Wein man nich´che: Eine Ich-hab-Dich-immer-lieb Geschichte
Von Tatjana Pandel
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Über dieses E-Book
Eines Tages trifft sie dort den tollpatschigen Lukas und ist alles andere als erfreut. Doch irgendwie kommt es dazu, dass Franzi Lukas all die tollen Geschichten von Opa erzählt.
Ein bezauberndes Buch über Großeltern, Abschied, Tod, Freundschaft und Erinnerungen.
Tatjana Pandel
Tatjana Pandel, Jg. 1973 ist in Düsseldorf aufgewachsen und lebt dort mit ihrem Partner.
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Buchvorschau
Wein man nich´che - Tatjana Pandel
1. Brombeeren und abgefahrene Reifen
„Angefangen hat alles natürlich damit, dass ich geboren wurde", begann Franzi leise zu erzählen.
„Ach nee", platzte Lukas heraus – er war wirklich recht ungeschickt – und schämte sich sofort dafür.
Zum Glück erzählte Franzi weiter.
„Ich bin im Hochsommer geboren, genau genommen im August. Wir sind alle im Juli oder August geboren - zur Brombeerzeit. Also meine Mama lag schon im Krankenhaus und weil es so heiß war wollte sie am liebsten Obst. Ist ja klar – immer nur Eis geht ja nicht. Schade eigentlich.
Nun gut, also weil meine Mama Obst wollte ist Opa mit dem Fahrrad in den Wald gefahren und hat meiner Mama einen ganzen Eimer – den ganzen blauen Eimer - voll mit Brombeeren gebracht. Hmmm, das muss himmlisch gewesen sein."
„Hatte dein Opa denn kein Auto? Das braucht man doch unbedingt!" fragte Lukas.
„I wo, wird man das brauchen. Opa düste überall mit dem Rad hin, aber deshalb gab es für Mama keine Schlagsahne. Die wäre bei der langen Fahrt von Hassels nach Gerresheim eh nur schlecht geworden."
„Bis nach Gerresheim ist dein Opa mit dem Fahrrad gefahren?", unterbrach Lukas sie.
„Na klar, was denkst denn du? Er war ja erst 68 Jahre alt!"
„Erst 68 Jahre? Mein Opa ist noch nicht einmal so alt geworden. Ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass ein Opa so weit mit dem Fahrrad fährt."
„Mein Opa konnte noch viel mehr. Meine Großeltern haben in Hassels gewohnt und meine Eltern in Garath, das sind schon einige Kilometer. Die ist mein Opa immer mit mir gegangen – zu Fuß natürlich. Wie hätte er denn auch den Kinderwagen an das Fahrrad machen sollen."
Hihi, na das wäre eine Show gewesen, dachte Franzi bei der Vorstellung wie Opa den großen blauen Kinderwagen an das alte Triprad-Fahrrad band und damit quer durch Düsseldorf über Stock und Stein nach Hause düste.
„Mein Opa hat mich also jeden Tag von zu Hause geholt, zu Oma gebracht und abends wieder zu meinen Eltern chauffiert. So einen Service hat nicht jeder."
„Hätte er nicht auch mit dem Bus fahren können?"
„I wo, Opa ging gerne zu Fuß – das ist gesund. Nur: Die Folge der täglichen Spazierfahrt war, dass mein Kinderwagen neue Reifen brauchte.
Bei Schumi ist so etwas kein Problem. Wenn der mit seinem Ferrari in die Box fährt, dann sind da immer genug neue Reifen und die werden in null Komma nix ausgetauscht.."
„Na das klappt aber auch nicht immer", fiel Lukas ihr grinsend ins Wort. „Vor ein paar Jahren ist der in die Box gefahren und es waren leider nur drei Reifen da – Pech
