Vorsicht Amtsgericht Rottenburg: Ein Erfahrungsbericht und der Versuch, eine außer Kontrolle geratene Justiz zu verstehen
Von Wilfried Kriese
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Über dieses E-Book
Durch haufenweise Schandtaten von Staatsanwälten und Richtern kommt mehr und mehr ihr wahres Gesicht zum Vorschein. Dazu trugen in jüngster Zeit besonders die Fälle des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulf und des Wettermoderators Jörg Kachelmann bei.
Doch über die abertausende Gerichtsurteile, bei denen Juristen erbarmungslos auf harmlose Menschen einschlagen, wird so gut wie nie etwas in den Massenmedien berichtet.
In diesem Buch beschreibt der Autor, wie er von der Tübinger Staatsanwaltschaft und einer Richterin des Amtsgerichts in Rottenburg auf eine heimtückische Weise hinters Licht geführt und ausgetrickst wurde.
Der Autor Wilfried Kriese erhielt eine Strafanzeige, weil er angeblich einen Anwalt bedroht hatte, der mit ihm ein dreckiges Juristenspiel trieb. Die Erfahrungen, die Wilfried Kriese dabei machte, erstaunte und erschreckte ihn zugleich.
So schildert dieses Buch einen ganz gewöhnlichen Fall, der nicht besonders spektakulär ist, aber dennoch die Würde des betroffenen Beklagten mit Füßen tritt. Er steht aber auch stellvertretend für Tausende von anderen haarsträubenden Gerichtsfällen, die in Deutschland von Richtern gesprochen wurden.
Das Buch ist auch ein Spiegelbild des bösartigen Alltages der deutschen Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte. Hier muss unbedingt der Justiz ihre Grenzen aufgezeigt und gesetzt werden, bevor ihr bösartiges und abartiges Verhalten in der Bevölkerung zu unnötigen Protesten und Gewalt führt.
Wilfried Kriese
Der Autor. Wilfried Kriese ist Legastheniker und war sprach- und lernbehindert. Heute ist er Holzfachwerker, Medienbetriebswirt, psychologischer Berater und hat mehr als 40 Bücher veröffentlicht und eine 10-bändige Ratgeberreihe. 2003 erhielt Wilfried Kriese den Ehrendoktortitel Dr. h. c. verliehen. Es ist im deutschsprachigen Raum und wahrscheinlich auch in Europa einmalig, dass jemand mit einer Biografie, wie sie Wilfried Kriese vorweist, solch eine Ehrung erhält.
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Buchvorschau
Vorsicht Amtsgericht Rottenburg - Wilfried Kriese
Vorsicht Amtsgericht Rottenburg
Titelseite
Vorwort
1. Kapitel: Jetzt geht es vors Gericht und ich stehe da wie ein kleines bevormundetes Kind
2. Kapitel: Erfahrungsbericht Amtsgericht Rottenburg
3. Kapitel: Richterinnen und Richter ohne Anstand, Moral und Charakter
4. Kapitel: Vorsicht vor Richterinnen und Richter
5. Kapitel: Vorsicht, gestörte und unberechenbare Staatsanwälte
6. Kapitel: Wenn Baden-Württemberg zuschlägt: Der Fall Rössler. Wie ein Professor sich vorbildlich gegen die Staatsgewalt wehrt.
7. Kapitel: Gerichte, die verfluchten Tempel der Verwirrung
Impressum
Wilfried Kriese
Vorsicht Amtsgericht Rottenburg
Ein Erfahrungsbericht und der Versuch,
eine außer Kontrolle geratene
Justiz zu verstehen
Mauer Verlag
Wilfried Kriese
72108 Rottenburg a/N
Buchgestaltung: Wilfried Kriese
Titelbild: Privat
Edition Wilfried Kriese 2017
Erstveröffentlichung 2015
Alle Rechte vorbehalten
www.mauerverlag.de
www..willfried-kriese.de
Vorwort
Nachdem ich so manche Erfahrungen sammeln musste, unsere Justiz betreffend, schüttelte ich unzählige Male meinen Kopf. Fassungslos versuche ich zu verstehen, was da abgeht. All das verarbeitete ich in meinem Buch „Wenn Drecksanwälte zuschlagen PRO Selbstjustiz" – Eine radikale Streitschrift.
Nun, worum geht es in diesem Buch und warum habe ich ein weiteres Buch über die Justiz geschrieben?
Das erfahren Sie nun, liebe Leserinnen und Leser.
Jedes Jahr werden Tausende von Menschen von Rechtsanwälten vor Gericht gezerrt und sogar in den Ruin getrieben, im Namen sehr fragwürdiger Gesetze. So stinken wahrscheinlich 25 Prozent bis 35 Prozent aller Gesetze und Verordnungen buchstäblich nach Lobbyismus, oder sie sind von der Politik maßgeschneidert, um ihren Willen durchzusetzen. Dabei geht laut Verfassung alles Recht vom Volke aus. Aber wehe dem, bei dem die Staatsgewalt via Paragrafen zuschlägt, dann heißt es sich zu wehren, wenn die Justiz mit dem Gummiknüppel auf einen einschlägt. Dabei fühlen sich viele Betroffene machtlos und zornig zugleich. Die Folgen sind, dass immer mehr Menschen sich nicht nur ungerecht behandelt fühlen. Hier droht sehr deutlich, dass der Gesetzgeber bei der Bevölkerung seine Glaubwürdigkeit verliert und Selbstjustiz heraufbeschworen wird.
Das Buch zeigt auf, wieso neben Rechtsanwälten auch Staatsanwälte und Richter für jeden Bürger sehr gefährlich werden können. Es zeigt aber auch auf, wie Anwälte und Gerichte in der Politik mitmischen und bei Versicherungen und Konzernen ihre üblen Machenschaften ausleben.
Ich erzähle über meine leidvollen Erfahrungen mit Rechtsanwälten und Gesetzen, die einen durchaus in Staunen versetzen können. Aber ich zeige auch Lösungen auf, wie Konflikte ohne Rechtsanwälte und unmögliche Gerichte und deren Richter gelöst werden können.
Doch wie das so im Leben ist, man lernt nie aus. Ja, man kommt immer wieder von neuem ins Staunen und es bleibt einem buchstäblich die Spucke im Halse stecken. Ja, immer mehr Menschen sind sprachlos. So ging es auch mir, als ich einen Strafbefehl von der Staatsanwaltschaft Tübingen erhielt. Daraus geht hervor, dass ich einem Rechtsanwalt die Finger brechen wollte und das, obwohl ich mit diesem Sau-Typen nur telefonierte. Ja und es wurde auch behauptet, dass ich diesen einschüchtern wollte, obwohl der Fall, der alles wie eine Lawine ins Rutschen brachte, bereits vorbei war.
Zum ersten Mal in meinen Leben verstand ich die Menschen, die am liebsten mit Gewalt der Justiz antworten möchten. Ja, ich konnte mir sogar vorstellen, die Juristen, die mit mir ein übles Spiel trieben, die Fresse zu polieren. Das erschreckte mich doch sehr, weil ich alles nur kein gewalttätiger Mensch bin.
Ich stellte fest, dass immer mehr Menschen in Deutschland von der Justiz getreten werden und immer mehr Menschen bereit sind, mit Gewalt zu antworten. Um dem entgegenzuwirken, habe ich dieses Büchlein geschrieben. Denn es kann einfach nicht sein, dass Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte die Menschen dermaßen gegen sich aufbringen, dass selbst friedfertige Bürger aggressiv werden. Das ist in meinen Augen einfach nicht zu akzeptieren, dass Juristen Menschen so weit bringen, dass sie sich selber nicht wiedererkennen.
Das dreckige Spiel, das heute immer mehr Richter und Staatsanwälte, aber auch Rechtsanwälte treiben, ist sehr gefährlich für die Demokratie und einfach nicht hinnehmbar.
Wilfried Kriese
1. Kapitel: Jetzt geht es vors Gericht und ich stehe da wie ein kleines bevormundetes Kind
Vor Gericht steht man wie ein Kind,
das sich die Welt von Rechtsanwälten,
Staatsanwälten und Richtern erklären lässt.
Das ist Entmündigung und erniedrigend zugleich.
Und da soll man noch friedlich bleiben.
Jedes Mal, wenn ich Post von einem Rechtsanwalt bekomme, Gesetze lese oder mit einem Richter zu tun habe, fühle ich mich wie ein kleines bevormundetes Kind. Denn in den Gesetzesbüchern ist alles geregelt, und wenn ich meine alles, dann gibt es wirklich für alle Lebensbereiche wahrscheinlich vorweg hundert Paragrafen. Die sagen uns, was wir dürfen und was nicht und wenn wir nicht artig sind, dann werden wir von Richtern bestraft.
Überhaupt scheint es mir so, als handelt es sich bei Juristen um Menschen, die in überbehüteten privilegierten Elternhäusern aufgewachsen sind, bei diesen es ihnen an gar nichts gefehlt hat. Dann waren diese Typen noch zwölf Jahre in der Schule, vier bis sechs Jahre an der Uni. Danach, mit ungefähr 30, belehrt dann diese Spezies Erwachsene und gebildete Menschen vor Gericht mit Gesetzen und Paragrafen. Dabei wenden sie oft mehr als fragwürdige Gesetze an, ja es geht sogar so weit, dass Menschen zu Geldstrafen bis hin zu Gefängnisstrafen verurteilt werden, weil Gesetze eingesetzt werden, die einfach nach Lobbyismus stinken. Doch dagegen unternimmt nur sehr selten ein Jurist etwas. Warum soll das auch einer machen? Schließlich ist das deren Arbeit und sie verdienen dabei auch noch richtig gutes Geld.
So musste auch ich mich mehrmals in meinem Leben von Juristen belehren und bevormunden lassen. Dabei dachte ich oft: „Was glaubt dieses verdammte Dreckspack eigentlich?" Denken die, ich bin ein Idiot? Einmal war ich so erbost, dass ich beinahe zum Amtsgericht ging,
