Viel Spaß in der Quarantäne: Kurioses aus der Corona-Zeit
Von Roger Hackstock
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Über dieses E-Book
Welt in Atem. So etwas hat noch niemand zuvor erlebt, ein
wahrer Ausnahmezustand. Wir verbrachten viel Zeit vorm
Computer, was zu massenweise Nackenverspannung und
Gewichtszunahme führte, wie in den sozialen Medien beklagt
wurde. Kaum jemand trug bei Meetings noch Krawatten,
man setzte sich daheim einfach nicht im Anzug
vor den Schirm.
Mehr aus Zufall entstand im Shutdown eine Serie von Gedichten
zu dieser verrückten Zeit. Vom anfänglichen Run
auf Klopapier über die Schwierigkeiten im Home Office
bis zum ständigen Abstand halten gab es ständig neue
Überraschungen, die der Autor als kuriose Alltagserlebnisse
in humorvollen Reimen kommentierte.
Roger Hackstock
Roger Hackstock beschäftigt sich seit fast drei Jahrzehnten mit der Energiewende. Als langjähriger Geschäftsführer von Austria Solar sorgte er im Jahr 2012 mit einem solaren Jahresbericht für Aufsehen, dessen Inhalt nur bei Sonnenlicht sichtbar war. Er ist Mitglied der Energy Academy und Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Wien.
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Buchvorschau
Viel Spaß in der Quarantäne - Roger Hackstock
Roger Hackstock
Viel Spaß in der Quarantäne
Kurioses aus der Corona-Zeit
AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG
FRANKFURT A.M. • LONDON • NEW YORK
Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit.
Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.
©2020 FRANKFURTER LITERATURVERLAG
Ein Unternehmen der
FRANKFURTER VERLAGSGRUPPE GMBH
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Tel. 069-40-894-0 ▪ Fax 069-40-894-194
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Medien- und Buchverlage
DR. VON HÄNSEL-HOHENHAUSEN
seit 1987
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ISBN 978-3-8372-2428-3
Vorwort
Im Frühsommer des Jahres 2020 hielt eine Pandemie die Welt in Atem. Von einem Tag auf den anderen war plötzlich alles anders. Alle Geschäfte bis auf Supermärkte und Apotheken waren geschlossen, man durfte nur mehr aus drei Gründen vor die Tür gehen (die später auf vier Gründe erweitert wurden, was man schon als einen Zuwachs an Freiheit empfand). Man saß zu Hause
