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Light Warrior: Wecke deine innere Kraft
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eBook232 Seiten4 Stunden

Light Warrior: Wecke deine innere Kraft

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Über dieses E-Book

Kyle Gray, Engelexperte und Medium, widmet sich einem neuen starken Thema: Entdecke deine innere Kraft und nutze diese, um dich von Ängsten und Zweifeln zu befreien. In Light Warrior zeigt er, wie sich Licht, das uralte Symbol für Spiritualität, im heutigen Alltag einsetzen lässt, um uns innerlich zum Leuchten zu bringen. Auf seine humorvolle, bodenständige Art erklärt er, wie wir mit Gebeten, Affirmationen und Übungen aus unseren eigenen Kraftquellen schöpfen können. Ein Buch für alle, die eine moderne, alltagstaugliche Spiritualität leben und den Glauben an die innere Stärke wiederentdecken möchten.
SpracheDeutsch
HerausgeberL.E.O. Verlag
Erscheinungsdatum1. Juni 2018
ISBN9783957361158
Light Warrior: Wecke deine innere Kraft

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    Buchvorschau

    Light Warrior - Kyle Gray

    nehmen.

    KAPITEL 1

    ENGEL SIND NICHT IMMER KUSCHELIG

    Das Wesen der Kriegerschaft oder der Tapferkeit liegt darin, dass man nichts und niemanden je aufgibt.

    CHÖGYAM TRUNGPA

    »Krieger« hatte eigentlich nie zu meinem Wortschatz gehört, bis ich zum Yoga kam. Im Yoga gibt es etliche »Krieger-Stellungen«, und ich glaube, ich habe kaum je eine Kursstunde erlebt, in der nicht mindestens eine vorkam. Ich habe diese Stellungen also die letzten acht Jahre ziemlich ausgiebig geübt, mich dabei aber bis in die jüngste Vergangenheit nie als Krieger betrachtet. Mit »Krieger« verband ich Rüstung und Schlachtgetümmel. Nicht sehr spirituell, dachte ich.

    Für mich, und das geht vielen anderen genauso, passten Spiritualität und Kriegerschaft einfach nicht zusammen. Sehr verbreitet ist ja die Vorstellung, spirituell zu sein hinge mit Liebe, Licht und Feenschimmer zusammen, egal wie die Umstände auch sein mögen. Ich muss gestehen, dass ich selbst nicht sehr viel mit Pastelltönen, reinweißer Kleidung oder Einhörnern (so nett die auch sein mögen) anfangen kann und längst nicht immer die Ruhe selbst bleibe, wenn jemand in meiner Umgebung herumpöbelt (da tue ich mich seit jeher schwer).

    Richtig krass empfand ich es bei meiner letzten Lesetour, dass es ein neuer Trend geworden ist, sich als Lichtarbeiter zu bezeichnen. Ich wusste, dass viele von denen, die sich so verstehen, wirklich fantastische Arbeit leisten und ihr Licht in die Welt ausstrahlen, aber andere sprangen einfach nur auf dieses Label an, als handelte es sich um die neueste Mode oder als sei konkretes Handeln zur Veränderung der Welt so einfach wie das Pinkfärben der Haare.

    Ein Lichtarbeiter zu sein hat für mich nichts mit einer Pose zu tun, sondern damit, dass man anpackt. Wenn wir uns darauf einlassen, die Entwicklung der Erde zu fördern, müssen wir auch tätig werden. Da genügt es nicht, unseren neu gekauften Kristall auf Instagram zu posten (auch wenn ich das selbst ab und zu mache …), sondern wir müssen uns wirklich aktiv unserer spirituellen Praxis widmen, unseren Mist aufarbeiten, statt ihn mit Goldstaub zu übertünchen, und uns auf eine Höhe mit dem Universum bringen. Es geht darum, zu dienen und hier auf der Erde ein verkörperter Engel zu sein.

    Von diesem Punkt aus gingen meine Gedanken weiter, und ich sagte mir: Nicht alle Engel sind kuschelig oder sitzen Harfe spielend auf Wolken herum. Manche tragen eine Rüstung und Waffen, das sind wild entschlossene Kämpfer. Nimm zum Beispiel den bekanntesten Engel überhaupt, Erzengel Michael. Wenn du bei Ecosia eine Bildsuche laufen lässt, bekommst du eine entschlossen wirkende, stattliche Gestalt mit Rüstung und Schwert oder sogar Flammenschwert zu sehen, die einen Fuß auf den besiegten Luzifer setzt.

    Wie in der Offenbarung erzählt wird, und ich gebe das hier in meinen Worten wieder, hat Luzifer (aus dem »der Teufel« wurde) im Himmel einen ziemlichen Aufstand gemacht. Er fand sich selbst schlauer und cooler als Gott. Der, darf man annehmen, war damit nicht so richtig glücklich, weshalb er Michael und seine himmlischen Heerscharen rief, damit sie den Spuk beendeten.

    Hier wird uns sehr deutlich vor Augen geführt, dass Liebe (hier in der Gestalt Michaels) sehr viel mehr vermag als Angst (in diesem Fall der Teufel). Der Geschichte ist auch zu entnehmen, dass Krieger von unerbittlicher Entschlossenheit sein können, selbst wenn hinter ihrem Tun ausschließlich Liebe steht.

    Engel sind Krieger oder Kämpfer der Liebe. Sie müssen Krieger sein, wenn sie uns über Zwiespälte, Traumata und Ängste hinweghelfen wollen. Und wenn Lichtarbeiter verkörperte irdische Engel sein möchten, müssen sie sich keineswegs immer schmuseweich geben, sondern dürfen auch von der grimmig entschlossenen Sorte sein. Krieger des Lichts eben.

    Solche Gedanken waren mir eine Hilfe, weil ich mich immer wieder fragte, ob ich wohl »gut genug« sei, um als »spirituell« zu gelten. Es liegt mir wirklich am Herzen, anderen zu helfen und ein integres, zielgerichtetes Leben zu führen, aber ich bin dabei nicht immer sehr behutsam vorgegangen. Um ehrlich zu sein, ich war ein ziemlich krasser Typ.

    Ich sah mir an, was die Wörterbücher zu »Krieger« zu sagen hatten, und fand dies: »(vor allem in früheren Zeiten) ein tapferer oder erfahrener Soldat oder Kämpfer«. Das ganze Wortfeld bot auch nichts anderes: »Kämpfer, Soldat, Angehöriger des Militärs, Angehöriger der kämpfenden Truppen, tapfer«. Mir schwebte aber nicht diese Kriegerschaft der Faustkämpfe oder Waffenkämpfe oder intellektuellen Kämpfe vor, sondern ein Zusammenschluss mit der gewaltigen spirituellen Kraft im Innern, um so Finsternis, Hindernisse und Ängste zu überwinden. Ich suchte also nach »spiritueller Krieger«, und plötzlich las ich das:

    »Als spiritueller Krieger wird im tibetischen Buddhismus

    jemand bezeichnet, der oder die gegen den universalen

    Gegner antritt, das Nichtwissen bzw. die subjektive

    Wahrnehmung, (avidya), das bzw. die nach der

    buddhistischen Philosophie der eigentliche Ursprung

    allen Leidens ist. Ein heldenhafter Mensch,

    tapfer und von ethischer Haltung.«

    Wow, genau das traf es auf den Punkt!

    LICHTKRIEGER IN AKTION

    Ein Lichtarbeiter ist eine Seele, die den Ruf

    zur Veränderung der Welt vernimmt.

    Ein Lichtkrieger ist eine Seele, die sich bewusst dafür

    entscheidet, auf diesen Ruf zu antworten.

    Lichtkrieger haben in dieser Welt schon viel Heilsames bewirkt und tun es weiterhin. Sie müssen keiner bestimmten Tradition oder Religion angehören. Sie sind zahlreich über die ganze Erde verstreut, und manche wissen nicht einmal, dass sie Krieger sind, sie antworten einfach dem Ruf, die Welt zu verändern. Die meisten Menschen wissen nichts von diesen Helden, deren Lied niemand singt, aber es gibt auch bekannte Lichtkrieger, die uns auf unserem spirituellen Weg als Inspiration dienen können.

    Ich denke an Menschen wie Mahatma Gandhi, der zwar für die Unabhängigkeit Indiens und somit für ein Ende der britischen Kolonialherrschaft kämpfte, sich aber ganz und gar der Gewaltfreiheit verschieben hatte. Er war standhaft und ermutigte andere, es ihm gleichzutun, und bei allem, was er durchmachen musste, brachte er seine Sache voran, ohne handgreiflich zu werden, allein durch die Kraft seines Herzens.

    Oder nehmen wir den amerikanischen Geistlichen Martin Luther King, der sich in vollkommenem Gottvertrauen für gewaltfreien Wandel in Amerika durch die Bürgerrechtsbewegung aussprach. Der bloße Gedanke an sein Wirken zu einer Zeit, in der man allein wegen seiner Hautfarbe angeklagt, inhaftiert, geschlagen und sogar ermordet werden konnte, bereitet mir eine Gänsehaut. Er wusste, dass er etwas bewirken konnte, und setzte sich sein ganzes Leben dafür ein, seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Ich verneige mich vor seinem Geist. Danke, Martin Luther King!

    Ich denke auch an spirituelle Krieger, die viel weiter gingen als andere, beispielsweise an den vietnamesischen Mönch Thich Quang Duc, der sich aus Protest gegen die Buddhistenverfolgung 1963 auf einem Platz in Saigon selbst verbrannte. Das von einem Reporter der New York Times geschossene Foto ging um die Welt und setzte das Regime Vietnams unter internationalen Druck, die Verfolgung der Buddhisten im Land zu beenden.

    Ich habe einmal in der Oprah-Winfrey-Show ein Interview mit einem anderen spirituellen Krieger Vietnams gesehen, der ebenfalls zu meinen Helden zählt, mit Thich Nhat Hanh, der mit friedlichen Mitteln gegen den Vietnamkrieg protestiert hatte. In diesem Interview sprach er auch über seine Beziehung zu Martin Luther King und von einem Brief, den er ihm geschickt hatte. Darin hatte er ihm erklärt, dass Thich Quang Ducs Selbstverbrennung kein Suizid gewesen sei, sondern er »aus Mitgefühl« diesen scheinbar so drastischen Schritt getan habe: »Es war ein Akt der Liebe, nicht der Verzweiflung.«

    Ich glaube nicht, dass Selbstverbrennungen notwendig sind, um etwas zu bewirken, auch wenn ich klar anerkenne, dass Thich Quang Ducs Handlung von wahrem Mut zeugte. Auch globales Handeln ist nicht unbedingt erforderlich. Das Werk eines Lichtkriegers kann einfach darin bestehen, dass du dir vornimmst, in deinem Teil der Welt etwas zu bewegen und ein aktives Licht zu sein – ein Licht, das andere inspiriert.

    Es ist noch nicht lange her, dass viele Nachkommen der amerikanischen Ureinwohner im Reservat »Standing Rock« in North und South Dakota zusammenkamen, um sich mit dem Großen Geist schützend vor ihr heiliges Land zu stellen und den Bau einer Ölpipeline zu verhindern, von der Wasserverschmutzung und Naturzerstörung zu erwarten waren. Damit haben sie vielen Menschen überall auf der Welt Mut gemacht und Ansporn gegeben. Das Kapitel ist noch nicht beendet, da Präsident Trump, kurz nach seinem Amtsantritt, den bereits erkämpften Baustopp wieder aufgehoben hat.

    Noch eine Lichtkriegerin dieser Größenordnung und meine persönliche Heldin ist Louise Hay. Als sie Ende fünfzig war und bei ihr Krebs festgestellt wurde, schlug sie einen psychologischen und spirituellen Weg ein, statt sich der Schulmedizin anzuvertrauen. Sie spürte, dass ihr Gebärmutterhalskrebs etwas mit der tiefen Erbitterung über die seelische und sexuelle Misshandlung in ihrer Kindheit zu tun hatte. Sie fing an, Affirmationen zu formulieren, die sie täglich wiederholte, sie begann, sich von ihrem Zorn zu befreien, anderen zu verzeihen und sich der »Spiegelarbeit« zu widmen, die darin bestand, sich Tag für Tag ihrer Selbstliebe und Selbstbejahung zu versichern. Nach etlichen Monaten mussten die Mediziner bestätigen, was sie selbst bereits wusste: dass sie keinen Krebs mehr hatte.

    Zu diesem Zeitpunkt war Louise bereits eine Heilerin, aber jetzt bekam ihre Arbeit eine neue Basis von Verständnis und Authentizität. Nun konnte sie den Menschen helfen, die seelischen Ursprünge ihrer körperlichen Krankheiten zu erkennen, und sie fand heilsame Affirmationen, die deren alte, negative Glaubenssätze ersetzten. So führte sie die Menschen zu einem neuen Denken und zur Gesundung.

    Als in den Achtzigerjahren Aids ausbrach, kam Louises Gabe, weltbewegende Impulse zu geben, voll zum Tragen. Alles begann mit dem Anruf eines Aidskranken, der nicht wusste, wohin er sich wenden sollte. Damals hatte noch niemand eine Ahnung, wie man mit der Krankheit umgehen bzw. sie heilen konnte. Louise organisierte ein Gruppentreffen in ihrem Haus und setzte fort, was sie bis dahin schon getan hatte: Sie sprach über Liebe und rief alle auf, sich zu äußern, wenn sie etwas Positives mitzuteilen hatten. Immer mehr Menschen wurden von ihrer liebevollen Weisheit angezogen, und es dauerte nicht lange, bis diese Zusammenkünfte ganze Stadien füllten.

    Louise stieß gewaltige Veränderungen an, und ihr Buch Gesundheit für Körper und Seele wurde weltweit 50 Millionen Mal verkauft. Wenn ich ein Buch empfehlen soll, ist dieses meine erste Wahl. Es hat nicht nur das Leben vieler Menschen verändert, sondern führte zur Gründung des Verlags Hay House, der sich zu einer Plattform für viele spirituelle Autoren und Lehrer, mich eingeschlossen, entwickelt hat und der nach Louises Eingehen in die grenzenlose Liebe in ihrem Sinne weitergeführt wird.

    Mir wurde im Laufe der Zeit immer deutlicher, dass frühere Lichtkrieger etwas gemeinsam haben, und das ist die innere Arbeit. Lichtkriegerschaft erfordert, etwas im Außen zu bewegen, aber in gleicher Weise verlangt es, in tiefer Verbindung mit sich selbst zu stehen und sich der Liebe zu verschreiben.

    Lichtkrieger stehen nicht nur für das ein, woran sie glauben, sondern vertrauen auch darauf, dass sie von einer höheren Macht (wie auch immer sie die nennen) geleitet sind und zu den Veränderungen geführt werden, zu deren Einleitung sie sich berufen fühlen.

    Diese Veränderungen sind so vielfältig wie die Krieger selbst. Manchen Lichtkriegern mit bestimmten Aufgaben und Tätigkeiten habe ich Namen gegeben. Hier ein paar Beispiele.

    BEWAHRER DES FRIEDENS

    Diese Krieger schaffen Frieden in ihrer Familie, in ihrem weiteren Lebensumfeld und am Arbeitsplatz und fragen nicht, ob das für sie selbst vielleicht mit Nachteilen verbunden sein könnte. Diese Menschen sollten unbedingt unterstützt werden, sie haben das Zeug, liebevolle Führungsgestalten zu sein.

    Manche von ihnen agieren eher im Hintergrund. Denken wir etwa an Leute, die für große Politiker arbeiten, aber deren Konfrontationskurs nicht mittragen, sondern still im Hintergrund an diplomatischen, der Entspannung dienenden Lösungen arbeiten.

    AKTEURE DES WANDELS

    Diese bemerkenswerten Menschen können – oft aufgrund ihres eigenen heilsamen Weges – anderen den Anstoß zu Veränderungen geben. Sie möchten einfach für andere Gutes bewirken, das empfinden sie als Seelennahrung.

    WUNDER-WIRKER

    Das sind die Seelen, die uns in allem, was sie tun, die Macht der Liebe und Freundlichkeit vor Augen führen – und die können tatsächlich Wunder bewirken.

    Für mich ist der Dalai-Lama ein schönes Beispiel. So viele Tibeter haben ihr Land, ihre Tempel und Klöster oder sogar ihr Leben verloren, und trotzdem sucht der Dalai-Lama nicht Vergeltung, sondern verbreitet überall auf der Welt die Botschaft der Güte. Möge das gute Karma, das er schafft, allen Beteiligten zugutekommen und dem Wunder des Friedens zum Sieg verhelfen.

    Wunder-Wirker müssen jedoch keineswegs berühmt sein. Ein Arbeitskollege oder die Dame neben dir im Bus könnte zu dieser Truppe gehören. Woran man das erkennt? Wunder-Wirker haben sich der Liebe geweiht. Es macht sie aus, und sie teilen ihre Liebe mit der Welt.

    HEIMLICHE LICHTWERKER

    Das sind wirklich irre Typen, im Guten wie im Schlechten. Ich mag sie ganz besonders. Sie arbeiten da draußen an der Front und versuchen Pharmamultis, Ölmultis und andere international operierende Firmen zu ethischem Verhalten zu bewegen. Sie arbeiten möglicherweise für Firmen, die wir nicht gut finden, sie arbeiten an Vorhaben, denen wir nicht alle zustimmen, aber ohne sie wäre vielleicht alles noch schlimmer. Immerhin sind sie vor Ort und können sinnvolle Entwicklungen einleiten, die zur Heilung der Welt beitragen.

    Ich kenne jemanden, der sich wegen der Firma, für die er arbeitet, Kritik gefallen lassen muss. Könnten die Leute einmal über den Tellerrand ihrer vorgefassten Anschauungen hinausblicken, würden sie erkennen, dass gerade dieser Mensch durch die von ihm angestoßenen Wohltätigkeitsprojekte und Initiativen für das Gemeinwesen vielen Menschen hilft. Bleiben wir offen für die Möglichkeit, dass sich Wunder ereignen können.

    DIE ENTSCHEIDUNG FÜR DEN WEG DES KRIEGERS

    Überall auf der Welt leben und wirken heute unerkannt spirituelle Leitgestalten und Lichtkrieger – Menschen, die Veränderungen in Gang setzen. Wir brauchen sie mehr denn je. Und wir sind mehr denn je aufgerufen, zu ihnen zu stoßen. Es ist genügend Platz da, wir können uns alle zu dieser Höhe aufschwingen.

    Solltest du dich berufen fühlen, etwas in Bewegung zu bringen, den Anstoß zu Veränderungen zu geben, Licht in die Welt zu tragen, dann ist das jetzt die richtige Zeit dafür.

    Wahrscheinlich bist du in deinem Alltagsleben bereits als Lichtkrieger aktiv geworden, ohne dass es dir bewusst war. Das kann so aussehen:

    Neulich abends war ich auf dem Weg ins Fitnessstudio und folgte dem Impuls, einen anderen Weg als sonst zu fahren. Es regnete in Strömen, und ich war ein wenig langsamer unterwegs als sonst, weil ich weiter vorn ein Polizeiauto sah. Aus irgendeinem Grund blickte ich seitlich auf die Straße und sah dort eine Frau liegen, die wohl ausgerutscht war. Die Einkäufe waren ringsum die am Boden liegende kleine Gestalt verstreut.

    Die drei vor mir fahrenden Wagen (einschließlich Polizei) hielten

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