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Geile Gay Quickies 3: Versauter Sex Sammelband
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Geile Gay Quickies 3: Versauter Sex Sammelband
eBook76 Seiten57 Minuten

Geile Gay Quickies 3: Versauter Sex Sammelband

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Über dieses E-Book

Verschwitzt, erregt und total aufgegeilt!
So erleben sie die schärfsten Nummern ihres Lebens...

ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
SpracheDeutsch
Herausgeberlike-erotica
Erscheinungsdatum8. Juli 2024
ISBN9783689790493
Geile Gay Quickies 3: Versauter Sex Sammelband

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    Buchvorschau

    Geile Gay Quickies 3 - Bernadette Binkowski

    Mein geiler Fahrgast

    Das Telefon klingelte erneut und ich zog mein Headset wieder über die Ohren, um besser zu verstehen. Nachdem ich mich umfassend gemeldet hatte, spürte ich, wie sich meine Nackenhaare aufstellten und durch meine Lenden heiße Impulse zu fließen schienen. Diese Stimme war einfach überwältigend erotisch. Völlig verwirrt merkte ich erst viel später, dass ich dem Mann am anderen Ende gar nicht zugehört hatte.

    Erst als er wohl zum dritten Mal «Hallo?» gefragt hatte, wurde mir bewusst, dass ich nicht auf den Inhalt des Gesagten gehört hatte, sondern einzig und allein auf den Klang seiner Stimme.

    Mühsam beherrschte ich mich, räusperte mich kurz und entschuldigte mich dann dafür, dass ich nicht bei der Sache war. Lachend wiederholte der Mann am anderen Ende seine Taxibestellung und ich notierte alles geflissentlich.

    «Ein Taxi für Sie pünktlich bereitstehen», wiederholte ich und am anderen Ende wurde mir die Richtigkeit bestätigt, bevor sich der Anrufer bedankte und auflegte.

    Ich aber saß angespannt vor meinem PC, in welchen ich nun eigentlich diese Fahrt eintragen sollte und gleichzeitig mit dem Fahrer Kontakt aufnehmen musste, damit er sich auf den Weg machen konnte. Doch immer noch fühlte ich mich wie hypnotisiert und musste mich zwingen, endlich meine Arbeit zu tun. Als das erledigt war, sprang ich von meinem Stuhl auf und stellte mich gedankenverloren an das Fenster. Die Taxizentrale, in der ich seit einiger Zeit nachts arbeitete, lag im ersten Stock eines älteren Industriegebäudes und draußen war nicht wirklich viel zu sehen. Doch das war ohnehin egal, denn vor meinen Augen spielten sich gerade scharfe Szenen ab. Meine Phantasie gaukelte mir plötzlich vor, dass dieser Mann, mit der erotischen Stimme, bestimmt durchaus ein hübscher jüngerer Mann sein musste. Groß, schlank, mit dunklen Augen und dunklen Haaren und natürlich einem sinnlichen Mund. Ich schnaufte begehrlich auf. Ich war sicher einige Jahre älter als er und bestimmt nicht sein Beuteschema, obwohl ich für mein Alter recht gut aussah. Als ich erneut den Hörer abnahm und gegen mein Ohr drückte, kam ich wieder zu mir. Mein Kopf Kino war vorbei. Etwas geistesabwesend nahm ich die neue Fahrt auf, leitete die Details an den Fahrer weiter und trank anschließend erst einmal einen kräftigen Schluck Kaffee, um den Nebel aus meinem Gehirn zu vertreiben. Meine Phantasievorstellungen waren wohl eher ein Gespenst der späten Stunde.

    Seit diesem für mich erregenden Erlebnis waren einige Tage vergangen und ich hatte jedes Mal, wenn das Telefon während meiner Schicht klingelte, darauf gehofft, am anderen Ende der Leitung wieder die erotische Stimme des jungen Mannes zu hören.

    Doch immer wieder wurde ich enttäuscht und ich glaubte schon fast selbst nicht mehr daran, diese Stimme jemals wieder zu hören. Heute befasste ich mich zwischen den Telefonaten mit der intensiven Suche nach einer neuen Wohnung, als das Telefon klingelte und ich mich wie immer höflich meldete. Und wieder überraschte mich der erotische Klang in der Stimme von dem jungen Mann, der wieder einmal ein Taxi brauchte.

    Nachdem ich ihm zugehört hatte, versuchte ich es mit einem kleinen Scherz und wiederholte seinen Fahrauftrag, indem ich sagte: «Gleiche Zeit, gleicher Ort Herr Koller!»

    Ich hörte sein Lachen und wagte zu fragen, wie es ihm heute ginge. Im ersten Moment hörte ich nichts mehr und ich war schon der Verzweiflung nahe, weil ich dachte, er hätte entweder eingehängt oder ärgerte sich über eine so persönliche Frage.

    Doch dann antwortete er: «Mir geht es gut. Warum fragen Sie?»

    «Nur so, ich finde ihre Stimme am Telefon so interessant», antworte ich etwas verlegen.

    Angestrengt lauschte ich in den Hörer und freute mich, dass er noch nicht aufgelegt hatte, sondern eine Gegenfrage stellte: «Sind Sie jede Nacht in der Zentrale?»

    «Ja, immer nur nachts, von Montag bis Freitag. Am Wochenende habe ich frei!», erwiderte ich in der Hoffnung, dass er meinen versteckten Hinweis erkannte.

    «Gut, dass ich das weiß. Darf ich vielleicht auch ihren Namen erfahren, nachdem Sie nun meinen schon kennen?», fragte er weiter.

    Mein Herz machte einen Sprung und ich antwortete voller Eifer: «Selbstverständlich dürfen Sie den erfahren. Ich heiße Joel und bin stets zu Ihren Diensten, wenn Sie mögen!»

    Wieder lachte er und dann verabschiedete er sich mit den Worten: «Gut Joel, dann denke ich, werden wir uns wohl noch häufiger hören. Ich wünsche Ihnen eine ruhige Schicht. Bis zum nächsten Mal!»

    Damit war das Gespräch beendet und ich bereute es das erste Mal, nicht zu den Fahrern zu gehören, sondern stattdessen jede Nacht hier in der Einsamkeit der Taxizentrale zu sitzen. Wieder einmal versuchte ich, mir Herrn Koller vorzustellen, und wieder einmal spürte ich dabei, wie meine Nippel bereits hart waren und mein Schwanz einen ersten Lusttropfen abgab.

    Unglaublich, was diese Stimme mit mir anstellte, dachte ich mir noch, bevor ich mich selbst am Schreibtisch befriedigte. In den nächsten Wochen wurden die Anrufe von Herrn Kollers zunehmend seltener und

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