Im Reichtum der Reichen wohnt das Recht der Armen: Die Gebete der Tiere
Von Burak Tuncel
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Über dieses E-Book
Tränen benetzen das Papier. Die schönen Menschen ziehen nun von Dannen. Das Wasser des Meeres zieht sich zurück. Mit ihren schönen Pferden reiten die Weisen davon. So vergib mir meine Traurigkeit, denn in dieser Welt wird stets die Schönheit angegriffen. Die Welt ist ein Ort der Qual für die beseelten Wesen. Es kamen wunderschöne Menschen auf diese Welt, doch die Massen haben sich für die seelenlosen Wesen entschieden. Es ist leider nichts mehr zu machen für die Menschen hier. Sie mutierten zu seelenlosen, habgierigen Bestien. Die Menschen haben sich gegen das Göttliche entschieden, sie haben sich gegen die Liebe entschieden. Die Tiere sind auf der Welt um die Liebe zu lehren, doch der Mensch war grausam zu ihnen gewesen. All das Leid der Tiere findet nun zu ihnen zurück, da sie die Liebe töteten. So lass uns fort gehen von hier, Oh du schöne Geliebte.
Burak Tuncel
Burak Tuncel fordert die Menschen heraus mit seinen Büchern. Er fordert sie heraus, da er ihnen altbekannte Dichter, Philosophen, den Koran zitiert und darbietet, die alle von der Einheit der Existenz und der Liebe sprechen. Nur die Menschen sehen und hören es nicht. Sie leben einfach weiter, strebend nach den weltlichen Dingen. Kritisch betrachtet er diesen Lebenswandel, mit Blutstränen in den Augen, sich wundernd. Manchmal hat es den Anschein, als könne er nicht verstehen, dass die Menschen so leben, strebend nach Macht und Geld allein, anstatt sich dem Herzen zu widmen und sich zu fragen, mit welcher Lebensaufgabe wir geboren wurden. Jedes seiner Kapitel beginnt mit einem Zitat dieser großen Denker und Dichter, um dem Leser die Sprache der Dichtkunst wieder näher zu bringen, die heutzutage ausgestorben zu sein scheint. Die Sprache der großen Dichter und Poeten ist die Sprache des Herzens. Nur wer sie verstehen kann und in sein Inneres lässt, kann zum Tempel der Liebe gelangen. Nur dann kann der neue Mensch geboren werden, voller Vertrauen in die Mutter Natur und sich seines Herzens und der weichen, femininen Kräfte des Menschen bewusst. Dies ist der Herzenswunsch des Autors, dies ist es, was er dem Menschen von heute mit seinen Büchern zeigen und lehren will. Kontakt zum Autor: Buraktuncel@hotmail.de
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Buchvorschau
Im Reichtum der Reichen wohnt das Recht der Armen - Burak Tuncel
Burak Tuncel
IM REICHTUM DER REICHEN
WOHNT DAS RECHT DER
ARMEN
„Solange die Menschen nicht einsehen, dass die Tiere Lebewesen sind, die genauso ein Recht haben zu leben wie sie selbst, solange wird sich am bösen Schicksal der Menschheit nichts ändern."
Der Schriftsteller Burak Tuncel ist Wissenschaftler der Seele. Er ist Philosoph, Dichter, Poet und Kolumnist in einer Online Zeitung, studierte Journalismus und ist nebenbei Darsteller am Theater. Seine Werke sind als Melodram geschrieben, begleitet von sentimentaler Musik schreibt der Autor seine dichterischphilosophischen Romane. Er wünscht sich auch für sie, den Leser, eine derartige musikalische Begleitung beim Lesen. Der Dichter fordert die Menschen heraus mit seinen Büchern. Er fordert sie heraus, da er ihnen altbekannte Dichter, Philosophen zitiert und darbietet, die alle von der Einheit der Existenz und Liebe sprechen. Nur die Menschen sehen und hören es nicht. Sie leben einfach weiter, strebend nach den weltlichen Dingen. Kritisch betrachtet er diesen Lebenswandel, mit Blutstränen in den Augen um die Menschen, sich wundernd. Manchmal hat es den Anschein, als könne er nicht verstehen, dass die Menschen so leben, strebend nach Macht und Geld allein, anstatt sich dem Herzen zu widmen und sich zu fragen, mit welcher Lebensaufgabe wir geboren wurden.
Jedes seiner Kapitel beginnt mit einem Zitat großer Denker und Dichter, um dem Leser die Sprache der Dichtkunst wieder näher zu bringen, die heutzutage ausgestorben zu sein scheint. Die Sprache der Dichter und Poeten ist die Sprache des Herzens. Nur wer sie verstehen kann und in sein Inneres lässt, kann zum Tempel der Liebe gelangen. Nur dann kann der neue Mensch geboren werden, voller Vertrauen in die Mutter Natur und sich seines Herzens und der weichen, femininen Kräfte des Menschen bewusst.
Kontakt zum Autor: kunlee@web.de
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
So haltet mich nicht
Abschied von der Heimat
Die Sprache der Dichtung
Gott ist davon Geritten
Wahre Schönheit
Wir verloren das Menschsein
Die Götzen der Technologie
Die Entfremdung des modernen Menschen
Des Schöpfergeist´s Nahrung
Wahre Schönheit
Ziellos die Massen
Maschinenmenschen
Sie reden doch Fühlen nichts
Die falschen Fragen
Vom Haben zum Sein
Die Religion der Wirtschaft
Die Ekstase war die Schuld
Wir verloren unser schönstes Lächeln
Der Konservatismus ist gegen Gott
Hütet euch vor dem Durchschnittsmenschen
Die selige Armut
Die Schönheiten der Welt
Keine eigene Meinung
Beschäftigt nur mit dem Symptom
Hier um zu singen
Wo ist die Lyrik geblieben?
Spiegelbild
Verrückt geworden?
Die Einheit allen Lebens
Vier Jahreszeiten
In der Fülle der Dinge
Trübe Gewässer
Magie der Schönheit
Die Bedürftigen an Liebe
Wieso?
Rede an den kleinen Mann
Der Durchschnittsmensch
Kleiner, weißer Mann
Kleiner Mann der Massen
Die Art wie ihr lebt
In der Einsamkeit
Wie zur Liebe finden?
Ihr habt immer nur den gleichen Wortschatz
Die Gier des Durchschnittsmenschen
Die große Entdeckung von neuen Werten
Ewiger Konsument
Im Kampfe gegen die Narren
Dichtertränen
Die seelische Pest
Falsche Wahl
Die Liebe ist gesetzeswidrig bei Euch
Was ist der Staat?
Christoph Columbus
Deine Gesetze
Die Dialektik der Geschichte
Die Tiere sind am Weinen
Kinderaugen die Tränen
Sterne und Bäume
Stets in Bewegung
Die Konditionierung
Gewalt ist die Folge
Das letzte Drama
Die Kurtisanen der Mittelschicht
Die unsterblichen Märchen
Genügsam Leben
Die Kenntnis des Lebens
Akzeptierte ihre Welt nicht
Kummervolle Gedichte
Das ständige Wiederholen der Geschichte
Die Orientierung des Seins
Selbstgespräche
Duft der Blumen
Die Schönen sterben Früh
Eure kleinen Männer
Ein betrübtes Lied
Sehnsuchtsvolle Blicke
Empathie und Zärtlichkeit fremd euren Welten
Heimweh zur Menschlichkeit
Vorurteile bleiben stets zu allen Zeiten
Die Einkaufszentren sind Religiöse Tempel
Das Wandern der Liebenden
Sterben unter den Blumen
Es benötigt Himmelsaugen
Vorzeitige Wahrheiten
Der Dornröschenschlaf
Eure Sprache ist Eiskalt
In naher Zukunft bereuen
Letzten Tage des Lebendigen
Die moderne Diktatur
Tränen des Abschieds
So überlasset die Traurigkeit uns Liebenden, wir sind die Glücklichen dieser Welt (Vorwort)
(Eine sozialpsychologische Untersuchung) Dies sind Briefe adressiert an euch, Zeilen an eine lieblose Welt. Ich lehrte die Freundschaft mit der Existenz in diesen Büchern, ihr hättet auch zur Liebe finden sollen, damit die Kinder sich daran erfreuen können. Doch, ihr habt an eurer Ignoranz und Arroganz festgehalten. Eure Welt steht in der Schuld der Tiere, deshalb sind eure Augen ohne Liebe und die Machthaber
