Über dieses E-Book
Das Leben ist einfach nur schön.
Es kommt nur immer auf die Sichtweise an und wie man zu sich selbst steht.
Conny Six
Meinen ersten Atemzug auf dieser Welt machte ich 1969, und bis heute ist es ein Lernen und Verstehen, ein sich vertrauen und lieben lernen. Aufgewachsen bin ich in Dresden, zeitweise in einem Heim, weil ich nicht in das System passte. Die Liebe meiner Eltern konnte dies nicht verhindern. Zwei Schwestern und ein Bruder, die ganze Familie war immer der Hafen in meinem stürmischen Leben. Sicher und geborgen und doch einsam und verloren. Mit sechzehn begann ich, aus dem ersten Liebeskummer heraus, kurze Texte in Gedichtform zu schreiben. Positive Gedanken, Gefühle und Liebe spielten eine große Rolle in den wenigen Zeilen. Das Schreiben hat sich, wie mein Leben, immer weiterentwickelt. 1996 wurde mir mein Sohn geschenkt, den ich über alles liebe und für den ich durch die Hölle ging. Er motivierte und inspirierte mich, meine Gefühle und Gedanken auf Papier zu bringen. Ich liebe zu schreiben, mit meinen Zeilen ein Lächeln in die Herzen zu zaubern. Ich bin dankbar, den Lesern ein bisschen Trost und Hoffnung zu geben. Dass Worte Licht ins Dunkel bringen können und auch ein Stück weit heilen. Das Leben ist schön.
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Buchvorschau
Weil das Leben einfach schön ist - Conny Six
Inhalt
Der Beginn mitten im Leben
Mutter
Ein Stück Lebensstraße
Begeisterung
Das pure Leben
Die perfekte Waage
Der Brief: Meine liebe Mutti
Brief an eine Freundin - Erinnere Dich
Sinn der Ruhe
Bist du da?
Lebens-Tanz
So ist es
Ein Abend mal anders
Wunderbare Augenblicke
Irdische Termine - Himmlische Unterstützung
Für dich
Melodie der Worte
Der Sinn des Lebens
Schmetterlinge
Liebe ist manchmal nicht genug
Himmelsküsse
In diesem Moment
Land des Lichts
Leise Stille
Mit Flügeln fallen
Tief berührt
Ehrlichkeit
Meine liebe Familie
Mein Traum - Mein Zuhause
Alles zu nah beieinander
Seelenkuscheln
Dunkel wie hell
Winterliche Zeit
Dankbar für den Frieden
Für eine liebe Seele
Eine besondere Wahrnehmung
Und dann weißt du es
Tränentanz unterm Regenbogen
Zeit zu Vertrauen
Meine Entscheidung
Willkommen
Seelensprung
Groß und Klein
Was solls?
Zu stolz, um aufzugeben
Tränen der Wahrheit
Stille und Ruhe
Trauer und Glück dicht beieinander
Über die Autorin
Der Beginn mitten im Leben
»Schreibe mal über dich, dein Leben. Schreib mal über die alltäglichen Dinge«, sagen sie.
Witzig, nur wo soll ich da anfangen? Bin ja nimmer die Jüngste, lach. Ich habe schon das eine oder andere erlebt, wie jeder halt. Aber was soll an meinem Leben denn so anders, besonders sein?
»Schreibe doch einfach mal drauf los von deinem Alltag«, heißt es. »Schreibe so wie du sprichst.«
Klar, als ob zum Beispiel die Autofahrt von neulich die anderen auch so lustig finden wie mein Mann und ich?
Mein Mann ... klingt das schön. Noch immer geht mir mein Herz auf, wenn ich es ausspreche. Und ich sage es so oft wie möglich ... mein Mann.
In dem Jahr, als ich ihn 2003 kennenlernte, da fing ein komplett anderer, neuer Lebensabschnitt für mich an.
Zwei Ereignisse, die quasi neu geboren wurden und die langsam, immer mehr gewachsen sind, unveränderlich. Nicht nur der Liebe wegen oder dem Umzug ein Jahr später, auch nicht, das ich ein Stiefsohn dazu bekam. Obwohl auch das eine Umstellung war, von zwei auf vier Personen.
Für meinen Sohn konnte es nicht besser laufen, ein neuer großer Bruder, eine Oma, die mit im Haus lebte und der neue Papa, der heute mein Mann, auch auf dem Papier, ist. Er hat mir geholfen, mich zu der Person werden lassen, die ich heute bin.
Ohne, dass er es wusste, hat er mich verändert, in dem er mich so leben ließ, wie es für mich richtig war. Ich durfte sein, wie ich war, mit all meinen Macken. Er hat niemals versucht, aus mir eine andere Person zu machen. Nicht immer kam er mit meinem Tempo mit, konnte allzu oft nicht verstehen, was ich von mir gab, doch fanden wir uns immer wieder, er hörte mir zu und gab mir oft das Gefühl, das ich alles machen und erreichen kann, was ich möchte. Gerade in Bezug auf das zweite Thema, in das ich mehr oder weniger hineingeschubst wurde.
2003 war nicht nur das Jahr der neuen Liebe, auch des Abschiedes vom alten Leben. Und das kann man wortwörtlich nehmen. Denn, was ich niemals für möglich hielt, war ich am Ende meiner Kräfte, meine Akkus waren leer, sogar schon im Minus-Bereich. Und so ging ich, mit der neuen Liebe in meinem Herzen, in eine Klinik.
In dieser langen Zeit, ohne mein Kind und dem neuen Teil meines Lebens, öffnete sich eine Tür, von der ich noch nicht mal ahnte, das es sie geben könnte. Die Tür in die spirituelle Welt.
Klar habe ich von all den Geschöpfen gehört, den Elfen und Kobolden und anderen Wesen. Von den Engeln und all den Geschichten um diese Wesen. In vielen Märchen und Geschichten kommen sie vor und in den Filmen sehen sie wunderschön aus. Mir gefielen schon immer Engel und all die Helferlein, die für uns Menschen Gutes tun. Aber mal ehrlich, wer denkt denn im Ernst daran, mit ihnen zu sprechen, diese Geschöpfe um Hilfe zu bitten oder ihnen zu danken?
Das Mystische, das anders sein, war schon immer in mir. Nur, dass es eher eine Ahnung war, ein kleiner Funke, der sich erst entzünden musste. 2003 tankte ich neue Kraft für den Körper, den Geist und vor allem für die Seele. In der Klinik erholte ich mich vom Leben, das mir alle Kraft zu rauben schien. In dieser Klinik damals war es nun so, dass dort eine Frau mit besonderen Kräften war, die mir meine erste Gabe freisetzte, ohne das ich wusste, dass in mir so etwas Tolles verborgen ist.
Wie auch immer dies geschah, was auch immer sie genau gemacht hat, ich weiß es nicht. Ich weiß nur noch eines, das meine linke Hand wie verrückt krabbelte, das es in der Handfläche so sehr juckte, das ich dachte, ich müsse sie loswerden, diese Hand. Als ich die Frau dann fragte, was sie da angestellt und was das zu bedeuten hat, war ihre Antwort:
»Ich habe deine Kräfte rückgekoppelt, du kannst Schmerzen nehmen. Die linke Hand nimmt, die rechte Hand gibt. Wasche nach jeder Behandlung deine Hände, bis zum Ellenbogen.«
Fertig, mehr gab es nicht an Information. Später wurden mir die Antworten gegeben, auf alle Fragen in Bezug auf meine erste Fähigkeit, an die ich mich erinnern durfte.
Ja klar, weil das so einfach geht, weil ausgerechnet ich so etwas kann. Was bitte soll denn das nun genau sein?
Und dann der Gedanke in mir ... Hey, cool, dann müssen andere nimmer zum Doc.
Ich habe es dann bei einer Freundin getestet in der Klinik. Was soll ich sagen, es hat doch tatsächlich geklappt. Von da an war ich immer auf der Suche nach möglichen Testpersonen.
Auch, als ich wieder Daheim war, bin ich zum Beispiel zu Kollegen hin und habe nach deren Zustimmung die Hand auf die schmerzende Stelle gelegt, nur fünf Minuten und schon war der Schmerz nimmer da.
Ich war so hin und weg, so sehr begeistert, das ich mich am liebsten auf den Marktplatz gestellt hätte.
»Leute kommt, ich kann euch die Schmerzen nehmen.«
Dieses Wissen, dieses Gefühl war so unglaublich schön und es sollte noch besser werden. Das Wissen sollte mehr werden, das Können sich verändern.
Aber eines ist bis heute geblieben, dieses unglaubliche Staunen, was alles in mir steckt, was alles möglich - machbar ist. Denn in all den vergangenen Jahren hat sich so viel verändert.
Man kann es mir nicht wirklich ansehen, aber wer mich kennt, bemerkt den Unterschied. Ganz langsam hat sich die Gabe ›Schmerzen zu lindern‹ verändert.
Ich fand immer mehr durch Zufall heraus, was ich auch bei mir bewirken kann. Sei es der Kopfschmerz, der wegging, der Mückenstich dann nimmer juckte, was auch immer es war, ich fand es einfach nebenbei heraus.
Der Zufall wurde mein ständiger Begleiter, mein Freund. Ja, ich weiß doch, dass es keine Zufälle gibt, dass alles so kommt, wie es für jeden einzelnen richtig ist. Ob es das Wissen, das Tempo oder das Leben überhaupt ist.
Es war für mich, im Rückblick, als ob sich die Tür langsam, Stück für Stück immer mehr öffnete. Und ich somit immer mehr erkennen konnte, ich in einem riesigem Haus immer mehr Zimmer entdeckte, jedes anders eingerichtet. Je öfter man dieses schon bekannte Zimmer betrat, desto mehr Einzelheiten konnte man erkennen.
Und so ist es auch bei mir. Ich habe noch immer Lehrer, die mich an die Hand nehmen und mir die spirituelle - mediale Welt zeigen. Mir erklären, was in der irdischen Welt auch jeder weiß, nur eben anders.
Zum Beispiel weiß jeder, tust du Gutes, kommt es zu dir zurück, genauso verhält es sich natürlich mit dem Ungutem auch. Selbst wenn man es nur denkt, dann verfestigen sich diese Gedanken und treten in die eigene Welt ein. Nicht immer gleich und sofort, manchmal dauert es ein Weilchen, aber die Rechnung wird präsentiert.
Dies habe ich an mir sehr schmerzhaft spüren müssen. Ich musste lernen, meine Gedanken und Gefühle nicht unkontrolliert schießen zu lassen. Darauf zu achten, was ich damit anrichten kann, bei mir und bei anderen. Denn, wenn man ein schlechten Wunsch äußert für eine andere Person, dann kann dieser sich sehr wahrscheinlich erfüllen, zudem kommt diese Wunschenergie zu dem Ursprung zurück und das in doppelter Ausführung.
Bei mir traf diese Energie immer wieder meinen Körper. Nicht, dass ich oft jemandem etwas Schlechtes wünschte, da reichten schon negative Gedanken zu anderen oder gar sich selbst gegenüber. Und bis ich das kapiert habe, mussten viele Tränen fließen, Lehrgeldtränen.
Bei mir haben sich meine Gaben ineinander vermischt. Mein Schreiben fing mit sechzehn schon an, als ich ein Brief aus Liebeskummer schreiben wollte und immer wieder Reime - Zeilen - da standen. Ich war nicht fähig auch nur einen normalen Satz zu Papier zu bringen.
Meine Schreib-Gabe hat sich bis heute so verfeinert,
