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Flying 1: Right behind you
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eBook210 Seiten2 StundenFlying

Flying 1: Right behind you

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Über dieses E-Book

Schule, Freizeit und die erste große Liebe.
Eine schwierige Kombination.
Bastians Beziehung zu Sophie läuft nicht so wie erwartet.
Seine Noten werden immer schlechter und seine Mum
setzt ihm deswegen die Pistole auf die Brust.
Die Lösung: Noah Breitenbach
Ausgerechnet der soll ihm helfen.
Er ist intelligent, beliebt, gutaussehend und ... seltsam verschlossen.
Das genaue Gegenteil von Bastian.
Das Ergebnis: Überraschend heiße Küsse!
SpracheDeutsch
HerausgeberAmrûn Verlag
Erscheinungsdatum19. Apr. 2025
ISBN9783958694422
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    Buchvorschau

    Flying 1 - Lisa Foxx

    Inhaltsverzeichnis

    Titel

    Kapitel 1: Schlechte Nachrichten

    Kapitel 2: Nachhilfe

    Kapitel 3: Die erste Stunde

    Kapitel 4: Der nächste Tag

    Kapitel 5: Kennenlernen

    Kapitel 6: Freundschaft

    Kapitel 7: Jetzt oder nie

    Kapitel 8: Vorträge für Fortgeschrittene

    Kapitel 9: Nachhilfe mal anders

    Kapitel 10: Böses Erwachen und Realität

    Kapitel 11: Sophies Geburtstag

    Kapitel 12: Totalausfall

    Kapitel 13: Flucht

    Kapitel 14: Noah

    Flying 1

    Right behind you

    Lisa Foxx

    © 2025 Amrûn Verlag

    Jürgen Eglseer, Traunstein

    Eichenweg 1a, 83278 Traunstein

    info@amrun-verlag.de

    Umschlaggestaltung im Verlag

    Lektorat: Julia Will

    Korrektorat: Luise Mertineit-Seidlitz

    Gedruckt in der europäischen Union

    ISBN 978-3-95869-438-5

    Alle Rechte vorbehalten

    Besuchen Sie unsere Webseite:

    amrun-verlag.de

    Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

    Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.

    v1/25

    Schlechte Nachrichten

    »Aber Mum …«

    »Nein, Bastian! Du hattest so viele Chancen und jetzt reicht’s!«

    »Das ist unfair.«

    »Du kanntest die Abmachung, jetzt leb auch mit den Konsequenzen!«

    »Aber das ist doch nicht meine Schuld, was kann ich denn dafür, dass …«

    »Bastian Faaber, du bringst eine Fünf nach der anderen nach Hause, bist versetzungsgefährdet und erlaubst es dir ernsthaft, jetzt noch mit mir zu diskutieren?«

    »DU hast doch selbst gesagt, dass das an meinem ADHS liegt!«

    »Es reicht, Bastian!«

    »ABER ICH WILL KEINE NACHHILFE!«

    »Und ich will keinen Sohn, der mit einem unterdurchschnittlichen Hauptschulabschluss bis Ende dreißig bei seiner Mutter wohnt und sich durchfüttern lässt!« Okay, wow, das hat gesessen!

    Es folgt angespannte Stille. Die Zornesfalten meiner Mutter graben sich tief in ihre hohe Stirn, und ihr heftiges Schnauben unterscheidet sich nicht im Geringsten von meinem eigenen. Das ist alles so verdammt ungerecht. Wieso musste meine Mutter auch ausgerechnet heute früher von der Arbeit nach Hause kommen, bevor ich die Chance hatte, diesen dummen Brief von der Schule abzufangen? Verdammt! Ich bin so am Arsch, ey.

    »Dein Vater kommt in einer Stunde nach Hause. Bis dahin will ich dich hier unten nicht mehr sehen«, spricht sie mit bebender Stimme und wendet sich von mir ab. Ihr langes rotes Haar streift mein Handgelenk, als sie an mir vorbeimarschiert und den unheilvollen Brief schwungvoll auf die Kommode wirft.

    »Fein«, zische ich patzig, während ich zur Treppe laufe, um mich gleich oben in meinem Zimmer einzuschließen. Ich habe sowieso genug für heute! Am liebsten will ich sie gar nicht mehr sehen oder hören.

    »Mach deine Hausaufgaben. Der Fernseher bleibt aus, haben wir uns verstanden?«, wirft sie mir noch aus der Küche hinterher, und ich unterdrücke ein wütendes Schnauben. »Jaahaa«, erwidere ich genervt, und dann sprinte ich eilig die Treppen nach oben, ehe mich die neuentflammte Wut meiner Mutter treffen kann. Ihr hochexplosives Temperament ist wirklich zum Kotzen. Ständig muss man aufpassen, was man sagt, wie man es sagt und welches Gesicht man dazu zieht. Richtig ätzend. Aber egal, für den Moment habe ich mich gerettet. Zumindest solange, bis mein Dad nach Hause kommt. Der wird bestimmt auch nicht sonderlich davon begeistert sein, dass ich so schlechte Noten habe und jetzt sogar versetzungsgefährdet bin.

    Seufzend falle ich auf mein Bett, versinke in den weichen Kissen und atme den frischen Duft der neuen Bettwäsche ein. Super angenehm. Ein Glück für mich. Wäre meine Mum noch nicht mit dem Bettenbeziehen fertig gewesen, bevor der blöde Brief kam, dann hätte ich das jetzt mit ziemlicher Sicherheit selbst machen dürfen. Und das gehört nun wirklich nicht zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Ich bin sechzehn, Gott verdammt! Da hat man andere Dinge im Kopf. Schule und Hausarbeit gehören garantiert nicht dazu.

    Ein letztes Mal atme ich tief ein, ehe ich mich wieder aufsetze und meinen Blick auf den sauberen Boden gleiten lasse, direkt hinüber zu meinem zerschlissenen Rucksack, den ich einfach in eine Ecke geworfen habe. Hausaufgaben … Pfff, wer braucht die schon. Selbst wenn ich wüsste, was genau wir aufhaben, würde ich sie nicht machen. Immerhin habe ich doch Sophie, die immer sehr vorbildlich ist und alles ganz ausführlich mitschreibt und hoffentlich auch mit mir teilt. Allerdings muss ich mich dafür hin und wieder bei ihr einschleimen.

    Aus diesem Grund ziehe ich auch mein Handy aus der Hosentasche, um ihr gleich mal eine Nachricht zu schicken. Dass sie seit drei Monaten meine feste Freundin ist, scheint sie nämlich nicht davon abzuhalten, mir des Öfteren die kalte Schulter zu zeigen und mich gelegentlich hängen zu lassen. Aber ich liebe sie. Sie ist toll. Total hübsch, beliebt und das mit Abstand süßeste Mädchen an meiner Schule. Aber sie macht es mir eben auch nicht immer leicht. Deshalb muss jedes meiner Worte gut überlegt sein.

    Bastian:

    »Hey Babe <3 Magst du vorbeikommen? Ich könnte grade echt ein wenig Aufmunterung gebrauchen, außerdem vermisse ich dich total!«

    Ich grinse mein Handy noch für zwei Sekunden an, stelle mir Sophies Lächeln vor, wenn sie meine Nachricht sieht, und grinse direkt noch dümmlicher vor mich hin. Anschließend lege ich mein Handy in meinen Schoß, weil ihre Antwort sicherlich noch etwas auf sich warten lässt, und starre an die Decke meines Zimmers. War die wirklich schon immer so schrecklich weiß? Irgendwie wirkt sie langweilig, nicht so wie der Rest meines Zimmers. Ich hab nämlich, zum Leidwesen meiner Mutter, meinen nicht vorhandenen künstlerischen Fähigkeiten freien Lauf gelassen und mich an jeder noch so winzigen Stelle für alle Zeit verewigt. Mit Farbklecksen, mehr oder weniger geistreichen Sprüchen und gekritzelten Comicfiguren. Hin und wieder findet man sogar eine verkrüppelte Version von Zorro aus One Piece, einer von vielen Lieblingscharakteren, die ich habe und die über die Jahre immer mehr wurden. Da wäre zum Beispiel noch- OH. In meinem Schritt vibriert es und ich schnappe mir erst mein Handy, als die Vibration aufgehört hat. Mit dem Gedanken, dass die Nachricht von Sophie ist, hat diese Kleinigkeit auch einen leicht erregenden Effekt … heh. Es kribbelt.

    Sophie:

    »Das geht nicht. Hast du vergessen? Wir schreiben morgen Mathe und ich denke, du solltest lieber dafür lernen.«

    Und schon ist jeder Hauch von Erregung verschwunden. Mathe … ein schrecklicher Lustkiller. Sophie ist wirklich herzlos. Sie lässt nicht zu, dass ich mich in Fantasien mit ihr verlieren kann. Und obendrein erinnert sie mich auch noch an die Mathearbeit, die ich bis eben erfolgreich verdrängt hatte. Jetzt sind fehlende Hausaufgaben das kleinere Problem. Toll. Total doof, echt.

    Bastian:

    »Ach komm schon, nur für ’ne Stunde, oder so?«

    Schadet ja nicht, wenn ich mein Glück erneut versuche, oder? Außerdem bin ich niemand, der schnell aufgibt. In dieser Hinsicht zumindest. Manchmal muss man hartnäckig sein, um zu bekommen, was man will. Und mit Sophie hier auf meinem Bett zu liegen, sie in meinem Arm zu halten, über ihren Rücken zu streicheln und vielleicht endlich mal ein wenig zu knutschen, sind bei weitem die besseren Aussichten, als für Mathe zu büffeln. In meiner Vorstellung hängen unsere Lippen ständig aneinander. Pausenlos. Doch in der Realität …

    Sophie:

    »Sorry, aber die Arbeit morgen ist wichtig. Die zählt angeblich zu 20 % in die Endjahresnote mit rein! Aber musst du wissen, ist ja deine Note …«

    Na super. Genau das musste sie ja jetzt sagen. Als ob meine Mutter mir nicht schon genug Druck macht. Nope, meine eigene Freundin schlägt sich auch noch auf ihre Seite.

    Na schön, wenn es denn unbedingt sein muss, stehe ich halt auf und suche nach den letzten Aufzeichnungen aus dem Matheunterricht. Ein loses Blatt nach dem anderen gleitet durch meine Finger, ehe es unbeachtet auf einem Stapel auf der Seite landet. Das ist alles nutzlos! So ’ne verfickte Scheiße, das wird eine Katastrophe, wenn mir nicht bald etwas einfällt, was mir morgen den Arsch rettet. Ich meine, ich kann für Mathe ja nicht einmal versuchen, einen vernünftigen Spicker zu schreiben, weil ich den Stoff ohnehin nicht verstehe. Ich bin hoffnungslos verloren, ohne Witz, ey.

    Stöhnend und leider auch ziemlich entmutigt lasse ich mich zurück auf mein Bett fallen. Die Vibration einer neu eingehenden Nachricht kommt mir da ganz gelegen. Ablenkung von dem bevorstehenden Horror ist genau das, was ich jetzt brauche. Zum Glück habe ich Freunde wie Florian aka Flo, der immer da ist, wenn ich ihn brauche. Schon seit der Grundschule. Er hatte damals die rote Power-Ranger-Actionfigur, ich die gelbe, und zusammen waren wir damit ein unschlagbares Team. Quasi der Beginn einer echten Freundschaft.

    Flo:

    »Hast du ihn?«

    Ich seufze niedergeschlagen, bevor ich anfange zu antworten. Flo war es, der mich auf die Idee gebracht hat, die Briefe vor meinen Eltern zu verstecken. Hat die letzten zwei Male auch super funktioniert. Nur heute nicht.

    Bastian:

    »Nein … Meine Mum war schneller.«

    Flo:

    »Scheiße!«

    Bastian:

    »Das kannst du laut sagen. Sie hat eben eine Riesenszene gemacht!«

    In allen Einzelheiten berichte ich Florian von dem Ausbruch meiner Mutter, während er mich zwischenzeitlich mit einem ganzen Haufen Mitleid überschüttet. Bester Freund eben!

    Bastian:

    »Ehrlich, ich glaub, ich kann froh sein, dass sie mir nicht auch noch mein Handy weggenommen hat!«

    Flo:

    »Stimmt … oh Mann, das ist echt dumm gelaufen heute. Wie geht’s denn jetzt weiter? Wirst du dir jemanden suchen?«

    Unwillig verziehe ich das Gesicht. Darüber habe ich nämlich noch gar nicht nachgedacht. Will ich auch jetzt noch nicht. Weil, fuck Mann, Nachhilfe ist scheiße! Das wird so unfassbar viel Zeit fressen. Es gibt immerhin tausend Dinge, die ich lieber tun würde. Vor allem mit Sophie und natürlich auch mit Flo, die dann beide definitiv darunter leiden würden.

    Bastian:

    »Keine Ahnung, Mann. Ich hab keine Lust, meine wertvolle Zeit mit ätzender Nachhilfe zu verschwenden. Aber so wie Mum heute ausgetickt ist, bleibt mir nichts anderes übrig. Wie wär’s … kannst du dich nicht opfern und so tun, als würdest du mir Nachhilfe geben?«

    Ich finde, das ist eine brillante Idee!

    Flo:

    »Sorry Bro, aber das checkt deine Mum doch sofort und wenn das passiert, will ich ganz bestimmt nicht in der Nähe sein.«

    Ach verdammt! Leider kann ich ihm da nur zustimmen. So schön der Gedanke auch war, es würde nicht funktionieren. Dafür kennt uns meine Mutter zu gut. Sie würde von Anfang an wissen, dass wir beide keine einzige Vokabel lernen, selbst wenn sie jegliche Technik aus meinem Zimmer verbannt, mit der wir uns sonst immer die Zeit vertreiben. Flo und ich würden mit Sicherheit auch ohne Playstation irgendeine Beschäftigung finden. Hauptsache, sie hat nichts mit Schule zu tun. Ich würde sogar freiwillig mit ihm Mensch-ärgere-dich-nicht spielen oder Mau-Mau.

    Bastian:

    »Hast ja recht … das ist alles so beschissen!«

    Florian stimmt mir zu, beteuert noch, dass er jetzt echt nicht in meiner Haut stecken wollen würde, und dann verabschieden wir uns, weil er von seiner großen Schwester genötigt wird, mit den Hunden rauszugehen, was das Schreiben am Handy leider etwas schwierig macht. Klasse.

    Und nun? Was mache ich jetzt? Um schlafen zu gehen, ist es noch zu früh. Zum Lernen fühl ich mich allerdings auch nicht in der Lage. Meine Laune ist ohnehin schon auf dem Nullpunkt, das muss nicht noch schlimmer werden. Also Ablenkung, auf andere Gedanken kommen, das wäre jetzt genau das Richtige. Automatisch wandert mein Blick zu meinem Fernseher. Netflix wäre eine Option. Florian hatte neulich von so einer neuen Serie erzählt, die ziemlich witzig sein soll. Ich könnte definitiv etwas zum Lachen gebrauchen. Andererseits, wenn meine Mutter hört, dass der Fernseher läuft, dann …

    Prompt schüttle ich den Kopf und verwerfe diesen Gedanken. Ich will sie jetzt ganz sicher nicht noch mehr reizen. Alternativ schnappe ich mir meinen Laptop und die Kopfhörer, die daneben liegen, und gehe zurück zum Bett. Mein Laptop landet auf meinem Schoß und während er hochfährt, entwirre ich die Kabel meiner Kopfhörer. Dass die sich ständig so verheddern und verknoten müssen. Keine Ahnung, warum das passiert, aber jedes Mal, wenn ich sie in die Hand nehme, habe ich Kabelsalat.

    Als Erstes suche ich den Ordner mit den neuen Musikdateien heraus, die ich von Florian bekommen habe, und klicke sie an. Mit der passenden Musik im Ohr surfe ich anschließend ziellos durchs Internet. Verfolge flüchtige Gedanken, die mich dazu bringen, den letzten DSDS-Sieger zu googeln, den neuesten Promitratsch nachzulesen und mir ein paar lustige Videos anzusehen. Da gibt es Leute, die versuchen ernsthaft, Kreditkarten mit der Stirn zu fangen. Also ehrlich, wie bescheuert ist sowas? Dass das bei ausnahmslos allen ein schmerzhaftes Ende nimmt, ist kaum verwunderlich. Aber es ist witzig anzusehen und es bringt mich immerhin zum Lachen. Ob ich Florian eventuell auch dazu überreden könnte? Allerdings würde das am Ende bedeuten, dass ich durch diesen Blödsinn ebenfalls Kopfschmerzen haben werde. Ich sollte da vielleicht nochmal gründlich drüber nachdenken und keine voreiligen Entscheidungen treffen.

    Eine halbe Stunde später scrolle ich mich im Internet durch eine Vielzahl an Bildern über Gitarren, die mein Herz ein klein wenig schneller schlagen lassen. Ich brauche eine. Definitiv. Das ist das Einzige, was mir derzeit – neben Knutschen mit meiner Freundin – definitiv fehlt. Am liebsten hätte ich direkt eine, die so richtig geilen Sound hat. Das wäre ein Traum. Ich stell mir das so gut vor. Ich, Sophie an meiner Hand und die Gitarre über meiner Schulter, schlendern durch die Stadt, bis zu einem Parkhaus oder einer Brücke, so wie die heißen Typen in ihren Musikvideos. Dann fange ich an zu spielen. Sie himmelt mich an, weil ich natürlich unwiderstehlich cool aussehen werde, und am Ende schweben ihre Lippen ganz nah vor meinen. Oh ja, ich brauche eine, auch wenn ich von dem einen Exemplar, das ich gerade ins Auge gefasst habe, mit seinen über 4000 Euro, richtig Schnappatmung bekomme. Sind die denn verrückt? So viel? Das krieg ich doch im Leben nicht zusammen. Na, vielleicht wäre eine ganz einfache, klassische Akustikgitarre für den Anfang eine Option. Die sind zumindest erschwinglich. Ich müsste halt

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