Woher der Computer seinen Namen hat: ...und andere Geschichten
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Über dieses E-Book
Die Geschichte der Namensgebung geht oft seltsame
Wege. Manchmal ist sie in ihrer Alltäglichkeit kaum
zu toppen. Ein anderes Mal lässt sie Einen verblüfft
zurück. Wieder ein anderes Mal sind es Ort und
Umstände, auf die niemand auch nur Ansatz weise
kommen würde. Manchmal vergehen sogar
Jahrhunderte...
Great! Al, musician
Il divertimento migliore! Il Gioiello
Allerbeste Unterhaltung! Mehr davon! Niels, Trainer
Christina de Groot
Christina de Groot ist Autorin der Bestseller "Der sehr hohe Zaun", "Die Zaubertinte" sowie "Die Pilzbibliothek". Außerdem sind von ihr erschienen: "Jimmie Bohne", "Die kleine Spinne, die noch übte", "Detektiv Schnüffel & Co.", "Die kleine Prinzessin und das Rotkehlchen", "Die kleine Pfütze", "Worte am Meer" sowie zahlreiche Abenteuer mit Willi Hummel.
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Buchvorschau
Woher der Computer seinen Namen hat - Christina de Groot
Über die Autorin:
Christina de Groot wurde in Hamburg geboren. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Italien beschloss sie, fortan als Schriftstellerin zu leben.
Ihre Geschichten sind stets mit großer Phantasie und einer besonderen Liebe zum Wort geschrieben. Es sind Geschichten, die aus dem tiefsten Herzen kommen und zutiefst im Herzen berühren.
Christina de Groot ist Autorin der Bestseller Der sehr hohe Zaun, Die Zaubertinte sowie Die Pilzbibliothek. Außerdem sind von ihr erschienen: Die kleine Pfütze, Die kleine Spinne, die noch übte, Die kleine Ameise und der Teppich, Detektiv Schnüffel & Co, Die kleine Rose und der blaue Schmetterling, Willi Hummel, Willi Hummel und das Croissant sowie Die kleine Prinzessin und das Rotkehlchen.
Inhalt:
Sirtaki
Computer
Gabel
Buzzer
Sirtaki
Wie der Sirtaki entstanden ist? „Kenne ich!" sagt Jeder.
Alexis Sorbas.
Filmmusik.
Berühmter Tanz.
Alles durch den Film weltweit populär geworden. So die einhellige Meinung der Öffentlichkeit.
Aber so war es nicht. So war es ganz und gar nicht!
Der Sirtaki wurde erfunden an einem Ort und unter Umständen, auf die Niemand auch nur ansatzweise kommen würde! Und was noch viel verblüffender ist: Wie der Sirtaki zu seinem Namen kam!
Aber Eins nach dem Anderen…
Wir schreiben Griechenland im Jahre 1748. Ein kleiner Fischerort an einer der schönsten Küsten Griechenlands. Direkt am Hafen, inmitten all der anderen kleinen Häuschen, lebt ein junger Mann namens Anatakis Anapopoulos in einem kleinen weiss-blau gestrichenen, von Wind und Wetter etwas schief gewordenen Fischerhäuschen. Oben wohnt er mit seiner Familie, und unten arbeitet er, in der Taverna Anatakis, die seit mehreren Generationen im Besitz seiner Familie ist.
Vieles in der Taverne erinnert noch an früher: Die Tische, die Stühle, die vielen Bilder an den Wänden. Selbst ein Grossteil des Porzellans und der Gläser stammen noch aus der Zeit von seinem Ururgrossvater, der, selbst bereits in dritter Generation, die Taverne bis zu seinem 97. Lebensjahr geführt hat.
Ein paar Gläser und Teller sind über die Jahre und Jahrzehnte hinzugekommen, nachdem es doch immer mal wieder vorkam, dass bei einer Schlägerei das eine oder andere Glas oder der eine oder andere Teller zu Bruch gingen. Obwohl Anatakis´ Ururgrossvater schon beim kleinsten Anzeichen für Unstimmigkeiten zwischen den Gästen zu den auf dem Tisch stehenden Gläsern griff, die Gäste lächelnd ansah und sie mit einem „Vorsichtshalber!"¹ darüber informierte, dass er es für besser hielt, die Gläser an sich zu nehmen, konnte er die eine oder andere Schlägerei doch nicht vermeiden. Doch in den meisten Fällen half
