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Glitzlichter: Das Weihnachtsbuch von TrioLit
Glitzlichter: Das Weihnachtsbuch von TrioLit
Glitzlichter: Das Weihnachtsbuch von TrioLit
eBook118 Seiten57 Minuten

Glitzlichter: Das Weihnachtsbuch von TrioLit

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Über dieses E-Book

Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man sich entscheiden muss. So steht man auch als Autorin vor der schwierigen Frage, ob man der Welt ein weiteres Weihnachtsbuch bescheren möchte oder lieber nicht?
TrioLit hat sich dafür entschieden. Es handelt sich um genau das Buch, welches Sie, liebe Leserin und lieber Leser, gerade in Ihren Händen halten.
TrioLit schenkt nun der Welt zum Fest der Liebe dieses sauerländisch angehauchte Weihnachtsbuch:
Ein Werk mit Herz, Schmerz, Sex und Krimi.
Es möge Ihnen viele schöne, entspannende, aber auch mörderische Glitzlichter bescheren.
Viel Freude beim Lesen!
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum18. Nov. 2021
ISBN9783755702535
Glitzlichter: Das Weihnachtsbuch von TrioLit
Autor

Uta Baumeister

Uta Baumeister, Jahrgang 1965, lebt als Schriftstellerin in Schweden und schreibt Romane sowohl unter ihrem Namen als auch unter ihrem Pseudonym Lotta Josefsdotter.

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    Buchvorschau

    Glitzlichter - Uta Baumeister

    Inhaltsverzeichnis:

    Vorwort

    Uta Baumeister

    Warum die Liebe göttlich ist

    Maja Vandenwald

    Shortmord Nr. 201

    Martina Grünebaum

    Der Wunsch

    Uta Baumeister

    Omas besinnliche Weihnachtszeit

    Maja Vandenwald

    Alle Jahre wieder

    Martina Grünebaum

    Vorweihnachtsstress

    Maja Vandenwald

    Shortmord Nr. 165

    Martina Grünebaum

    Ihr erstes Weihnachtsfest

    Maja Vandenwald

    Kevin bekommt die Weihnachtsgeschichte erklärt

    Martina Grünebaum

    Der perfekte Weihnachtsbaum

    Maja Vandenwald

    Shortmord Nr. 171

    Maja Vandenwald

    Das teuerste Reibeplätzchen…

    Maja Vandenwald

    Shortmord Nr. 194

    Uta Baumeister

    Klinkadrux

    Martina Grünebaum

    Die Reise

    Maja Vandenwald

    Shortmord Nr. 192

    Martina Grünebaum

    Erinnerungen

    Maja Vandenwald

    Kloimes

    Uta Baumeister

    Der verlorene Weihnachtsmann

    Maja Vandenwald

    Wenn Weihnachten wieder weiß wird

    Uta Baumeister

    Hans und Franz

    Martina Grünebaum

    Weihnachtslieder-Mix

    Uta Baumeister

    Das sinnfreie Weihnachtsgedicht

    Die Autorinnen

    Wir sagen Danke

    Vorwort

    Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man sich entscheiden muss. So steht man auch als Autorin vor der schwierigen Frage, ob man der Welt ein weiteres Weihnachtsbuch bescheren möchte oder lieber nicht?

    TrioLit hat sich dafür entschieden. Es handelt sich um genau das Buch, welches Sie, liebe Leserin und lieber Leser, gerade in Ihren Händen halten. TrioLit schenkt nun der Welt zum Fest der Liebe dieses sauerländisch angehauchte Weihnachtsbuch:

    Ein Werk mit Herz, Schmerz, Sex und Krimi.

    Es möge Ihnen viele schöne, entspannende, aber auch mörderische Glitzlichter bescheren.

    Viel Freude beim Lesen!

    Ihre

    Maja Vandenwald

    Martina Grünebaum

    Uta Baumeister

    Menden, Neuenrade, Balve

    November 2016

    Uta Baumeister

    Warum die Liebe göttlich ist und warum alles Glück der Welt aus dem Sauerland kommt

    Nachdem Gott die Welt am sechsten Tag erschaffen und sich am siebten Tag ausgiebig von den Strapazen erholt hatte, saß er am achten Tag zufrieden auf einer Wolke und betrachtete lächelnd sein Werk. Wie schön die Welt doch geworden war.

    Gott war nicht allein, sondern umgeben von Engeln, die vor Freude über die wunderbare Schöpfung der Welt frohlockten und jubilierten. Die himmlischen Fanfaren spielten auf. Die Engel, von denen jeder auf einer Wolke saß, sangen laut im Chor, zumindest versuchten sie es. Gott war etwas genervt von dem Radau, den seine Gehilfen machten.

    Engel, übertreibt nicht. Lasst uns einfach in Ruhe mein wunderbares Werk genießen, mahnte er.

    Doch die Engel, von denen jeder eine beratende Aufgabe bei der Schöpfung übernommen hatte, waren viel zu aufgedreht und feierten ausgiebig das Fest der Schöpfung.

    Was wäre dieser achte Tag nur für ein schöner Tag gewesen, wenn da nicht der kleinste der Engel aufmüpfig geworden wäre.

    Gott, du hast etwas Wichtiges vergessen. So funktioniert deine Welt nicht, unterbrach der kleinste Engel die gute Stimmung, flog von seiner Wolke aus auf Gott zu und zeigte auf die Erde. Die anderen Engel verstummten, die Fanfaren wurden still. Wie konnte der kleinste Engel es wagen, Gottes Werk in Frage zu stellen?

    Gott drehte sich mürrisch um. Donner grollte auf. Du schon wieder, zürnte er. Die Wolke unter Gott bebte.

    Dieser Engel war zwar der kleinste, hatte aber die größte Klappe. Auch äußerlich unterschied er sich von den anderen, die mit goldgelocktem Haar und glitzernden Flügeln lieblich anzusehen waren. Das Haar des kleinsten Engels war schwarz, kurz und zerzaust. Zudem war er mit drei Flügeln ausgestattet. Scheinbar war Gott bei der Erstellung dieses Engels ein kleiner Fehler unterlaufen, den er aber nie zugeben würde.

    Du hast etwas Wichtiges vergessen, wiederholte der kleinste Engel mit Nachdruck.

    Gott machte einen tiefen Atemzug.

    Reg dich nicht auf, beruhigte ihn der kleinste Engel und zählte zunächst alles auf, was Gott hervorragend kreiert hatte.

    Sieh doch, wie schön bunt die Welt geworden ist. Sieh das Grün der Bäume und der Wiesen, das klare Wasser mit dem Schimmer von Blau und das kräftige Rot und Gelb der Früchte. Und schau dir erst den Regenbogen an! Gott, du bist ein Genie!, lobte er seinen Herrn. Auch Adam ist dir gut gelungen. Und die Idee mit der Rippe war überaus grandios.

    Gott schaute mit Stolz auf die Erde hinunter. Er hatte das Paradies geschaffen, das er Sauerland nannte. Geprägt hatte er das Sauerland mit sanften Hügeln, dichten Wäldern und durch felsiges Gebirge fließende Flüsse. Glück durchflutete Gott, als er das Paradies betrachtete. Dort entdeckte er Adam, der am Ufer eines kleinen Flusses lag und sich sonnte. Diesem Fluss hatte Gott den Namen Hönne gegeben.

    Hä? Wo ist denn Eva?, wunderte sich Gott.

    Siehst du? Genau das meine ich, antwortete der kleinste Engel. Du hast die Liebe vergessen.

    Die Liebe?, fragte Gott und klopfte mit dem Zeigefinger auf seinen Mund.

    Ja, du musst Adam die Liebe schenken. Sie ist das Wichtigste und Größte. Ohne die Liebe können Menschen nicht verbunden sein, erklärte der kleinste Engel.

    Woher willst du das wissen?, fragte Gott nachdenklich.

    Du hast mich mit einem sehr guten Denkorgan ausstaffiert, Gott. Darum weiß ich es, antwortete der kleinste Engel und nickte heftig mit dem Kopf,

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