8 Kindergeschichten: Eine Reise durch das Jahr
Von Charlotte Kroker
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Über dieses E-Book
Viel Spaß mit dem Frosch Emilia, Uli Uhu, Harry Hase, Mia, Lotta und vielen anderen.
Charlotte Kroker
Charlotte Kroker lebt und schreibt im Bergischen Land. Sie arbeitet als Büroangestellte im Handwerksbetrieb ihres Sohnes. In ihrer Freizeit ist sie sportlich aktiv und reist gerne. Für die Enkeltöchter hat sie schon viele Kinder- und Jugendgeschichten geschrieben und einige davon veröffentlicht.
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Buchvorschau
8 Kindergeschichten - Charlotte Kroker
Inhalt
Ein Frosch namens Emilia
Uli Uhu hat Schluckauf
Harry Hase und die verlorenen Eier
Alina und die Krabbenburg
Ich wär’ so gerne ein Schulkind
Die Waldmännchen
Die Reise auf dem Herbstblatt
Klackerschuhe – eine Weihnachtsgeschichte
Für Mia und Lotta
von Oma
Ein Frosch namens Emilia
Es war kalt, es regnete und es wollte nicht richtig hell werden. Das machte den grünen Fröschen gar nichts aus. Sie liebten das feuchte Gras am Ufer des Teiches. Ja, sie feierten sogar Hochzeit mit lautem Quak-Quak-Quak!
Am nächsten Tag schaukelten winzige, durchsichtige Froscheier auf dem Wasser. In einem dieser Eier lebte Emilia und schlief … Dann war es soweit: Emilia wurde geboren! Sie rutschte aus ihrem Ei heraus und ins Wasser hinein.
»Hu, ist das kalt!«, rief sie erschrocken.
Ihre Geschwister, die genauso aussahen wie sie, schubsten sie an, lachten und tanzten um sie herum.
»Das ist ja lustig!«, kicherte Emilia.
Mit ihren kugeligen Körpern und den Schwänzchen daran schwammen sie hin und her, rauf und runter.
»Jaaa! Das macht einen Riesenspaß!«
Alle Kaulquappen aus dem Teich kamen angeschwommen, um Emilia zu begrüßen. Aber mit ihrem ausgelassenen Tanz störten sie einen Fisch, der in seiner Mittagsruhe vor sich hindöste. Ärgerlich guckte er hinter den Algen hervor, schüttelte seinen Kopf und dachte: Vor den frechen Kaulquappen hat man keine Ruhe! Dann schwamm er davon.
Von der anderen Seite des Teiches schallte lautes Quaken herüber. Für Emilia klang es wie ein fröhlicher Gesang. Neugierig guckte sie zum anderen Ufer, konnte aber nichts erkennen. Ob ich mal nachschaue, wer dort so schön singt?, überlegte sie. Und schon schwamm Emilia los. Vorsichtig näherte sie sich dem Ufer und versteckte sich zwischen den Pflanzen, die am Uferrand aus dem Wasser herauswuchsen.
Plötzlich sah sie die grünen Geschöpfe. Emilia starrte sie voller Bewunderung an. Einige der Grünen sprangen an Land herum. Während sie quakten, blähten sie den Hals auf. Das sah toll aus!
»Oh«, gluckste sie leise. »So etwas Irres habe ich noch nie gesehen.« Aufgeregt schwamm Emilia noch näher ans Ufer. Als sie mitten in den Blättern hockte, half ihr etwas dabei, vorwärts zu kriechen. Überrascht schaute sie an sich herunter und entdeckte rechts und links neben ihrem Schwänzchen ein paar winzige Beine! Wo kamen die denn her? Plötzlich sagte jemand mit tiefer Stimme: »Du siehst so erschrocken aus, Emilia. Was ist passiert?«
Oh Schreck! Ein dicker grüner Kerl mit großen Glupschaugen hatte sich direkt neben sie gesetzt.
»Wer bist du?«, fragte Emilia ängstlich.
»Ich bin ein Frosch und heiße Ron«, näselte der Dicke stolz.
»Willst du mich etwa aufessen?«, flüsterte Emilia mit klopfendem Herzen, denn der Frosch kam ihr verdächtig vor.
»Haha«,
