Mittelsmann

    Kidnapping

    Der Rat der Freunde

    Der überrumpelte Inspektor

    Der V-Mann

    Nächtlicher Besuch

    Spade Vernon schweigt

    Das Zeichen der Schwarzen Fledermaus

    Der düpierte Inspektor

    Der aggressive Zeitungsmann

    Der gespenstische Eindringling

    Der Trick des Mister Chanlor

    Das Tanzgirl

    Die Falle

    Das missglückte Rendezvous

    Die Schwarze Fledermaus in der Defensive

    Der Gegenschlag

    Die Dunkelmänner

    Dieses Buch gehört zu unseren exklusiven Sammler-Editionen

    und ist nur unter www.BLITZ-Verlag.de versandkostenfrei erhältlich.

    In unserem Shop ist dieser Roman auch als E-Book lieferbar.

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    Copyright © 2024 BLITZ-Verlag  

    Hurster Straße 2a,  51570 Windeck

    Titelbild: Rudolf Sieber-Lonati

    Umschlaggestaltung: Mario Heyer

    Logo: Mark Freier

    Satz: Gero Reimer

    Alle Rechte vorbehalten

    www.Blitz-Verlag.de

    ISBN: 978-3-7579-7620-0

    6062v1

    Titelinfo

    Das Abenteuer Der Meistermörder erschien im Sommer 1950 unter dem Titel Blueprint of Crime in dem amerikanischen Magazin Black Book Detective.

    Aus dem Amerikanischen von Heinz Zwack

    Der Mord in der Fairlawn-Bar

    Les Cooper machte Feierabend und schloss seine Autoreparaturwerkstatt ab. Es war keine besonders große Werkstatt. Aber Les Cooper kannte keinen falschen Ehrgeiz und war zufrieden mit dem, was er hatte. Er verstand sich auf seine Arbeit und verdiente genug damit, um sich und seiner Frau Doreen das Leben angenehm zu machen. Sie waren beide Mitte zwanzig, hatten ein hübsches Häuschen mit fünf Zimmern, viele Freunde und Freude am Leben. Mit einem Wort ‒ sie waren ein glückliches, wenn auch ganz durchschnittliches, junges Ehepaar.

    Les Cooper fuhr seinen neuen Wagen aus der Garage bis zur Ecke. Dann erinnerte er sich, dass er Zigaretten brauchte. Es war schon spät, und die Läden waren bereits geschlossen.

    Er ging in die Fairlawn-Bar, kaufte sich die Zigaretten und trank ein Glas Bier. Dann beschloss er, Doreen anzurufen. Sie wusste immer gern vorher, wann er nach Hause kam, damit sie einen Imbiss für ihn vorbereiten konnte.

    Die einzige Telefonzelle war besetzt. Les trank deshalb noch ein zweites Glas Bier.

    Das Lokal war fast leer. Außer dem Mann in der Telefonzelle war nur noch ein Gast da. Der Barkeeper lehnte schläfrig am Schanktisch. Der Gast saß mit dem Rücken zu Cooper. Der Spiegel hinter der Bar war mit Preislisten verdeckt, sodass Cooper das Gesicht des Mannes auch im Spiegel nicht sehen konnte. Vor ihm stand ein Teller Salzbrezeln.

    Cooper rückte näher und streckte die Hand aus, um sich ein paar Brezeln zu nehmen. Dabei streifte er die Schulter des andern.

    Der Mann fuhr blitzschnell herum, und seine Hand schnellte zur Achselhöhle. Sein Gesicht war kreideweiß. In seinen Augen stand nackte Angst.

    Als er Cooper bemerkte, zögerte er und ließ die Hand sinken.

    Cooper murmelte entschuldigend: „Verzeihung ‒ ich wollte nur die Brezeln ‒ falls Sie sich nicht noch bedienen wollen."

    Der Mann brummte etwas Unverständliches und wandte sich hastig ab.

    Cooper zuckte die Achseln, zog den Teller zu sich heran und aß ein paar Brezeln. Er fragte sich, wovor dieser Mann sich so fürchtete, dass er bei der geringsten Berührung nach der Pistole griff. Cooper hatte die Pistole nicht gesehen, aber er zweifelte nicht daran, dass der Mann eine solche in der Achselhöhle trug.

    Die Tür der Telefonzelle ging auf. Ein Mann kam heraus, nickte dem Barkeeper zu und ging.

    Cooper trank sein Bier aus, stopfte sich noch eine Brezel in den Mund und betrat die Telefonzelle.

    Er freute sich, als er Doreens sanfte, warme Stimme hörte.

    „Ich bin in etwa fünfzehn Minuten zu Hause, Liebling", sagte er.

    „Fein, Les, antwortete Doreen. „Ich lasse das Garagenlicht brennen. Möchtest du Kaffee?

    „Ja, bitte! Bis gleich also, mein Schatz!"

    Er hängte ein und wollte die Zellentür aufstoßen. Plötzlich aber verharrte er mitten in der Bewegung und starrte durch die Glasscheibe.

    Das Bild an der Bar hatte sich kaum verändert. Der Barkeeper döste immer noch über einer Rennzeitung. Der Gast schenkte sich aus einer Flasche ein, die er offenbar zu seinem ausschließlichen Gebrauch gekauft hatte. Zwei Männer gingen langsam auf die Bar zu, und ein dritter stand mit dem Rücken zum Ausgang.

    Diese Szene wäre nicht weiter bemerkenswert gewesen, hätten die beiden Ankömmlinge nicht Pistolen in den Händen gehalten. Einer trat jetzt auf den schreckhaften Gast zu und stieß ihm das kalte Metall ins Genick.

    Der Gast zuckte zusammen, richtete sich aus seiner schlaffen Haltung auf und hob langsam die Hände.

    Der zweite Gunman sprang auf den Barkeeper zu, bevor dieser überhaupt merkte, was vorging. Er hob die Pistole und ließ sie wuchtig auf den kahlen Kopf des Barkeepers heruntersausen. Der sackte hinter dem Schanktisch zusammen. Seine Hand griff ins Leere, als suchte sie Halt, und verschwand dann ebenfalls.

    Cooper ging instinktiv in die Knie und duckte sich, um durch die Glasscheibe seiner Telefonzelle nicht entdeckt zu werden. Er hatte keine Lust, einen Schlag über den Schädel oder eine Kugel in die Brust zu bekommen. Er war nicht feige, aber er war auch kein Narr. Diese Männer waren Killer, und es wäre Selbstmord gewesen, ihnen in den Weg zu laufen.

    Er wagte einen vorsichtigen Blick durch die Scheibe.

    Der furchtsame Gast stand jetzt mit dem Rücken gegen die Bar und hatte beide Hände über den Kopf erhoben. Er redete mit einer vor Aufregung schrillen Stimme auf die Killer ein. Einer von ihnen durchsuchte seine Taschen, fand eine Pistole und steckte sie zu sich.

    Dann wichen beide ein wenig zurück, die Pistolen im Anschlag. Der Überfallene hatte es aufgegeben, um sein Leben zu flehen.

    Cooper wühlte fieberhaft in seinen Taschen nach einer Münze. Er überlegte, ob man es draußen hören würde, wenn er sie einwarf und die Polizei anrief. Aber das Problem erledigte sich von selbst: Er fand kein Kleingeld. Er hatte die letzte Münze für das Gespräch mit seiner Frau ausgegeben.

    Niemand sah in seine Richtung. Die Telefonzelle befand sich in einer dunklen Ecke, sodass Cooper sich hier halbwegs sicher fühlte. Wenn er sein Versteck verließ, um sich einzumischen, standen seine Chancen sehr schlecht. Die beiden Gunmen waren hierhergekommen, um diesen Mann kaltblütig umzubringen. Und sie würden bestimmt einen zweiten Mord nicht scheuen.

    Vor ein paar Jahren hätte Cooper vielleicht noch etwas riskiert ‒ aber jetzt musste er an Doreen denken.

    Vorsichtig drückte er die Tür einen Spaltbreit auf. Er hörte einen der beiden Gangster sagen: „Spade ‒ er gehört dir!"

    Der dritte Mann, der bisher nur die Tür bewacht hatte, schlenderte näher. Er hatte keine Pistole in der Hand und schien sich an dem Anblick des wehrlosen

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