Über dieses E-Book
Der Autor Hartwig Lüpke, Theologe und im Berufsleben als Pastor der Freikriche der Siebenten-Tags-Adventisten tätig, stellt sich diesen Fragen in Predigten und freien Texten. Er sieht für sich den Auftrag, zur Kindlichkeit vor Gott zu führen und von der Freude der Freiheit der Kinder Gottes und ihrer Dankbarkeit für das Evangelium zu schreiben - und von der Begeisterung für Jesus Christus, für Gott und sein Handeln an uns.
Hartwig Lüpke
Hartwig Lüpke, Diplom-Theologe, geb. 1940 in Friedensau (nahe Burg bei Magdeburg). Nach dem Abitur Studium der Theologie am Predigerseminar Friedensau (heute: Theologische Hochschule der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten) und an der Humboldt-Universität zu Berlin. Pastor in Erfurt und Sömmerda, Quedlinburg und Harz, Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) und Flöha sowie Leipzig. Ab 1987 Leiter des Internationalen Bibelstudien-Instituts (Friedensau und Darmstadt). Von 1994 bis 2003 Präsident der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Sachsen und Mitteldeutschland. Lebt mit seiner Familie in Leipzig im aktiven Ruhestand.
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Buchvorschau
Sei dir deines Heils gewiss! - Hartwig Lüpke
Inhalt
Geleitwort
Predigt 1: Gott blamiert sich nicht
Predigt 2: Gott schafft Tatsachen
Predigt 3: Heilssicherheit – Heilsgewissheit – Heilsfreude
Predigt 4: Heilsgewissheit und Heiligung
Predigt 5: Heilsgewissheit und der göttliche Richter
Predigt 6: Heilsgewissheit und das Gleichnis von den zehn Jungfrauen
Fragment: Heilsgewissheit und das Gleichnis vom älteren „verlorenen" Sohn
Meditation: Jesus, begegne mir neu. Mach wahr in mir, was wahr in dir
Andacht: Freut euch, denn der Herr ist nahe (Philipper 4,4–5)
Text: Gelungene Halbheiten
Zur Weiterführung und Vertiefung
Hebräer 6,11
Hebräer 10,19 ff.
Galater 3,1–14
Galater 4,6
1. Johannes 3,19.20
Literatur
Nachwort
Geleitwort
An vielen Dingen in unserem Leben gibt es nichts zu rütteln: Wir werden mit jedem Tag älter; die Welt um uns herum verändert sich ständig. So wie es einmal war, wird es nie mehr werden. Wir können diese Wahrheiten verdrängen, nicht darüber nachdenken, wir können uns das Gegenteil einreden. Es nützt alles nichts, die Tatsachen bleiben bestehen, ob es uns nun gefällt oder nicht. Andrerseits orientieren wir uns gern an den Erkenntnissen, die wir mit unserem Verstand belegen und beweisen können. Wissenschaftliche Erkenntnisse verleihen uns ein Gefühl der Sicherheit, meist zumindest.
Bei den Aussagen über unseren Glauben freilich verhält es sich oft anders: Hier scheinen häufig unsere Empfindungen zu dominieren. Aber Angst, Schuld, Enttäuschung und Resignation verzerren unsere Wahrnehmung genauso wie ein überbordender Optimismus die Wirklichkeit falsch wiedergibt. Obwohl die Verheißungen der Heiligen Schrift klar und deutlich wahrgenommen werden können und gleichzeitig erfahrbar sind, werden sie für viele Christen zu Stolperfallen. Ja, aber …
Dass Gott existiert, wird noch immer von einer beachtlichen Anzahl unserer Mitbürger geglaubt. Dass dieser Gott aber etwas mit mir zu tun haben will und dass er dabei nicht auf Vergeltung oder Strafe aus ist, sondern mir als verlässlicher Freund entgegenkommt, der mein Leben heilt und erhält, ohne dass er zuvor eine Leistung von mir erwartet. Genau hier kommen nicht wenige Christen ins Schleudern und kapitulieren, obwohl sie ansonsten mit viel Bibelkenntnis den Inhalt der Heiligen Schrift erklären können.
„Sei dir deines Heils gewiss ist ein Ruf an alle, die vom Heil in Christus schon gehört haben und im gleichen Atemzug ein „ja, aber…
anschließen möchten. Es gelingt dem Autor, in einer für alle leicht verständlichen Sprache die Gewissheit des Heils zu vermitteln. Es ist ein Buch, das Freude schafft und damit unbedingt empfehlenswert ist.
Die Theologische Hochschule Friedensau, mit der der Autor auf vielfältige Weise – nicht allein aus genealogischen Gründen – eng verbunden ist, sieht es als eine Ehre an, sich an der Herausgabe beteiligen zu können.
Friedensau, im Sommer 2019
Dr. Johannes Hartlapp
Predigt 1: Gott blamiert sich nicht
Heilsgewissheit ist ein großes Thema der Theologie, vor allem aber ein geistliches Gut, eine geistliche Notwendigkeit für jeden von uns. Heilsgewissheit zu haben oder nicht, hat für unseren Glauben, für unser Verhältnis zu Jesus, grundlegende Bedeutung. Heilsgewissheit ist kein Luxusgut, auch nicht nur eine bewegende Erfahrung, sondern elementares „Ereignis" (Ralf Luther).
Zu Beginn unserer Betrachtung schaue ich eine Szene im Leben Abrahams an und entdecke bei Paulus, dass ihm gerade diese Szene wichtig ist, um lebendigen Glauben zu erklären. Er zeigt uns einen Gott, dessen Ohren offen sind, dessen Herz ganz offen ist. Seine Liebe ist bewährt und seine Zusagen wanken nicht. Darauf können wir uns absolut verlassen – im Leben und im Sterben.¹ Es gibt keinen Augenblick, in dem er nicht ein hörender, uns hörender, liebender, fürsorgender, schenkender und gnädiger Gott ist. Das sage ich mit einer Zuversicht, die alles Wanken hinter sich lässt. Ist das etwa zu verwegen? Stimmen wir beglückt zu – oder lassen wir Zweifel in uns hochkommen, weil unsere Erfahrungen sehr gemischt sind? Aber gleich zu Beginn: Gott blamiert sich nicht. Auf sein Wort, auf seine Zusagen ist Verlass.
In dieser Predigt beschäftige ich mich mit 1. Mose 15,1–6 und Römer 4,17–25:² „Nach diesen Geschichten begab sich‘s, dass zu Abram das Wort des HERRN kam in einer Erscheinung: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn. Abram sprach aber: Herr HERR, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder und mein Knecht Eliëser von Damaskus wird mein Haus besitzen. Und Abram sprach: Mir hast du keine Nachkommen gegeben; und siehe, einer aus meinem Haus wird mein Erbe sein. Und siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein, sondern der von deinem Leibe kommen wird, der soll dein Erbe sein. Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein! Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit"(1. Mose 15,1–6).
„Wie geschrieben steht (1. Mose 17,5): ‚Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker‘ – vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, dass es sei. Wo keine Hoffnung war, hat er auf Hoffnung hin geglaubt, auf dass er der Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt ist (1. Mose 15,5): ‚So zahlreich sollen deine Nachkommen sein.‘ Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Mutterschoß der Sara. Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun. Darum wurde es ihm auch ‚zur Gerechtigkeit gerechnet‘ (1. Mose 15,6). Nicht nur um seinetwillen steht aber geschrieben: ‚Es wurde ihm zugerechnet‘, sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt" (Römer 4,17–25).
Der Reformator Johannes Calvin hat einmal gesagt, Abraham müsste es manchmal so vorgekommen sein, als ob ihn Gott zum Besten halte. Immerhin hatte der Herr ihm mehrfach die größten Versprechungen gemacht. Aber wie sah die Wirklichkeit aus? Sollte er nicht der Stammvater eines großen Volkes werden? Sollte er nicht eine große Anzahl von Nachkommen haben, kaum zu zählen? Und sollte das Land, in dem er sein Zelt mal hier und mal da aufschlug, nicht einmal ihm und seinen Nachkommen gehören und zur bleibenden Heimat werden? Doch Sara, seine Frau, blieb kinderlos, und er selbst zog nur als Fremder durch das Land.
Wie ging Abraham mit dieser Diskrepanz von Verheißung und Erfahrung um? Kehrte er Gott den Rücken zu? Verlor er seinen Glauben? Aus dem gesamten Abrahambericht ist zu entnehmen, dass das keinesfalls geschah. Allerdings schien er glaubensmüde zu werden. Es wollte ihm nicht mehr gelingen, die Hoffnung festzuhalten, die Hoffnung, die Gott in seinem Herzen geweckt hatte. Abraham wusste die Hoffnung noch, aber er hatte sie nicht mehr.
Und wie reagierte Gott? „Nach diesen Ereignissen kam das Wort des Herrn zu Abram in einer Vision: Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild, und dein Lohn wird sehr groß sein" (1. Mose 15,1 | Lutherübersetzung 2009).
Gott wusste ganz offensichtlich, dass Abram jetzt keinen Tadel brauchte; ihm musste nicht der Kopf zurechtgerückt werden. Abram brauchte Stärkung und Zuspruch, und beides schenkte ihm Gott.
Der Herr brach in Abrahams³ Denk- und Erfahrungssystem ein und wollte die bleierne Decke von Zweifel und Enttäuschung von ihm nehmen. Er rief Abraham mit Namen: Ich meine dich! Ich rede zu dir! Ich habe dich nicht vergessen oder aus den Augen verloren. Meine Gnade gilt noch und meine Treue ist unwandelbar. „Ich bin dein Schild,⁴ das heißt doch: Du kannst geborgen sein. „Dein Lohn wird sehr groß sein
bedeutet: Großes und Herrliches darfst du noch von mir erwarten. Zweifle nur nicht und sei gewiss: Die Verheißung, die ich dir schon mehrfach gab, gilt, sie steht in Kraft, sie wird sich größer und herrlicher erfüllen, als du es fassen kannst.
Doch mit Abrahams Glauben stand es nicht zum Besten. Wo war der „Glaubensheld" geblieben? Müde ist er geworden, kraftlos, angefochten. Ich erweitere die Sätze, die Abraham Gott in seiner Glaubensnot und in seinem Glaubenszweifel vor
