Das Dalmanuta Prinzip: Vom Beginn und von der Liebe
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Über dieses E-Book
Die Wertschätzung des Lebens ist das höchste spirituelle Ziel. Wir können nur dann Freude an unserem Leben haben, wenn es uns gelingt, mit uns im Reinen zu sein. Dafür brauchen wir Selbstwertgefühl, Vergebungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein. Die Stärkung dieser drei Kompetenzen steht im Mittelpunkt der Meditations- und Reikilehre nach dem Dalmanuta-Prinzip.
Dalmanuta ist eine Stelle am See Genezareth. Sie gilt als der Meditations- und Rückzugsort von Jesus, der Selbstliebe und Nächstenliebe predigte und Menschen heilte. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Dieser Rat, so naiv er für manche auch klingen mag, ist der Schlüssel zur Lösung vieler Konflikte. Das gilt für private Lebenssituationen ebenso wie für die Auseinandersetzungen zwischen Nationen und Religionen. Das große Thema, im Kleinen wie im Großen, ist Heilung. Die Liebe heilt uns selbst. Die Vergebung heilt die Vergangenheit. Die Verantwortung heilt die Zukunft.
"Vom Beginn und von der Liebe" ist der erste Band der Dalmanuta-Reihe. Wir müssen unser Herz für die Liebe öffnen, um innere Heilung und Vergebung zu erfahren. Anschließend dürfen wir die Liebe nicht für uns behalten. Wir müssen sie hinaus in die Welt tragen, jeder an seinem Platz, jeder auf seine Weise. Das ist die Botschaft von Dalmanuta.
Peter Michael Dieckmann
Peter Michael Dieckmann war langjähriger Mitarbeiter des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen und während dieser Zeit unter anderem Mitglied eines Mobilen Einsatzkommandos (MEK) sowie viele Jahre Zielfahnder. Zuletzt war er als Kriminalhauptkommissar bei der Kriminalpolizei Duisburg angesiedelt. Eine Lebenskrise brachte Dieckmann 1997 erstmals mit Meditation und Reiki in Kontakt, absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Mediations- und Reikilehrer und entwickelte eigene Seminarkonzepte. Mittlerweile ist er bundesweit mit Seminaren, Lesungen und Vorträgen unterwegs. Seit 2004 hat er mehrere Ratgeber im Goldmann Verlag veröffentlicht. Sein Verständnis von Reiki unterscheidet sich sehr von der traditionellen Richtung. Dieckmann betrachtet Reiki als einen „inneren Weg“ der Liebe, der Vergebung und der Verantwortung. Er entwickelte das nach dem biblischen Ort Dalmanuta benannte „Dalmanuta-Prinzip“ für die Arbeit im Bereich der Meditation, Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung.
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Buchvorschau
Das Dalmanuta Prinzip - Peter Michael Dieckmann
Es begann mit einer Frage
Es begann mit einer Frage, die für mich zum Auftrag werden sollte:
„Wenn ein Mensch Arzt werden will, belegt er ein Studium an einer Universität, wenn jemand Ingenieur werden will, besucht er eine technische Hochschule, doch wo geht ein Mensch hin, der einfach nur er selbst sein will?"
Unmittelbar nach unserer Geburt besitzen wir keine Schätze außerhalb von uns selbst. Wir verfügen noch nicht einmal über einen Wortschatz, mit dem wir Ziele formulieren könnten. Die Ziele werden uns im Laufe der Zeit von anderen vorgegeben. Eltern, Lehrer, Priester und andere Autoritäten zeigen und bereiten uns die Wege hin zu einem vermeintlich erfolgreichen und erfüllten Leben. Sie sagen uns, was wir brauchen und tun müssen, um glücklich zu sein. Wir folgen den Wegweisern der „Gurus" und bemühen uns nicht zuletzt um deren Zuneigung und Anerkennung. Wir lernen Rollen, die wir so gut wie möglich spielen. Dabei vergessen wir, wer wir wirklich sind.
Daran ist nichts verkehrt. Wir müssen zunächst den Wegen anderer folgen, um unseren eigenen Weg zu finden. Wir müssen uns entfernen, um wieder zu uns selbst zurückzufinden. Wir müssen vergessen, um uns wieder zu erinnern. Wir müssen den Wert des Erfolges spüren, um festzustellen, dass dieser Erfolg nicht das ist, was wir gesucht haben. Eines Tages kommen wir an den Wendepunkt, an dem wir merken, dass wir in einer Sackgasse gelandet sind. Dann reift in uns die Erkenntnis: „Ich weiß nicht, ob es anders besser ist, ich weiß nur, dass es so, wie es jetzt ist, nicht mehr weitergehen darf."
Mein persönlicher Wendepunkt war 1999. Seitdem bin ich als Meditations- und Reikilehrer unterwegs. Zuvor war ich ein „Bulle" im Ruhrgebiet. Auf den dortigen Straßen habe ich Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und zur Fahndung ausgeschrieben waren, gesucht, zumeist gefunden und dann festgenommen. Später habe ich als Zielfahnder des Landeskriminalamts dasselbe weltweit getan. Und eines Tages begann ich, nach dem Menschen zu suchen, der mir die größten Probleme bereitete. Die Fahndung nach mir selbst stellte sich als die größte Herausforderung von allen dar. Sie dauert immer noch an. Der Kerl ist schwer zu fassen…
Mitte der 1990er Jahre war mein Leben aus den Fugen geraten. Im Außen war alles in Ordnung, ich war gesund, lebte mit der Frau zusammen, die ich liebte, und übte den Beruf aus, den ich mir als Kind erträumt hatte. Dennoch war ich nicht glücklich. Ich hatte den Kontakt zu mir selbst verloren. Ich ging unachtsam mit mir und meiner Umwelt um, war mehr zynisch als humorvoll und trank zu viel Alkohol. Dies wurde mir 1997 zum Verhängnis, als ich aufgrund einer Trunkenheitsfahrt meinen Führerschein verlor. Drei Streifenwagen hatten nachts die Verfolgung aufgenommen. Zunächst erfolglos. Erst der vierten Besatzung gelang es, mich zu stoppen. Nicht, dass ich darauf stolz gewesen wäre. Dennoch gebe ich gern zu, dass ich als Angehöriger einer Spezialeinheit der Polizei besser Auto fahren konnte. Ach ja, bevor ich es vergesse: Arrogant war ich damals auch … In den Monaten nach dieser dummen Aktion nutzten mir meine Fahrkünste jedoch nichts. Der Lappen war weg, und ich war als Fußgänger unterwegs. Dafür aber nahm meine spirituelle Entwicklung Fahrt auf.
Lebenskrisen bieten oftmals die Chance zur inneren Weiterentwicklung. Solange alles glattläuft, beginnt man nicht zu suchen. Erst in schweren Zeiten macht man sich auf die Socken. Man will seine innere Stabilität wiederfinden, die man in der momentanen Lebenssituation verloren hat. Wenn man sich in einem dunklen Wald verirrt hat, hält man Ausschau nach einem Licht, das Orientierung geben kann. Dabei ist es in solchen Momenten egal, woher das Licht kommt, sobald man es sieht, folgt man ihm. Auf diese Weise schlägt man in der Verirrung der Dunkelheit manchmal Richtungen ein, in die man in lichtvollen Zeiten nie gegangen wäre. Meine neue Richtung führte mich zu meiner Reiki-Lehrerin Christa. Sie war für mich der „Meister, der kommt, wenn der Schüler soweit
